Aaa,ich drehe durch 😞☹️

Guten Morgen ihr lieben ! Ich kann wortwörtlich nicht mehr … mein kleiner knapp 18 Monate war noch nie ein so guter Schläfer .. seit er 6 Monate ist wacht er nachts jedes Mal weinend auf … das Problem seit paar Monaten ist es das er ohne das er mich im Gesicht nicht anfasst nicht schlafen kann d.h. Er muss in meinem Gesicht mit seinen Händen wühlen vor allem meine Nase und Augen … eine Zeit lang konnte ich ihm das abgewöhnen jetzt ist es wieder da und noch schlimmer er wacht nachts auf weinend sobald er mein Gesicht anfasst ist er ruhig und schläft NUR so weiter .. ich weiß echt nicht wie ich es ihm abgewöhnen kann diesmal lässt er es gar nicht zu er brüllt weint hysterisch wenn ich ihm sage er soll nicht in mein Gesicht .. meine Hand, Kuscheltier, schnuffeltuch hab ich alles schon probiert er möchte nichts er flippt total aus .. wie soll ich dieses Drama mitten in der Nacht mitmachen ? 😣 kann es sein das er deswegen jedes Mal nachts weinend aufwacht weil er merkt er ist nicht mehr in meinem Gesicht ??? Ich bin total erschöpft und habe nackenschmerzen da ich jedes Mal an die Bettkante muss mein Kiefer tut schon weh ( er schläft in seinem Bett ohne Gitter neben mir ) habt ihr Tipps wie ich ihm das abgewöhnen kann ? Letztens hat er 1,5 std geweint ich war aber die ganze Zeit neben ihm hab ihm umarmt und erklärt das es mir weh tut wenn er in meinem Gesicht ist …
Lg Sabine ☀️

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Also erstmal Respekt, dass du das Gefummel so lange ausgehalten hast 😱😅. Hätte ich nie mitgemacht, muss ich zugeben.

Naja, ohne Gebrüll wird er seine liebgewonnene Angewohnheit nicht aufgeben. Kann der Papa nachts übernehmen? Ansonsten würde ich ihm konsequent das Gefummel verbieten und eine Alternative anbieten (Kuscheltuch, Mulltuch, Kuscheltier etc pp) und auch das Gebrüll aushalten, ihn begleiten.
DU kannst nicht mehr, also muss man neue Wege finden. Bei einer bedürfnis-orientierten Erziehung geht es um die Bedürfnisse ALLER und nicht nur um die des Kindes.

Alles Gute für euch!

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Ich verstehe dich sehr gut. Unser Sohn hatte ähnliche Angewohnheiten, die wir beim Abstillen als Ersatz erstmal akzeptiert haben und dann immer schmerzhafter wurden. Bei euch ist es jetzt so, dass er durch deine Inkonsequenz leider gelernt hat, dass es da keine klare Grenze gibt. Er hat gelernt, dass er es nur lange genug einfordern muss und dann erlaubst du es wieder. So schlimm kann es für dich ja dann nicht sein, denkt er. Der einzige Weg da heraus ist leider konsequent bleiben, denn es wird mit jedem Versuch anstrengender. Bei meinem Sohn hatte ich nicht den Eindruck, dass es von alleine aufhört.
Ob das weinend aufwachen damit zusammenhängt weiß ich nicht. 18 Monate war bei uns allgemein wieder eine schwierige Phase mit großem Entwicklungssprung.