Ungeplant mit Nummer 3

    • (1) 08.10.17 - 09:41

      Hallo ihr Lieben...

      Hab niemals gedacht das ich mal in so einem Forum schreiben werde. Habe mit kupferspirale verhütet. Vorletzte Woche war mir komisch mit Kreislauf etc... als ich dann überlegte wann ich eigentlich meine Tage hätte bekommen sollen have ich 2 Wochen nach nmt getestet... könnte der Test mehr als 2 striche zeigen hätte er es sicherlich getan... der war so fett positiv, da war auch striche raten unnötig... ein drittes war niemals geplant, mir war zwar bewusst das es dadurch öfter mal zu ss kommt hab aber gedacht uns passiert das nicht. :-/ einen Tag später beim Arzt... Spirale sitzt wie sie soll, Baby daneben :-(.. wir Wissen nicht weiter... haben 2 wirbelwinde mit 5 und 2 hier rumflitzen die uns manchmal schon den letzten Nerv rauben, vor allem meinem Mann... ich arbeite seit nem halben Jahr in meinem Traumjob mit 30 h, den werde ich so nie wieder bekommen mit 3 Kindern... wie soll ich das schaffen... 30 h und 3 Kinder :-/. Die Ehe hat beim zweiten schon ziemlich gewackelt wir haben uns aber wieder eingekriegt... mein Mann äußert sich da im Moment nicht zu, weil er selbst etwas hilflos gerade ist. Leider lässt er das gerade ziemlich an den Kids raus. Morgen haben wir einen Termin bei der schwangerenberatung... ich weiß nicht ob ich das Kind behalten kann :-(... dazu geht's mir noch so schlecht und ich hab so schmerzen im Bauch das ich kaum was schaffe. Muss mich so zusammen reißen damit niemand mir etwas anmerkt... und sobald mein Mann zu Hause ist knicke ich ein und schlafe nur noch... ich möchte so gerne meinen Körper wieder für mich und jemanden der mir die Entscheidung abnimmt... unsere große war ein schwieriges Kind, der zweite eher weniger.. was ist wenn wir nochmal ein schreikind bekommen... wir haben alles verkauft.. haben nicht mal mehr einen Kinderwagen oder kinderbett.. geschweige denn babysachen... für die Kids wäre es super wenn in ab Sommer wieder zu hause wäre... aber es geht mir gerade um mich... ich bin doch gerade glücklich so wie es ist... wir haben uns super arrangiert und finanziell verdiene ich ganz gut. Was ist wenn die Ehe beim dritten zerbricht und ich stehe mit 3 Kids alleine da ohne Job, ohne Geld ohne ein Dach über dem Kopf... ich bin etwas hilflos im Moment... hoffe mich kann einer verstehen.. :-(

      Musste mal meinen Kummer loswerden...

      • (2) 08.10.17 - 13:40

        Wir sind trotz korrekt sitzender Kupferspirale zu Kind Nr. 2 gekommen, ich habe es hier schon öfter geschrieben.

        Für uns war es das Beste, was uns passieren konnte. Wir sind so glücklich über dieses Kind und es macht uns komplett. Mit seiner Art und seinem Charakter ist es die perfekte Ergänzung und ich bin so froh, dass sich dieses Kind so ins Lebens gemogelt hat und unbedingt bleiben wollte #herzlich

        Ich stecke nicht in deinen Schuhen, aber ich würde es auf mich zukommen lassen. Eine Ehe kann an so vielen Dingen zerbrechen, Jobs gibt es wie Sand am Meer, irgendjemand hat immer ein paar Kindersachen übrig. Es wird sich alles ergeben.

        • Jobs gibt es wie Sand am Meer, irgendjemand hat immer ein paar Kindersachen übrig. Es wird sich alles ergeben.

