Kinderkrippe empfiehlt Physiotherapie

Erfahrungen mit Physiotherapie bei Kindern
Ein Tipp vom urbia Team

    • (1) 12.07.18 - 17:50

      Hallo,

      Ich muss halt noch ein Rezept dafür organisieren. Und hab dafür in 2 Wochen einen Termin beim Kinderarzt.

      Uns war schon immer aufgefallen das Junior eine enorme Körperspannung im rechten Arm hat und den sehr unterdurchschittlich verwendet. Laut Kinderarzt wäre bis dato aber nix pathologisch und Behandlungsbedürftig.

      Jetzt hat mich heute aber die Leitung der Krippe angesprochen und gemeint, dass das gegensteuern in der Krippe alleine nicht mehr reicht. Und bevor sich die Armmuskulatur komplett verkümmert zurück bildet, Physio verschreiben zu lassen. Gerne können der Kinderarzt Rücksprache mit ihr halten.

      Meine Frage. Kennt jemand gute Physiotherapeuten in München die auf Arme und Kinder vielleicht sogar spezialisiert sind?

      Mir macht die Prognose "oft helfen einige Triggersitzungen schon völlig aus"...Ich kenn triggern... Und schwanger bin ich so übersentimental. Ich werd glaub innerlich sterben ihn dabei leiden zu sehen denn ich weiß triggern ist effektiv aber auch mega schmerzhaft.

      Hat jemand neben Empfehlungen für Praxen auch persönliche Erfahrungen wie man damit klar kommt wenn das Kind aufgrund von therapeutisch bedingten Schmerzen die ganze Stadt Zusammenarbeit. Mir bricht ja schon beim impfen das Herz ihn so zu sehen.

      (4) 12.07.18 - 18:39

      Hi darf ich mal fragen wieso es Triggerpunkttherapie sein muss?

      Wer sagt das denn? Wieso nicht z.B. nach Bobath?

      Lg

        • (7) 12.07.18 - 19:21

          Mhh okay, also dann würde ich mich nicht drauf festlegen.

          Wir bekamen nach Bobath und es war großartig. Unser Kleiner hatte bds Hirnblutungen und daher eine milde Hemiparese.

          Heute hat er noch Hinweise auf eine Tonusregulationsstörung. Aktuell weisen die Beine eine Hypertonie auf und am Rumpf ist er hypoton.

          Unsere Bobaththerapeutin (leitet die Physioabteilung im Kimderkrankenhaus) hat unzählig viele Baby- und Kinderpatienten mit den unterschiedlichsten Störungsbildern, darunter schwerbehinderte Babies und Kinder.

          Sie ist echt einmalig spitze und genießt absolut zurecht einen hervorragenden Ruf. Als wir dort waren, hatte unser Kleiner sie sogar gelegentlich an der Hand genommen und ins Behandlungszimmer gezogen. Niemals hätte ich Bobath eingetauscht, weil es den Kindern überwiegend spielerisch Spaß macht und es unheimlich effektiv ist.
          Dank Bobath ist uns von der Hemi kaum etwas zurückgeblieben - wir sind so unendlich froh darüber. Klar: wir hatten eine milde Hemi und auch Bobath ist kein Allheilmittel für pysiotherapeutische Probleme und hätte es uns schlimmer erwischt, so würde es heute sicherlich auch anders aussehen.

          Als wir damals nach Krankenhausentlassung zunächst manuelle Physio bekamen und ich einen Wechsel anstrebte, zurück zu Bobath wollte (bekam er, als er stationär nach Entbindung im KKH war) und ich unsere Kinderärztin ein wenig zu den Therapieformen befragte, meinte sie: viele Therapieformen sind super, Vojta, manuelle Therapie Bobath usw. Aber sie selbst ist Mehrfachmutter und sie hätte wohl auch Bobath gewählt. Einfach deswegen, weil man bei vielen anderen Therapieformen als Mutter dahinterstehen muss und sie selbst hätte einfach nicht die Nerven dazu gehabt.
          Bobath macht den Kindern in der Regel Spaß und ist ebenso effektiv und m.E. wirklich großartig. Klar gibt es Baustellen, bei welchen andere Therapieformen sicherlich effektiver sind und so ist es sicherlich auch anders herum.

