Familienhund welcher ?



Wir sind am überlegen ob wir uns einen Hund anschaffen sollen. Die Frage ist erst mal was für einen Hund und ob jemand Erfahrung hat mit Kleinkindern und einem Hund. Uns ist denke ich klar was es bedeutet einen Hund zu haben. Trotzdem will es gut überlegt sein.

Zu unserer Situation wir haben ein Haus ein relativ grossen Grundstück mit Garten, wohnen recht nah am Feldweg. Das Haus ist zweistöckig die Treppe führt in die Schlafräume. Meine Kinder sind 2 1/2 und 8 Monate alt. Mein Mann arbeitet Schicht so das eigentlich immer jemand zuhause ist, falls ich irgendwann wieder arbeiten gehen wollte. Allerdings sollte der Hund auch dann und wann für ein paar Stunden alleine zurecht kommen. Er sollte Kinder gewöhnt sein und nicht ganz so tempramentvoll sein bzw. mit einer tempramentvollen Familie klar kommen.

Wenn wir Urlaub machen könnte die Großeltern Hundedienst übernehmen, allerdings sind wir eine Familie die liener campen oder in Fewo geht, und auch nicht gerne Flugreisen macht so das der Hund auch sehr gut mitgehen könnte.

Nach einiger suche im Internet würde uns ein Berner Sennnen Hund (allerdings sollen diese laut Internet keine so langen Lebensjahre haben was wieder ein Minuspunkt ist .....)gefallen oder aber auch einen Labrador. Wir sind auch am überlegen ob ein Mischlingshund für uns in Frage kommt. Wer könnte uns sagen welcher Hund ein guter Familienhund ist. Und wer eben ERfahrungen hat mit KLeinkinder und Hund.


Ob reinrassig oder Mischling oder oder oder ?

Wir möchten das der Hund sich wohl fühlt und wir uns mit dem Hund wohl fühlen .....

Vielen Dank schon mal für eure Antworten


crismas

hallo

also wir haben einen schäferhund ( altdeutsch) und ich kann nur sagen,dass es sooo ein toller hund ist ! #verliebt

passt auf garten+haus auf, ist mit diesem " job" auch mal zufrieden,wenns den ganzen tag nur regnet oder man viel zu tun hat,sodass man evt. nicht stundenlang spazieren gehen kann.
aber auch lange spaziergänge und fahrrad touren sind sind natürlich angesagt.. ;-)

zu unserer maus (5,5 mon.) ist sie so süß,lässt sich im fell rumgrabbeln und passt immer auf den kiwa draussen auf! da sollte mal einer versuchen ranzugehen,wenn ich nicht daneben stehe!
wenn die kleine quietscht schaut sie sofort nach dem rechten!

ist halt relativ groß,futterkosten sind natürlich höher als bei einem kleineren und etwas mehr putzen muss man auch.
HD risiko ist natürlich auch gegeben,auch wenn beide eltern hd-frei waren/sind.
aber ich möchte die süße nicht missen.

lg

hallo

in deinem Fall war der Hund zuerst da ? Wie alt ist jetzt euer Hund?

lg cristmas

Hallo,

wir haben einen Golden Retriever. Meine Tochter war noch klein, als er zu uns kam.


LG




Und wie war das so anfangs ?

HAben sich Hund und Kind gut vertragen, hast du es zeitlich geschafft ? BIst du zur Hundeschule wie lief das bei euch ?

lg cristmas

Labrador brauchen viel Arbeit mit dem Kopf, wäre eine Kleinere Rasse nicht besser? Ein Malteser? Deine Kinder sind noch recht klein und da haste ja fast beide Hände voll und dann nen grossen Hund?

