Erneut ungewollt schwanger und völlig am Ende

    • (1) 07.04.19 - 18:34
      Sternschnuppe--2

      Vorneweg: verurteilt mich nicht!

      Ich muss euch meine Geschichte erzählen, weil es einfah raus muss und ih hoffe, dass es helfen wird oder durch eure Meinungen sich etwas in mir rührt.

      Als ich meinen Mann vor 8 Jahren kennenlernte, war es die große Liebe. Obwohl ich einige Jahre älter bin als er (8 um genau zu sein), haben wir uns unsterblich ineinander verliebt und genoßen die erste Zeit zusammen. Ich hatte zuvor viele Beziehungen, die leider mehr Schein als Sein waren. Ich dachte immer, ich will Kinder, Haus, Familie. Aber mit jeder endenden Beziehung, rückte auch mein Traum in die Ferne und verblasste. Je älter ich wurde, umso freiheitsliebender wurde ich.

      In dieser Verliebtheitsphase wurde ich schwanger, ein einmaliger Unfall. Mein Mann -bzw. damals noch Freund- war völlig überfordert mit der Situation, er hatte grad eine neue Ausbildung angefangen und sein Leben neu umgekrempelt. Da gab es noch keine Basis, keine festen Geldeinnahmen usw. Und er war jünger. Nicht bereit für ein Kind. Er war klar dagegen.

      Ich war fix und fertig. Die schlimmste Zeit meines Lebens. Auch ich war geschockt. Verwirrt. Zerrissen innerlich. Ich dachte immer, ich wollte Kinder. Jetzt war ich mir nicht mehr so sicher. Zumindest wollte ich es anders - mit Freude, mit einem Partner, der sich freut. Ich wollte Familie. Alleine konnte ich das nicht. Und ich liebte meinen Freund so. Ich habe jeden Tag geweint, konnte nicht mehr schlafen und nicht mehr essen. Ich bat mein Baby jeden Tag um Verzeihung, denn am Ende habe ich mich schweren Herzens gegen das Kind entschieden.

      Tatsächlich war ich danach erleichtert... ich konnte wieder atmen, in den Tag hineinleben, meinen Alltag bewältigen und in die Zukunft blicken. Auch wenn ich oft an dieses Baby gedacht habe, so glaube ich, war es für damals die richtige Entscheidung.

      Mein Freund war nie besessen davon, Kinder zu bekommen. Es war mehr aus Liebe zu mir, als er mir 4 Jahre später den Vorschlag machte, ein Kind zu bekommen. Da hatten wir schon geheiratet und die berufliche Situation sah auch besser aus. Wir ließen es drauf ankommen und ich wurde im 2. Zyklus schwanger. in mir mischten sich Freude und Angst zugleich - denn ich wußte ja nicht,was ein Kind wirklich bedeutet. In ihm mischten sich ebenfalls Angst Sorge mit ein, aber der Gedanke gegen dieses Kind stellte sich nie. Je mehr Wochen vergingen, umso mehr stellte sich die Freude ein. Aber sie kam langsam. Sie war nicht von Anfang an da.

      Dieses Kind ist da, inzwischen 3 Jahre alt und wir lieben es sehr. Aber wie oft waren wir auch am verzweifeln, denn es schlief kaum und schrie viel. Ich habe oft bei meinem Mann das Gefühl gehabt, dass er es bereut hat, dieses Kind bekommen zu haben. Denn von dem freiheitsliebenden Paar, das viel auf Reisen und auf Unternehmungen ist, sind Eltern geworden, die ihr Kind zwar über alles lieben und wirklich viel mit ihr machen. Aber eben nicht immer mit der Vollblut-Eltern-Überzeugung, eher aus der Pflicht heraus. Ich bin nicht gerne auf Spielplätzen, mache es aber für mein Kind.

      Nun bin ich wieder schwanger. Wieder ein Unfall. Nachdem mein Zyklus immer sehr durcheinander war, hatte ich meine Hormone checken lassen und die sahen gar nicht gut aus; fast so, als würden bald meine Wechseljahre beginnen. Ich hätte bei den Werten nie gedacht, dass ich schwanger werde von einem Mal. Hätte ich mal doch die Pille danach genommen, denke ich jetzt.

