Mal wieder: Frage an die "Schwergewichts-Mamis" (Vesper+Abendbrot)

    • (1) 05.01.11 - 09:41

      Hallo Ihr Lieben,
      ich weiß ja, dass einige von Euch auch ein eher mopsiges Exemplar haben und sich bei der Ernährung etwas mehr Gedanken machen müssen, wie wir.
      Für die, die uns noch nicht kennen: Emilia wiegt jetzt 13,7 kg bei 85 cm und 22 Monaten. Sie ist damit auf der 97. Perzentile und wir kriegen vom KiA immer gesagt, dass wir sehr auf die Ernährung achten müssen (viel Rohkost, wenig Zucker und Fett, nicht zuviele Kohlenhydrate, wenn dann Vollkorn).
      So, nun mein Problem: in der Krabbelstube bekommt Emilia zum Vesper um 15 Uhr immer ein bisschen Obst und 1 bis 2 Scheiben Brot mit Fruchtaufstrich oder Frischkäse. Ich finde das völlig unnötig. Am Wochenende zuhause gibt es nachmittags nur Obst, dafür aber viel davon. Abends dann richtig Abendbrot. Ich kann die Krabbelstube aber nicht ändern. Es wird halt so angeboten und natürlich will sie es dann auch haben. Über die Feiertage ( 3 Wochen zuhause) hat Emilia kein Gramm mehr zugenommen, obwohl sie sich immer satt gegessen hat und auch mal ein Lebkuchen oder Plätzchen naschen durfte. Seit Montag (zurück in der Krabbelstube) hat sie wieder ein kugelrundes Bäuchlein, die Hosen spannen und sie kommt mir beim Hochheben schwerer vor. Nun frage ich mich, ob ich die reichhaltige Mahlzeit um 15 ausgleichen muss, indem ich ihr abends kein Brot mehr gebe, sondern nur Rohkost, Obst, Joghurt, u.ä. #kratz Was meint Ihr? Einerseits finde ich es komisch, das AbendBROT zu streichen, aber andererseits hat sie es ja eigentlich schon um 15 Uhr gegessen und braucht es nicht mehr wirklich.
      Ich muss vielleicht noch dazu sagen, dass Emilia immer isst, wenn man ihr was anbietet und kein gutes Sättigungsgefühl hat. Bietet man ihr nichts an, ist sie abgelenkt und meldet sich erst, wenn sie wirklich Hunger hat.
      Sorry, dass es so lang geworden ist #hicks und vielen Dank schonmal für Eure Meinungen! LG Astrid

      • (2) 05.01.11 - 10:03

        Wenn Du ihr Obst gibst, kannst Du ihr auch Brot geben, falls Du tatsächlich auf Kohlenhydratreduktion aus bist, Obst hat nämlich unglaubliche viele ;-)

        ABER ich finde es ziemlich grenzwertig, ein Kind in dem Alter in seinem Essverhalten auf diese Art und Weise zu maßregeln #kratz vor allem wo sich das jetzt nicht wirklich besonders dick "anliest"--- und zu Hause halt dann nur was geben, wenn sie auch Hunger hat.

        Mein Zwerg war zur U7 90 cm und wog 12,7 Kilo und wir wurden gefragt, ob wir dem Kind regelmäßig was zu Essen geben #rofl er ist in seiner ganzen Statur eher von der schmalen Sorte und ich fand das Gewicht echt gar nicht SOOO wenig #schwitz
        Lass das Kind am Besten in Ruhe und gib ihr halt wenn sie Hunger hat, ich bin mir ziemlich sicher, wenn ihr ihr gesundes Essen vorlebt und sie nicht permanent Mc, Naschis & sowas isst, dann wird sie Maß finden und der Babyspreck verwächst sich ganz von selbst.

        (3) 05.01.11 - 10:03

        Mein Sohn wiegt mit 22 Monaten 16,5 kilo auf 90 cm.

        Mein Kinderarzt hat nichts gesagt#kratz

        • (4) 05.01.11 - 10:19

          So unterschiedlich sind die Ärzte: Finnja hatte zur U7 16,0 Kg auf 93cm und die KiÄ hat im gelben Heft vermerkt, dass sie aus der Kurve fällt und uns einiges zur Ernährung geraten, incl., das Kind solle doch vor jedem Essen ein Glas Wasser trinken. #klatsch Die Aussage ist ja richtig, aber mach das mal einer 2-jährigen klar...

