Wie lange hattet ihr noch mit eurer Katze nach Krebs OP ?

    • (1) 09.09.10 - 09:10
      Inaktiv

      Hallo!
      Meine Mietze ist 12Jahre alt und ihr wurde vor 1Woche ein Tumor am Hals entfernt.
      Die Op verlief gut, der Tumor hat nicht gestreut ist aber bösartig.
      Der Tumor wuchs sehr schnell, störte Sie aber nicht, Sie war und ist eine ganz normale Katze.
      Ich weiß natürlich das es trotzdem nix gutes ist aber so 1-2 schöne Jahre hätte ich noch gerne mit ihr, außerdem fürchte ich mich natürlich vor dem Ende das Sie vielleicht irgendwann eingeschläfert werden muß!?

      Daher würde mich interessieren wie es bei euch und euren Katzen mit Krebs so verlief?

      Danke und schnurrige Grüße!

      • Hallo,
        maßgeblich hängt eine Prognose auch von der Art des Tumors ab,also um welche Art von Krebs bzw. Tumor handelt es sich?Was ist an Nachbehandlungen geplant usw.
        LG KImchayenne

        (3) 09.09.10 - 11:30

        Hallo !

        Wir haben im Sommer 2009 bei unserer Kätzin die Diagnose Krebs (Mammatumore) bekommen. OP + Chemo hatte sie super verkraftet, danach ist sie regelrecht aufgeblüht...

        Leider sind diesen Sommer, knapp ein Jhr nach Diagnose, neue Tumore entstanden, die sehr schnell geachsen. Dann ging es relativ schnell "bergab".

        Vor 2 Wochen haben wir sie erlöst:-(

        LG, die Nudelkatze

        (ach, Bonnschele - ich vermisse Dich so#herzlich)

        Ich habe mein heiß geliebte Susi schon vor 5 Jahren im November einschläfern müssen.Das war furchtbar.Sie hatte einen bösartigen Tumor am Magen,der innerhalb von 2 Wochen so angewachsen ist,dass man nichts mehr machen konnte.Habe alles versucht sie zu halten aber nichts hat was gebracht sie ist am Ende vor Schmerzen umgefallen sobald man sie anfasste,da konnten und wollten wir sie nicht mehr quälen.Das war sehr schwer,denn ich hatte diese Katze 10 Jahre und leide mit jedem,der das mitmachen muss.:-(
        lg Carmen

      • (5) 10.09.10 - 10:33

        hallo,

        ich schreib dir jetzt mal was positives dazu. ich habe 3 sehr alte (auch chronisch kranke) katzen.

        eine meiner 15jährigen hatte vor 5 jahren unter dem vorderbein einen sehr bösartigen tumor (brustkrebs, stark streuend laut laborbericht), der damals von mir sehr schnell entdeckt und von der tiä wegoperiert wurde. genau 1,5 jahre später war der nächste da. noch stecknadelgroß haben wir ihn wieder entfernen lassen. und die tiffy lebt immer noch und bisher kam nix mehr.

        sie hat jetzt zwar seit 6 monaten starken bluthochdruck (hatte einblutungen im auge), aber das haben wir mit tabletten gut im griff. sie ist eh allergikerin und ich habe noch eine diabetikerin und eine 19jährige, die auch alle paar wochen infekte hat. von daher bin ich eh krankheiten-geplagt und sitze mit katzen und kindern mehr beim tierarzt als beim kinderarzt.

        seh das mal nicht so eng. ich denke, dass ich meine drei alten damen auch noch recht lange bei mir habe. du musst halt immer schnell zum arzt, wenn du was entdeckst. auf die lange bank schiebe ich nichts und fahre damit super. bisher haben wir alle 3 immer wieder schnell auf die beine bekommen.

        die tiffy tasten wir seit der ersten krebsdiagnose regelmäßig ab. wenn man den krebs schnell entdeckt (soweit das möglich ist), hat man immer gute chancen, ihn wegzuoperieren.

        lg
        anja

        (6) 12.09.10 - 08:43

        Hallo!
        Also Sie hatte einen Lympfknotentumor, so in der Größe einer Kirsche.
        Außer das ich die Lympknoten am Hals weiter beobachten soll ist keine Nachbehandlung geplant bzw. nicht angeboten worden.
        Gibt es denn da Möglichkeiten?
        Ich denke wir schauen erst mal wie es sich weiter entwickelt, vielleicht kommt ja auch nix neues, vielleicht wo anders, vielleicht halt irgendwann. Nur am Telefon war die Tierärztin nicht so optimistisch wie ich, aber so lange Sie fit ist laß ich mir auch nichts schlechtes einreden.

Top Diskussionen anzeigen