Was stimmt mit meinem Kind nicht

Hallo

Ich frage mich oft nach einem Spielplatz Besuch was mit meiner Tochter nicht stimmt .

Soe ist 18 Monate und wenn wir am Spielplatz sind reist sie immer Spielzeug den Kindern aus der Hand und führt sich extrem auf wenn das Kind es auch nicht zu lässt.
Die Mütter schauen mich schon immer so blöd an .
Ich gebe mir soviel Mühe ich verstehe nicht warum sie sich so verhält

Essen will sie nichts ich versuche alles soe spuckt es aus oder fasst es gar nicht an .

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Wie reagierst du denn, wenn sie das tut? Wenn du ihr eine Konsequenz aufzeigst und sie auch durchziehst(!), sollte sie irgendwann checken, dass das nicht geht.

Essen muss sie theoretisch auch nicht auf dem Spielplatz. Ich verstehe manchmal nicht, wieso da oft ganze Picknicks veranstaltet werden. Auch Kinder halten es mal 1-2 Stunden ohne was zu naschen aus 🤷‍♀️ Ich nehme nur was zu trinken (Wasser) mit, dann sind meine Kinder auch nicht so hin- und hergerissen zwischen Essen und Spielen, toben sich richtig aus und schlagen beim Abendessen dann richtig zu.

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Ich sage nein und erkläre es ihr immer wieder aber sie schreit dann und rastet aus .

Nein das hast du falsch verstanden ich meine mit essen allgemein also zuhause

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Weil unterzuckerte Kinder unausstehlich sind😉

Mein Sohn (5 Jahre, 16kg) isst immer wie ein Scheunendrescher, verbrennt die Energie aber so schnell, dass seine Laune massiv abfällt, wenn er zwischen Vesper (14h) und Abendessen (18h) nichts isst 🤷‍♀️

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Hallo... also so ungewöhnlich finde ich das nicht, eher normal! Es gibt in jedem Alter immer wieder Phasen... ob nun beißen, hauen, weg nehmen oder oder!!! Mein Großer hat sowas nie gemacht, mein kleiner ist da ganz anders leider🙈! In dem Alter testen sie aus und das gehört zur Entwicklung dazu. In dem Alter können sie noch keine Empathie empfinden und machen nichts aus Boshaftigkeit. Wenn man das bedenkt sieht es ganz anders aus! Natürlich sollte in Situation wo andere zu Schaden kommen klar Grenzen gesetzt werden und ein deutliches Nein erfolgen! Kind evtl aus der Situation nehmen! Ansonsten laufen lassen... wenn alles im Rahmen ist!
Lg Viertermai

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Hallo

Ja ich dachte auch es sei normal aber die Mamas schauen mich dann so böse an .
Ich sage dann nein und wenn sie beim 2 mal nicht hört nimm ich sie weg und dann rastet sie komplett aus schmeißt sie nach hinten und schreit :(

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Ich würde dich auch angepiekst angucken, aber da du in meinen Augen richtig reagierst, wäre ich auch schnell wieder versöhnt.

Was ich noch sagen will: du brauchst in dem Alter nichts erklären. Das versteht bzw. verarbeitet sie noch gar nicht. Ein strenges Nein und wieder weg nehmen reicht völlig aus.
Und ja, dann bockt sie, aber so lernt sie auch.

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Naja, Dinge wegnehmen ist ziemlich normal in dem Alter. Gibt Kinder die sind dann etwas temperamentvoller wenn sie auf Widerstand stossen- das ist auch nicht weiter ungewöhnlich. Du solltest dazwischen gehen wenn es körperlich wird. Das hat in dem Alter noch kaum was mit Erziehung zu tun, die Früchte erntet man später. #schein

Phasenweise essen Kinder in dem Alter kaum was oder alles was sie in die Griffel kriegen. Mach dir keinen Stress, ist noch kein Kind am vollen Tisch verhungert. Mach bloß nicht den Fehler es mit Leckereien zu füttern, dass ist eher kontraproduktiv bei schlechten Essern.

Ich hab auch zwei schlechte Esser, ist manchmal ein Krampf. :-(

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Also ich glaube gerne das dieses Verhalten sehr anstrengend ist gerade wenn die anderen Mütter noch schauen. Deren Kinder waren wohl niiiiiie soooo. Aber ich halte auf den ersten Blick das Verhalten hier nicht für außergewöhnlich.

Ela

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Hat sie noch nie so wirklich gegessen, oder ist es nur eine Phase momentan?

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Sie ist 18 Monate und ihr Verhalten völlig normal. Kinder in dem Alter haben noch keine Impulskontrolle. Sie möchte eben das Spielzeug und wenn der andere es nicht gibt, weint sie. Sie kapiert nicht, dass das nicht in Ordnung so ist. Da musst du dran bleiben, erklären und ihr vorzeigen, wie es geht.