      Ich weiß nicht, was ich tun soll.

      Eigentlich will ich das alles nicht von vorne.Nicht die Schwangerschaft, nicht die Geburt und schreiende schlaflose Nächte schon gar nicht.

      Aber will ich erneut abtreiben?Das kann ich doch nicht tun, oder?

      Ich kann wieder nicht klar denken. Ich weiß jetzt seit 2 Wochen, dass ich schwanger bin und da ist ein ständiger Dialgo in meinem Kopf. 1000 Gründe dagegen, 1000 Gründe dafür. Ich kann nicht mehr. Als würde mein Leben wieder stehen bleiben, habe ich keine Kraft für andere Dinge. ich schaffe es grad mal, für mein Kind da zu sein, alles andere bleibt liegen. Auch ich würde am liebsten liegen bleiben, nicht mehr aufstehen und hoffen, dass sich alles in Luft auflöst.

      Ich kann das doch kein 2. Mal machen?

      Mein Mann ist auch verwirrt, fragt sich aber auch, ob wir das nochmal tun sollten oder ob wir es nicht einfach behalten sollen? Und dann sagt er Dinge, wie "Es wird zwar anstrengend, und Dinge, die wir tun sollten (wie Reisen usw.) bleiben erstmal wieder auf der Strecke, und generell wird es finanziell auch knapp, aber vielleicht sollten wir es behalten" - dasist nicht so das, was man hören will. Und 2 Stunden später sagt auch er "Warum sollten wir auf ein gutes Leben verzichten? Wir sind doch glücklich, so wie wir jetzt gerade sind, also zu dritt! Warum sollten wir dieses gute Leben riskieren?"

      Natürlich macht mich das fertig, wenn er so redet. Aber ich habe ebenfalls meine Sorgen und Ängste und Zweifel. Ich bin wirklich ratlos, müde, total fertig.

      Ich hoffe, ihr verurteilt mich nicht und dass ihr mich irgendwie versteht

      WAs soll ich nur tun? Wenn mir das doch bloß einer sagen könnte....

      • Hallo!

        Die Entscheidung wird euch niemand abnehmen können, die könnt ihr nur zusammen treffen. Mir sind jedoch zwei Dinge in deinem Beitrag aufgefallen:

        "Denn von dem freiheitsliebenden Paar, das viel auf Reisen und auf Unternehmungen ist, sind Eltern geworden, die ihr Kind zwar über alles lieben und wirklich viel mit ihr machen. Aber eben nicht immer mit der Vollblut-Eltern-Überzeugung, eher aus der Pflicht heraus. Ich bin nicht gerne auf Spielplätzen, mache es aber für mein Kind. "

        Wer sagt denn, dass ein Kind unbedingt auf einen Spielplatz gehört? Die psychologische Forschung sagt übrigens, dass Kinder sich am besten beim Spiel in der freien Natur entwickeln, nicht auf Spielplätzen, welche die Kreativität einschränken. In der freien Natur lernen die Kids nicht nur ganz automatisch Naturgesetze und aufmerksames Beobachten, sondern es wird ihre Fantasie beim Spielen angeregt. Wer sagt außerdem, dass ihr nicht mit dem Kind(ern) reisen könnt? Und habt ihr eventuell sogar Omas/Opas/Tanten/Onkel, die auch mal das Kind/die Kinder nehmen würden, wenn ihr mal ohne Kind verreisen wollt? Ich halte nichts vom "Rabeneltern"-Gerede, bei dem behauptet wird, ein Kind müsse in den ersten Lebensjahren allein von Mutti betüddelt werden. Ich bin zurzeit schwanger und wir planen, die Großeltern von Anfang an einzubeziehen, damit wir schon in 1-2 Jahren die Freiheit haben, in Ruhe zu zweit zu verreisen und Kraft zu tanken. Wer schreibt euch vor, was "Vollblut-Eltern" zu tun und zu lassen haben? Wird ein Kind nur mit perfekten Vorzeige-"Vollblut-Eltern" glücklich? Daran glaube ich nicht. Mein Eindruck ist, dass ihr euch zu sehr von festen Pflichtvorstellungen in euren Köpfen leiten lasst und euch dadurch in einem unnötigen Maße selbst einschränkt.