          Aber bei dem von dir geschilderten Problem, würde ich persönlich wieder PT nach Bobath wählen.

          Liebe Grüße, Snow

          • Ja bei vojta denk ich mir... noway. Hab davon mal Videos gesehen und das sieht so nach Misshandlung aus.

            Bobath sagt mir überhaupt nix. Aber danke für die Empfehlung dieser therapieform.

            Ich bin fest davon überzeugt das das eine Folge der Saugglockengeburt ist. Da uns das früh schon auffiel der Kinderarzt aber abgewiegelt hat mit "verwächst sich schon noch".

            (11) 12.07.18 - 20:59

            Vojta ist in Skandinavien m.W. bei Kindern nicht einmal zugelassen!

    (12) 12.07.18 - 19:53

    Hab ich mir Grad auch gedacht. Ich würde ja eher zur Ergotherapie gehen mit Schwerpunkt bobath. Da Ergotherapie auf die obere extremität spezialisiert ist

Hallo

Also mein Kia würde ja schreiend davon laufen wenn er auch noch Rücksprache mit Kindergartenleiterinnen führen müsste. #schock

Ich würde mich da ehrlich gesagt jetzt in erster Linie auf den Kia verlassen und aus Erfahrung weiß ich das es ratsam ist wenn Physio und Kinderarzt auf einer Wellenlänge liegen.
"Therapeutisch bedingte Schmerzen" - warte lieber erst mal eine Diagnose und Therapie ab,bevor du auf schmerzen wartest.
Meine Jungs machen seit zwei Jahren Voijta, das mag vielleicht manchmal unangenehm sein aber schmerzen haben sie keine und gehen wirklich gerne dorthin. Bei uns läuft das unter Turnen.

Alles Gute!

  • Naja der Kinderarzt sieht ihn ja nur kurz und auffällig ist das nur wenn man ihn intensiv beobachtet. Daher glaub ich da hier eher der Krippe die die selbe Beobachtung macht wie wir und trotzdem das sie ihn speziell fördern und alles versuchen kommen sie an die Grenzen.

    Vojta sieht halt echt bestialisch aus. Ich könnte da nicht beiwohnen ohne beschützen zu wollen.

    Die Rücksprache ist ja auch eher wenn er das nicht glauben will, weil eine Erzieherin ist neutral und beobachtet im Gegensatz zu ihm täglich intensiv. Was anderes wie Eltern die schnell mal als hypochonder abgestempelt werden von Ärzten.

Hallo!

Ich würde damit zuallererst zu meiner osteopathin gehen. Ich habe eine sehr gute - auf schwangere und babys spezialisiert, behandelt aber auch alle anderen. Sie ist zwischen FFB und Augsburg, wenn du interesse hast, schreib ich dir gern ihre nummer.

LG Bianca

  • (16) 12.07.18 - 19:48

    Osteopathie würde ich auch auf jeden Fall mitnehmen. Zwar mussten wir es selbst bezahlen, aber ein Osteopath schaut nochmal ganz anders aufs Kind und ich kenne auch Fälle, in welchen erst das Erfolge erzielte,

