Ungeplant schwanger, was jetzt?

    • (1) 07.11.19 - 08:27

      Guten Morgen ihr Lieben,
      ich hoffe einfach mal, dass ich in diesem Forum gut aufgehoben bin.
      Ich habe Anfang September die Pille abgesetzt und am 28.09. dann meine Tage bekommen. Die letzte Periode hat allerdings auf sich warten lassen, weshalb ich also gestern einen ss-Test gemacht habe. Dieser war positiv. Heute morgen habe ich noch einen gemacht, der mir dies nochmal bestätigte. (Es war einer mit Wochenanzeige, 1-2 Wochen)
      Ich bin seit 1 1/2 Jahren mit meinem Freund zusammen. (Ich 21 bald 22 und er bald 24)
      Von der Reaktion sind wir hin und hergerissen. Wir freuen uns zwar, haben aber auch große Angst.
      Am meisten davor, es Angehörigen zu sagen.
      Wir wissen einfach nicht wie wir jetzt weitermachen sollen.
      Habt ihr vielleicht einen Rat für mich und könnt mich bisschen beruhigen?
      Liebe Grüße

      • (2) 07.11.19 - 08:52
        GleicheSituation

        Huhu, also zu aller erst...Herzlichen Glückwunsch. 🍀❤
        Als ich deinen Text gelesen habe, kam es mir vor als würdest du von mir sprechen 😄 ich bin reinzufällig nämlich auch 21 und werde 22 wenn mein Wurm kommt. Und 25 ist mein Freund dieses Jahr geworden. -auch ungeplant
        Ich kann aus meiner Erfahrung sagen, dass man sich ein paar Sprüche schon anhören darf :-) aber ganz ehrlich? Das geht mir mittlerweile hinten vorbei und das rate ich dir auch! Was glaubst du wie oft ich mir zum Alter etwas anhören darf...wobei es eigentlich nur eine Zahl ist und es früher üblich war das junge Frauen mit 18 schwanger wurden etc. Heute wird daraus ein riesen Gesch*** gemacht, aber die Leute brauchen ja was zum draufzeigen und rumnörgeln.
        Siehs mal so, sobald deine Kinder älter werden hast du auch wieder etwas für dich selbst und kannst eigene Dinge unternehmen und bist immernoch jung! Mein Frauenarzt sagt selbst dass der Körper auf eine schwangerschaft zwischen 20-27 am besten ausgelegt ist. Angst braucht ihr keine zu haben, höchstens Respekt. Aber ihr habt doch bestimmt feste Jobs etc oder? Dann würde ich mir keine Gedanken machen! Es gibt genug Hilfen und Unterstützungen und wenn du magst können wir auch privat schreiben. :-)

        Ich drücke dir die Daumen. 💕

        • Du kannst gar nicht glauben wie erleichtert ich gerade allein durch deine Antwort bin. Vielen lieben Dank 😊
          Ja, feste Jobs haben wir. Wir haben auch den gleichen Chef, der absolut menschlich und verständnisvoll ist.
          Ich weiß nur nicht wann ich es ihm sagen soll. Möchte halt nicht jetzt schon 'in Watte gepackt werden' 🙈

          • (4) 07.11.19 - 09:29
            Dannwennduesmagst

            Prinzipiell müsstest du es ihm gar nicht sagen, jedoch sagt man (auch einfach um die Schwangerschaft zu schützen) ab der 13 SSW. Das reicht ja allemal! Außer du hast einen stark körperlichen Job z.b Krankenschwester etc oder wie ich Maschinenbedienerin. Oder du hast so starke Beschwerden, dass du öfters flachliegst. Dann sollte es dem Arbeitgeber gesagt werden am besten sehr zeitnah. Ich hab z.b bei 38 Grad in der Halle arbeiten müssen wurde dann aber versetzt ins Büro weil es einer Schwangeren nicht zumutbar ist und wir riesen Stahlstangen heben müssen die gut und gerne mal 11 Kilo wiegen.
            Alles sowas. Bei Bürojobs wie gesagt ab 13+0 würde ich es sagen, damit sind die kritischen 12 beendet offiziell. :-) Grundsätzlich: Den perfekten Zeitpunkt gibt es nicht :-D