        "Ich kann das doch kein 2. Mal machen?"

        Warum nicht? Gibt es ein Gesetz, das vorschreibt, dass man nur genau einmal abtreiben darf? Was ändert sich dadurch, dass dies ein 2. Mal und nicht das 1. Mal wäre? Was hat deine vorherige Abtreibung mit der jetzigen Situation zu tun?

        Meiner Meinung nach solltet ihr in zwei Richtungen denken:
        1. Wie könnten wir das Leben mit Kind(ern) für uns selbst leichter gestalten? Wie finden wir Kompromisse, sodass wir noch unser Leben weiterleben können (Reisen etc.)?
        2. Die erste Abtreibung ausblenden und unabhängig davon die Entscheidung treffen, nachdem ihr euch über Punkt 1 ausreichend Gedanken gemacht habt und euch im Klaren darüber seid, wie sehr ein zweites Kind euer Leben tatsächlich einschränken würde. Selbst wenn ihr euch für eine Abtreibung entscheidet, könntet ihr evtl. einige Gedanken aus Punkt 1 für euer Leben mit dem Kind, das ihr schon habt, umsetzen.

        Ich wünsche euch alles Gute bei der Entscheidungsfindung!

        Liebe Sternschnuppe,
        es musste einfach raus. Wie gut, dass du damit nicht alleine geblieben bist.
        In dir bewegt sich ganz viel. Das ist doch okay und völlig in Ordnung. So eine ungeplante Schwangerschaft muss sich ja auch erst einmal setzen. Vor allem auch, weil du wegen der Hormonsache ja so überhaupt nicht mehr mit einer Schwangerschaft gerechnet hast. Ich kann gut verstehen, dass du gerade müde und erschöpft bist. Sicher ist das sehr anstrengend für dich #liebdrueck

        In dir sind ganz unterschiedliche Gefühle aufgekommen. Dieses Durcheinander ist dir auch aus den anderen Schwangerschaften bekannt. Gerade am Anfang leisten die Hormone eben auch ganze Arbeit. Wie weit bist du denn jetzt?

        Ein Satz von dir ist mir besonders aufgefallen: „Je mehr Wochen vergingen, umso mehr stellte sich die Freude ein. Aber sie kam langsam. Sie war nicht von Anfang an da.“.
        So ist es bei euch eben, es braucht Zeit. Nehmt sie euch, verschafft euch vielleicht auch mal ein wenig Abstand. Manchmal kann das helfen, um einen anderen Blick zu bekommen.
        Ist euer Kind jetzt mit drei ruhiger geworden? Euer zweites könnte ja auch ein entspanntes Baby werden. Auf jeden Fall hättest du jetzt Mamaerfahrung ;-)
        Und später hätten die beiden sich gegenseitig, um miteinander zu spielen. Das kann auch entspannen!

        Du bist mit deinem Mann ja im Austausch, erzählst auch von den Dingen, die ihn bewegen. Er würde das mit dem Kind angehen. Ich verstehe gut, dass dir ein eindeutiges Signal von ihm lieber wäre, denn du bist ja selber durcheinander.
        Du hast viel von deinen Gedanken geschrieben. Was sagt denn dein Herz?

        Hast du die Möglichkeit mal etwas Zeit für dich einzurichten? Das würde ich dir gerade sehr wünschen! Hat dir das Schreiben hier denn etwas geholfen?
        Ich schicke dir ganz liebe Grüße! #blume

