Hund ist bissig! Was tun?!

    • (1) 04.08.10 - 10:50

      Hallo!

      Unser Mischlingsrüde (Colli/Schäferhund) ist bissig. Er hat einen sehr ausgeprägten Wachinstinkt, was uns so nicht stört aber er will halt andere Menschen auf der Straße etc. anfallen.

      Wenn er bei uns im Garten ist, beginnt er direkt zu knurren wenn er die Nachbarn etc hört. Er hört auch nicht auf wenn man ihm einen Befehl gibt oder ihn bestraft! Wenn er geknurrt hat, schaut er einen an und weiß ganz genau das es falsch war. Aber er hört nicht auf!

      Das schlimme ist das er beim Spazieren gehen (immer an der Leine) förmlich ausrastet wenn Passanten kommen. Er fletscht die Zähne und hört auch nicht mehr auf uns in dem Moment.

      Er hat bisher 2 x zugeschnappt, aber zum Glück nichts zu packen bekommen( das gegenüber waren Hundeerfahrene Menschen). Wenn Besuch kommt müssen wir ihn grundsätzlich irgendwo einsperren, da er sonst auch darauf losgehen würde.
      Bei Kindern ist es besonders schlimm, da ist er kaum noch zu halten!

      Komischerweise ist er zu uns und unseren Kids (2+3 Jahre) der liebste Hund der Welt! Haben ihn mit 11 Wochen von einer Familie geholt, wo er in so ner Art "Stall" war.

      Habe schon versucht ihn an Privat zu vermitteln, weil uns einfach die Erfahrung und auch die Zeit fehlt um diese ja doch gravierende Verhaltensauffälligkeit in irgendeiner Art und Weise zu unterbinden. Richtig Vertrauen könnte man ihm dann ja auch nicht.

      Leider hat sich niemand gefunden, der ihn haben möchte. Unser letzter Ausweg war das TH, da hatte ich dann angerufen und die sagten nur, dass die im Moment keine Tiere aufnehmen. Ich habe denen erklärt was los ist und das der Hund beißt, aber von denen kam nur ein Entschuldigung aber wir können Ihnen im Moment nicht weiter helfen!

      Muss der Hund erstmal jem. erwischen, damit uns und dem Hund jemand hilft? Meint ihr wir hätten irgendwie so ne Art Recht auf nen Platz im Heim? Hab echt Angst, dass was passiert! Und einsperren wenn Besuch kommt ist auch nur Quälerei für das Tier...

      lg




      • (2) 04.08.10 - 10:58

        Hallo,
        wenn ich das in deiner VK richtig interpretiere ist euer HUnd jetzt 9 Monate alt.Seid Ihr mit Ihm in der Hundeschule gewesen?Vielleicht solltet Ihr euch professionelle Hilfe holen um den HUnd richtig zu erziehen anstatt Ihn abzugeben,das so einen Hund niemand haben will kann ich irgendwie verstehen.Hast Du Dir keine Gedanken um die Erziehung gemacht bevor Ihr den Hund angeschafft habt?Für mich hört es sich sehr stark nach mangelnder Erziehung und Sozialisierung an,ein Hund macht nun mal auch viel Arbeit,packt es an und sucht euch eine gute Hundeschule oder Hundetrainer,die sollten auf jeden Fall Erfahrung mit sogenannten Problemhunden haben.
        LG KImchayenne

        • (3) 04.08.10 - 11:04

          Hallo!
          Doch wir waren in der Hundeschule...Mit den Befehlen etc kommt er auch gut zurecht. Bei ihm ist wirklich das Sozialverhalten ein riesen Problem!

          Und natürlich haben wir uns Gedanken über die Hundeerziehung etc gemacht, und wir waren auch mit ihm unter Leute am Anfang hat auch alles gut geklappt. Umso älter er wurde umso schlimmer wurde es dann auch leider...

