Daumenlutschen beim Mittagsschlaf in der Kita

Meine kleine ist mit 18 Monat ein die Kita gekommen, für so ca 2-3 Std die ersten 4 Monaten. Seit Januar schläft sie auch dort. Sie hat am Anfang, so die ersten 3-4 Tagen sich schwer getan (schlief nichts ein oder brauchte 40 min), aber dann ging es wirklich sehr gut. Ich war jetzt sehr erleichtert.

In der Kita hat sie von zu Hause eine Puppe, einen Nestkissen. Schnuller nimmt sie leider nicht und die Erzieherin gab sie mir nach ein paar Tage zurück. Nun seit dieser Woche lutscht sie an ihren Daumen. Ich mache mir Sorgen, dass sie eigentlich dort nicht schläft, weil sie sich wohl fühlt, sondern weil sie gestresst ist? Und auf gar kein Fall will ich, dass sich das jetzt festigt.

Ich überlege, sie wieder früher abzuholen, vielleicht vergisst sie das dann? Ich arbeite dank Corona von zu Hause aus, aber dennoch ist das schwer auf Dauer. Aber lieber das als Daumen lutschen angewöhnen?? Doch nochmal in der Kita mit Schnuller versuchen?

Zu Hause wird sie noch gestillt und sie nimmt kein Daumen.

Habt ihr Tipps?

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Ich persönlich finde es jetzt nicht so schlimm das sie in der Kita Daumenlutscht zum einschlafen.

Du schreibst das sie zu Hause noch gestillt wird zum einschlafen, mit dem Daumen hat sie sich selbst eine Alternative gesucht die sie "glücklich" macht und mit der sie gut schlafen kann.
Dies konnte ihr der Schnuller nicht bieten.

Du kannst ihr natürlich den Schnuller wieder mitgeben oder zu Hause immer mal anbieten das sie ihn kennenlernt, sie wusste mit dem Ding wahrscheinlich nix anzufangen.
Und da sie schlafen nur mit nuckeln kennt, war das eben ihre Lösung.

Wenn du es zu Hause mit arbeiten vereinbaren kannst und möchtest kannst du sie natürlich auch abholen, aber ob das auf Dauer die Lösung ist, ist halt fraglich