Movicol

    • (1) 25.01.11 - 08:45

      Hallo allerseits,

      habe hier sehr viel über Movicol gelesen. Wir kommen soweit ganz gut klar damit.

      Meine Kleine wird im März drei Jahre alt und nimmt seit April 2010 Movicol,mittlerweile, halben Beutel täglich.

      Meine Frage ist, kann man davon abhängig werden, denn ich habe festgestellt, wenn wir ein Tag vergessen einzunehmen, hat sich schon Schwierigkeiten. Schwierigkeiten meine ich, sie muss doller pressen und man merkt, dass ihr das weh tut.

      Habt ihr Erfahrung wie lange man das nehmen sollte und ob man davon abhängig wird. Also der Kinderarzt und die Arzthelferinnen in der Praxis sagen nein, aber ich habe da meine Bedenken.

      Meine Mama hatte das Zeug für Erwachsene 6 Monate lang genommen und dann von heute auf morgen damit ohne Probleme aufgehört, aber bei Erwachsenen ist es auch was anderes

      Würde mich freuen wenn ihr mir helfen könnt

      LG olga und annika

      Hallo
      Also mein Sohn hat auch über 2Jahre erst Bifeteral und danach Movicol genommen.
      Und der Darm hat sich sehr daran gewöhnt.
      Es war sehr schwer damit aufzuhören,denn sobald er es nicht bekommen hat konnte er keinen Stuhlgang mehr machen.
      Haben vor ca 2Monaten damit aufgehört,3Tage kam kein Stuhlgang und dann habe ich ihn einen Microclist gegeben,und seitdem ging es auch ohne Movicol.
      Lg

      Hi,

      nein, es ist so konzipiert, dass es wie zusätzliche Quellstoffe wirkt, Flüssigkeit im Darm bindet und so den Stuhlgang aufweicht. Der Darm gewöhnt sich nicht daran. Wir sind jetzt seit gut 9 Monaten in der Dauertherapie und versuchen gerade, es "auszuschleichen".

      Insgesamt kämpfen wir schon seit zwei Jahren mit Verstopfung, aber leider hilft bei uns wirklich nur Movicol. Ich hoffe sehr, dass wir es irgendwann los sind, aber lieber gebe ich längerfristig Movicol, bevor sich unsere Maus wieder so quälen muss.

      LG
      Littlecat

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