          Der Himmel erhalte Dir Deinen Kinderglauben. Garantiert gibt es NICHT überall Jobs wie Sand am Meer, besonders wenn einem der Arbeitsplatz gefällt, den man hat.
          Und mit ein paar "übrigen Kindersachen" zieht man auch nicht 18 Jahre oder länger ein Kind auf. Und wenn Du einigermaßen aufmerksam hier mitlesen würdest, wüsstest Du, dass hier gerade in letzter Zeit Frauen schrieben, die zwar ihr ungeplantes Kind bekamen aber absolut nicht in Friede Freude Glück darüber ertrunken sind - sondern sehr zu kämpfen haben. Auch bei urbia ist die Welt nicht nur rosa bei einem positiven Schwangerschaftstest.
          Gruß Moni

          • (4) 08.10.17 - 19:55

            Ja, und hier schreiben auch viele, die mit einem Wunschkind unglücklich sind und zu kämpfen haben. Kämpfen muss jeder und auch sich mit der Situation anfreunden und daran glauben, dass alles schon irgendwie gut wird, kann ein Kampf sein. Aber auch ein Schwangerschaftsabbruch ist ein Kampf mit sich selbst und hier schreiben auch Frauen, die sich davon nie erholt haben, die auch noch Jahre später daran denken und nicht loslassen können und deren Ehe oder Beziehung an dieser einen Situation zerbrochen ist.

            Mir ist schon klar, dass das Leben nicht rosa ist. Aber wenn ich unser ungeplantes Kind sehe ist sie ein Stück rosaner als vorher. Und auch, wenn wir oft rechnen müssen und ich manchmal Brot vom Vortag kaufe oder mich darüber freue, dass ich im Lidl Schneehosen für 12,99€ kaufen kann, ist es mir das wert.

            Das Leben ist nicht schwarz oder weiß. Ich kann nur von mir berichten und nochmals gerne wiederholen: Ich stecke nicht in den Schuhen der TE, aber bei mir ist es so wie es ist und ich würde es auf mich zukommen lassen und es so handhaben.
            Du siehst die Situation komplett anders und hast sicherlich auch deine Gründe dafür. Wofür sich die TE auch entscheiden mag: Ich wünsche ihr viel Glück.

      Was sagt der Frauenarzt? Zieht er Dir die Spirale? Soviel mir von einer bekannten Familie erzählt wurde, kann es dann sein, dass die Schwangerschaft beendet wird, je nachdem, wie alles sitzt. Denen wurde gesagt, die Chance ist 50:50, aber bei ihnen blieb das Kind erhalten. Geh zur Beratung und sprecht nochmal über alles. Wenn bei Dir aber die Verzweiflung und Angst überwiegt und Du Dich absolut in keinster Weise darüber freuen kannst, ist die Überlegung eines Abbruchs für mich verständlich. Ist hier schwierig bei urbia, weil viele Frauen mit Kinderwunsch es nicht nachvollziehen können, dass man wirklich kein Kind mehr will. Es haben einige Frauen hier auch schon geschrieben, dass sie auch nach der Geburt des Kindes nicht so recht glücklich wurden und am Stress beinahe zerbrachen. Dein Mann und Du müsst allerdings voll hinter dem Entschluß eines Abbruchs stehen, dann verarbeitet ihr es auch gemeinsam besser. Und dann würde ich mir über eine Sterilisation Gedanken machen, egal, ob bei Deinem Mann oder Dir. Ich wünsche Dir alles Gute, egal, wie Du Dich entscheidest. LG von Moni

      • Danke für deine Worte... ja er würde sie ziehen da die Fäden noch zu sehen sind. Versuche für nächste Woche einen Termin zu bekommen. Wenn das Kind dann abgeht, dann ist es so. So doof es klingt aber die Entscheidung würde dann einfach nicht mehr bei mir liegen. Ich war immer gegen Abtreibung und nun stecke ich in dieser Situation und denke mir oh Gott die armen frauen die diese Entscheidung getroffen haben. Und keiner mag drüber reden weil es so stark verurteilt wird. Auf der einen Seite denke ich ok das Kind bekommen wir auch noch groß... im Hause passt es, es müsste ein neues Auto her... das bekommen wir schon hin... aber dann denke ich wieder ich werde die sein die auf alles verzichten wird... meine Karriere, dafür wo ich lange drauf hingearbeitet habe kann ich erstmal lange auf die Seite legen. Mit weniger als 30 h kann ich den Job nicht machen... eig ist es eine vollzeitstelle aber die wollten mich unbedingt haben. Das mag ich nicht aufgeben... ich fühle mich mies... nicht nur körperlich sondern auch seelisch...