        Ein Hund ist nach meier Erfahrung nur bissig, wenn er dazu vom Hundebesitzer aufgefordert wird. Die Hunde werden so trainiert, dass sie auf Kommando beißen. www.gegenhundebesitzerz.info Eine gute Hundeschule kann ich empfehlen, um einen Hund zu bekommen, der sich gut führen lässt. Das sollte auf der Basis des Tiertrainings erfolgen, nicht auf Bestrafungsbasis. Denn Bestrafung macht den Hund schön bissig zum Besitzer hin und krank.

    "Recht auf Platz in nem Heim"?

    Ihr schafft Euch einen Welpen an, erzieht ihn nicht und wollt dann auf das Recht pochen, ihn abzuschieben?

    Sucht Euch nen Hundtrainer und fangt mit Erziehungsarbeit an!

    • Oh ja das in so ne Art Antwort die können nur von nem Menschen kommen, der nie in soner Situation war!

      Sehr hilfreich, danke #klatsch

      • (8) 04.08.10 - 12:23

        In den meisten Tierheimen arbeiten die Mitarbeiter ehrenamtlich. Entweder komplett oder machen zumindest freiwillig mehr als sie bezahlt bekommen. Und selbst wenn die Tierpfleger bezahlt werden, gibt es trotzdem jede Menge ehrenamtlicher Helfer. Und vieles wird dort über Spenden bezahlt.

        Niemand hat ein Recht darauf, von diesen Spendengeldern zu profitieren. Manche haben das Privileg, davon profitieren zu können, aber niemals ein Recht darauf. Stell dir vor, du würdest ehrenamtlich arbeiten oder etwas für einen guten Zweck spenden und dann käme jemand daher, der meint, ein Recht darauf zu haben. Da fühlt man sich und seine Arbeit schon mal mit Füßen getreten. Kaum jemals bekommt man ein Danke, aber gerne mal eine Beschwerde, wenn man irgendwo nicht hilft.

        Wenn du einem Obdachlosen jeden Tag auf der Weg zur Arbeit einen Euro gibst und irgendwann glaubt er, er hätte ein Recht darauf, läuft doch was falsch oder nicht?

        Also entweder du findest jemanden, der dir hilft, obwohl er nicht dazu verpflichtet ist oder du findest selbst einen Weg, dir zu helfen. Hundeschule/Hundetrainer wurde ja schon angesprochen. Gute Bücher zu dem Thema lesen kann auch helfen.

        Soll ich Dir mal sagen, warum ich nie in einer solchen Situation war?

        Weil ich Tiere nicht anschaffe wie Möbel und erwarte, dass sie funktionieren, um sie dann bei Problemen anderen aufzudrücken, weil ich ein "Recht" darauf habe.

        Im Gegenteil, ich schlag mich eher mit dem abgelegten Tier solcher Spinner wie Euch rum!

        • Da stimme ich dir zu.

          Mein Hund ist von privaten Leuten, er war schon fast zwei Jahre alt als er zu mir kam und abgesehn davon das er stubenrein und kinderlieb war, sowie das Alleine bleiben auch kein Problem darstellte, konnte er nichts #schock

          Er hatte Angst vor schnellen Handbewegungen, Schatten sowie Lichreflektionen, konnte keine Grundkommandos, hat heute noch ein Problem mit Männern die Baseballcaps tragen, wenn ich seine Leine geholt habe, hat er vor Angst unter sich gemacht usw usf und was hab ich die ersten drei Monate als er hier war geputzt #schwitz

          Ich will nicht wissen was ihm geschehen ist, aber ich habe mir trotz allem die Mühe gemacht (und tue ich auch heute noch) und er ist einfach ein toller Hund, der zu unserer Familie gehört.

          Ein Tier ist Arbeit, wenn man nicht breit ist, das zu leisten, soll man sich ein Plüschtier anschaffen.

          #winke

(11) 04.08.10 - 11:18

Morgen,

ich würde mir an eurer Stelle eine gute Hundeschule oder einen erfahrenen Hundetrainer suchen. Ihr gebt dem Hund unsichtbare Signale, indem ihr jedes mal unter Druck geratet wenn Passante kommen. Der Hund spürt das was anders ist und dadurch stachelt ihr ihn unbewusst noch mehr an.