      (5) 07.11.19 - 08:54
      ErgaenzungzumText

      Und meistens sind die Angehörigen erst wie versteinert, da es zwar plötzlich kommt aber zu 95% kommt dicht danach Freude auf und jeder schwärmt vom Zwerg. :-)

      • Unsere größte Sorge liegt beim Vater meines Freundes. Ihm gehört das Haus in dem wir wohnen und er wohnt woanders.
        Er ist sehr sehr schwer einzuschätzen und ich habe knapp 1 Jahr gebraucht um mit ihm 'warm zu werden'.
        Vorher hat er nie mit mir geredet und mich bei Feiern auch nie beachtet. Es ist schwierig mit ihm.

        • (7) 07.11.19 - 09:38

          Also ich sags mal so. Früher oder später müsst ihr es sagen, aber um ehrlich zu sein würde ich(auch bei den Eltern bis zu 13+0 warten) bzw manchen auch früher wenn du ihnen auch vom Abgang des Kindes erzählen wollen würdest. Denke eher dass das nicht der Fall ist bei ihm, habt ja eher kein Verhältnis. Dein Freund soll am besten mit ihm reden...ehrlich und aufrichtig. Ihr braucht euch für das ungeplante nicht zu rechtfertigen. Es ist wie es ist. "Papa du musst dich nicht freuen und es wird auch wahrscheinlich erst ein Schock sein. Aber die Situation ist wie sie ist. Meine Freundin ist schwanger. Ich wünsche mir nur väterlichen Beistand und bitte keine Gardinenpredigten, das hilft uns und dem kleinen nicht weiter".
          Mehr nicht. Ab dann hat er Zeit sich daran zu gewöhnen..und er muss es! Er hat kein recht euch zu verurteilen oder irgendwie unter Druck zu setzen, so wie es meine eigene Mutter tat.

    Hallo, ich hielt mit Ende 22 einen positiven Test in der Hand. Kurz vor Ende meines Studiums. Weinend (Schock) bin ich in die Arme meines Freundes gefallen. Wir haben uns auf dieses Abenteuer eingelassen und feiern diesen Monat den 3. Geburtstag. Wir sind so überglücklich! Haben geheiratet zwischenzeitlich, stehen beide fest im Leben und wünschen uns ein Geschwisterchen nächstes Jahr. Unsere Familien sind nach wie vor verzaubert von unserem Zuwachs, obwohl ich auch Angst hatte vor der Reaktion, da ich wie gesagt noch Studentin war ohne festes Einkommen. Habe mein Studium hochschwanger absolviert und einen tollen Job bekommen als meine Kleine 1,5 war.
    Ich wünsche euch alles Liebe, für mich hört es sich so an, als würdet ihr die Überraschung annehmen. Alles weitere werdet ihr gemeinsam meistern, dein Freund steht wohl hinter dir, das ist so viel wert!
    Liebe Grüße

    • Oh wie super, das klingt toll ☺
      Mein Freund steht auf jeden Fall hinter mir. Er hat sich bei dem positiven Test gstern mehr gefreut als bei meinem aller ersten der dann negativ war.
      Seit knapp einem Jahr sind wir auch schon verlobt.
      Wir hatten uns damals nicht gesucht, aber trotzdem gefunden.
      Ein gemeinsamer Kinderwunsch war sowieso da. Aber mit einer so schnellen Erfüllung haben wir nicht gerechnet.