          Bei uns steht jetzt die U7a an, mal gespannt, was sie nun sagt: aktuell 102cm und 18,4 Kg. (Weihnachten lässt grüßen- sind am 21.12 aus dem Urlaub gekommen, da hatte sie noch 17,5 Kg...)

          Ach ja: sie will sich immer auf die Waage stellen, bevor sie badet, sie findet das gar spaßig...

          LG Iris

      Hallo Astrid,

      meinst du nicht, dass du dir da echt zuviel Gedanken machst?

      Meine Tochter hat die 97.Perzentile auch immer getroffen, lag zum Teil sogar darüber - aber ich habe mir da überhaupt keinen Kopf gemacht #gruebel Sie war so speckig, dass sich die Ringe an den Handgelenken fast übergestülpt hätten (das Michelinmännchen war echt eine Hungerharke gegen sie)

      Ich wusste, dass sie normal isst und sich keine Süßigkeiten reinstopft - warum sollte ich da also anfangen, sie auf "Diät" zu setzen?

      Inzwischen ist meine Tochter 7 Jahre alt und ich muss immer schön fleißig diese Gummibänder im Hosenbund nutzen, damit die Hosen nicht rutschen ;-)

      Mein Sohn wiegt mit seinen gut 80 cm auch gute 11,5 kg - und ist defintiv nicht dick.

      Vielleicht bin ich da aber auch einfach "vorgeschädigt", da ich als Baby schon lt. Ärzten zu dick war und mehr oder weniger von Anfang an auf "Diät" war - und was hat es genützt? NICHTS #augen im Gegenteil, ich habe Übergewicht und kämpfe wie eine Bekloppte dagegen. Keine Ahnung, ob es wirklich davon kommt, aber vorstellbar ist es schon.

      Gruß

      Karen

      • Ich bin auch der Meinung, dass ein Kind in dem Alter mit einer "Diät" zu gestörtem Essverhalten erzogen wird. Ich find das auch ganz schlimm mit diesen Kurven und Schemata, es gibt eben dürre und dickere Kinder und einige dazwischen #schwitz

    Liebe Astrid,

    ich habe hier auch so ein Prachtexemplar, der ist jetzt 30 Monate alt, 97 cm groß und wiegt 17,8 kg - trotz ausgewogener Ernährung, vollgestillt etc etc.. Er geht ganztags in den Kindergarten und dort isst er auch mehr als zuhause. Mit 22 Monaten hatte er eine Größe von 89 cm und etwa 15,5 kg. Perzentile 97, was ist das .... da sind wir schon seit der Geburt drüber, immer schön gleichmäßig :-) Ich beschreib mal seinen Speiseplan:

    zwischen 6 - 7.30 Uhr trinkt er seine Morgenmilch, die ich auf auf 25 % gestreckt habe, weil er zwischen 250 - 500 ml Flüssigkeit hintereinander reinzieht (bei 500ml trinkt er quasi 150 ml Mich + 350 ml Wasser) - es interessiert ihn gar nicht wie "dick" die Milch ist

    9 Uhr Frühstück in der Kita oder am WE zuhause - 1 - 2 Scheiben Brot mit Belag (Käse oder Honig) oder alternativ eine Schüssel Müsli + eine Kiwi

    12 Uhr Mittagessen - Hauptsache es ist Fleisch oder Fisch dabei (wenn nicht ist er extrem enttäuscht) - die Portion variiert von kompletter Erwachsenenportion bis nur 5 Löffel (aber eher ersteres)

    15 - 16 Uhr Vesper in der Kita - Obst (mässig) oder Nachtisch wie Pudding, Quark oder Joghurt (gerne mehr :-)) - am Wochenende kann er das schon mal vergessen

    18.45 Uhr Abendbrot zuhause - 1 bis 2 Scheiben Brot mit Belag + eine ganze Paprika oder was halt gerade angesagt ist

    Dazu gibt es Wasser (Kita) bzw. zum Abendbrot stark verdünnte Apfelschorle.

    Er ist noch stark auf die Flasche geeicht und verlangt (z.B. wenn wir nach Hause kommen und er müde ist) gerne mal eine "Couchflasche" = 250 ml Wasser mit einem Schluck Milch drin für die weiße Farbe - die ist wichtig :-)
    Ansonsten gibt es nichts zwischendurch, ganz selten mal eine Bretzel vom Bäcker, wenn Mama tanken muss.

