Osteopath - wie schnell Verbesserung eingetreten?

Hallo!

Meine Frage steht ja schon oben.

Wir waren heute bei einer Osteopathin. Sie hat bei meiner Großen vorhandene Blockaden gelöst, die Nackenwirbel waren wohl etwas fehlgestellt, das hat sie "eingerenkt".

Wann hat sich bei euch ein Erfolg der Behandlung eingestellt?

Meine Große (27Monate) hat Schwierigkeiten mit der Konzentration, ist oft zappelig und schnell überreizt außerdem ist sie oft angespannt und läuft dann vermehrt im Zehenspitzengang.

Direkt in der Behandlung war sie total entspannt und hat es augenscheinlich sehr genossen, im Auto auf der Rückfahrt ist sie mir so feste weggepennt, dass ich sie kaum wach bekommen habe als wir zuhause waren...

Wäre über ein paar Erfahrungen sehr dankbar.

C.

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Schade das man Dir das nicht genauer erklärt hat. Meine Kinder haben immer nach der Bahndlung geschlafen scheint anstrengend zu sein.
Die Reaktionszeit dannach ist 10- 14 Tage dan nach sollte man eine Besserung auf jeden Fall merken. Ist das nicht der Fall neuen Termin ausmachen.

LG

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Hallo, also mein Kind war eher überdreht nach der Behandlung und ich habe gleich nächsten Tag im Buggy gemerkt, wie sie ihre Körperspannung halten konnte.
Sie hat mir auch erklärt entweder schläft sie nach der behandlung ein, oder sie hoppst rum, und letzteres trat ein. Beim 2. Termin war sie entspannt und eher müde danach.

Denke wie meine Vorrednerin, dass so ne Behandlung sehr anstrengend ist.
Viel Erfolg euch.

LG Anita

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Doch doch, mir wurde schon einiges erklärt, mich haben nur Erfahrungen von anderen interessiert, denn es ist ja sehr individuell.

C. #winke

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Ich kann dir für das Kiss-Syndrom die folgende Seite empfehlen: www.kiss-kid.de. Unsere hatte das auch, wir waren allerdings beim Soezialisten. Die Reaktionszeit beträgt bis zu 8 Wochen. Es kann auch erst eine Erstverschlimmerung eintreten. Ist aber bei jedem verschieden. Bei uns war sofort eine Besserung zu seihen. Bei Freunden erst nach 7 Wochen. Lies mal im Internet.

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Danke für den Link!

Ich habe gestern abend schon ganz viel gelesen und mir ist so einiges klar geworden. Ich hoffe, dass ihr die osteopathische Behandlung was bringt, wenn nicht, dann stell ich sie so einem Spezialisten noch mal vor.

C.

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Würde ehrlich gesagt lieber gleich zum Spezialisten gehen. Kenne neben uns mittlerweile sehr viele, wo die Ostheopathen es noch schlimmer gemacht haben. Die haben nur eine Zusatzausbildung und dürfen bei weitem nicht alles. Und der Profi macht den ganzen Tag nichts anderes.

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hallo,

ich habe regelmäßig allehalbe jahre eine osteopathiebehandlung.
und aus erfahrung kann ich dir sagen: ich geh da raus, völlig entspannt und weich im körper und wenn ich zu hause bin., tät ich am liebsten schlafen. bisher habe ich, wenn ich zeit hatte, auch immer ein nickerchen eingeschoben.
die bewegungen und abläufe mögen für einen nicht beteilligten leicht aussehen. un vonm gefühl her sind sie das auch manchmal. aber die wirkung ist enorm.
ich finde immer wieder erstaunlich, wie meine osteopathin tastet und dann genau die punkte findet, an denen es hapert.
eine besserung tritt bei mir immer recht schnell ein.
mein mann war einmal zur behandlung um seinen ohrenschmerzen beim fliegen vorzubeugen. der flug war da nur noch 3 wochen hin. er hat diese schmerzen immer sehr extrem vor allem beim landeanflug. jedenfalls hat er noch ein paar übungen für zu hause mitbekommen udn was soll ich sagen: der erste flug seit vielen jahren ohne schmerzen.

lg

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Hallo,

daß mit dem 'Leichtigkeitsgefühl' kann ich absolut bestätigen. Mein Kleiner ist bei seiner Geburt 'steckengeblieben' und daher ist meine Symphyse gesprengt worden. Ich konnte hinterher einige Wochen kaum laufen (bis die Symphysensprengung endlich festgestellt wurde). Klar, die Schmerzen blieben, aber ich hatte nach der Behandlung das Gefühl, daß da aufeinmal wieder Blut durch Gefäße fließt, die vorher völlig 'abgeknickt' waren.
Die Ostheopatin hat mir gesagt, wo ich hin atmen soll - war ein komisches Gefühl. Dann zog sie mal ganz vorsichtig hier, mal dort..... und es war total angenehm hinterher.