    LG

(17) 12.07.18 - 20:55

Moin,

ich hab Kurse mitgegemacht zu Triggerpunktmassage, zwar bei Pferden, aber das System ist ja das Gleiche. Mach das nicht, ich halte es für Euer Problem für suboptimal. Es gibt wie bei allem Menschen die eine gewisse Therapieform für Alleinallheilbringend halten, ich würde da jetzt eher weniger auf eine Erzieherin hören. Triggerpunktmassage macht man wenn z.B. nach einem Unfall oder einer Verletzung Verhärtungen vorliegen die man schnell beheben will. Bei Euch geht es ja auch um "Erlernen" von Bewegungen, dass er lernt den Arm richtig einzusetzen! Es bringt Euch nix wenn die Verspannungen durchs Triggern schnell und effektiv gelöst werden, Nervenbahnen aktiviert werden, denn er ist die Schonung so gewohnt dass er den Arm weiter nicht verwenden wird. Da ist Bobath in meinen Augen viel besser geeignet weil Bobath animiert ihn z.B. auch durch die geeignete Auswahl von Spielen und Turnübungen den Arm als "vollwertigen Teil seines Körpers" einzusetzen. UND Du kannst es zu Hause super selber machen, entweder du bist dabei oder lass Dir erklären was sie gemacht haben und dann spielt ihr es zu Hause einfach nach!

Wobei man auch sangt triggern kann, meine Pferde hätten mich ins Krankenhaus getriggert wenn ich es übertrieben hätte ;-)

LG
WuschElke

Hallo!

Vorab: ich kenne weder Vojta noch Bobath. Finde es nur ungewöhnlich, dass eine Erzieherin Therapien vorschlägt, auch wenn sie das Kind gut kennt und beobachtet. Das ist doch gar nicht ihr Fachgebiet. Meine Leitung hätte mir was erzählt, wenn ich Eltern dahingehend beraten hätte.

Das würde ich einzig mit dem Physiotherapeuten klären. Dazu ist es manchmal notwendig, dass eine genaue Formulierung auf dem Rezept steht. Ich würde mir wahrscheinlich erstmal einen Termin bei der Physio besorgen, mich umfassend beraten lassen, was gemacht werden soll und demnach das Rezept ausstellen lassen.

Liebe Grüße vom Hummelinchen

  • (19) 13.07.18 - 00:32

    Hi also du gehst scheinbar davon aus, dass eine Vojtaphysio sagen würde: ach nö, suchen sie sich mal eine mit Bobath (klar meine ich das überspitzt - hoffe das siehst du mir nach, meine es nämlich wirklich viel eher humorvoll)

    Physiotherapeuten spezialisieren sich auf bestimmte Richtungen und es macht durchaus Sinn sich vorab zu informieren was es für Bereiche gibt und welche bestimmte Bereiche für die zu behandelnden Baustellen geeignet sind.
    Da kann der Kinderarzt mithilfe der Heilmittelverordnung auch mitsteuern oder eben freie Wahl lassen. Bei uns stand auf der Verordnung Bobath/Vojta und ich ging zu Bobath.

    Übrigens ist das auch bei anderen Therapierichtungen so: Ergo, Logo

    Eltern sollten sich stets vorher informieren was bestimmte Therapeuten in petto haben und ob diese Spezialisierungen die Baustellen abdecken.

    Ich bin ja auch Erzieherin und so wenn ich ein Kind habe und einen passenden Therapeuten für die Probleme des Kindes weiß, dann schweige ich nicht so wenn ich danach gefragt werde.
    In Kitas erlebe ich es allerdings primär so, so wenn eine Kita gute Erfahrungen mit Therapeuten XY hat, dann wird Therapeut XY empfohlen, ungeachtet der Baustellen des jeweiligen Kindes. Das finde ich viel doofer, als wenn eine Kitaleitung von eigenen, persönlichen positiven Erfahrungen berichtet - auch wenn es letztendlich ebenfalls nicht wirklich passt.