        • Dass man sich vor so einer Entscheidung schlicht besch**** fühlt, kann ich nachvollziehen. Die wenigsten Frauen machen es sich leicht. Du hast ja noch ein paar Tage Zeit, Dich zu entscheiden. Nach zwei Kindern hast Du durchaus auch das Recht, nun an Dich zu denken. Ihr habt ja verhütet, dass das nun so gekommen ist, ist nicht Deine Schuld. Etliche schreiben sowas hier nur als Graunick, aber ich stehe dazu. Kinder sind was Wundervolles, ganz unbestritten. Aber man ist auch noch Frau und ein eigenständiger Mensch - und nicht verpflichtet, bis ins hohe Alter nur Mutter sein zu müssen. Klingt hart, aber ist meine Erfahrung, bin ja schon ein paar Monde älter als Du #liebdrueck LG Moni

    Hallo!

    Ich selber arbeite mit 3 Kindern schon immer 30-35 Std in der Woche, also weniger würde bei mir nicht gehen...nur das mal aus Sicht eines anderen.

    Wenn ich nochmal mit nr 4 schwanger werde, würde ich zB nach dem Mutterschutz in Elternzeit für 15-20 Std arbeiten, damit ich meine Stelle so wie sie ist behalten kann.
    Ich wiederum habe aber eine fitte oma in der Hinterhand. Sie war immer großes Hilfe.

    Aber das ist halt immer unterschiedlich!

    Ich wünsche dir für deine Entscheidung viel Kraft, egal wie du dich entscheidest.

    LG

    Huhu
    Ich habe dir mal privat eine Nachricht geschrieben

    Also am Job Solls ja wohl nicht scheitern das kleine Leben. Musst du selber wissen. Keine Frage. Ich bekomm mein 3. auch nächstes Jahr ... wenn man 2 schafft , schafft man auch 3

    • (11) 08.10.17 - 22:15

      Da spricht wohl die geballte Lebenserfahrung. Nicht jeder ist für drei Kinder gemacht. Die Ehe läuft eh schon nicht gut usw. Das die TE unter diesem Umständen über einen Abbruch nachdenkt ist nachvollziehbar.

(12) 08.10.17 - 21:22

Es ist schwer, dir einen Rat zu geben, da es bei euch objektiv gesehen kaum Gründe gibt, die gegen das Kind sprechen. Ihr habt beide Arbeit, seid finanziell gut gestellt und habt auch in eurem Haus genügend Platz für ein drittes Kind. Allerdings verstehe ich auch, dass du vor den Veränderungen Angst hast, die sich bei einem dritten Kind ergeben würden. Außerdem weiß man im voraus nie, ob ein weiteres Kind ebenso anstrengend wie das erste wäre oder ob es sogar noch schlimmer kommen könnte. Ich selbst könnte mir aus diesem Grund kein drittes Kind vorstellen, da mich mein älterer Sohn bereits an meine Grenzen bringt. Meiner Meinung nach hängt es vor allem davon ab, wie belastbar man als Frau ist und inwieweit man bereit ist, wieder von vorne anzufangen. Habt ihr eigentlich familiäre Unterstützung in Form von Großeltern?

Was mir allerdings nicht ganz klar, ist die Sache mit deinem Job. Warum denkst du, dass du diesen im Falle einer Schwangerschaft verlieren würdest? Hast du nur einen befristeten Vertrag oder kannst du diesen nur in Teilzeit von mindestens 30 Wochenstunden ausüben? Wäre es nicht möglich, die Stundenzahl nach einer etwaigen Elternzeit zu reduzieren?

Bezüglich der Schmerzen im Unterbauch stellt sich die Frage, woher diese kommen. Wurde vom Frauenarzt eigentlich eine Eileiterschwangerschaft ausgeschlossen? Diese sollen ja bei liegender Spirale öfters vorkommen als sonst. Außerdem ist die Gefahr einer Fehlgeburt erhöht, so dass es sein könnte, dass dir die Entscheidung noch abgenommen wird.

