Kleinkind

    • (1) 19.04.17 - 16:11

      Quetschbeutel silopo

      Ihr Lieben
      Keine Ahnung ob das euch interessiert, und mega wichtig ist es auch nicht, -aber trotzdem, vielleicht erkennt sich ja der eine oder andere..
      Also ich habe ernährung studiert dies vorab.. und ich hatte und habe von vielen was das thema anbelangt eine fixe vorstellung.. wie beispielsweise die quetschbeutel mit den fruchtpürree drinnen.. meine Meinung war: früchte sollen ganz gegessen werden, das Kind sehen was es isst und den bezug zur Frucht haben.. und und sonst vom Löffel wie sonst der Brei.. (es soll gekaut werden, und nicht hinuntergesaugt, besser für die verdauung) nun kennt ihr auch meine Meinung zu smoothies..
      Okay, danach habe ich doch mal so ein teil gekauft als meine Tochter dann schon Kleinkind also über 12 Monate war... da wir weg gingen und ich was für den notfall brauchte..
      Hahaha, es kam dann nicht zum einsatz, sondern viel später auf dem Spielplatz mal..also meine Tochter schaute mich kurz komisch an und dann war das ding schon leer! Seitdem hatte sie vielleicht 3 davon und immer wenn ich so eines kaufe, macht sie grosse Augen - kurz sie findet es klasse!

      Tja, mein Vorteil, keine Kleckserei auf dem Spielplatz und ein Kind das sitzt und fertig isst, wenns man dann so nennen kann..
      Also ich versuche nach wie vor eine Seltenheit draus zu machen (auch wenn bio etc) und ganze früchte anzubieten (obwohl manchmal halt einiges davon wieder rausgelasen wird da schale etc) und dann glaube ich es okay zu finden.. aber ich musste über mich selbst etwas lachen.. kennt ihr das? Man denkt ganz klar so, und dann schwubs.. huch, doch anders.. nun denn wer antworten mag, gerne.. aber bitte mich jetzt nicht fertigmachen desswegen.. danke

      • Ich hab Stein und Bein geschworen, dass mir keine Barbie-Puppen und Glitzerkram ins Haus kommen. Rate, was meine Große besonders mochte?

        Zum Geburtstag der Kleinen hab ich sogar einen Kuchen glitzern lassen...

        Das ist halt der große Unterschied zwischen Theorie und Praxis.

        Hallo
        Kenne ich nicht wirklich, an generellen Vorstellungen hatte ich eigentlich nur sehr wenige. An diese Vorstellungen habe ich mich dafür auch gehalten und meine Meinung diesbezüglich ist gleich geblieben.
        Bei allem anderen bin ich generell sehr offen und schaue einfach. Gerade bei solchen Kleinigkeiten hatte ich zB. auch überhaupt keine Vorstellungen.

        LG

        (4) 19.04.17 - 16:38

        <<meine Meinung war: früchte sollen ganz gegessen werden, das Kind sehen was es isst und den bezug zur Frucht haben.. und und sonst vom Löffel wie sonst der Brei.. (es soll gekaut werden, und nicht hinuntergesaugt, besser für die verdauung)>>

        Diesen Text lese ich immer nur bei urbia. In meinem persönlichen Umfeld, sei es Schule, Kindergarten, Familie oder Freunde habe ich so etwas noch nie gehört.

        Mein erstes Kind hat Quetschobst sehr gerne gegessen, mein zweites gar nicht, sie bevorzugt ganze Stücke und mag nichts breiiges. Beides in Ordnung für mich.


        • (5) 19.04.17 - 19:41

          Das ist einfach verdauungstechnisch besser und auch nicht zu vergleichen wenn mans vom löffel ist... klar bleibt es aber immer noch obst und ist deshalb auch nicht tragisch, aber besser ist es wenn dinge im mund noch kurz verweilen... meine tochter hat aver auch sehr gerne brei vom löffel, und das ist auch immer gut gewesen zum mitnehmen, jetzt gibts einfach öfter ne sauerei weils sie selber aus dem gläsli nehmen will und noch gerne mantscht etc... hihi

      Hahaha....oh ja das kenn ich. Bevor ich ein Kind hatte, hatte ich viele Prinzipien von denen ich sowas von überzeugt war und mein Kind lehrt mich nun eines Besseren.
      Z.B. fand ich es immer meeeega lächerlich, wenn Kinder nur das Gelbe oder nur das Weiße vom Ei essen. Das war eindeutig ein Erziehungsfehler in meinen Augen. #schein
      Meine Tochter ist fast 3 und eine super Esserin. Sie isst so gut wie alles, ABER das Gelbe vom Ei? Nein danke, das geht gar nicht! #rofl Da ist auch nichts zu machen....

      Ich hatte die ganz typische Vorstellung vor dem ersten Kind - es schläft brav im beistellbett und mit 1 Jahr dann im eigenen Zimmer. Tya....ins eigene Zimmer ist sie mit 11 Monaten aber auch da war das Familienbett noch hoch im Kurs. Vorher ging sowieso nichts anders als das große Bett...das andere gehört seitdem den Katzen. :-p Die kleine kam gleich mit zu uns ins Bett...man lernt ja dazu #rofl Auch was eine babytrage ist und welche gut ist hat mir meine Schreitante beigebracht...nur das binden vom Tuch ist noch ein Buch mit sieben siegeln ;-)

      Das quetschobst ist bei uns übrigens auch sehr beliebt...ich wusste lange gar nicht genau was es ist #schwitz also gibt's die unterwegs oder zu Hause wenns mal wieder schnell gehen muss. Richtiges Obst wird aber auch täglich gefuttert :-D

      Ich schließ mich mal lessia an... :-D

      Als meine Nachbarin mir damals erzählte, dass ihr Sohn ja nun ab dem 1. Geburtstag in seinem Zimmer schlafen soll, dabei total rumgejammert hat und ganz rührselig war dachte ich “Hääää... also wird ja dann auch Zeit, ne...Wo ist denn da das Problem?!“#kratz
      #rofl Meine Tochter wird bald 2 und ich hab sie nachts total gern im Beistellbett neben mir... #verliebt :-)

      Für mich waren auch Schokolade und Kleinkinder unvereinbar, wenn wir beim Thema Ernährung sind. Naja... mittlerweile liebt meine Tochter Ü-Eier und wird damit von den Omas verwöhnt. #augen Aber auch ok.