    Ich persönlich würde das Abendbrot nicht ausfallen lassen. Ansonsten würde sie ja von 15 Uhr bis morgens um 8 Uhr nichts zu sich nehmen, der Blutzuckerspiegel sinkt stark und womöglich wacht sie dann nachts vom Hunger auf. Aber das Gehirnwachstum benötigt Kalorien.

    Es ist aber wichtig, dass sie in der Krabbelstube das Gleiche bekommt wie die anderen und nicht jetzt schon "bemerkt", dass bei ihr etwas anders ist. Wir haben das bspw. in der Kita beim Mittagessen so vereinbart, dass die Portionen, die unser Kleiner bekommt unauffällig kleiner sind als die der anderen. Mehr will ich an der Stelle nicht tun. Vielleicht könntest du vereinbaren, dass sie die "kleineren" Brotscheiben bekommt, Margarine nur draufgekratzt wird etc.

    Auch unser Kleiner hat unter der Woche eine größere Plautze als am WE. Wir gehen mit ihm auch zum Schwimmen und ich versuche ihn häufiger "kaputtzutanzen" - was zur Zeit super funktioniert.

    Ich frage auch jedes Mal beim Kia nach. Aber dieser sagt mir, solange er ausgewogen ernährt wird ist das eben sein genetischer Bauplan, der durch nichts verändert werden kann. Der Kia hat also überhaupt kein Problem mit seinem Gewicht. Sowohl ich als auch mein Mann waren als Kinder auch groß und proper und sind doch normalgewichtig geworden. Aber trotzdem macht man sich ständig Gedanken :-(

    LG
    B

    • Hallo!
      Ich hatte schon gehofft, dass Du mir antwortest, Du weißt wovon ich spreche ;-).
      In der Kita wird es genauso gehandhabt, wie Du schreibst: erste Portion beim Mittagessen kleiner, damit sie wie alle Nachschlag haben kann, aber dann insgesamt doch nur 1 Portion hatte, Brotaufstrich immer dünner und bei Süßigkeiten alles in Maßen, aber so dass sie nie zuschauen muss. Die machen das schon echt gut. Aber dass ein Kind m.E. zwischen Mittag- und Abendessen keine belegten Brote braucht, davon kann ich sie nun mal nicht überzeugen :-p. Zumal es ja die anderen Mütter mit den Standard-schlechte-Esser-Kindern verständlicherweise nicht stört.
      Ich will ja auch keinesfalls das Abendessen ausfallen lassen, überlege halt nur, ob ich es ohne Brot mache (Rohkost und Joghurt, danach die Milchflasche vorm Schlafengehen). Ich weiß z.B. von den Feiertagen, wo Emilia ab und an mal zum Vesper ein Stück Kuchen haben durfte, dass sie abends gar nichts mehr wollte. Ich habe ihr von selber nichts angeboten und einfach abgewartet, sie wollte dann irgendwann ihre Flasche und ins Bett. Das waren natürlich Ausnahmen. Es soll nicht die Regel sein, dass es abends nichts gibt oder dass sie extra darum bitten muss! Ich denke halt nur, dass sie - wenn sie nachmittags Brot oder andere Backwaren hatte - abends nicht noch einmal welche braucht. Was meinst Du?
      Liebe Grüße von Astrid

      • Hallo Astrid,

        ja, das weiß ich :-)

        Also bekommt sie nach dem Abendbrot noch eine Milchflasche - ist die "normal" oder gestreckt ? Vielleicht kannst du hier schon mal ansetzen.

        Insgesamt sollte der Eiweißgehalt der Nahrung nicht über den empfohlenen Mengen liegen - kämst du dann mit Joghurt und Milch zum Abendbrot trotzdem noch hin, also nicht wesentlich drüber?

        Ansonsten denke ich, dass es schon gut ist, wenn sie abends was langanhaltend "Sättigendes" bekommt. Egal ob sie nun Obst, Gemüse oder Brot isst - dem Körper ist es eher egal, woher die Kalorien kommen - nur wie lange die Sättigung anhält ist unterschiedlich.
        Vielleicht funktioniert es bei euch ja auch, wenn sie zuerst das Gemüse (Gurke oder Paprika oder Tomate - wenn sie das mag) isst - dabei sollte womöglich aber noch kein Brot / Wurst auf dem Tisch stehen ... bei uns funktioniert es aber leider nicht, das Brot muss immer her, egal was vorher war. Ach ja, und nicht so viel Obst abends (schon gar keine Weintrauben bspw. - sehr viel Fruchtzucker :-)). Was bei uns funktioniert ist, dass ich nur soviel geschnittenes Brot auf den Tisch stelle, wie ich glaube, dass er maximal essen sollte - ist der Brotkorb leer, ist es für ihn nämlich ok - egal ob nun eine oder zwei Scheiben ...