(13) 09.10.17 - 11:16

Hallo Tina #blume

gut, dass du deinen Kummer hier losgeworden bist. Du beschreibst deine momentanen Sorgen ziemlich klar und ich kann deutlich deine Verunsicherung spüren... versteh' dich, die ungeplante Schwangerschaft bringt dich echt grade total aus der Spur. #gruebel

Dabei hab’ ich das Gefühl, du bist von ganzem Herzen Mami, und eben auch ziemlich erprobt! Du und dein Mann habt schon "wackelige Zeiten" gut überstanden. Das spricht dafür, dass ihr es drauf habt, schwierige Herausforderungen des Lebens zu meistern und nicht gleich aufzugeben! #pro

Ich denke, es ist einfach alles noch zu frisch und zu plötzlich. Es braucht erstmal Zeit um zu realisieren was jetzt eigentlich ist und was es jeweils für dich/euch bedeutet. Vielleicht kann dich die Beratung heute etwas mehr sortieren und das Gedankenkarussell mal anhalten.

Du wirkst super organisiert! ...obwohl es dir gerade, vermutlich wegen der Früh-Schwangerschaftssymptome, nicht gut geht und du dich richtig über den Tag quälen musst. - Die Schmerzen im Bauch solltest du abklären. Hast du für diese Woche einen Termin bei deinem/r Gynäkologen/in bekommen?

Ehrlich gesagt, würde ich dir das kleine Kämpferlein super zutrauen. Mit zwei kleinen Kindern, 30 h zu arbeiten ist nämlich schon eine riesige Leistung. Wie kriegst du das hin? Hast du vielleicht eine Omi im Rückhalt?
Und ich stelle mir vor, dein/e Chef/in schätzt dich sehr und wird Möglichkeiten finden, wie du auch mit drei Kindern weiterhin deine ganz besonderen Fähigkeiten mit in die Firma einbringen kannst... ;-)

Liebe Tina, überstürze jetzt nichts. Alles hat seine Zeit. Ich hoffe sehr, dass du für dich findest, was du jetzt brauchst und dass es dir bald besser geht!

Ganz liebe Grüße von Emilia #liebdrueck

(14) 09.10.17 - 13:48

Das dich das völlig aus der Bahn wirft, ist doch klar. Ich hatte den kupferperlenball liegen. Bei mir ist er unbemerkt raus gerutscht. Für mich war die entscheidung aber leichter. Ich wollte irgend wann ein 2 kind. Nur eben noch nicht jetzt. Du hast mit der Familien Planung abgeschlossen. Das ist das nicht so einfach. Ich bin auch immer (für mich) gegen abtreibung gewesen. Ich wüste aber auch nicht was ich bei ungewollten schwangerschaft mit Nr. 3 machen würde. Es ist einfach schwer. Die Familien Planung ist bei uns mit dem 2 dann auch abgeschlossen. Eine sterilisation bei mir kann ich mir aber nicht vorstellen und mein Mann sich bei sich auch nicht. Also werde ich eine andere möglichst sichere Verhütung wählen müssen. Die sind aber ja alle leider nicht 100% sicher.
Ich denke du soltest, dir und deinem Mann erst mal zeit geben, das zu verarbeiten. Dann besuche eine Beratungsstelle. Im Anschluss würde ich mir an deiner stelle genau vorstellen wie das Leben mit Nr. 3 aussehen würde. Und genauso auch überlegen wie das Leben wäre mit dem Wissen Nr. 3 nicht behalten zu haben. Vieleicht hilft dir das ein wenig um fest zu stellen mit was du besser leben kannst. Schwierig werden wohl beide wege werden. Ich drücke dir ganz feste die Daumen, daß du den passenden weg für euch findest.

(15) 09.10.17 - 16:11

Ich hab aus vergleichbaren Gründen eine Schwangerschaft abgebrochen
Wenn du Interesse an einem Austausch hast, schreib mich gerne an.

(16) 09.10.17 - 17:22

Ich stand Anfang januar diesen Jahres genau an diesem Punkt!