In der Schwangerschaft mit der Kleinen hat sich das instabile Becken dann natürlich wieder bemerkbar gemacht und ich war auch wieder zur Behandlung. Am fazinierendsten war es, daß ich die Kleine bisher nur ganz, ganz schwach spüren konnte und während der Behandlung plötzlich 'Beulen' auf dem Bauch auftauchten. Hinterher war ich auch sehr müde, aber die Kleine hat es scheinbar angeregt. Sie hat hinterher immer spürbar 'getobt'.

LG

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Ich hoffe sehr, dass es ihr etwas bringt und dass wir schnell eine Veränderung sehen. Für sie wäre das bestimmt eine Erleichterung.

C.

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Hallo,

bei 'uns' waren es andere Dinge, die 'gerichtet' wurden. Mein Kleiner hat nach Geburt nie die Beine angehockt, wie es normal wäre - sie hingen immer schlaff herunter. Auf dem Rücken liegen ging auch überhaupt nicht und geschrieen hat er den ganzen Tag und auch nachts kaum geschlafen. Er hat eigentlich nur geschrieen und sich übergeben.
Mit ca. 6 Wochen wurde er behandelt. Nach der 1. Behandlung zog er ein Bein an, nach der zweiten das Zweite. Auch konnte er dann schon eine kurze Zeit auf dem Rücken liegen. Später habe ich ihn auf eigene Kosten ca. alle 4 Wochen wegen der Spuckerei behandeln lassen. Auch da war kurze Zeit später eine deutliche Verbesserung zu sehen.

Mit ca. 3,5 Jahren wurden wir nochmals beim Osteopathen - Zappelei, Unruhig (von den Gedanken her), Wüterei. Auch hier war er kurze Zeit etwas ausgeglichener (also 'sortierter' in den Gedanken). Aber leider hält der Erfolg nicht lange vor, weil er sich irgendwie immer wieder neu 'verspannt'.

Aber auch er war direkt nach den Behandlungen sehr, sehr müde.

LG

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Ja, das sagte die Osteopathin auch, dass man schauen muss, ob die Gelenke so bleiben, oder ob nochmal behandelt werden muss, weil es wieder verrutscht ist - das hab ich jetzt mal so völlig laienhaft wiedergegeben, sie hat das ein bisschen - ich sag mal - professioneller erklärt.

Euch alles Gute!
C.