Im Tierheim wäre der letzte Ausweg vielleicht die Tötung, da die Kosten und der Nutezn in keinem Verhältnis zueinander stehen. Gerade jetzt in den Sommerferien sind die Tierheime total überfüllt. Einen Recht auf einen Platz hat niemand.




lG germany

(12) 04.08.10 - 11:29

Lies mal die Rassebeschreibung vom Collie und vom Schäferhund.. Wieso sollte euer Hund keinen Wachtrieb haben?

Und aus einem Stall?! Wahrscheinlich war er auch noch schön billig, ne?.. Genau wegen solchen Leuten wie dir sollte es für Hundehalter verpflichtend sein sich einem Test unterziehen zu müssen. Du warst doch schonmal in der Hundeschule.. Warum nicht jetzt weiter? Wenn er Leute angeht, bieten manche Hundeschulen auch Einzelstunden an bzw. könntest du dir dann gleich nen Hundetrainer suchen. Außerdem braucht der Hund Beschäftigung. Nur mit Gassigehen ist es bei der Mischung nicht getan. Der braucht Kopfarbeit und muss sich auslasten, z.B. bei Agility oder einem anderen Hundesport.

Du bist in meinen Augen einfach nur faul. Den Hund gleich ins Heim geben, hauptsache weg! Blos keine Mühe! #aerger

  • "Und aus einem Stall?! Wahrscheinlich war er auch noch schön billig, ne?.. Genau wegen solchen Leuten wie dir sollte es für Hundehalter verpflichtend sein sich einem Test unterziehen zu müssen"

    Mein Hund ist auch von einem Bauernhof. Ist es jetzt schlimm Tiere von einem Hof zu holen bevor sie sogar evtl ausgesetzt werden?
    Und mein Hund hört auf´s Wort, allerdings habe ich auch daran gearbeitet.

    • Kommt drauf an. Hat er auf dem Bauernhof frei laufen dürfen und haben sich die Besitzer mit ihnen abgegeben oder waren sie in irgendeinem Verschlag eingesperrt? Ich habe selbst eine Freundin die auf einem Bauernhof wohnt und deren Hündin einmal Welpen hatte. Die Welpen hatten aber Familienanschluss und durften sich mit der Mutter draußen frei bewegen im Hof.

      Aber wenn die Welpen irgendwo eingesperrt sind und kaum menschlichen Kontakt haben, dann hört für mich der Spaß auf und dann sollte man auch nicht aus Mitleid einen mitnehmen. Der Mutterhündin und eventuellen weiteren Welpen hilft es um einiges mehr wenn man die Person meldet und das Amt die "Zucht" auflöst. Ein Mitleidskauf ist nur ein Tropfen auf einen heißen Stein.

      LG

      • Ich war ein paar mal da und sie waren auch im Stall.
        Es waren 12 Welpen und die Mutter war krank, die kam von den Welpen weg als sie 4 Wochen alt waren, da sie nicht in der Lage war sie zu versorgen. Die Hunde hatten aber zwischendurch ihren Freilauf mit dem Papa und die Familie hat sich auch herrlich um die 12 gekümmert.
        Ich denke schon, dass ich in der Lage bin, zu unterscheiden, ob die Hunde einfach dort eingesperrt sind oder ob sich gekümmert wird.

        Bei der TE versteh ich allerdings auch nicht,wie man das ganze so schleifen lassen kann, dass der Hund unzugänglich ist.

        lg

(16) 04.08.10 - 12:07

>>>Muss der Hund erstmal jem. erwischen, damit uns und dem Hund jemand hilft?<<<


Gibt so tolle Erfndungen, nennt sich Maulkorb und wenn er sowas bisher noch nicht hat, seit ihr absolut verantwortungslos!