    Da die Heilmittelverordnung vom Kinderarzt eingeholt werden muss, sollte auch der Kinderarzt seine Einschätzung bzgl Therapiemöglichkeiten mit den Eltern besprechen. Und da bin ich bei dir: es ist nicht Aufgabe und nicht Zuständigkeitsbereich der Erzieher.
    Und wenn sie nicht wirklich bescheid wissen, dann lieber auf den Kinderarzt verweisen und nicht nach: ach der Herr XY war ja nett und hatte gute Arbeit gemacht, den empfehlen wir von nun an weiter. Therapeuten verfügen i.d.R. über Homepages und auf diesen listen sie auf, was sie behandeln. Und hat man jetzt recherchiert und eine engere Auswahl, so sollte man primär versuchen das zu wählen was zu einem selbst und dem Kind besser passt.
    Man kann auch während eines Blockes wechseln wenn man merkt „das ist nichts für uns“. Ein Faux pas wäre also lediglich ein Umweg, aber er verbaut ja letztendlich nichts.
    Auch der/die Therapeut/in sollte passen, also das zwischenmenschliche sollte bestenfalls gut zumindest aber akzeptabel sein, weil es eine enge Zusammenarbeit wird, primär zwischen Therapeut, Eltern und Kind.

    Wir haben sowohl Physio, als auch Logo gewechselt ehe wir angekommen sind wonach wir gesucht hatten. Manchmal muss man länger suchen, manchmal landet man einen Glückstreffer.

    Manchmal muss man sich die Richtung wechseln wenn einem die Richtung nicht weiterhilft.

    Tatsache aber ist: man sollte sich vorher informieren und in Frage kommende Therapeuten eingrenzen, weil Therapeuten unterschiedliche Schwerpunkte haben.
    Mal salopp gesagt: wenn ich jetzt Knödl und Schweinsbraten möchte, dann geh ich nicht zum Asiaten oder zum Griechen. Auch wenn es beide ebenfalls Köche sind.
    LG

    • (20) 13.07.18 - 00:47

      Aber es gibt auch Physios welche sich auf Bobath und Vojta spezialisiert haben, also beides in petto haben, klar.

      Aber es gibt ja nicht nur Bobath und Vojta, es gibt ja viel mehr.
      Nur ich persönlich bevorzuge Bobath für meine Kinder, so wenn es für die jeweiligen Baustellen geeignet ist. Bei uns war das der Fall und bzgl unseres anderen Kindes, brauchten wir z.B. eine Physio, welche auf Beckenbodentherapie - und Fußteflexzonentherapie spezialisiert Ist. Da war es dann total egal welche Spezialisierungen sie sonst hat - Bobath, Vojta, manuell - völlig egal :)

      Lg

      Guten Morgen!

      Ja, so in der Art meine ich das😂
      Ich hätte,vielleicht dazu schreiben sollen, dass unsere Praxis beides anbietet und ich mir daher erst dort den Rat einholen würde, was auf dem Rezept stehen soll.
      Dieses nachträgliche Verändern der Rezepte ist halt nervig. Bei uns stand zum Beispiel ein Rhythmus von 2-3 mal pro Woche drauf, da wir aber 1-2 mal gehen, musste ich es nachträglich verändern lassen wegen der Abrechnung. Musste dann nochmal zur Uniklinik, 50 km fahren, da inzwischen das neue Quartal angefangen hatte😭

Also erstmal würde ich s beim KA vorsichtig angehen, bei uns hängt ein Zettel in der Praxis: erzieher sind keine Ärzte. Anscheinend kommen da wohl sehr oft welche mit dem Worten: mein kind braucht Phhysi sagt die erziherin.
Man kann sagen das man von den erzihern aufmerksam gemacht wurde aber lieber nicht mit der tür ins haus fallen.
wegen der sorge der schmerzen, kommt ja darauf an was gemacht wird, unsere erste bekam physio und es waren normale übungen und sie fand es immer prima dort und hat nie geweint :-) warte erstmal ab wie es wird

