Ich hasse unseren Hund..

    • (1) 25.08.11 - 07:17

      Ich weiß, für diesen Satz wird mich mindestens die Hälfte aller Tierliebhaber steinigen.. :-(

      Um das ganze zu erklären muss ich das wohl von vorne Anfangen...

      Letztes Jahr sind wir umgezogen von einer Mietswohnung ins Eigenheim. Mein Mann hatte früher in seiner Familie immer Tiere, vor allem eben Hunde und auch die ganze Verwandtschaft ist ziemlich "Tierverliebt".
      Ich hingegen hatte zwar früher auch ein Zwergkaninchen, dass ich abgöttisch geliebt habe, konnte nach dessen Tod aber der ganzen Tierhaltung nichts mehr abgewinnen.. Das soll man jetzt bitte nicht falsch verstehen.. Ich mag Tiere.. Solange sie nicht in meiner Wohnung sind und solange ich keinen Ärger und keinen Dreck deswegen habe.. #schein

      Ich wusste, dass mein Mann irgendwann mit dem Thema anfangen würde, allerdings muss ich ehrlich gestehen, dass mir nicht bewusst war, was so ein Hund so alles an "Aufgaben, Einschränkungen usw" mit sich bringen würde.
      Jedenfalls haben Mann und Tochter irgendwann mit ihrem Gebettel gesiegt und unser Hund zog ein. (Rasse Chihuahua )
      Wir haben ihn als Welpen bekommen.. Und ich verfluche nich heute den Tag, als ich ja gesagt habe. Er wohnt jetzt seit fast 10 Monaten bei uns und meine Abneigung wächst jeden Tag mehr!!
      Immer wieder hat er Phasen in denen er in die Bude macht. Nicht nur ein paar Tröpfchen, sondern ganze Seen. (unglaublich bei der Größe des Tieres, was da so raus kommt)
      Dabei ist es auch egal, wie oft man mit ihm raus geht! 2 mal oder 10 mal.. Wenn er es in den Kopp bekommt, dann macht der alles voll und das obwohl er dann wieder problemlos 3 wochen oder länger trocken ist!
      Normalerweise schläft Hund in seinem Körbchen im Wohnzimmer.da wurde auch nie eine Ausnahme gemacht.. Aber immer wieder kommt es vor, dass er jaulend vor der schlafzimmertür steht und das geht dann die ganze Nacht so.

      Dazu kommt, dass sich außer mir kaum noch jemand um den Hund kümmert. ( ich meine, unsere Tochter ist 4, da kann sie das ja auch noch nicht, das ist mir schon klar.) Aber auch mein Mann macht nichts. Und der ist wohl alt genug.. #aerger
      Außer mir geht also keiner mit dem Hund. Gemeinsame Spaziergänge werden auch seltener und ich Ärger mich zusätzlich über hundehaare und Pfützen im Wohnzimmer!
      Noch nichtmal ums Futter wird sich gekümmert, geschweige denn um hundeerziehung, wovon ich nun wirklich keine Ahnung habe. Ich hab schon welpenratgeber, erziehungsbücher und Internetseiten gewälzt. Es wir einfach nicht besser, im Gegenteil!!
      Dazu kommt, dass ich in der 33. Ssw bin und mir langsam die Kraft fehlt 5 mal mit dem Hund zu laufen, und dann doch noch 2 mal am Tag das wohnzimmer zu wischen, oder nachts wachgejault zu werden.
      Wie soll das denn werden wenn der kleine da ist???

      Ich muss ehrlich gestehen, ginge es nach mir, käme das Tier weg. Ich wäre vermutlich nicht mal traurig.
      Mein Mann will den Hund unbedingt behalten, aber alles reden hat bisher nicht bewirkt, dass er sich mehr kümmert. Ich kenne meinen Mann sonst gar nicht so.. Er ist eigentlich absolut pflichtbewusst und verantwortungsvoll, aber im Bezug auf den Hund...???