(10) 07.11.19 - 09:46

Huhu,
ich bin auch 21 und habe Ende Juli diesen Jahres mein positiven SST in den Händen gehalten. Mein Freund wird in ein paar Wochen 23.
Für uns war das auch ein Riesen Schock und die ersten 1-2 waren einfach nur anstrengend, da mein Freund die Schwangerschaft erst nicht wollte. Er meinte zwar, dass er mich nicht verlassen würde, egal wie ich mich entscheide aber schön war diese Zeit dennoch nicht.
Ich bin noch in der Ausbildung zur Kinderkrankenschwester und er holt momentan sein Abitur nach und fängt nächstes Jahr eine neue Ausbildung an.
Ja, für uns waren das grausame Voraussetzungen. Aber wir haben direkt am nächsten Tag einen Termin bei Profamilia gemacht und wurden bestens beraten.
Falls ihr auch viele Fragen habt, kann ich euch das nur empfehlen.

Jetzt bin ich heute in die 22. SSW gerutscht und wir sind beide Feuer und Flamme. Nach und nach wird alles geregelt und nächste Woche ziehen wir schon in eine größere Wohnung 🥰

Ihr werdet das auch super meistern - auch weil ich beide feste Jobs habt. Das macht vieles einfacher und ich denke in die Elternrolle wächst man schnell rein. Ich wünsche euch alles, alles gute und eine angenehme Schwangerschaft!

(12) 07.11.19 - 10:44

Liebe Marie,

das wünsche ich Dir natürlich, dass Du dich mit Eurer Baby-Überraschung hier im Forum gut aufgehoben fühlst!
Ich freue mich jedenfalls für Dich, dass Du gleich schon mehrere mutmachende Erfahrungsberichte bekommen hast.

Und ich möchte mich gerne anschließen und dir herzlich gratulieren!
So wie Du schreibst, sind Eure Voraussetzungen doch eigentlich alle super: ihr beide liebt Euch (so schön, dass Ihr, ohne zu suchen Euch gefunden habt#klee!), habt sichere Jobs, eine eigene Wohnung und seid mit Eurem Kinderwunsch (schön, dass Ihr diesen gemeinsamen Wunsch hattet#herzlich) bereit für den nächsten Schritt in Eurer Beziehung!

Klar, ich kann Dir nachfühlen, dass bei aller Freude auch alle möglichen Gedanken wie Angst und Unsicherheit aufkommen. Das ist, glaub ich, völlig normal. Selbst bei geplanten Schwangerschaften.

Und Ihr müsst Euch ja sicher erst noch an den Gedanken gewöhnen, dass sich Euer Kinderwunsch nun schneller erfüllt hat als gedacht.

Vielleicht könnt Ihr Euch jetzt zunächst ein paar Tage nur für Euch selbst gönnen? Damit Ihr zwei Euch erstmal vertraut machen könnt mit dem neuen Abenteuer#paket, das mit Eurem Baby vor Euch liegt.

Und dann könnt Ihr miteinander überlegen, wann Ihr es der Familie sagen wollt.

Am meisten Sorge macht dir die Reaktion Deines „Schwiegervaters“, hm?
Seid Ihr irgendwie von ihm abhängig, weil ihr in seinem Haus wohnen könnt?
Schade jedenfalls, dass er Dich nicht so recht zu akzeptieren scheint.
Eigentlich müsste er sich über ein Enkelkind doch freuen…
Vielleicht gut, dass er nicht mit im selben Haus wohnt?
Entscheidend ist jedenfalls, dass Dein Freund hinter dir steht, dass er sich freut! - Das ist bei den werdenden Vätern auch nicht immer so gleich selbstverständlich.
Und entscheidend ist doch vor allem, dass Ihr beide zusammenhaltet#herzlich!

Wegen Deinem Chef: wenn du einen Job hast, wo du nicht von Berufswegen während der Schwangerschaft frühzeitig ins Berufsverbot müsstest, dann kannst du ja auch warten bis du deinen Chef informierst.
Du stehst jedenfalls als Schwangere unter einem besonderen Kündigungs-Schutz.
Aber so wie es sich anhört, habt Ihr ja beide einen sehr netten Chef, der sich vielleicht sogar sehr mit Euch freut, wenn Ihr Nachwuchs bekommt?! Das ist natürlich toll.