        Eine Frau kann, ganz grob gerechnet, von 10 bis fast 50 schwanger werden, also fast 40 Jahre - mal 12 Monate. Wenn es dann durch schicksalhafte Situationen zweimal zu einem Abbruch kommt, ist das kein Weltuntergang....meiner Ansicht nach!
        Wichtig ist natürlich, dass Du dahinterstehst.
        Leider häufen sich in den letzten Monaten hier die Zuschriften von Frauen, die ihr Kind nicht lieben können, welches sie trotz zuerst geplantem Abbruch dann doch bekamen.
        Niemand kann behaupten, dass jede Frau das Mutterglück einfach anknipsen kann.
        Einige waren die gesamte Schwangerschaft todunglücklich und haben sich mit dem Gedanken getragen, das Kind nach der Geburt in eine Pflegefamilie zu geben.
        Das kommt alles vor - öfter als man denkt. Viele geben es nur nicht zu, weil es gesellschaftlich nicht akzeptiert wird.
        Besprich Dich nochmal mit Deinem Mann und entscheidet dann. Es ist euer Leben.#liebdrueck ....und dann denkt mal über eine Sterilisation nach!
        LG Moni

      • Hallo Sternschnuppe,

        in all deine Fragen und Bedenken möchte ich eine kleine Bermekung werfen: Geschwister könne sowohl für Eltern wie auch für Kindr etwas ganz Tolles und letzlich auch Entlastendes sein. Ihr fangt ja nicht von Null an. Gut möglich, das es mit Kind 2 gar nicht schwierig wird, das kann dir keiner versprechen - aber was ist denn ein gutes Leben? Natürlich sind Reisen toll, ein wenig Wohlstand, Sicherheit... Das kleine Wesen, das bei euch anklopft will das nicht verhindern, nur reicher machen. Sicher erst mal nicht finanziell, aber das schafft ihr schon. Und wenn ihr euch nach reifichen Überlegungen dagegen entscheidet, ist das so. Schade aus meiner Sicht, aber ich gehe nicht in euren Schuhen.

        liebe Grüße

        • (6) 08.04.19 - 09:56

          Oder Geschwister können die wahre Pest sein und das Familienleben zum Vorhof der Hölle mutieren lassen. Zum Glück gibt es weder für meine noch für Deine Theorie einen Vorboten, der darauf hindeuten lasse würde, aber realistisch würde ich immer erstmal davon ausgehen, dass der Sprung von ein auf zwei Kinder am konfliktbehaftesten ist.

      Hallo

      Wurde die Schwangerschaft durch einen Frauenarzt bestätigt?
      Vereinbare doch mal einen Beratungstermin z. B. bei Pro Familia.

      Du fragst, ob man ein zweites Mal abtreiben kann. Das kann man schon und mir sind auch diverse Frauen bekannt, die das getan haben. Schlussendlich musst Du aber wissen, ob Du das mit Deinem Gewissen vereinbaren kannst.

      Sicher sind die Pro und Kontra aufzulisten, von denen es "1000" gibt. Ein Kontra können sicher die Finanzen sein. Was das Kind betrifft, kann es sein, dass das zweite ganz anders ist als das erste und eher pflegeleicht.

      Ich wünsche Dir, dass Du den für Dich richtigen Weg finden kannst.

      Freundlichen Gruss

      tm

      • Hallo

        Ich habe gesehen, dass Du denselben Beitrag bei Pro Femina gepostet hast.

        Pro Femina ist keine staatlich anerkannte Beratungsorganisation und diese sind gegen Abtreibungen. Dort wirst Du auch keine neutrale Meinung erhalten, da jegliche abweichende Meinung gelöscht wird.

        Freundlichen Gruss

        tm

    (9) 08.04.19 - 14:56

    Hallo!

    Lass dich mal drücken!

    Ich war auch ungeplant schwanger. Für mich war nach dem ersten Kind (inzwischen vier Jahre alt) direkt klar: Das mach ich kein zweites Mal!
    Sie war aber auch überhaupt kein "Anfänger"baby; sie nahm keinen Schnuller sondern nur die Brust, Autofahren war die Hölle, sie musste entweder in den Schlaf getragen, geschoben oder gehüpft (auf diesem Pezziball) werden, sie fremdelte richtig extrem (auch bei Oma und Opa), die Eingewöhnung bei der Tagesmutti war eine Katastrophe, sie aß entweder schlecht oder gar nicht…und dann kam so im Laufe des zweiten Lebensjahres auch noch eine motorische Entwicklungsverzögerung hinzu.