Hallo,

die Tierheime werden wohl alle Aufnahmestop haben,kein Wunder bei den ganzen ausgesetzten Tieren.
Seit Ihr bereit intensiv mit dem Hund zu arbeiten ?
Wenn ja sucht Euch einen Hundetrainer der auch zu Euch nach Hause kommt und dort auch das Verhalten des Hundes beobachtet.
Erste Anschaffung (wenn noch nicht passiert) ist ein Maulkorb um zu verhindern das Euer Hund doch einmal jemanden erwischt.

Nur wenn Ihr bereit seid Zeit,Geld und sehr viel Geduld zu investieren kann das was werden.

Gruß

(18) 04.08.10 - 12:23

In dem Alter würde ich auch nicht von bissig, sondern von mangelnder Erziehung sprechen.
Wegsperren, wenn Besuch kommt, fördert übrigens sein "böses" Verhalten, weil er sich ausgeschlossen fühlt und Besuch mit was für ihn Unangenehmen verbindet. Sucht Euch Hilfe.

(19) 04.08.10 - 12:27

Hallo!
Du hast Dir eine Mischung aus Collie und Schäferhund ins Haus geholt. Und ich gehe deshalb davon aus, daß Du Dich im Vorfeld SEHR GUT darüber informiert hast, daß diese Mischung sehr brisant werden KANN!

Somit hättest Du von Anfang an

>>Er hat einen sehr ausgeprägten Wachinstinkt, was uns so nicht stört<<

nicht durchgehen lassen dürfen! Vom aller ersten Tag an wäre es Deine Aufgabe gewesen, diese Wachinstinkt in geordnete Bahnen zu lenken. Aber irgendwie hat es Dich bislang nicht so wirklich gestört und das Ergebnis hast Du jetzt zu Hause!

>>Er hört auch nicht auf wenn man ihm einen Befehl gibt oder ihn bestraft!<<

Kennst Du nur aversive Mittel, um einen Hund zu erziehen? Wie wäre es mit positiver Bestärkung? Das mußt Du doch in der Hundeschule gelernt haben! Und wieso gehst Du nicht mehr in die Hundeschule? Bevor man einen gut erzogenen Hund hast, dauert es mit unter Jahre.

>>Habe schon versucht ihn an Privat zu vermitteln, weil uns einfach die Erfahrung und auch die Zeit fehlt um diese ja doch gravierende Verhaltensauffälligkeit in irgendeiner Art und Weise zu unterbinden.<<

Durch Deine Nicht-Erziehung ist der Hund so geworden! Somit bist Du auch diejenige, die dafür sorgen muß, daß mit dem Hund gearbeitet wird. Hundeerziehung ist nun einmal Zeitaufwendig, insbesondere, wenn man sich eine solche Mischung ins Haus holt! Und das weiß man vorher.

>>Richtig Vertrauen könnte man ihm dann ja auch nicht.<<

Bevor Du auch nur den kleinsten Gedanken in diese Richtung verschwendest, solltest Du erst einmal damit anfangen, das Vertrauen Deines Hundes in Dich zu stärken. Sei ein verlässlicher und souveräner Partner, zeige Deinem Hund, daß er sich auf Dich verlassen kann - OHNE Bestrafungen!

Also GUTEN (nicht billigen) Hundetrainer aufsuchen, der weiter als Rangordnung und Dominanz denken kann und anfangen mit dem Hund zu arbeiten. In der Zwischenzeit mußt Du Deinen Hund an einen Maulkorb heranführen und gewöhnen (nicht einfach umschnallen - fertig), damit nicht schlimmeres passiert.

Viele Grüße
Trollmama

  • *Du hast Dir eine Mischung aus Collie und Schäferhund ins Haus geholt. Und ich gehe deshalb davon aus, daß Du Dich im Vorfeld SEHR GUT darüber informiert hast, daß diese Mischung sehr brisant werden KANN!*