Ich find franz. Bulldoggen genial in unserem ist sowas drin und der ist so dermassen kinderlieb .....#verliebt

hallo

danke für deine Antwort allerdings sind wir schon auf der suche nach einem grösseren Hund ...... den ich auch zum wandern oder radfahren mitnehmen kann. Ich weiss die Kiddis sind noch klein deswegen suchen wir einen Hund der relativ einfach zu erziehen ist, weisst du was ich meine, mir klar das jeder Hund erzogen werden muss aber ich denke das es Hunde gibt die williger sind als andere ......

lg cristmas

Hallo,

ich denke den typischen Familienhund gibt es nicht. Zwar werden viele Rassen als tollen Familienhunde angepriessen, aber ich denke es kommt auch darauf an was ihr mit dem Hund alles machen wollt. Wieviel arbeit ihr investieren könnt und wollt. Ob euch Hundehaare in der Wohnungstören etc. ;-)

Das was Du beschreibst trifft auf sehr viele Hunde zu, denn das meiste ist Erziehungsache. Alleine bleiben, mit Kindern zurecht kommen etc. :0)

Unser erster Hund war ein Labrador-Schäferhund-Mix. Das wir so einen Mischling bekommen haben war echt Zufall. Wir haben ihn gesehen und uns sofort verliebt. #verliebt
Und er war ein Traumhund. Super lieb, hat unsere Kinder geliebt, 1a gehört und hat sich zudem mit allen anderen Hunden sehr gut verstanden. Und ich denke ganz viel lag einfach an der Erziehung und Beziehung die wir zu ihm hatten.

Jetzt haben wir einen Dobermann, und auch er ist zu den Kindern super lieb. Allerdings ist er noch klein und braucht noch viel erziehung. #schwitz
Aber auch bei ihm bin ich sicher das er ein ganz toller Familienhund wird!
Allerdings hätte ich mir diese Rasse nicht als Anfänger zugelegt.

Lange Rede kurzer Sinn, geht nach eurem Gefühl. Die meisten Hunde, können wundervolle Familienhunde werden. Und auch Berner Sennenhunde können alt werden! Unser Hund ist auch nur 8 geworden, aber da sitzt Du leider nicht drinn!!Deswegen sollte die Lebenserwartung als Punkt ausgeblendet werden.


LG
d4rk_elf



Hallo


Der Hund soll teil unsere Familie sein, er sollte von Natur aus gerne unter Menschen sein Kinderlieb sein und auch nicht alzu arg fremden in dem Sinne das er dauern kläfft, da wir gerne BEsuch von Freunden bekommen.

Wir wandern gern gehen gern raus, fahren Rad, wie du schon erwähnt hast wollen wir als Ersthund einen, der sich leicht erziehen lässt...... ein Anfängerhund .... kann man das so nennen :-)

Hundehaare und sowas in der Art stört uns nicht, da wir beide mein Mann und ich mit Hunden aufgewachsen sind. Allerdings ist es eben der erste den wir auch ausbilden und erziehen würden. Ein Mischling zwischen LAbrador und SCäferhund wäre schön ..... ich weiss nur nicht wie sich eben diese Hunde mit Kleinkindern vertragen.

Berner Sennen Hunde finde ich wirklich sehr schön, aber ich finde es einfach abschreckend das sie nicht so alt werden. ICh würde schon gern etwas mehr Zeit mit ihm verbringen als max. 8 Jahre und das ist ja schon relativ hoch sonst habe ich immer von 4 5 max 6 Jahre gelesen.


lg cristmas

Also unser Mischling hat sich sehr gut mit den Kindern vertragen. Aber wie gesagt, wenn er damit aufwächst sollte das gut klappen! :0)
Aber auch jeder Hund ist vom Wesen anders. Ich kann von unserem Labrador-Schäferhund-Mix absolut nur positives Berichten!!

Ich würde an Deiner Stelle einfach mal bei einigen Züchtern anrufen. Bezüglich erfahrungen des Alters bei Berner Sennen Hunde.

Ich dachte früher auch immer Doggen würden nicht so alt werden, bis ich mit dem einen oder anderen Züchter gesprochen haben und die mir ganz was anderes erzählt haben. Das ist immer besser als im Netz zu lesen!! ;-)

Such Dir doch ein paar Adressen raus und telefonier mal oder fahr mal hin.

