Verhalten nach fieberhaften infekt

Hallo mamis,

Mein sohn, fast 2, hatte letzte woche fieber, danach husten und Schnupfen. Ist allerdings schon fast wieder gut . Seitdem spielt er verrückt:
tagsüber ist er gant normal, vielleicht nicht ganz so lustig wie vorher. Wird schnell wütend, wenn ihm was nicht nach seinem kopf geht
Er isst kaum (am liebsten nur noch jogurth- 3x am tag)
Trinken ist eine Katastrophe. Egal, was und aus welchem becher / glas / nuckelflasche / trinklernbecher...
Mittag schläft er nur 30 min - statt 1,5h. Ist aber noch sau müde. Schläft aber einfach nicht weiter
Abends will er nicht mal seine gute-nacht-milch. Dadurch hat er nachrs natürlich durst wie sau. Trinkt aber trotzdem nicht und schreit bis zu 2 stunden. Er kommt seitdem er krank war/ist auch immer in unser bett. Aber kaum zu beruhigen

Hinzu kommt, dass ich in 2 Monaten das Geschwisterchen auf die Welt bringe. Ich denke er ist auch deswegen sehr anhänglich. Immer nur mama

Kinderarzt sagt dass alles in Ordnung ist. War aber bei ihm, als er noch Fieber hatte. Seitdem es ihm sichtlich besser geht, aber er "nur" wie ausgewechselt ist, war ich nicht mehr

Kennt ihr das?? Gehört das irgendwie zur trotzphase??

Liebe Grüsse

1

Hallöchen,

erstmal gut Nerven für dich.

Meine Tochter war nach zwei Infekten und einer Entzündung auch wie ausgewechselt.

Wir waren dann bei einer Ostheopathin (hatte einen Termin Monate vor dem Infekt wegen was anderem). Am gleichen Abend fing sie noch an zu essen und trinken. Sie schlief auch viel besser.

Kannst es ja mal damit vielleicht versuchen. Evtl. Hat der kleine ja Blockaden.

Lg und viel Glück. 🍀👍

2

Danke für den tipp. Werde mal sehen, wie schnell ich da einen termin bekomme. Da wartet man ja immer ewig. Lg

3

Ich kann bei meinen Kindern auch oft einen Schub beobachten nachdem sie krank waren. Plötzlich können sie mehr reden, lernen einfach viele neue Dinge dazu, oder haben auch mal eine ausgeprägtere trotzphase. Zum Essen und Trinken kann ich nichts sagen, da würde ich immer versuchen den Druck rauszunehmen, und darauf vertrauen dass das Kind sich schon holt was es braucht.