Jetzt wirst du ja als erstes zum Frauenarzt gehen und die Schwangerschaft bestätigen lassen.
Und dann könnt Ihr doch in Ruhe überlegen, wen Ihr wann einweihen wollt.
So, wie und wann es sich für Euch richtig anfühlt.

Ich wünsche Dir noch einen guten Austausch hier!
Und schreib gerne wieder, wie es weiter geht bei Euch, wenn du magst.

Ansonsten wünsche ich Euch von Herzen alles, alles Gute für die Schwangerschaft und dann für Euch als Eltern. „Ihr werdet das auch super meistern“ – das denke ich auch:-).


Glg
Ela

  • (13) 07.11.19 - 10:55

    Wow, was für nette Worte. Das hätte ich echt nicht erwartet. Vielen lieben Dank dafür.
    Wir werden jetzt in den nächsten Tagen alles erst einmal ein wenig sacken lassen und dann unser weiteres Vorgehen planen.
    Berufsbedingt früher aufhören muss ich nicht. Ich bin in einem kleinen Hofladen angestellt. Das sollte dort noch eine Weile klappen. Schwer heben können dann die anderen 😜

    Ich bin auf jeden Fall gespannt was uns erwarten wird.
    Achja, zum Thema Frauenarzt...zu meiner jetzigen möchte ich in meiner Schwangerschaft nicht gehen. Dort werde ich immer nur unter 'schnell schnell' abgestempelt und ich fühle mich dort nicht wohl und nicht ernst genommen. Ich muss mich also erst einmal auf die Suche nach einer neuen Ärztin machen.

    • (14) 08.11.19 - 12:14

      Hallo Marie,

      dir auch #danke für Deine netten Worte!
      Ja, wie Du sagst Schritt für Schritt alles angehen. Es ist schließlich ein bedeutsames und spannendes Ereignis, wenn man zum ersten Mal Eltern wird#huepf.
      Ein/e gute/r Frauenarzt/Ärztin ist schon wichtig, vor allem in der 1. Schwangerschaft.
      Da wünsche ich Dir einfach, dass Du eine gute Praxis findest, wo du dich gut aufgehoben und begleitet fühlst#herzlich.
      Vielleicht kannst Du Dich im Freundes- und Bekanntenkreis, bei Deinen Freundinnen ein bißchen umhören, wo sie hingehen? Habt Ihr vielleicht auch schon eine junge Familie im näheren Umfeld, von deren Erfahrungen Du ein wenig profitieren kannst?

      Alles Gute nochmals!

      Liebe Grüße
      Ela

(15) 07.11.19 - 10:56

Ich verstehe dich! Es scheint so irrational - so viel verändert sich in seinem Leben und das einzige was man denkt ist: "Wie sag ich das bloß meinen Eltern/Schwiegereltern"? Total doof eigentlich, oder?
Weißst du, was an deinem Text ein bisschen schade ist? Du erzählst von deiner Verhütung, von deinem Alter. Aber macht dich das als Mensch/Mutter aus? Du bist doch viel mehr. Ausbildung, Studium, Beziehung zum Freund, Wohnung, Unterstützung von außen? Wie fühlst du dich damit, glaubst du der Belastung gewachsen zu sein?
Ich habe mein erstes Kind mit 16 bekommen während des Abis, mein zweites mit 18 nach den Abiprüfungen, mit drittes mit 21 während des Studiums und mein viertes mit 25/26 nach Abschluss des Studiums und Referendariats. Ich habe das als eine sehr schöne Zeit empfunden, geraden die Studiumszeit habe ich sehr genossen.
Mein Sohn ist ein bisschen jünger als du, 20, und wird im Juni/Juli das erste Mal Papa.
Wir freuen uns alle sehr :-) Seine Frau und er haben bereits den Bachelor abgeschlossen, er wird ein Jahr Elternzeit nehmen und in der Zeit noch seinen Master beenden. Ich kann mir nicht wirklich vorstellen, wenn man ein intelligentes Mädel mit nettem Freund ist, eine abgeschlossene Ausbildung hat oder im Studium ist und zumindest einer arbeitet, irgendwer "sauer" sein kann. Ein "Unfall" kann auch wunderschön sein und einen perfekten Zeitpunkt gibt es nicht für ein Kind.
Ich bin jetzt 36, arbeite seit 10 Jahren in meinem Job, mein Mann ebenfalls. Wir besitzen mehrere Immobilien, sind (mit unseren Kindern) durch die gesamte Welt gereist, wir sind seit 21 Jahren zusammen. Nach außen also das perfekte Alter.
Aber ich kann dir sagen: Das ist es nicht. Ich bin sehr froh, Oma und nicht Mama zu werden und finde das du im super Alter bist, Mama zu werden. Nicht im perfekten, das gibt es nämlich nicht ;-)
Ich wünsche euch alles Gute.