    #rofl

    Ich bewundere Deine Art das Gute im Menschen zu sehen #schein


(22) 04.08.10 - 13:30

Ich merke, du hast Panik und ich finde es nicht schön, dass du hier beschimpft wirst!
Es gibt eigentlich nicht viel Möglichkeiten. Besorge dir heute noch einen Maulkorb, um andere Personen zu schützen und gehe mit deinem Hund nicht ohne Gassi. Dann würde ich dir einen persönlichen Trainer empfehlen. Leider ist das nicht billig und nicht jeder kann sich das leisten. Als Alternative würde ich dir empfehlen, einen Hundeverein oder den Tierschutzverein in deiner Nähe anzurufen und dort um fachl. Hilfe zu bitten. Schildere dein Problem, es ist ein großer Hund und niemand möchte, dass was passiert. Oftmals gibt es in Tierschutzvereinen ehrenamtliche Mitglieder, die helfen und beraten! Tu es noch heute,

viel Glück
Pechawa

(23) 04.08.10 - 16:31

Maulkorb???????????????????????

Der sollte außerhalb des Hauses eurer ständiger Begleiter sein.
Und ne Hundeschule suchen.

(24) 04.08.10 - 18:17

Natürlich klatscht das Tierheimpersonal nicht freudig in die Hände und macht 2 Saltos, wenn mal wieder jemand seinen jungen und schon verkorksten Hund, weil zu faul und unwissend, abschieben will, ABER da du scheinbar keinen Bock mehr auf den Hund hast ist es besser er kommt bald in kompetente Hände, bevor er ganz versaut ist.

Frage doch mal in einem anderen Tierheim nach, oder stell hier mal einen Hilferuf / Vermittlung ein evtl findet sich jemand.

(25) 05.08.10 - 16:35

hi,

also zu allererst MUSS der hund einen maulkorb tragen!!!!! es ist komplett verantwortungslos ihn auch nur in die naehe anderer menschen zu bringen, wenn er keinen traegt.

"Muss der Hund erstmal jem. erwischen, damit uns und dem Hund jemand hilft?"

- was ist das denn fuer eine aussage, du weisst schon wenn der hund mal einen erwischt kann es ganz schnell sein das er zum wesenstest muss und sollte er diesen nicht bestehen....
ausserdem weisst du wie er sich verhaelt und du als besitzer hast die verantwortung das er niemanden beisst!!!!

du hast dir ein tier angeschafft und die sind nicht immer leicht, manchmal koennt ich meine beiden auch nehmen und an die wand klatschen, tu ich aber nicht, ich setz mich hin und arbeite mit ihnen.
das ist genau was du machen musst.
maulkorb an und anfangen mit ihm zu arbeiten und jedes mal wenn er das erwuenschte verhalten zeigt loben. klar werden dich die leute komisch ansehen, aber es wird dir ein gutes gefuehl geben denn du weisst das auf grund des maulkorbes keiner verletzt wird. auch verhaelst du dich selbst an der leine ganz anders, ich weiss ja nicht ob du schon einmal davon gehoert hast, aber du kannst deine stimmung/gefuehle an deinen hund ueber die leine weitergeben....

wirklich such dir einen gut ausgebildeten hundetrainer und gib deinem hund eine chance, er ist jung genug er kann das lernen.

"weil uns einfach die Erfahrung und auch die Zeit fehlt um diese ja doch gravierende Verhaltensauffälligkeit in irgendeiner Art und Weise zu unterbinden"

- nun aber mal echt, du wusstest doch vorher das so ein grosser hund viel arbeit macht. tiere machen arbeit, sie kosten zeit, geld und verdammt viele nerven.
ich versteh einfach nicht warum du dir nicht vorher gedanken drueber gemacht hast...aber nun ist das kind in den brunnen gefallen, jetzt musst du in den sauren apfel beissen und anfangen mit ihm zu arbeiten und zwar jeden tag und ja fuer mehr als 2 wochen.
wenn du kontinuirlich mit dem hund arbeitest, kann das ein ganz toller hund werden, so ist das uebrigens mit fast allen tieren...

ich hoffe du ueberlegst es dir gut , denn so wie er jetzt ist ist er nicht vermittelbar und ich denke einfach das mit ein bischen erziehung da schon viel getan werden kann, aber du brauchst professionellen rat.

viel glueck

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