Ständig am nörgeln und schreien

Hey zusammen, meine Maus ist jetzt 13 Monate und schon immer sehr anstrengend. Sie hat sich nie ablegen lassen hat noch nie länger als 4h am Stück geschlafen und war bis 6 Monate ein Schreibaby. Die Phase mit dem anhaltenden Schreien haben wir zum Glück hinter uns. Leider ist sie vom Schreien ins quengeln über gegangen. Ich darf sie eigentlich nie absetzen außer ich lenke sie die Zeit über ab, oder sie hat neue Entdeckungen ( neues Spielzeug etc.) sonst wird geschrien. Sieht sie Sachen, die sie möchte (Glasvase oder Brotmesser etc) aber nicht bekommen darf, brüllt sie. Ist ihr langweilig, brüllt sie. Das geht eigentlich 70% des Tages so, außer ich fahre zu Freunden oder den Eltern. Sind wir woanders, klebt sie zwar auch an mir aber ist zufriedener. Kennt ihr sowas auch von euren Mäusen.? Ist ihr vielleicht zu langweilig.? Hört das endlich mal auf 🙄.? Ich krieche echt auf dem Zahnfleisch. Das ständige Brüllen macht einen verrückt. Überlege nun zum 3 mal zum Osteopathen zu gehen. Obwohl ich langsam glaube es ist ihr starker Wille. 🙈

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Das ist hier auch so (14 Monate). Auch das erste Babyjahr klingt ziemlich ähnlich.
Ich muss allerdings sagen, dass ich das Schreien und Meckern mittlerweile besser nachvollziehen kann und das macht es erträglicher irgendwie. Er beschwert sich, weil er mitbekommen möchte, was "oben" los ist. Was wir in der Küche machen zum Beispiel. Will die Sachen anfassen und selbst ausprobieren etc etc. Ich kann wirklich verstehen, dass das so einen Kleinen total frustet, wenn man immer mehr mitbekommt und erleben, verstehen will, aber man im Endeffekt ja kaum etwas selbst bestimmen oder tun kann.
Ich weiß nicht, ob dir diese Gedanken vielleicht helfen. Aber ich könnte mir vorstellen, dass es deiner Kleinen ähnlich geht.
Davon ab funktioniert hier auch gut, wenn man sich zwischendurch einfach immer wieder voll auf ihn konzentriert. Also zusammen ein Buch lesen, was spielen. Ohne Ablenkung. Danach ist es dann auch oft okay, wenn ich mal weg gehe und andere Dinge machen. Er tüftelt dann allein an irgendwas weiter oder geht auf Entdeckungstour. Außerdem habe ich mir ein ziemlich dickes Fell bezüglich Chaos zugelegt. Ich lasse ihn so ziemlich alles, was nicht teuer war, auskundschaften, auseinanderpflücken oder anlutschen. Wenn ihn etwas über längere Zeit beschäftigt oder fasziniert, dann Räume ich das halt 3x am Tag wieder auf, bevor ich mir das Geschrei gebe :) denn wie gesagt, ich kann den Tatendrang verstehen.
Auch die Kita hilft viel. Man ist nicht mehr 24/7 der Hauptfokus.

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Bei uns war es ganz ähnlich. Tatsächlich war es nochmals ganz schrecklich im 13. und 14.Monat. Wirklich ganz schrecklich. Und ab dem 15. Monat wurde es irgendwie entspannter. Keine 180-Grad-Drehung, aber immerhin.
Jetzt ist sie 19 Monate und es wird ständig besser.
Bei meinen beiden Jungs war es ähnlich. Deutlich besser wurde es aber erst ab 2 und richtig gut ab 4🤪
Ich wünsche dir ganz viel Durchhaltevermögen, vielleicht hast du auch das Schlimmste schon bald hinter dir. Ich glaube, die Kleinen sind einfach nur extrem gefrustet, weil sie viel wollen und doch noch nicht können. Es wird einfacher, je mehr sie dazulernen.

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Hi,
Ich kann dir nur sagen, uns geht es genauso. Seit 1 Woche ist der Wurm drinnen. Nur Geschrei, wie aus dem Nichts.. Sie lacht kaum noch, nur unzufrieden.. Essen, wickeln eine Katastrophe, sie will nicht und schreit.
Extreme stimmungsachwankungen einfach.
Es ist sooo anstrengend. Zumal sie davor so lieb war, sich selbst beschäftigen konnte und so oft gelacht hat (sie war Auch ein schreibaby).
Ich hoffe es ist nur ein schub, oder die Zähne oder noch von der Impfung.. Ich hoffe, es geht einfach nur schnell vorbei 🤣

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