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Hallo ! Meine Tochter ist im Januar 2012 ein Jahr alt geworden und dieses eine Jahr war die Hölle. Sie kam etwas mehr als 3 Wochen zu früh ( Frühchen ) zu Welt und hatte die ersten Tage Trinkprobleme beim Stillen, welche sich aber nach wenigen Tagen in Luft auflösten. Dann fiel mir auf daß sie die Beine ständig zum Bauch hin zog und wieder von sich stieß. Der KA meinte 3-Monatskoliken und verschrieb Sab Simplex, Espumisan Tropfen, Bigaia Tropfen und Carum Carvi Zäpfchen. Geholfen hat garnix und ich hatte ständig dieses extem laute , schrille ( wie ne Trillerpfeife ) Geschrei. Habe auch Anis-Fenchel-Kümmeltee, Kirschkernsäckchen, Fliegergriff und Bauchmassage probiert auch ohne Erfolg. Bin immer wieder zum KA in der Hoffnung daß dem Kind endlich geholfen wird, es fragte sich nur wann. Hinzu kam, daß ich nicht mehr aus dem Haus gehen konnte, da meine Kleine meinte sie müsste 24 Stunden am Stück gestillt werden ganz zu Schweigen von dem Dauergebrüll. Nach 10 Wochen war wegen des Dauerstresses dann meine Milch alle und ich mußte zufüttern. Hab mich darüber geärgert, denn ich wollte 4 Monate voll stillen !!
Dann waren die ersten 3 Monate vorbei und ich natürlich etwas nervlich angegriffen und tröstete mich mit : Jetzt kann es ja nur noch besser werden ! Falsch gedacht, das Theater ging weiter und es wurde eine Laktose-Unverträglichkeit vermutet welche sich auch nicht bestätigte. Danach war es eine Gluten oder Fructose-Intoleranz, aber auch falsch vermutet. Der KA wußte selbst nicht mehr weiter und ich stand wieder mit meinem Problem da. Mit 5 Monaten kamen dann so nach und nach die Zähnchen ( mittlerweile wursteln sich die letzten 4 Backenzähne durch, nachdem zuletzt 4 Eckzähne und 4 Backenzähne gleichzeitig kamen ) , dann waren es plötzlich die Zähnchen die unter anderem auch die Verdauung beeinflussten. Dann fiel mir auf daß meine Tochter nicht im zeitlichen Rahmen sitzen konnte ( 6-7 Monat ) sonder erst mit 11 Monaten. Krabbeln war auch nicht drin, stattdessen rutschte sie lieber auf ihrem Popo durch die Wohnung. Krabbelversuche schlugen fehl weil sie ständig ihr abgewinkeltes linkes Bein quer vor dem Körper hatte. In meinen Augen war das bereits schon eine leichte motorische Verzögerung ( selbst ihre Teeflasche konnte sie allein nicht festhalten). Dann diese ewigen Schreiattacken, die Blähungen und die Probleme den Stuhlgang rauszudrücken.Die Schreiattacken kamen immer dann, wenn das Kind den ganzen Tag kein Bäuerchen machen konnte und abends dann bereits am schlafen war. So eine Schreiattacke mitten in der Nacht hat zum Teil Stunden gedauert, da das Kind sich überhaupt nicht beruhigen ließ und in meinen Augen heftigste Schmerzen hatte. Hatte ihr abends vor dem schlafen auch einmal Ibu-Saft gegeben, aber das Gebrüll war immer noch da. Brachte nix und von demher bekam sie auch kein Schmerzmittel mehr. Auffallend war bei diesen Schreiattacken mi dem Überstrecken nach hinten , daß rund um den Bauchnabel alles glühend heiß war und sie nach und nach unter Qualen gepupst hat. Habe es dem KA, bei dem ich ja schon Dauergast war , erzählt und er konnte sich das nicht erklären. Mittlerweile konnte ich es aber : Stuhlgang gärt im Darm und entwickelt Wärme. Dann verfüssigt sich der Stuhlgang wie Durchfall. Während dem Gärprozess ist Luft im Darm entstanden, welche Blähungen verursacht. Nur warum kam es dazu ? Es wurde ein Kotstau bzw. Verstopfung vermutet oder sogar ein Darmverschluss. Bekam für die Kleine eine Einweisung in die Klinik um das nun abzuklären. Habe mich für die Kinderklinik in Wittlich entschieden, da ich mir in Trier von einer Assistenzärztin einen dummen Kommentar an hören musste ( Das Kind ist einfach nur trotzig !!!! ). Trotzig, mit 11 Monaten ??? Dafür ist es doch ein bisschen früh, da die erst mit 2,5 bis 3 Jahren der Fall ist. In Wittlich bekam das Kind in einer Nacht sogar Beruhigungsmittel, da meine Kleine nachts eben mal wieder so am brüllen war wie zuhause auch. Für die Verdauung bekam sie dann Lactulose-Sirup und nach 4 Tagen waren wir wieder zuhause. Eine Woche später mußten wir wieder hin, da alles noch viel schlimmer war. Lactulose hatte die Bauchschmerzen verschlimmert und Stuhlgang kam so gut wie gar nicht mehr. Wieder stationäre Aufnahme in Wittlich, dort wurde einen Ultraschall vom Verdauungstrakt gemacht wo auch etwas auffiel. Magen 4 Stunden nach letzter Mahlzeit noch knallevoll, Gallenblase auch auffällig voll. Warum war der Mageninhalt noch nicht im Darm ? Das weiß bis heute noch keiner. Sonst wurde im KH nix mehr außer einer Stuhluntersuchung gemacht. Wurde am dritten Tag in der Klinik plötzlich entlassen ( Chefarzt meinte dabei : Dann muß das Kind eben lernen mit Schmerzen zu leben !!!) und sollte meiner Kleinen Täglich 2 Beutelchen Movicol geben. Kurz bevor ich den Arztbericht in den Händen hielt, machte der Oberarzt noch was an der HWS und meinte alles wäre gut. In meinen Augen eine Frechheit, hatte das Problem mit dem schreien ja noch immer. Tja ich würde sagen, alle waren mit ihrem Latein am Ende . Seit einmaliger Behandlung im KH an der HWS, war zwar die Schreidauer auf die Hälfte reduziert aber das Problem noch nicht behoben. Daraufhin wollte ich von meinem KA ein Rezept für Manuelle Therapie, bekam es aber nicht ( KA meinte davon hält er nix ). Wollte es aber trotzdem auf eigene Rechnung machen und habe eine Krankengymnastische Praxis in Trier gefunden, die das KISS-SYNDROM behandelt :
1. Behandlung
Kind schreit lässt sich nicht anfassen, ist danach total fertig und schläft. Hält Teeflasche alleine, Bein liegt nicht mehr Quer vor dem Körper, erste erfolgreiche Krabbelversuche, schreien auf 5 Minuten reduziert, Stuhlgang verbessert, schläft in dieser Nacht durch

