Fortsetzung: Hund hat Knoten/Knubbel

    • (1) 14.06.11 - 22:02

      Hallo zusammen,

      hatte letzte Woche mal gepostet das wir bei unserem Berner Sennenhund einen Knoten entdeckt haben.
      http://www.urbia.de/forum/index.html?area=thread&bid=34&tid=3179512&pid=20141912

      Heute war nun der Termin beim Tierarzt. So richtig sicher sind sie sich auch nicht was es ist. Erst war verdacht auf Tumor an der Milz der gestreut hat, aufgrund der Lage des Knotens. Laut Röntgenbild zeigt aber Herz und Milz keine Auffälligkeiten. Urin ist auch in Ordnung.
      Es wurde ihm Blut abgenommen für ein großes Blutbild, das Ergebnis bekommen wir morgen. Und am Donnerstag wird er nun operiert. :-( Der Knoten soll entfernt werden und anschließend auch untersucht werden. Um zu schauen was es nun ist.
      Mache mir dennoch ein wenig Sorgen...denn auch die Ärztin meinte, es könnte eine schwierige OP werden, da dort wohl viele Gefäße entlang laufen. Was nun auch dieses schlapp-sein erklärt. Wenn das Geschwür eben auf ne wichtige Versorgungsader drückt...

      Drückt mir die Daumen das unser Balu die OP gut übersteht und es ihm dann bald besser geht.

      LG
      Heike

      Achso...die Tierärztin rät uns zur Kastration, aber wir sind davon nicht überzeugt. Denn er macht uns eigentlich keine Probleme. Aber wir haben schon mehrfach mitbekommen das Rüden nach der Kastration entweder extrem abgebaut haben oder aber sehr aggressiv wurden. Da wir aber zwei Kleinkinder haben und ein drittes ist in Planung, können wir solch eine Wesensveränderung eigentlich nicht in Kauf nehmen. Würdet ihr nen Hund "einfach so" kastrieren lassen?

      • unser Goldie wurde mit 16 Monaten kastriert - und ich habs nicht bereut!

        Viele haben dazu geraten frühestens mit 1,5 Jahren zu kastrieren weil der Hund bis dahin "ausgereift" ist.
        Wenn ein Hund zu jung ist kann die Kastration wohl Einfluss auf Wesen und Entwicklung nehmen.

        (3) 15.06.11 - 09:09

        Hi,

        dass ein Hund nach der Kastration eine Wesensänderung dahin macht, dass er aggressiv wird, habe ich -in 35 Jahren mit Hunden - noch nie erlebt.
        Ich würde es machen, wenn es einen medizinischen Grund gibt bzw. wenn er sowieso in Narkose liegt direkt mitmachen lassen.

        Wir haben/hatten 3 kastrierte Hunde:
        1 Hündin, die mit 7 od. 8 Jahren kastriert wurden - keine Wesensänderung und sie ist top fit (jetzt 14,5 Jahren alt)
        1 Rüde - 17,5 Jahre alt (+23.11.2011) - der wurde mit 10 Jahren trotz Herzfehler kastriert. Pancho war weder aggressiv noch wurde er fett oder träge
        1 Rüde, kastriert mit ca. 7 Monaten - keine Wesensänderung oder sonstiges - ist jetzt 6 3/4 Jahre alt

        abgebaut hat auch keiner der Hunde, die ich kenne - und das sind im Familien-/Freundes-/Bekanntenkreis einige!

        Wünsche euch alles Gute für euren Balu!

        Gruß
        Kim

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