Dass die anderen Eltern komisch gucken, bildest du dir sicher ein. Die meisten werden das Problem kennen.

Das mit dem Essen verstehe ich nicht. Meinst du sie isst auf dem Spielplatz nicht? Oder zu Hause? Oder generell?

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Ich kann verstehen das du „böse“ angeguckt wirst. Es ist nicht ihr Spielzeug und das muss sie lernen. Bei mir geht’s dann sofort nach Hause auch bei ausrasten. Was tust du denn in so einem Moment? Kenne sowas leider nicht da es immer das eigene Spielzeug gibt und dann das von anderen Kindern uninteressant ist. Ein paar Mal gab’s das dann hieß es nein und gut war’s🤷🏼‍♀️

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Ich meine es nicht böse, aber deinen Beitrag kann ich wiederum gar nicht verstehen. 😅 Ich verstehe absolut nicht warum die Mutter böse angeschaut wird nur weil ihr kleines Kind gerne das interessante Spielzeug von einem anderen Kind haben will. Das ist doch völlig normal. Und ich finde das Kinder sowas auch mal unter sich ausmachen können, natürlich soll nicht gehauen oder geschubst werden. Meiner Tochter kann auch mal etwas weggenommen werden ohne das ich direkt entrüstet eingreife und die Eltern böse anschaue. Meine Tochter holt es sich entweder selbst wieder, das kann sie durchaus oder findet es oft auch gar nicht so schlimm und teilt es. Bei uns auf dem Spielplatz sind zum Glück alle Eltern so, für alle ist es ok wenn andere Kinder mit fremdem Spielzeug spielen. Für mich hat das wie gesagt auch einen sozialen Lerneffekt. Schlagen, Schubsen, Zwicken usw. gehen natürlich nicht und da würde ich auch definitiv sofort eingreifen. Ansonsten kann man die Kinder auch einfach mal machen lassen. Und jedes Mal nach Hause gehen nur weil sich das Kind mal ärgert? Gut vielleicht wenn die Kinder dann mal älter sind, aber mit 18 Monaten verstehen sie doch die Konsequenz noch gar nicht richtig. Und eigentlich ist es doch dann auch nach kurzem Aufregen und Alternative aufzeigen auch wieder gut.

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Manche Kinder sind so. Mein Sohn war genauso. Und ja, ich kann mich auch noch gut an die Blicke der anderen Eltern erinnern.

Da kann man sich nur eine dicke Haut wachsen lassen und immer und immer wieder eingreifen. Irgendwann wird es besser. Das kann allerdings dauern. Bei meinem Sohn würde es erst so mit 2.5 deutlich besser, als er anfing sich für die anderen Kinder zu interessieren. Da hat er dann schnell verstanden, dass die nicht mit ihm spielen, wenn er ihnen immer alles wegnimmt. Das hat viel besser gewirkt als alle Konsequenzen meinerseits.

Heute ist er übrigens 8 und ein gut erxogener Junge mit vielen Freunden.

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In der Situation: handeln.
Nein sagen ist klar.
Bei meiner habe ich mit der Zeit gelernt, zu sehen, was sie tut, bevor sie damit angefangen hat.

Das gab auch blöde Blicke. Lass sie doch. Die macht doch nix.
Dann war ich mal zu langsam - die einen haben verstanden, die anderen waren entsetzt (wie ein Kind sowas machen kann).

"Die anderen" bekamen weitere Kinder. Bei den weiteren war es völlig normal, was bei meiner als nicht normal galt. Oder hatten später andere Schwierigkeiten.

Für mich selbst: Atemübungen. Ich bin zuständig für die Situation mit Kind, nicht für deren Blicke. Wenn sie gucken, dann gucken sie eben.
Nach der Situation habe ich auch schon mal ganz direkt in die Augen geguckt. Das war erkenntnisreich oder wir kamen ins Gespräch.

Manche gucken auch generell nur und handeln nie. Auch nicht, wenn später das eigene Kind.... manche gucken einfach nur, um die Situation einzuschätzen (ich z.B. manche fühlen sich durch meine Blicke angegriffen, obwohl ich einfach nur müde bin. Ist halt so. Das war schon so, als ich im Kindergartenalter war. Da ich meine Augen nicht sehe, fühle ich mich offen und gucke für andere grimmig und merke es selbst nicht).


Zum Essen. Meine isst, wenn sie Hunger hat und nicht, wenn sie satt ist.
Je mehr Trara Erwachsene deswegen machen, desto weniger isst sie. Lässt man sie in Ruhe, isst sie dann, wenn sie Hunger hat.
Manchmal beobachtet sie auch erst und fängt dann an.

Wenn sie gesund entwickelt ist, würde ich sie lassen (selbst Entspannungsübungen machen). Falls in der Vorgeschichte was war wegen Ernährung, Sonde, Probleme etc. dann würde ich mit dem behandelnden Arzt sprechen
1. körperliche Entwicklung
2. Begleitung elterlicher Ängste