  • (16) 07.11.19 - 11:03

    Gewachsen bin ich dieser Situation noch nicht, aber ich weiß, DASS ich daran wachsen werde. Wir werden viele neue Erfahrungen sammeln, die uns dann niemand mehr nehmen wird.
    Auch weiß ich, dass es auf's und ab's geben wird. Aber genau das ist im Leben ja normal.
    Wie hier schon geschrieben wurde, muss ich versuchen, die Meinung anderer ein wenig auszublenden. (Sofern es negative sind)
    Das wird mir schwer fallen, weil ich mir vieles zu Herzen nehme und sehr sensibel bin, aber ich werde es meistern.
    Da bin ich fest von überzeugt.
    Und das wichtigste für mich ist, dass ich meinen Freund habe. Wir stützen uns gegenseitig und sind füreinander da.
    Wir lassen den anderen nicht hängen ❤

(17) 07.11.19 - 12:30

Herzlichen Glückwunsch #herzlich
IHR bekommt doch das Baby und nicht die Verwandtschaft. :-D
Dass meine Eltern fast in Ohnmacht fielen, war noch nachvollziehbar. Ich war 17, der Erzeuger verduftet - und das Ganze 1972 #rofl Das war noch ein echter Nachbarschaftsskandal, aber heute ?
Alles Gute !!!!
LG Moni

(18) 07.11.19 - 13:15

Natürlich seit ihr noch jung, aber auch nicht mehr sooo jung.
In meiner Familie wurden traditionell alle sehr früh schwanger. Zwischen 14 und 17! Ich war das schwarze Schaf als ich erst mit 27 Mutter würde #rofl. Aber ich schweife ab...selbst die sehr jungen Frauen haben alle ihre Schule fertig gemacht u gute Berufe ergriffen. Ihr habt das alles schon, steht im Leben und habt sichere Jobs. Also kein Grund zur Panik!

Reaktion der Verwandtschaft?! Nun gut, interessiert die wirklich?
Vielleicht gibt es ein paar blöde Sprüche, aber erfahrungsgemäß legt sich das Recht schnell u die Freude auf den Zuwachs steigt.

LG #herzlich

Eins noch: Angst vor der Verantwortung Eltern zu sein, ist was völlig normales. Ich habe mittlerweile 4 von den Fratzen und jedesmal kamen irgendwann Zweifel ob und wie ich/wir das schaffen. Das ist auch bei vielen anderen so, so wie ich das mitbekommen habe. Also Kopf hoch ;-)

(19) 07.11.19 - 14:16

Hallo,

Erstmal herzlichen Glückwunsch zu eurem kleinen großen Wunder.

Ich habe meine erste Tochter geplant mit 21 Jahren bekommen. Schwanger wurde ich mit 20.

Erzaehle es wem du willst. Es ist deine Entscheidung wer davon erfährt und wer nicht. Schief gucken tun sie sowieso in allen Lebenslagen, war zumindest bei mir so. ;)

Bei uns haben sich aber alle gefreut!! :)

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