Zwei Kinder, letztes Jahr einen Kreidt aufgenommen und ein Haus gekauft. Auch ein neues Auto, ausreichend für 4 Personen. Wir wollten diesen winter nach New York, ich wollte wieder mehr arbeiten gehen...so der Plan!
Ein drittes Kind war keine Option, Sterilisation für 2018/2019 fest eingeplant!

Dann, wenige Tage nach silvester, meine Tage blieben aus. Wir verhüteten die Monate davor nur mit Kondom, die letzte Pille hatte ich garnicht vertragen.
Ich war mir zu 100% sicher, dass ich nicht schwanger bin. Naja...der Test war direkt eindeutig. Mein Mann ist zusammengebrochen. Er konnte sich ein Drittes nicht vorstellen. Unsere zweite Tochter war seeehr anstrengend, dazu hatten wir alle Babysachen weggegeben, hatten nichts mehr außer ein paar Lieblingsstramplern.
Wir wurden jung Eltern, wollten dann bald endlich leben!

Wir haben zwei Wochen viel geredet, auch mit unseren Eltern. Haben abgewogen! Könnten wir damit leben dieses Kind abzutreiben? Den einen Tag war ich mir sicher, ich will mein aktuelles Leben nicht aufgeben, das Kind muss weg. Den anderen Tag wackelte diese Ansicht dann wieder. Wieso dieses unschuldige Leben zerstören, nur weils einem gerade nicht in den Kram passt.

Unser kleines Mäusschen ist nun 4 Wochen alt und ich würde mich immer wieder so entscheiden!
Sie hat unser Leben jetzt schon so bereichert. Ihre Geschwister lieben sie, WIR lieben sie!
Alle "Hürden" wurden nach und nach immer kleiner, weil es immer einen Weg gibt.

Ich habe mich jetzt aber bei der Geburt sterilisieren lassen. Ein 4. Kind ist nämlich keine Option.

ich wollte dir meine Geschichte nur erzählen...wertungsfrei und ohne dich beeinflussen zu wollen!

Ich wünsche dir alles Gute.
Es ist eben nicht leicht.

LG

  • (17) 09.10.17 - 19:46

    Ich habe mich umgekehrt entschieden und es auch nie bereut.
    Mein Mann und ich haben uns auch 4 Wochen Zeit genommen und bis zum Ende der 12. Woche überlegt.
    Er war anfangs sofort für den Abbruch, ich wollte immersten Moment das Kind bekommen.
    Dann haben wir geredet : über unsere Vorstellungen, über das was uns wichtig immLeben ist, generell wie wir leben wollen als Familie und als Paar.
    Ich hatte auch meinen " Traumjob" ergattert und musste mir eingestehen, dass dieser mir sehr viel bedeutet , vor allem der Sinn den er mir gab und gibt, die Anerkennung, die Herausforderung, das Vertrauen was man in mich hatte .
    Nein, diese Chance würde ich so nicht mehr bekommen.
    In Teilzeit war diese Aufgabe nicht machbar.
    Ich kam dann in Gesprächen mit meinem Mann und Leuten vin der Beratung auch drauf, dass mir nichts fehlt, es gab weder bei mir noch bei meinem Mann das Gefühl dass noch ein Kind fehlt .
    Wir waren mit einem Kind als Familie vollständig.
    Es war gut so wie es war.
    Mein Mann zweifelte schließlich was wir tun sollen, für mich kristallisierte sich aber immer mehr raus, dass meine anfängliche Tendenz nicht haltbar war.
    Ich hab mich gegen das Kind entschieden und bin damit auch vollkommen im Reinen.
    Es war für uns die richtige Entscheidung.

(18) 13.10.17 - 12:49

Hallo liebe Tina,

wie geht’s dir inzwischen? Wie war die Beratung? Hat es dir irgendwie weitergeholfen? Ich hab’ die Tage öfter an dich gedacht, ob du wohl die Spirale gezogen bekommen hast und die Bauchschmerzen jetzt hoffentlich weg sind?

Meldest du dich wieder... ich wünsch’ dir möglichst ein schönes Wochenende!

Emilia :-)

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