        Ich würde es täglich neu entscheiden, wie du vorgehst - in Abhängigkeit wieviel sie in der Kita tatsächlich gegessen hat (bei uns wird das vermerkt, aber ich kenne trotzdem keinen Tag von Theo wo nicht bei allen Mahlzeiten "sehr gut" gestanden hätte ...

        LG
        Bettina

        • (10) 05.01.11 - 11:26

          Hallo Bettina!
          und #danke!!!
          Erst die Rohkost zu geben ist eine Superidee! Wenn sie dann sagt "fertig" und gar nicht nach Brot verlangt, dann lasse ich es weg. Wenn sie von selbst danach fragt, dann hole ich in kleinen Mengen an den Tisch (Brotkorb-leer-Prinzip) #huepf. Das müsste klappen #freu!
          Was die Milch betrifft: sie bekommt morgens und abends je 150 ml fettarme Biomilch. Wenn ich das Gefühl habe, sie hat tagsüber zu wenig getrunken, dann mache ich da nochmal 50 ml Wasser rein.
          Leider führt unsere Kita kein Ernährungsprotokoll. Ich habe Montag durch Zufall mitbekommen, dass es wohl jeden Nachmittag Brot gibt (seit 6 Monaten #schock) und bin aus allen Wolken gefallen, weil mir beim Aufnahmegespräch gesagt worden war, es gäbe nur Obst und mal nen Joghurt oder ne Reiswaffel.
          Ist das mit den Milchprodukten denn in dem Alter noch so gravierend? Was ist denn das Maximum #hicks#schwitz???
          LG Astrid

          • (11) 05.01.11 - 11:57

            Hallo Astrid,

            wie so bei vielen Dingen ... Laut Studien "kann" (also muss nicht, aber begünstigt) ein Zuviel an Eiweiß Übergewicht fördern.

            Zwischen 2 und 3 Jahren sollten es nicht mehr als ca. 330 ml Milchprodukte sein (ab dann 350 ml). 15g Schnittkäse oder 30g Weichkäse entsprechen dann 100 ml Milch.
            Ich achte nicht extrem drauf, sondern gehe etwas nach "Gefühl", aber wenn es nach Theo ginge gäbe es zum Frühstück Fleisch und Käse, zum Mittagessen ausschließlich Fleisch und Käse und zum Abendbrot ausschließlich Käse ohne dieses Magenfüllzeug Brot :-)

            Wenn die Kita sowas nicht führt, dann frag doch mal, ob sie das nicht zumindest für deine Kleine machen was die Vesper angeht - ist kein wirklicher Aufwand und du hättest dann einen besseren Überblick, ob es auch mal ein "schmales" Abendbrot tut :-)

            LG
            Bettina

            • (12) 05.01.11 - 12:18

              #klatsch da mache ich mir um so vieles Gedanken, aber das mit dem Eiweiß und dem Übergewicht habe nicht bedacht (hatte es irgendwann zu Fläschchenmilchzeiten mal gelesen...) Ich werde mich da mal schlau machen. Denn alles in allem mit Milch und Frischkäse und Joghurt liegt Emilia wohl schon meistens etwas drüber #schwitz.
              #danke

Huhu,

mein Sohn ist 2 Jahre alt, ist 94 cm gross und wiegt 15,4 Kilo. Er ist aber gar nicht mopsig sondern sieht schon aus wie ein 3 Jaehriger.
Naja, ich achte einfach auf ein gesundes Essen und nicht so viel Naschzeug.

Wir hatten solche "Probleme" im Babyalter. Da sagte mir meine Aerztin ich solle ihm nicht so viel Milch geben und es verduennen oder nur Wasser anbieten (mit etwa 4-6 Monaten). Meinem Kind gings nicht gut dabei und ich habe diesen ganzen Schmarn dann einfach ignoriert und mich an die Beduerfnisse meines Sohnes gehalten!!!!

Jetzt ist er super fit und er entwickelt sich prima!
An manchen Tagen haut er auch rein, da wird ein ganzer Teller Linsensuppe geloeffelt und Brote und Obst und auch mal eine Kinderschoki und ordentliches Fruehstueck, seine Milch morgends und Abends und Abends denke ich dann : "man, hat der heute wieder gespachtelt" und dann gibt es Tage an denen er nicht so viel isst.