      Viel schlimmer finde ich: unsere Tochter liebt den Hund abgöttisch! Und sie würde ( vermutlich genau so wie der Hund) furchtbar leiden wenn er geht. Und allein der Gedanke zerreisst mir das Herz.. :(

      Ich weiß einfach nicht weiter.. Hund weg, oder nicht?? nur so wie es ist, drehe ich hier bald durch.. :(

      Vielleicht habt ihr ein paar Tips, Ideen oder einfach nur den passenden Tritt in den Po, der mir hilft irgendwas zu ändern?

      Danke schonmal und liebe Grüße..

      • Zwingen kannst Deinen Mann ja nicht.......aber vielleicht ihm zeigen das ein Hund auch Arbeit bedeutet.

        Pack die Koffer und fahr für ein WE weg.....zu ner Freundin, Verwandschaft oder so - lass Deinen Mann mit seinem Hund alleine.
        Dann muss er sich kümmern!

        Wenn er unbedingt den Hund wollte soll er sich auch kümmern!

        • Danke auch für deine Antwort..

          Was ich nicht verstehe:
          Mein Mann ist sonst komplett anders was sowas angeht..
          Aber vielleicht braucht er wirklich nen tritt in den Hintern.. :/

          Liebe Grüße..

          (4) 25.08.11 - 12:03

          Das ist doch Kindergarten, mal ehrlich.....

          Einfache Absprachen sollten vielleicht ein Anfang sein. Absprachen darüber, wer den hund wann füttert und wer wann rausgeht mit ihm. Usw.
          Zur Not machts ein Plan.

          • (5) 25.08.11 - 12:07

            in der Theorie leicht.....aber setz das mal in die Praxis um wenn der Göttergatte null Bock hat........

            Ist wie mit Kindern: sie kriegen ihre Aufgaben die sie trotzdem nicht erledigen freiwillig.......nur Kindern kann man "drohen"

            • (6) 25.08.11 - 12:34

              Ich versteh dich schon, keine Frage.

              Naja, mit "drohen" (weiß schon was du meinst) kommst du bei Kindern ja im Grunde auch nicht weiter. Das ist dann immer mit Angst, Druck oder Nachgeben verbunden und bringt im Endeffekt gar nichts.

              Verständnis ist der Schlüssel zum Erfolg. Ein Kind muss verstehen worum es geht, um dann selbst entsprechend zu handeln. Wenn es versteht was es mit seinem Verhalten anrichtet oder warum gewisse Sachen so wichtig sind, bedarf es keiner "Drohungen" mehr.
              Ich bin der Meinung das ist der Schlüssel zum Erfolg in der Erziehung.


              Inwiefern das nun mit dem Hund bei euch umgesetzt werden soll, weiß ich auch nicht so recht. Aber du solltest vielleicht nicht darauf herumhacken, dass dein Mann den Hund wollte und sich nun auch kümmern soll.
              Ihr hab den Hund alle, er ist Teil euer Familie und so solltest du ihn auch sehen. Wenn du das nicht schaffst, hat es wenig Sinn ihn zu behalten. Dazu klare Absprachen treffen und vor allem, sich auch wirklich auf das Tier einlassen. Damit dürften sich einige Probleme erledigen, wie z.B. die Pinkelei. Ein Erziehungsratgeber bringt da denke ich wenig. Befasse dich mal eher mit der Verhaltenspsychologie eines Hundes und sieh zu, dass sich dein Verhältnis zum Tier grundlegend bessert.

              LG

            • (9) 25.08.11 - 12:46

              Ich bin platt. Eine tierliebhaberin der es möglich ist dennoch einen konstruktiven Beitrag zu verfassen ohne mir Steine an den Kopf zu werfen.