LG

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Hallo,

da deine Kinder noch sehr klein sind, würde ich dir zu einem Pudel oder Pudelmischling raten. Mal abgesehen von den Scherkosten 1-2 mal im Jahr gibt es nichts, was mehr Kosten als ein anderer Hund verursacht. Die Vorteile liegen klar auf der Hand: super intelligent, schon Kinder können mit diesen Hunden kleine Kunstücke einüben. Pflegeleicht, denn Pudel haaren nicht, sondern verlieren höchstens kleine Fellbüschel, die man gut einsammeln kann. Gesundheitlich sehr robust, sie werden sehr alt und von der Größe her passen sie auch gut zu Kindern.
z.B. sowas
http://zergportal.de/baseportal/Hunde/Tiere_Menschen/detail&Id=307904
oder hier
http://www.pfotenhilfe-ungarn.de/junghunde.html?&tx_phutiervermittlung_pi1[hundeID]=5987
oder einen reinrassigen
http://www.vdh.de/rassedetails.html?rasse1=Pudel&rasse2=Pudel
wobei ich die typischen Pudelfrisuren schrecklich finde ;-) unser Pudelmischling wurde früher einmal im Jahr geschoren und gut war. Reinrassige Pudel müssen - so glaube ich - allerdings 2 mal im Jahr geschoren werden,

LG

Hallo Danke für deine Antwort allerdings

ist ein Pudel nicht so unseres wir wollen schon ein grösserer Hund ....

lg cristmas

Gibt ja auch Königspudel, die sind genauso groß wie ein Labrador und Co.

;-)

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Hi,

also wir haben einen slowakischen Hütehund, unseren Timmy, der jetzt 14 Jahre alt ist.

Dann haben wir noch einen Leonberger, unseren Leo, mit einem Jahr.

Es gibt noch unsere beiden Katzen.

Unsere Kinder sind 6 Jahre alt und 2 Jahre alt.

Unseren Timmy haben wir vor 5 Jahren aus dem Tierheim geholt. Wir hatten damals unser Haus neu gekauft und da gehört ein Hund dazu. Er sollte an Kinder gewöhnt sein, nichts gegen Katzen haben, ein paar Stunden alleine bleiben und anfängertauglich sein. Das alles hat auf unseren Timmy mit damals 9 Jahren zugetroffen. Perfekt will ich sagen.

Zwischenzeitlich waren wir dann noch Pflegefamilie für Hunde aus dem Ausland. Wir haben viele kennenlernen dürfen. Sämtliche Mischungen hatten wir. Sie kannten allesamt nichts, konnten aber dennoch alles auf Anhieb. Es war immer problemlos.

Unseren Leo haben wir letztes Jahr dann von einem Züchter geholt. Er war ein Welpe und konnte natürlich nichts. Es war anstrengend für mich ihn zu erziehen zu zwei Kindern nebenher. Mein Mann arbeitet auch Schicht. Allerdings war es dann schon ab und zu mal Stress - gerade abends, wenn die Kinder schlafen wollten und Leo raus wollte und mein Mann nicht da.

Mittlerweile kein Thema mehr, wir haben alles im Griff.

Ich würde jetzt an Eurer Stelle nicht unbedingt einen Welpen nehmen - Deine Kinder sind noch zu klein. Schaut Euch in Tierheimen oder privaten Orgs um. Bestimmt findet Ihr einen etwas älteren Hund, der perfekt auf Euch zugeschnitten ist.

Im Übrigen würde ich jetzt auch nicht so eine Fusshupe nehmen. Hund sollte schon Hund sein, wenn Haus und Garten vorhanden sind.

Ansonsten sind die Hunde Familientiere, unsere lieben es, mit unseren Kindern zusammen zu sein - obwohl es relativ große Tiere sind (zumindest unser Leo). Wahnsinn wie unsere Hunde auf die Kinder acht geben. Ach so, und geschlafen wird übrigens bei uns mit im Schlafzimmer. Einer auf meiner Seite, der andere auf der Seite meines Mannes.

Wir können über beide Rassen nichts Negatives sagen. Sind sehr, sehr freundliche Wesen und haben eine sehr hohe Reizschwelle. Lassen sich so gut wie nie aus der Ruhe bringen. Wir würden beide Rassen jederzeit wieder nehmen. Über solche Randsteinmischungen kann ich jetzt aber auch nicht Negatives berichten. Es waren immer alles verträgliche Tiere die wirklich durch und durch einfach nur lieb waren.