Mach Dir nicht so viele Gedanken! Man sieht es einem Kind doch an wenn mit der Ernaehrung was nicht funktiert!

LG

Hallo,

ich finde auch ,dass Du und Dein Kinderarzt da zu vie Stress machen.
ich habe gerade mal in den U_Heften meiner beiden Kinder nachgesehen und festgestellt, dass sie bei dieser Größe auch nur unwesentlich leichter waren.
Unser Großer war mit 24M 85 cm und 13 kg und jetzt ist er fast 5 und wiegt bei 108 cm ca. 18 kg und fast alle Hosen rutschen.
Die kleine Schwester hatte mit 18M 86 cm und auch 13 kg und hat jetzt mit 28M 96 cm und 14,5 kg d.h sie ist in 10 Monaten 10 cm gewachsen und hat aber nur 1,5 kg zugenommen.
In dem Alter wachsen sie doch so schnell - mal nehmen sie zu und dann gibt es wieder einen Wachstumsschub. Unsere Kinderärztin sagt, dass Größe und Gewicht zusammnpassen müssen, d.h. wenn die Größe überdurchschnittlich ist, dann ist es das Gewicht auch (Göße 90% Perzentile==> Gewicht auch 90% Perzentile).
In U-Heft meines Großen gibt es noch eine Tabelle, bei der Größe und Gewicht im Verhältnis eingetragen wurden (unabhänig vom Alter) und da ist 86 cm und 13,7 kg in der Mitte zwischen 50% und 3%, d.h. ein bißchen zu schwer.
Viktoria isst in der Regel morgens einen normalen Fruchtjoghurt oder noch ein kleines Fläschen (150 ml) 1er. Im Kindergarten morgens Apfel und einen Fruchtzwerg oder Quark. Mittags gibt es Essen im Kindergarten und nachmittags zu Hause Obst und ev. noch Kekse oder einen Müsliriegel von Alnatura. Abends entweder ein Vollkorntoastbrot mit Fleischwurst oder nur Butter dazu Gurke bzw. oft auch Reste von Mittags oder an zwei Tagen auch warm. Vor den Schlafen git es dann noch eine Flasche 1er (200 ml). Sie ißt of mehr als ihr großer Bruder!!!! Zwischendurch gibt es auch mal Gummibärchen o.ä. Süßes.

Grüße, Katie

Hallo Astrid,
ich merke, es macht sehr viel aus, wie der Kinderarzt mit dem Thema umgeht. Unsere Tochter war als Baby sehr groß und schwer (die "Spitze" im Längen/Gewichtsverhältnis war mit 5 1/2 Monaten: 11,5 kg bei ??? cm (weiß ich jetzt nicht mehr...)).
Da sie aber voll gestillt wurde, hat der Kinderarzt nur gesagt: "OK, sie fällt vollkommen aus der Kurve raus, aber wir können sie ja schlecht auf Diät setzen. Also beobachten wir das einfach, aber das wird sich im Kleinkindalter schon von selbst legen."
Klar hab ich gerade ihr erst sehr spät überhaupt mal was Süßes gegeben, gesund kochen wir eh. Aber ansonsten hab ich nichts anders gemacht als ich bei einem dünneren Kind getan hätte.
In dem Alter mit Diäten anzufangen halte ich auch wie einige der Vorschreiberinnen für gefährlich, da die Kinder eigentlich ein ganz natürliches Verhältnis zum Essen haben uns wissen was sie brauchen. Emilia hat bestimmt ein Sättigungsgefühl, sie braucht nur mehr um satt zu werden als manche andere Kinder.

Unsere Tochter (jetzt fast 4) ist mittlerweile nur sehr wenig (trockene Nudeln, morgens einmal vom Brot abbeißen und 1 Tasse Milch, 1 Kiwi, noch 1 Brot mit Wurst, das war´s manchmal schon an einem Tag) und ist ein ganz normales Kleinkind. Ich mache mir und ihr übrigens auch wenn sie wenig ißt keinen Streß. Es gibt halt nur nichts Süßes als Ersatz für "richtiges" Essen.

Was ich sagen will: Brot in der Kita oder nicht ist eigentlich egal, sie wird sich mit Sicherheit zu einem normalgewichtigen Kleinkind entwickeln.

Lieben Gruß,
Andrea

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