    Ich bin einfach keine Säuglings- und Babymutter, ich mag es lieber wenn die Kinder anfangen richtig verständlich zu kommunizieren und man auch mal flexibler sein kann.

    Tja, und dann einmal nicht aufgepasst, und Volltreffer.
    Schwanger.
    Ungeplant und ungewollt.
    Mein Freund war sofort dagegen, und ich eigentlich auch. Bei der Frauenärztin habe ich sofort gesagt dass ich es nicht haben will, aber man muss ja warten bis es „lebt“ bevor man zur Beratung gehen kann.

    Was soll ich sagen? Kind 2 ist ein absolut unkompliziertes sonniges kleines Scheißerchen. Er isst gut, schläft gut, fremdelt überhaupt nicht, entwickelt sich zeitgerecht, ging vom ersten Tag an gerne zu seiner Tagesmutti, und liebt seinen Schnuller genauso wie die Brust.
    Er läuft einfach so nebenher, bis auf Klamotten (und ein paar Spielzeugautos ;) mussten wir praktisch nichts neu kaufen, momentan teilen sich die Kinder auch noch ein Zimmer, und die schüchterne Schwester profitiert wirklich von ihrem draufgängerischen Bruder.
    Klar war es am Anfang nicht leicht, und auch jetzt gibt es noch ab und an Tage wo ich mich frage warum ich mir das „angetan“ habe, aber die zwei sind einfach so bezaubernd (wenn sie mal gerade nicht nervig sind :P dass ich schlussendlich nichts bereue.

    Das Scheißerle ist einfach der beste „Unfall“ der uns passieren konnte.
    Und ja, auch mein Freund ist schwer begeistert von seinem Sohn, wahrscheinlich sogar noch ein bisschen mehr als ich, der kleine ist nämlich ein richtiges Papakind.

    Finanziell konnten wir noch nie große Sprünge machen, deswegen vermissen wir auch nichts, und auf den Spielplatz gehe ich um zu entspannen, ich spiele selten aktiv mit, ich sitze lieber rum und hab ein Buch in der Hand. Klappt nicht immer, aber immer öfter ;)

    Ich habe mir vorher tausend Horroszenarien ausgemalt, und ja, manche davon sind wahr geworden (gemeinsames ins Bett bringen ist zb jedes Mal ein Kampf), aber so im Nachhinein betrachtet waren die Veränderungen durch Kind 2 gar nicht so dramatisch wie ich befürchtet hatte.
    Klingt zwar blöd, aber man wächst da wirklich rein.

    Ich wünsche Dir auf jeden Fall alles Gute, egal wie du dich entscheidest!

    Liebe Sternschnuppe,
    vorgestern hattest du Angst, hier vielleicht verurteilt werden zu können. Wie du siehst, macht das keiner! Jeder fühlt mit dir :-)#liebdrueck
    Wie hat sich deine Geschichte denn weiterentwickelt? Haben die Beiträge dir ein wenig geholfen? Hat sich etwas in dir gerührt? Das hattest du dir ja erhofft.

    Dieses hin und her ist sicher gerade viel für dich. Das kann ich gut verstehen. Vielleicht warst du auch zu erschöpft oder dir war gar nicht mehr nach Schreiben zumute.
    Von der Reaktion deines Mannes warst du enttäuscht. Wie könnte er dich denn jetzt gut unterstützen?
    Würde mich freuen, wenn du nochmal schreibst!
    Ich schick dir ganz viel Kraft und liebe Grüße! #paket

    Ich habe 3 Kinder und wir leben eigentlich nicht wirklich sehr eingeschränkt. Reisen kann man mit kindern machen. Wir brauchten das verreisen nie. Sind wir seit jahren von uns aus nicht weil es für uns nicht wichtig ist. Mein Mann sollte übrigens abgetrieben werden und ich bin froh daaa das nicht gemacht wurde sonst hätte ich ihn ja nicht. Du kannst das kind ja auch einfach austragen und hast genug zeit zum überlegen ob ihr das kind einfach zur adoption frei geben werdet. So kann es leben und einer anderen familie den kinderwunsch erfüllen

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