LG
Caro

HAllo Caro

hattet ihr nicht Angst, ein Tier aus dem Tierheim zu holen, bzw. einen den ihr nicht erzogen habt? Irgendwie hab ich mir darüber noch nie Gedanken gemacht weil ich schon viel negatives über Tierheimhunde gehört habe. Ich will einfach wissen was der Hund erlebt hat und vor allem wie er erzogen wurde.

Zwischen einem Berner und einem Labrador liegen Welten ;-)

Unser Berner ist ein Hund mit durchschnittlichem Temperament, kein Kläffer, wachsam, stur, verfressen, sensibel und er mag KEINE Kinder.

Wenn Ihr noch hundeunerfahren seid, würde ich mit der Anschaffung warten bis Eure Kids aus dem Gröbsten raus sind, denn so ein Hund braucht "Programm", der läuft nicht einfach so mit, jedenfalls nicht von Anfang an.

Sowohl Retriever als auch Sennenhunde sind Arbeitshunde und so sollte man sie auch auslasten, ihrer Art entsprechend!

LG

Hallo Crismas

Wir haben einen Elo, der ist jetzt selber erst 18 Wochen alt, aber ein richtiger Schatz. Wir haben auch zwei Kinder im Alter von fast 4 und 7. Elos sind reine Familien und Kinderhunde. Sie sind nicht von der VDH ( Verein Deutsches Hundewesen ) zugelassen, ebenso wenig von der FCI. Gib mal VDH und FCI bei Wiki ein und da steht sehr viel warum....wieso ...usw.


Er ist über den Verein EZFG
" Elo Zucht- und Forschungsgemeinschaft e. V. " eingetragen.

Der Elo hat eine sehr hohe Reizschwelle, fast kein Jagdtrieb, bellt fast kaum und ist sehr gelehrig. Unsere Nachbarin über uns, meinte letztens zu mir: "Ihren #hund höre ich nicht" , aber die Kinder #hicks #schein

Geh doch einfach mal auf die Seite der EZFG und erkundige dich.

Wir haben schon mehrere Leute getroffen die einen Elo besitzen und von allen hört man immer den einen Satz " einmal Elo immer Elo ".

Und jetzt wo wir selber einen haben können wir das nur bestätigen.

Foto von meinem ist in der VK.

Die unteren zwei Links haben gerade Elowelpen.

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#stern Meine Bekannte hat einen Tibet -Terrier und ist auch begeistert.
Er ist ein ganz süsser.:-D

Gruss Daggy


http://www.elos-vom-kleinen-zaubergarten.de/

http://elo-von-der-nordsee.hunde-homepage.com/











Wir haben einen Airedale Terrier
www.charisma-airedale.de
Die Haaren nicht - echt super - müssen halt zum drimmen dann.
Sind super gutmütig und bellen nicht, etc. etc.
Wir haben unseren mit 1,5 Jahren bekommen, da ich keinen jungen Hund haben wollte, da ich es nicht so toll mit den Kindern fand, da die Welpen so spitze Zähne haben. Unser Sohn war auch recht rapiad dem Hund gegenüber und da war es gut, das wir einen ältern Hund hatten, da dieser dann einfach verschwunden ist wenn es ihm zu bunt wurde.

Grüße
Lisa

Schafft euch keinen Hund an. (Nicht alle nachfolgenden Gründe sind auf deine persönliche Situation gerichtet.)

Ihr wisst schon, dass der Hund alleine sein muss für mehrere Stunden. Hunde sind Rudeltiere und möchten in ihrem Rudel sein. Mit grossem Garten kann ein Hund schon ein oder zwei Stunden alleine sein, aber nicht täglich. Ich verstehe nicht, wie viele ihre egoistischen Motive durchsetzen müssen und sich einen Hund anschaffen, wenn schon solche Ausgangsbedingungen herrschen. (Ich weiss, dass du geschrieben hast, dass durch die Schichtarbeit deines Mannes eigentlich immer jemand zu Hause ist, ich würde das aber zuerst sicher abklären oder warten, bis du Arbeit hast und ihr eure Zeiten besser kennt.)
Ich weiss, dass sich viele jetzt angegriffen fühlen, aber solange ein Hund keine Artgenossen hat, lässt man ein Rudeltier nicht alleine. Das ist nicht sehr artgerecht, so schön der Rest auch sein mag.
Bevor jemand fragt: unsere Hunde waren 24/7 mit uns, Ferien wurden jahrelang nach unseren UND den Bedürfnissen des Hundes ausgerichtet und in sechs oder mehr Jahren waren sie etwa 8 Tage ohne uns, wegen unvermeidbaren Verpflichtungen.
Und täglich 4+ Stunden Spaziergang - und mein Mami war alleinerziehend, Vollzeitarbeit und zwei junge Schulkinder.

