Kleinkind

    • (1) 21.04.17 - 15:30

      15 Monate alt - für eigenes Bett zu früh?

      Dies ist jetzt (allein auf dieser Seite) der dritte Bett-Beitrag, bitte schlagt mich nicht ;)
      Es geht um Folgendes:

      Töchterlein (15 Monate alt) schläft eigentlich in ihrem Bett ... Phasenweise möchte sie aber die zweite Nachthälfte nicht mehr allein verbringen und damit das Elternteil was nicht die "Nachtschicht" hat in Ruhe schlafen kann, geht der Andere mit der Kleinen aufs Sofa.
      Jetzt geht das aber immer schlechter, sie ist einfach zu groß :(

      Dass sie mit in unser Bett kommt möchten wir eigentlich nicht, beziehungsweise: wir sind uns uneinig.

      Jetzt ist die Überlegung ob sie einfach ein großes Bett mit Rausfallschutz bekommt wo wir uns dazu legen können. Das würde auch die Einschlafbegleitung deutlich angenehmer machen.
      Eine Matratze vor ihr Gitterbett legen passt leider nicht ...

      Möchte jemand seine Erfahrung mit mir teilen? Und kann mir im besten Falle sogar ein geeignetes Bett empfehlen?
      Oder hat andere Ideen als die bereits Erwähnten?

      Sie kann übrigens schon recht gut laufen, kommt auch allein das Sofa hoch und runter. In unser Bett kommt sie nicht von selbst rein, das ist zu hoch. Aber runter geht ganz elegant ;)

      Freue mich über hilfreiche Antworten.
      Liebe Grüße :)

      • Hallo,

        also unsere Mädchen sind schon bisschen größer (8,4) und haben auch schon größere Betten, aber die Mittlere kommt nach wie vor ab und an mal nachts oder früh morgens zu uns, der Kleine (2, noch im Gitterbett) so oder so. Mein Mann ist relativ groß und er muss sich dann da echt reinquetschen (Kind liegt ja auch nocht drin und mit dem Rausfallschutz ist es dann doch recht eng findet er), vielleicht wenn man ein 1,40 Bett nimmt, aber da ist so ein kleines Kind ja echt verloren drin, aber vielleicht stellt sich mein Mann da auch nur an #schein. Und wenn ihr noch ein Gitterbett kauft, eine Seite abmacht und das an euer Bett hinmacht? Ich muss gestehen, ich bin da immer recht "bequem" und hole die Kinder zu uns ins Bett, fertig. Mein Mann macht oft noch einen Versuch, manchmal legt er sich auch dazu und pennt ein, aber meistens stöhnt er dann am Morgen, wie unbequem es war :-p

        LG

        Hallo!

        Das ist wie bei uns! Wir haben schnell das Gitterbett gegen ein normales 100x200 Bett ausgetauscht.

        Übergangsweise haben wir unser Gästebett hergerichtet und sie nach dem einschlafen rübergetragen. Aber das war auf Dauer doof. Daher haben wir einfach mein altes Bett geholt, ne neue Matratze gekauft und einen rausfallschutz hin (die andere Seite steht an der Wand). Da war unser Zwerg so 16/17 Monate. Das klappt prima. Noch schreit sie, wenn sie wach wird, kann aber auch schon allein rein und raus (der Schlafsack hundert sie noch daran).

        Ich würde es einfach mal ausprobieren.

        Viel Erfolg!

        Mixn

        Hallo
        Genau in dem Alter habe ich das Gitterbett meiner Tochrer umgebaut. Jetzt ist es so groß wie ein Doppelbett. Auf der einen Seite ist die Wand und auf der anderen ein Rausfallschutz (bisher aber nie nötig). Die Höhe ist identisch mit der Höhe die es als Gitterbett hatte bzw. die es auch ohne die Gitter gehabt hätte.
        Sie hat schon immer im eigenen Bett geschlafen, Grund für den Umbau war dass es ihr spürbar zu eng wurde im Gitterbett. Seitdem hat sie wieder einen viel besseren Schlaf.
        Für sie war es also genau das richtige.

        LG


      Unsere Tochter ist vom Beistellbett auf eine 90x200 Matratze gezogen. Da war sie 11 Monate. Zum Winter hin haben wir einen Rahmen und Lattenrost gekauft. Als Rausfallschutz dienen Stillkissen und eine kleine Matraze. Sie hat sich im Gitterbett nie hinlegen lassen. Wenn sie nachts wach wird hole ich sie entweder zu uns ins Bett oder lege mich auch schon mal mit bei ihr dazu.

