Tagesmutter

    • (1) 03.02.19 - 15:54

      Hallo ihr Lieben.Mein Kleiner ist jetzt 1 Jahr alt geworden.da es bei uns keinen Krippenplatz gibt haben wir eine tolle Tagesmutter gefunden.wir haben vor 2 Wochen mit der Eingewöhnung begonnen,leider läuft es nicht so gut und ich steh total unter Druck da ich ab Morgen wieder arbeiten muss.So lange ich mit ihm dort bin ist alles super,aber sobald ich gehe weint er nur.er lässt sich mal kurzzeitig beruhigen aber fängt dann wieder sehr an zu weinen.hat jemand ähnliche Erfahrungen?oder sogar Tipps wie ich es ihm leichter machen könnte?ist er vllt noch gar nicht soweit?mache mir Sorgen.danke schon mal für eure Antworten.
      Lg

      • Hallo, mein kleiner hat mit zwei Jahren mit der Krippe begonnen, und wir haben sage und schreibe zwei MONATE für die Eingewöhnung benötigt, dann war er so weit und ist gerne hingegangen. Vielleicht versucht ihr euch den Druck rauszunehmen, wenn du bisschen später wieder anfangen kannst mit arbeiten. Er ist ja noch arg klein…

      (5) 03.02.19 - 16:03

      Ich finde nach 2 Wochen kann man bei einem einjährigen noch keine Wunder erwarten. Ich würde da mehr Ruhe reinbringen.
      Kann ein anderer die Eingewöhnung übernehmen? Vielleicht die Oma oder dein Mann?

      • (6) 03.02.19 - 16:06

        Ja vielleicht habe ich mir das zu einfach vorgestellt um ehrlich zu sein.Mein Mann ist auch voll berufstätig und die Oma leider noch im kh.

      • "Mein Mann ist auch voll berufstätig"

        Aha. Und statt dass er Urlaub nimmt, riskierst du einen Heidenärger mit DEINEM Arbeitgeber und fragst nach "Rechten"?! Ich werd's nie begreifen, das junge Frauen heutzutage oft rückständiger sind als meine Mutter und meine Tanten vor vierzig Jahren!

(10) 03.02.19 - 16:31

Bei uns war es genauso in der Krippe. Er ist jetzt 2 Monate drin und es funktioniert erst seit 2 Wochen ganz ohne weinen. Wir mussten die ersten 3 Wochen ganz ganz langsam machen (Max 30 min weg) und haben nach und nach die Zeit gesteigert. Nach 4 Wochen war er 3-4 Stunden dort und nach 6 Wochen dann den ganzen Tag, aber morgens zum Abschied hat er immer geweint. Selbst heute isst und schläft er noch nicht immer dort. Uns wurde aber auch direkt gesagt, dass man 4-6 Wochen einplanen sollte. Sprich mit deinem Chef, dass du noch Zeit brauchst. Es ist niemanden geholfen, wenn ihr das jetzt so durchzieht. Dein Kind muss die Tagesmutter als Freundin akzeptieren, sich von ihr beruhigen und wickeln lassen. Dieses Vertrauen aufzubauen dauert eben seine Zeit.

  • (11) 03.02.19 - 20:00

    Ja ich hab da drauf vertraut das 2 wochen reichen.ist mein 1. Kind deshalb kannte ich mich da nicht aus.ja wird wahrscheinlich die beste Lösung sein,hoffe nur das die Arbeit da mit macht

    • (12) 03.02.19 - 20:05

      Hat die Tagesmutter gesagt das 2 Wochen reichen?
      Ich drücke dir die Daumen, dass dein AG verständnisvoll ist!

      • (13) 03.02.19 - 21:08

        Bei uns ist es z. B. So, dass der Landkreis, der prinzipiell die Tagesmutter zählt (man selbst natürlich einen Eigenanteil) der Meinung ist, nur 20 Stunden Eingewöhnung zahlt. Danach "muss" das Kind eingewöhnt sein.
        Bei uns, Sohnemann war zu dem Zeitpunkt 17 Monate alt, hat die Zeit dicke gereicht. Nach zwei Wochen mit nicht mal jeden Tag zur Tagesmutter war er eingewöhnt. Weinen am Morgen eher selten. Mit nach Hause wollen am Nachmittag ? Fehlanzeige.
        Hilft dir nur leider auch wenig @ TE.
        Bei uns hat die Eingewöhnung mein Mann gemacht. Die beiden Jungs waren da völlig tiefenentspannt. Keine Ahnung, ob es mit mir so gut geklappt hätte. Aber unsere Tagesmutter bestätigt uns auch immer wieder, dass wir echt gechillt sind.

(14) 04.02.19 - 00:34

Also ich finde 2 Wochen in dem Alter viel zu wenig. Wir haben 7 gebraucht. Natürlich brauchen manche länger und manche kürzer aber ich würde jederzeit wieder mindestens 8 einplanen, denn das ist echt ein enorm großer Schritt für die Kleinen. Also entweder zusehen, dass du selber das gewährleisten kannst oder an eine andere Bezugsperson abgeben, eine andere "gute" Möglichkeit sehe ich eigentlich nicht.

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