Ein Berner Sennenhund ist nicht gerade für kleine Kinder geeignet und sind auch keine Anfängerhunde.
Die meisten Hunde brauchen Beschäftigung, ein Pudel, wie hier vorgeschlagen wurde, sogar noch überdurchschnittlich viel mehr artgerechte Beschäftigung - was Kunststücke nicht sind. Agility, andere Hunde, Bewegung und nützliche Kommandos, aber ein Hund ist keine Zirkusunterhaltung. Unsere Hunde waren absolut ausgelastet und hörten auf Piede, Set, A Terra, Posto, Libera und No. 5 Kommandos, mehr wurde nicht gebraucht.
Labradore kann ich ganz einfach beschreiben: Während jeder andere Hund bei einem Erdbeben seine Haut zu retten versucht, ist der Labrador besorgt, dass sein Futter in einer Erdspalte verschwindet. Ein durchschnittlicher Labrador wird eurem Kind das Brötchen aus den Händen klauen - oder die frischen Crêpes vom angeblich sicheren Platz in der Küche in zwei Sekunden - oder er sammelt alle Socken ein. ;-)
Natürlich haben alle Hunde Eigenarten und einen Charakter.

Der durchschnittliche Familienhund ist der Golden Retriever, ein Jagd- und Wasserhund. Auf Jagdhunde muss man immer ein Auge im Freilauf, besonders in Waldnähe, haben. Wir hatten eine Jagdhündin und ich habe Rehe, Hirsche, Vögel, Katzen, Füchse und anderes in der Regel immer zuerst gesehen, weil sie woanders geschnüffelt hat, nur einmal war sie vor mir auf dem Hügel und da waren auf weiter Ebene Vögel, soweit das Auge reicht. Ich sehe sie nur noch rennen, bellen und einen Schwarm Vögel davon fliegen. Hab' sie noch gerufen, natürlich völlig ignoriert. Also mich hingesetzt, gewartet und irgendwann kam sie absolut selbstzufrieden zurück, null Reue. Sie hat immer auf's Wort gefolgt, bei einem Piede kam sie zurück, sass mir dicht ans linke Bein, so dass ich sie fühlen konnte und wartete.

Also... wenn du dein Leben nicht nach einem Hund ausrichten kannst, lass' es. Erst recht mit zwei kleinen Kindern. Mein Mami ist in der Geschäftsleitung für eines der grössten Blindenführhundeausbildungszentren der Schweiz und die Hunde werden als Welpen in Junghundetrainerfamilien gebracht, in denen sie den Alltag kennenlernen - öffentliche Verkehrsmittel, Autofahren, mit Menschen leben usw. - und lernen die ersten, einfachen Kommandos und werden stubenrein - also eine völlig normale Erziehung, aber Familien mit kleinen Kindern dürfen das nicht mitmachen, weil - und das ist die generelle professionelle Auffassung - die Bedürfnisse des Hundes nicht vollständig gerecht abgedeckt werden können, der Hund wahrscheinlich gegenüber den Kindern zurückstecken muss und es auch eher zu Unfällen kommt.
(Ja, ich weiss, dass jetzt ein Haufen ankommt und sagt "Aber ein Hund ist eine Bereicherung für Kinder und wenn man aufpasst, passiert auch nichts." - Wenn das Kind alt genug ist und den Wunsch nach einem Haustier äussert, kann man nochmals darüber nachdenken, oder es lernt Verzicht oder es hilft in einem Tierheim aus.