      Hi,
      Wir hatten im Kinderzimmer das Gitterbett und ein 100x200 cm Bett.

      Eine befreundete Mutter hat uns empfohlen, das drin stehen zu lassen. Und so konnte ich in Ruhe im Kinderzimmer stillen, bei Krankheit mit im Zimmer schlafen, und als bei uns sich "Schlafmonster" einschleichen, könnte man dort mit dem Kind weiterschlafen.

      Wir hatten auch einen Rausfallschutz, aber meistens schlief ich vorne, da brauchten wir ihn nicht.

      Gruß Claudia

      Wir haben für unseren Zwerg ein 90x200 cm Bett geholt. Das bekommt er jetzt wenn wir in unser Haus einziehen.
      Sein Babybett haben wir schon vor einiger Zeit umgebaut, so dass ich mich dazulegen kann. Da ich klein bin geht es :)
      Aber ich bin schon froh, dass es bald ein großes Bett ist.
      Zum Glück bleibt er brav in seinem Bett. Gelegentlich will er Mal zu uns , aber da sag ich dann Nein. Er schläft zu unruhig wenn er bei uns liegt. Das geht aber auch meistens dann ohne Probleme.

      Hallo,

      Unsere Tochter (inzwischen fast 4) ist genau in diesem Alter in ihr Zimmer und somit in ein großes Bett umgezogen. Und zwar in mein altes 1,40 m Bett aus Jugendzeiten. Das stand als Gästebett eh schon in ihrem Zimmer. ;-) Es ist nicht sehr hoch, eher Futtonhöhe. Wir haben es in die Ecke geschoben, Rausfallschutz an die vordere Langseite, fertig. War nie ein Problem, weder mit rauskrabbeln noch rausfallen. Sie liiiebt es von Anfang an und fühlt sich pudelwohl. #verliebt Und wir Eltern können in unruhigen Nächten einfach zu ihr mit ins Bett schlüpfen ohne das es unbequem wird.

      Auch unser Sohn hat ein Extragroßes Bett mit 1,20 m Breite. Er ist allerdings etwas später erst umgezogen. ;-)

      LG#winke

      Unsere Tochter durfte nie in unserem Bett schlafen, nur ausnahmsweise, wenn sie wirklich richtig krank war. Am Anfang hat sie die ersten drei- vier Monate im Beistellbett neben unserem Bett geschlafen. Dann wurde sie in ihr eigenes Gitterbett ausquartiert in ihrem Zimmer. Ich denke das zweite Kind würde ich wahrscheinlich länger bei uns lassen, so bist sechs Monate. Wir haben ihr dann angewöhnt Nachts allein zu schlafen. Drei Tage ging das, dann hatte sie es drauf. Nach einigen Wochen war sie so daran gewöhnt, dass sie gar nicht mehr bei uns schlafen wollte. Wenn wir sie zum schmusen ins Bett geholt haben, hat sie nur angefangen zu spielen und zu turnen. Im Sommer wird sie drei und sie kann inzwischen prinzipiell überall schlafen, aber am liebsten und besten immernoch im bettchen. Wir haben ihr jetzt ein Hochbett gekauft, das Gitterbett wird nun abgebaut. Diese Durchschlafprobleme hatte unsere Phasenweise auch immer wieder. Aber wir sind hart geblieben, kamen nachts ans Bett, haben ihr trinken gegeben, etwas geströstet und mal geknuddelt und wieder in ihr Bett gelegt. Obwohl ihr Bett offen ist, ist sie nachts noch nie zu uns gekommen. Sie ruft uns immer wenn sie aufwacht und was braucht. Nur morgens wenn sie ausgeschlafen ist, kommt sie fröhlich ins Schlafzimmer gestürmt und weckt uns.
      Ihr beizubringen in ihrem Bett zu bleiben war nicht immer einfach, aber man kann Menschen, auch Kinder an alles gewöhnen. Für sie ist es ganz normal und sie kennt es nicht anders. Würde es beim zweiten genauso machen, den jetzt kriegen wir unsere Belohnung für die Arbeit, indem sie wirklich friedlich durchschläft in ihrem Bett.

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