2.Behandlung
Kind schreit lässt sich nicht anfassen, ist danach total fertig und schläft. Krabbeln klappt noch besser und schneller, Stuhlgang noch besser, läßt sich nun auch endlich beruhigen, schläft in dieser Nacht durch

3.Behandlung
Kind schreit nicht und lässt sich anfassen, ist danach total fertig und schläft. Zieht sich an Möbeln hoch und läuft an ihnen entlang. Keine Blähungen, keine Bauchschmerzen, kein heißer Bauchnabel, kein Gebrüll ( wenn sie jetzt brüllt sind es Schmerzen durch die Backenzähne und lassen sich mit Ibu-Saft behandeln ).

Es ist schon traurig , daß ein so kleines Kind solange solche Qualen erleben muß un kein Arzt hier helfen konnte oder wollte. Nein ich muß im Internet googeln, bin kein Arzt und weiß wie das Kind am besten behandelt wird !!! Irgendwas musste ich tun, weil mit einem Jahr solch einen Terror ( sich Zeit zum schlafen, essen, duschen und für den Toilettengang zu erkämpfen un nervlich angegriffen zu sein ) , mußte endlich Schluß sein. Die Behandlung ist nun abgeschlossen und wir sind alle wieder happy . Die komplette Behandlung hat mich insgesamt 120,- € ( 40 € pro Sitzung ) gekostet ( was eigentlich noch günstig ist, es gibt auch teurere die zwischen 50-300 € pro Sitzung verlangen ), aber für die Kleine war mir nix zu teuer !!!

Sollte noch jemand irgendwelche Fragen haben, schickt mir eine PN.

Wünsche allen Müttern denen es so wie mir ergeht, viel Kraft und baldige Besserung !

LG

mamivonsarah

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Hallo!

Ich bin grad ganz traurig von deinem Beitrag geworden. Du schreibst von meiner Tochter #heul

Sie war auch ein Schreibaby. Nicht so extrem wie dein Kind, aber dieses schrille Brüllen, das kenne ich. Ich habe mir immer anhören dürfen, dass Babys nun mal weinen, dass man da eben durch müsse. Der Kinderarzt hat uns sogar geraten, sie auch mal schreien zu lassen.

Nach langem Hin-und Her und eigener Internetrecherche und Selbstversuchen kam ich drauf, dass sie eine Kuhmilchunverträglichkeit hat. Nachdem wir da drauf verzichteten, waren die Koliken weg. Aber trotzdem hat sie noch oft geschrien, in jeden Schlaf hat sie sich gebrüllt. Wie oft hab ich mit dem schreienden Kind selber heulend dagesessen, bis sie endlich in den Schlaf gefunden hat.

Ich habs halt ausgehalten und versucht immer für sie da zu sein und sie so zu begleiten, dass sie nie alleine mit ihrem Elend sein musste.

Ich bin zwar selber Therapeutin (Ergotherapeutin) und hab auch schon mal was von Osteopathie gehört und auch KISS ist mir jetzt kein Fremdwort gewesen, aber das ist nicht mein Fachgebiet. Und bei meiner Tochter war das alles auch nicht so eindeutig, dass ich direkt daran gedacht hätte...

Sie hatte wohl ihre schlimmen Phasen, aber die motorische Entwicklung war ganz normal:
Sie hatte eine Schokoladenseite, ja - aber das Plattliegen des Kopfes konnte ich durch gezielte Lagerung vermeiden. So einen richtigen starken Schiefhals hatte sie nicht, obwohl ich gestern auf den Babyfotos doch die Schiefhaltung sehr oft gesehen habe - nicht immer, aber auf vielen Bildern sehe ich es jetzt mit anderen Augen.
Sie hasste die Bauchlage - aber das habe ich eben mit ihr ganz langsam trainiert. Auch das Drehen habe ich gefördert und oft geführt mit ihr gemacht - sie konnte es dann auch zeitgerecht selbständig. Sie ist gekrabbelt und mit 13,5 Monaten gelaufen. Also das war alles ganz normal. Die Schreierei wurde ja auch weniger, je mehr sie die Welt selbst entdecken konnte.