              Du hast recht was deine Einstellung zum Thema Erziehung angeht, das unterstütze ich auch voll und ganz. Nur weiß ich einfach nicht, was ich ändern muss. Das Wort hassen war nicht die richtige Wahl, das ist mir schon klar.. Es ist einfach genervtheit. Und Wut darüber, dass es jetzt "mein Tier" ist, ich also eben auch verantwortlich gemacht werde für das was schief geht.
              Er ist ja so ganz Süd und zwischendurch läuft es wie gesagt einfach auch gut und dann denke ich " ist ja doch ganz nett, das Tier", und kaum hab ich's gedacht, geht's wieder von vorne los.
              Ich weiß auch einfach nicht, we ich meine Einstellung noch mehr ändern soll. Früher hätte mich keiner dazu bewegt, mich überhaupt mit dem Thema zu beschäftigen und jetzt nehme ich in Kauf, mich hier zur sau machen zu lassen um ne Lösung zu finden..

              Naja.. Bevor ich much jetzt den ganzen Tag auch noch über fiese Kommentare ärgern muss gehe ich mal lieber wieder zum Hund. Der will Tochter jetzt nämlich abholen.

              • (10) 25.08.11 - 13:04

                Hihi, jetzt muss ich ein wenig schmunzeln.

                Das was du schreibst über den Hund - ist das nicht bei kleinen Kindern genauso? Jetzt klappt alles gut und es ist Friede Freude Eierkuchen und im nächsten Moment machen die Kids doch wieder das Gegenteil. Oder? Ich bin selbst Mama zweier Jungs, kenn das also nur zu gut. ;-)

                Geduld ist das Zauberwort. Der Hund ist noch ein Baby! Nicht mehr so richtig, aber dennoch noch sehr jung!

                Dass du dir eine Platte machst wie du es ändern kannst, ist doch schön und zeigt, dass dir das Tier nicht egal ist. Du übernimmst Verantwortung für den Hund, super. Das sollte der Rest der Familie natürlich auch tun. Da ist anscheinend mal ein klärendes Gespräch mit klaren Worten fällig.

                Weißt du, ihr habt euch zusammen für das Tier entschieden denke ich mal also müsst ihr da nun durch. Drücken sollte sich keiner davor.

                Dass der Hund nachts an der Tür jault ist natürlich nervig. Er hat nur ein Körbchen, oder?
                Besorge doch mal eine Box. Wir hatten damals eine aus Stoff, welche man verschließen konnte. Dies war der Rückzugsort des Hundes und Schlafplatz. Dies hatte den Vorteil, dass er seinen Bereich für sich hatte und ich ihn auch mal "einsperren" konnte, wenn es nötig war. Er hat es gelernt dass es ok ist und somit hat es ihn nicht weiter gestört da es ja keine Strafe war.
                (gewöhne den Hund langsam daran und rede es ihm quasi immer positiv, es darf keine Strafe sein!! Er sollte die Box gern und eigenständig nutzen!)
                Nachts schlief er nun auch immer in der Box, geschlossen. Einfach, weil er irgendwann anfing nachts in den Flur zu pinkeln. Einfach eine Macke, denn müssen musste er nicht. War er nun in der Box, ging das natürlich nicht mehr und es war Ruhe. Er akzeptierte dies voll, ging abends auch allein und gern rein und ließ sich "einsperren" und schlief dann total entspannt. Die Gewöhnung daran dauerte natürlich ein bisschen aber es ging.

                • (11) 25.08.11 - 13:15

                  Ja da hast du recht..
                  Es liegt halt was das angeht echt an mir, dass ich einen klaren Unterschied zwischen Tier und Kind mache und es mir eben nichts ausmacht, wenn mein Kind ein "Wiederholungstäter" ist, es much aber beim Hund einfah nervt.. #hicks
                  Stolz bin ich da bestimmt nicht drauf..

                  Also unser Hund hat eine ganze Ecke mit seinen Fressnäpfen, einem Teppich und darauf steht soneine Art kleines Zelt in dem er schläft und in das er sich auch tagsüber zurück zieht, wenn er Ruhe braucht. Daneben stehen auch seine Näpfe, da hat er sein kuscheltier und seine Spielzeuge..