      Dein Text ist wirklich sehr amüsant und hat mich zum schmunzeln gebracht :-D Ich glaube kinderlos hat man echt absolut NULL Vorstellung davon, was da möglicherweise auf einen zukommt. Zumindest kam bei uns ALLES anders als erwartet und ich hab auch recht viele meiner Ansichten und Ziele über Bord geworfen oder geändert.

      #winke

      Ich kaufe das nicht, weil ich den Müll vermeiden will. Ja ich kaufe natürlich viel Plastik, aber was so einfach zu vermeiden geht, vermeide ich.

      (12) 20.04.17 - 09:35

      Hallo, das nennt man ganz einfach "Abgleich von Theorie und Praxis" :-) Beim ersten Kind ist man in der Regel auch noch theorienaher als dann beim zweiten oder dritten Kind ....

      Das ist so ungefähr wie: Ich habe Appetit auf Schokolade. Da sagt einem dann ein schlauer Ernährungsexperte - dann iss doch eine Banane oder mach dir ein Honigknäckebrot .... NEEEEIIIIN, Banane und Honigknäcke sind KEIN Ersatz und befriedigen schon gar nicht meinen Appetit auf Schokolade :-) auch zuckerfreie Dinkelkekse nicht ....

      LG
      B

      (13) 20.04.17 - 09:53

      Jaja des kenn ich^^

      Nur Holzspiel, keine Süßigkeiten, selber Kochen und keine Gläschen, das Kind bleibt am Tisch sitzen, bis der Teller leer ist.Vorstellungen wie es bei uns laufen wird hatte ich genügend, nur kam dann was dazwischen - das Leben #rofl

      PS mein Kind versteht mit 2,5 das Prinzip von den Quetschis bis heute noch net, das gibt bei uns den alle größten Sauerei, den man sich vorstellen kann #aerger Dementsprechend gibt bei uns "sowas" net :-p

      Hallo,

      ich sehe es auch so, dass Theorie und Praxis weit aseinander klaffen.

      Ich folge zum Beispiel einem echt tollen Feed auf Instagram - die Mutter scheint vieles nach Biokonzepten auszuüben und ich bewundere sie für ihre rote Linie, vond er sie nie abweicht.
      Holzspielzeug, viel Selbstgemachtes, Bio-Essen, usw.
      Da sieht man an Ostern schöne selbstgebackene Osterhäschen, einen gesunden Dinkelkuchen, selbstgemachte Joghurts und Puddings aber keine in bunte Alufolie gewickelten Osterhasen oder sonstige Zuckerschweinereien.

      Und das 7-jährige Schulkind freut sich auf den Fotos an einer schönen Spielzeug-Holzkamera ohne Funktion (mit denen es rumläuft und so tut als ob), während meine damals 5-jährige zu Weihnachten sich glühend eine Kinder-Digicam inklusive Selfiestick gewünscht hat und ihre Fotos mit allerlei Gadgets sogar digital bearbeitet.

      Und auf dem iPad sind die teilweise flotter als ich.

      Tja - nun weiß ich nicht, ob der schöne pastellsanfte Feed nur inszeniert ist und es im Hintergrund vielleicht doch auch Dinge wie ein iPad, Limonade oder Süßigkeiten mit Industriezucker gibt.

      Keine Ahnung.

      Fakt ist, man nimmt sich in der Theorie vieles vor aber in der Praxis sieht es dann doch auch anders aus.

      Gestern hatten wir es erst - ich wollte eigentlich was kochen, frisches Fleisch und Gemüse.
      Und beim Einkaufen sehen meine Kinder diese Piccolini-Pizzas und fragen, ob wir die abends machen können.
      Angesichts zweier Körbe mit Bügelwäsche und einem Fotoprojekt war ich dabei - also gab es für die Kids Minipizzas und für mich ein Bistro-Baguette.

      Pfui-Teufel, Convenience-Food, nicht bio aber - frei nach der Ikea Werbung - ich hatte halt dann auch mal Bock drauf!

      Und mit den Quetschies halte ich es genauso.
      Es gibt sie nicht täglich, weil das auf Dauer doch nicht gerade günstig ist und mich vor allem diese Verpackung stört. Der Plastikdeckel, die Folie usw.
      Aber: auf längeren Fahrten sind sie als Snack im Auto oder im Zug einfach Gold wert, weil man sie unheimlich leicht handhaben und entsorgen kann. Und man hat nicht die Sauerei, wenn das Kind alleine was löffelt oder muss extra anhalten, um die Kinder abzufüttern.

      LG

      • Haha ja das kenne ich mit den spielsachen.. obwohl ich da zum glück auch nicht so schlimme sachen geschenkt bekomme falls... wir habe keine lerntische und mini laptops und so.. und falls wir kinderlieder hören, lege ich das i phone weg, damit sie sich nicht darauf konzentriert sondern die musik.. aber überall geht nicht immer alles :))
        Oh verrätst du mir den instalink? Inspiration ist immer gut..

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