Erspar' dir den Stress und hol' dir Fische, wenn es unbedingt ein Haustier sein muss. Ich hatte Haustiere mein ganzes Leben und ich möchte unbedingt wieder eines, aber ich kann mich nicht perfekt darum kümmern, also stecke ich meinen Egoismus zurück.

Vielen Dank für deine Gedanken. Du hast recht bei uns in der Familie werden wir dem Hund nicht 100 % gerecht, aber das werde ich meinen Kindern meinem Mann, und mir selbst auch nicht. Ich weiss auch nicht ob das überhaupt jemand von sich sagen kann.

Bei dem Gedanken sich einen Hund anzuschaffen will ich das der Hund sich bei uns wohl fühlt, und das so gut wie möglich. Abstriche muss jedes Familienmitglied machen auch ein Hund. Und damit meine ich nicht das er den ganzen Tag alleine sein soll oder das er auf seinen Auslauf verzichten soll und nur im Garten herumlungern soll. Das ist nicht in unserem Interesse. Wenn Hund dann so das er es bestmöglich gut bei uns hat.

Das mit dem Arbeiten ist so ne Sache, ich kann mir aussuchen ob ich arbeiten gehen will oder nicht, da dies bei uns finanziell einfach möglich ist. Von daher betrifft das jetzt nicht die Entscheidung wenn wir einen Hund haben und ich könnte ihn für 4 Stunden alleine lassen kann ich mir überlegen arbeiten zu gehen und wenn eben nicht, dann kann ich zuhause bleiben.

Wir möchten auch kein Hund weil wir finden das unsere Kinder diese ERfahrung machens sollten im sinne pädagogische wertvoll, sondern weil wir beide finden ein Hund würde gut in unsere Familie passen. Ich weiss nciht ob das für dich nachvollziehbar ist, uns geht es dabei nicht in erster Linie um unsere Kinder sondern darum das wir meinem einem Hund würde es gut bei uns gefallen.

Du meinst also das ein Golden Retriver besser geeignet ist als Anfängerhung und Famlilienhund. Warum denkst du das ein Berner sEnnenhund nichts für kleine Kinder ist ?

cristmas

Ich muss mal schnell was zum Pudelthread sagen: ein Pudel muss alle 8-12 Wochen geschoren werden, nicht nur zweimal im Jahr, und dann sollte der Huns von der 6.-8.- Woche daran gewöhnt werden.

Wichtig ist auch noch, dass zu bedenken ist, wieviel Zeit man selbst in die Fellpflege seines 4 Beiners stecken kann/will. Auch ein Berner braucht regelmäßige Fellpflege, die Unterwolle muss regelmäßig ausgekämmt werden.

Schau doch mal im Netz und les dir da die einzelnen rassen durch und dann goggelst du geziehlt.

Es gibt keinen perfekten Familienhund.....und von einem Retriever als Familienhund zu sprechen find ich persönlich dreist...es sind nach wie vor immer noch Jagdhunde.!!!!

Jeder Hund braucht viel Beschäftigung und KOpfauslastung, nur dann wird aus ihm ein familientauglicher Hund.

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Wichtig ist das man bei einem Hund auf Charaktereigenschaften schaut...
Wir haben einen Rottweiler und das ist für uns der beste Familienhund der Welt.
Er ist gehorchsam, liebt uns über alles(auch unsere Katzen) und ist ein rießen Kampfschmuser!!!

#pro#pro#pro#pro#pro#pro#pro
Daumen Hoch für Rottis!!!!

Hallo crismas,

wir hatten uns eigentlich schon für einen Eurasier-Welpen entschieden, das Rasseprofil klang super. Dann kam uns Josie dazwischen, eine Mischlingshündin aus dem Tierschutz. Es sind zwar ein paar Sachen mit dem Tierschutzverein mehr als blöd gelaufen, dafür kann aber Josie nichts und sie ist an sich absolut perfekt für uns :-) An einen Tierschutzhund hab ich mich getraut, weil Josie schon länger in einer Pflegefamilie mit Kindern gelebt hat und wir sie dort auch besucht haben.