Nun im Kindergarten mit 2Jahren fällt aber ihre Unruhe/ Zappeligkeit und ihre Unkonzentriertheit auf. Sie ist mit größeren Gruppen überfordert. Dann dreht sie auf und läuft herum wie ein aufgescheuchtes Huhn und weiß nichts mit sich anzufangen. Zuhause fällt das nicht auf, denn ich bin sehr strukturiert und sorge immer für eine reizarme Spielumgebung. Hier kann sie gut und altersgerecht konzentriert spielen (malt gerne, puzzelt etc.) - das geht im KiGa nicht. Sie lernt dort gerade, sich selbst Auszeiten zu nehmen, wenn sie merkt dass es ihr zu viel wird. Die Erzieher sind da richtig top und arbeiten gut mit uns zusammen.

Was noch auffällt, dass sie oft auf Zehenspitzen läuft. In angespannten, stressigen Situationen verstärkter. Ansonsten ist sie eher hypoton und auch schnell erschöpft wenn wir unterwegs sind. Puky fahren zum Beispiel mag sie, hat aber überhaupt keine Ausdauer dabei. Auch bei längeren Laufstrecken muss sie schnell ausruhen, dabei sind wir jeden Tag unterwegs und sie ist Laufen gewöhnt.

Ich bin sehr gespannt, was die Behandlung so insgesamt bringen wird. Ich erhoffe mir einiges davon, denn bisher habe ich nur Positives darüber gelesen.

Die Nacht heute war recht unruhig, aber das hatte die Osteopathin gesagt, dass das sein kann. Dafür war der Tag heute schön. Wir hatten ein volles Programm, meist ist meiner Tochter das zuviel und abends gibts großes Theater. Aber das hat sie alles gut mitgemacht. Sie ist eine riesige Strecke zu fuß gegangen, neben mir hergehopst - hatte total gute Laune. Sie ist ganz selten auf den Zehenspitzen gegangen, hat sich immer nach einigen Schritten selber korrigiert. Das Einschlafen heute war trotz einiger Unruhe und Zappeligkeit vorher sehr leicht und schnell. Mal sehen, was noch kommt.

Ich habe 30,-Euro bezahlt. Das ist schon ok, ich hätte auch 50,-Euro bezahlt, hauptsache es hilft ihr und sie kommt besser zurecht.

Ich freue mich, dass es bei deiner Tochter funktioniert hat und es euch viel besser geht. Besser spät als nie. Und ja, ich finde es auch bescheiden, dass einen niemand ernst nimmt und man solange alleine mit diesem ganzen Sch*** ist.

C.

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Hallo,

bei uns war es auch ähnlich, erster KIA meinte unser Sohn hätte kein KISS und alles wäre nur Schwachsinn.
Durch das Schreien müssten wir und der kleine eben durch! -UNVERSCHÄHMT!!!-

Gott sei dank hat mir eine ganz liebe Hebamme zur Osteopathie geraten.
Finn hat die ganze Fahrt bis dorthin geschrien , wir hatten kein eigenes Auto deshalb wussten wir vorher nicht das selbst das Maxi-cosi sitzen für ihn Stress war.

Die Osteopathin hat ihm zuerst die Füsse massiert und die Koliken lösten sich, dann kamen Nacken,-Brust und Becken Blockaden dran...

Also ich muss sagen, der Wahnsinn! Es knackte einmal wahnsinnig heftig und danach hatten wir ein Baby so wie man es sich vorstellt!

Aber auch die Osteopathin hat gesagt es war eine "Bilderbuch-Blockade" genau so wie sie es damals gelernt hatte...

Finn hat danach sofort geschlafen#schock, im Auto! Im Maxi-Cosi! Noch heute für uns ein "Wunder"!

Wir haben den KIA gewechselt, der zweite fragte dann warum... wir haben ihm alles erzählt und er meinte dann, aufgrund der Schwangerschaft und Geburt hätte er uns schon dorthin geschickt.

Was soll man sagen? Schade , das sowas nicht ernst genommen wird!

Liebe Grüße Mareike