  • Das Problem ist halt es verwächst sich eben nicht sondern es bleibt wie eh und je. Und da er keine so massiv auffällige Veränderungen hat, muss man ihn länger intensiv beobachten. Das kann ein Arzt einfach nicht. Natürlich sind Erzieher keine Ärzte. Aber sie sehen 10mal eher ob ein Kind Therapiebedürftig ist egal ob Physio oder Logopädisch... Die Ärzte sollten eher froh sein wenn neutrale stellen da ein Auge mit drauf haben was an ihnen vorbei gehen würde. Da ihnen nur extreme Sachen auffallen können. Erzieher wissen ja auch ab wann ein Defizit in der Entwicklung vorliegt und bis wohin man auch abwarten oder nur normal fördern braucht. Und die Krippenleitung spricht nur das an, wo ich meinen Kinderarzt schon seit der u4 wo es auffällig wurde in den Ohren liege. Und das ist keine "vorgezogene Linksseitigkeit" sondern er geht rechts im Alltag in schonhaltung und meidet diese Seite so gut er kann. Er kann die Rechte Seite nutzen aber vor allem den ringfinger und kleinen Finger meidet er konsequent. Winkelt den Arm im laufen an, statt ihm normal baumeln zu lassen... weshalb er ein miserables Gleichgewicht vorzeigt und überdurchschnittlich häufig stürzt... er streckt den Arm praktisch nie komplett aus etc. Selbst muskulär fällt es auf, das der linke Arm muskulöser ist und der rechts schmäler. Rechts ist der reinste Wackelpudding im Arm.

    Mein Mann sagt schon "Wenn das so bleibt wird er später behindert sein." Im Sinne von verkümmertem Arm der nur schlaff angewinkelt wie körperfremd rumhängt.

    • Ich meinte auch nicht das es nicht nötig ist, natürlich ist mir bewusst das ihr als Eltern und auch die Erzieher die das Kind jeden Tag sehen sowas wahrnehemen und ich finde es auch gut und wichtig das die Erzieher das ansprechen, ich meinte nur das ich halt nicht hin gehen würde und sagen würde das ich ein Rezept für Physio brauche weil die Erzieher das sagen. Da fühlt sich ein Arzt schnell überganegen. Ich würd meinen Arzt das gesagte/gesehen schildern und wenn er ein guter Arzt ist dann schaut er sich das vernümpftig an, stellt die Diagnose und wählt die passende Therapie und wenn es den Arzt nicht interessiert dann ist es ein schlechter und man sollte gehen. Aber die passende Therapie sollte doch der Arzt aussuchen.
      Ich bin Ergotherapeutin und daher finde ich es wichtig und gut das man informationen von Einrichtungen bekommt also nicht falsch verstehen.:-)

(25) 13.07.18 - 19:52

Bei uns war der Kinderarzt (mittlerweie im Ruhestand) von der Entwicklung unseres älteren Kindes stets sehr angetan und fand immer alles super.
Bei den U's war immer alles "paletti" und prima.

Seiner Erzieherin fiel jedoch der Förderbedarf auf und sie empfahl uns, uns an eine Frühförderstelle zu wenden.

SIE erlebte ihn 6 St täglich an 5 Tagen die Woche, der Kinderarzt sah ihn nur bei Krankheit, zu Impfungen oder zu den U's - ihm fiel nichts auf. Und er winkte ab, à la: Ja die Erzieher sind keine Mediziner....

Heute ist unser Sohn 8 Jahre alt und hat einen Grad der Behinderung von 60 mit dem Merkzeichen H + einen Pflegegrad 3.
Wird vom SPZ und MVZ (KJP und Urologie) betreut, erhält Ergotherapie und Psychomotorik und erhielt bis vor Kurzem zusätzlich noch Logopädie und Physiotherapie.

Unsere jetzigen Kinderärzte sind sehr viel offener und hören auch zu was eine Erzieherin zu sagen hat, fragen sogar nach : wie läufts in der Kita/Schule und was sagen Erzieher/Lehrer?

Wenn ein Kinderarzt welchen wir konsultieren ein solches Plakat hängen haben würde, wäre meine Meinung über ihn erstmal im Untergeschoss - weil es mir als Mutter suggerieren würde, dass die Meinung derer Leute, welche täglich mit meinem Kind arbeiten und täglich mehrere Stunden mit meinem Kind verbringen, es betreuen und begleiten, nicht zählt und NUR seine Meinung zählt.
Da würde ich wohl rückwärts wieder rausgehen.

LG Snow

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