Alles in allem bin ich ganz froh, mir keinen Welpen geholt zu haben. Die Erziehungs- und Vertrauensarbeit mit Josie ist zeitaufwändig, aber wahrscheinlich nicht zu vergleichen mit der Zeit, die man in einen Welpen investieren muss, wenn man es gut machen möchte.

Alles Gute,
querulantin123

Hallo cristmas,
Wir haben einen Golden Retriever und es nicht bereut. Meine Kinder sind 8 und 4 Jahre alt und es hat noch nie Probleme gegeben. Wir haben ihn vor 2 Jahren als Welpe bei einer befreundeten Familie gekauft, von der wir wussten, dass die Elterntiere charakterlich einwandfrei und die Welpen an Menschen (speziell Kinder) gewöhnt waren. Unser Benny ist ein sehr ruhiger Geselle, der, wenn man ihn in puncto Bewegung ein wenig auslastet, zu Hause keine Probleme bereitet. Man könnte ihn am Schwanz vom Futternapf wegziehen, und er würde lediglich ein wenig knurren. Aber natürlich ist das nicht zwangsläufig bei allen Goldis der Fall.
In meiner Kindheit hatten wir einen Berner Sennenhund. Das war auch ein ganz lieber, gemütlicher, aber ärgern ließ der sich nicht. Ob das jetzt mit der Rasse oder der Persönlichkeit des Hundes zu tun hatte, kann ich dir nicht sagen.

Erwachsene Hunde würde ich nur nach eingehender Besichtigung nehmen. Besonders bei Hunden aus anderen Ländern (Spanische Straßenhunde o.Ä.) muss man vorsichtig sein. Meine Großmutter hatte einen, der zu Erwachsenen ganz lieb, aber zu Kindern fürchterlich bissig war (wahrscheinlich schlechte Erfahrungen gemacht), sodass meine Oma ihr früher immer im Schlafzimmer einsperren musste, wenn ich und meine Geschwister zu Besuch kamen...

Mischlinge gelten als besonders treu und waren bei uns auch im Gespräch. Ich denke hier kommt es ganz darauf an, aus welchen Rassen dieser Hund denn stammt. Ein Jack-Russel-Chihuaua wäre charakterlich wahrscheinlich aufgedrehter als ein Golden Retriever/Bernhardiner.

Das ist meine persönliche Erfahrung. Ich bin aber auch kein Experte.
Alles Gute und viel Spaß mit dem neuen Familienmitglied
Mariella

Hallo Christmas!

Ich finde, an Eurer Lebenssituation spricht Nichts gegen einen Hund.
Klingt doch Alles prima!

Hundeschule ist für mich ein MUSS, damit der Hund und die Familie sich wohl fühlen!

Die Suche nach der "richtigen" Rasse wird sich wohl schwierig gestalten, denn da sagt Dir Jeder was anderes ;-)
Es gibt aber schon Rassen, zu denen ich nicht raten würde.
Das wären Hüte-, Jagd- und Herdenschutzhunde.

Als unser Sohn geboren wurde, war unsere Dt. Dogge schon da. Es hat Alles super geklappt, der Hund und das Kind haben sich geliebt und wir hatten keine Probleme!
Leider ist Balou viel zu früh gestorben - er war 5 :-(
Wir haben uns recht schnell wieder nach einem neuen Hund umgesehen, weil ein Leben ohne Hund für uns kein Schönes ist ;-)
Jetzt haben wir Bolle, einen Großen Schweizer Sennenhund :-)
Als er mit 9 Wochen zu uns kam, war unser Sohn gerade 2.
Die Beiden sind ein super Team!
Allerdings muss man sagen, dass Sennenhunde nicht immer leicht zu erziehen sind ;-) Sie haben einen gewaltigen Dickkopf, den sie versuchen durchzusetzen. Man muss einfach hinterher sein.

Zur Lebenserwartung lässt sich so pauschal eigentlich nur sagen, dass kleine Hund meistens älter werden als Große.
Ich kenne aber auch genug Große, die über 10 (geworden) sind. Das lässt sich eben nicht pauschal sagen.

Geht am Besten zu einem VDH-Züchter und holt Euch so viele Infos wie möglich!
Falls Du Adressen oder Infos zum Berner willst, kannst Du mich auch gerne anschreiben!

Liebe Grüße
Annika