                  Und eigentlich habe ich das Gefühl er mag die ecke.. Die meisten Nächte schläft er dort.. Ohne Probleme, ohne Aufforderung oder so.. Wenn halt nur die berühmten Ausnahmen nicht wären die immer wieder gehäuft und dann wieder gar nicht mehr auftreten..

                  Danke für die Tips.. Und das Gefühl, nicht die einzige zu sein, bei der der Hund auch mal seinen Kopf durchsetzt und wieder etwas macht, was er nicht soll..

                  Liebe Grüß..

                  • (12) 25.08.11 - 13:42

                    Na dann probier das doch einfach mal mit so einer Box. Ist ja quasi auch nur ein "Zelt", nur verschließbar ;-)

                    Glaub mir, ich kenn das nur zu gut wenn der Hund "nervt". Sicherlich, man macht einen Unterschied zwischen Kindern und Hund. sollte ja auch so sein!

                    Aber denk einfach immer mal wieder dran, dass der Hund noch sehr klein ist und wahrscheinlich auch grad in irgendeiner Rebellionsphase steckt. Ja, Hunde haben auch "Trotzphasen" ;-)

                    • (13) 25.08.11 - 13:51

                      Das stimmt.. Und wenn's hilft..
                      Na hoffentlich kommt unser trotzender Hund nicht allzuschnell in die Pubertät.. #zitter#schein

                      Danke für die aufbauenden Worte..

          (14) 25.08.11 - 12:51

          Sorry, hab nich genau hingeschaut ;-)

Guten Morgen #tasse

ich möchte jetzt hier nicht zu weit ausholen, denn wir haben (noch?) keinen Hund - nicht, dass ich auch noch von den Hundefreundinnen hier eins auf die Rübe kriege.

Ich tippe jetzt mal nur darauf, dass das Gepinkel von dem Hund eher eine Art "Protest" bzw. Unzufriedenheit ist und z.T. auch etwas mit seiner Erziehung zu tun hat.
Denn Du schreibst ja, dass es auch mal einige Wochen klappt.

Die genaueren Prognosen überlasse ich jedoch den Hundefachleuten hier bei urbia.

Und ich glaube mal nicht, dass Du das Tier HASST.

Es ist eher die Tatsache, dass DU Dich um den Hund kümmern musst, obwohl er ja der Wunsch Deines Mannes und Deiner Tochter war.
Deine Tochter ist natürlich noch zu klein, um die volle Verantwortung zu tragen.
Aber immerhin kann sie Dich beim Spazierengehen begleiten, das wäre meine Konsequenz. Dadurch lernt sie, dass ein Tier kein Knuddelteddy ist, sondern ein Lebewesen für das man Verantwortung trägt und um welches man sich kümmern muss.

Deinem Mann solltest Du eine klare Ansprache machen.
Er wollte den Hund hauptsächlich und hat ihn durchgesetzt - also soll er Dich bitte auch unterstützen, indem er Zeit mit dem Tier verbringt, an der Erziehung arbeitet und sich auch um den Dreck mit kümmert.

LG


  • Danke für deine Antwort..

    Ja, damit hast du wohl ins schwarze getroffen.
    Das mit dem Protest habe ich auch erst gedacht, allerdings habe ich drauf geachtet, ob an den Tagen etwas "anders läuft" als sonst. Aber mir fällt wirklich nichts mehr auf..

    Protestpinkeln hatten wir anfangs extrem. Da hat er unser Sofa zerpflückt und als ich ihn weggesetzt und "geschimpft" habe hat er in den nächsten 5 Minuten in denen ich in der Küche war genau da ans Sofa gepinkelt wo ich zuvor saß, hat aber schon wieder in seiner Ecke gehockt.. #schock#rofl

    Es ist ja nicht alles schlecht an ihm. Ich fänd ihn vermutlich sogar ziemlich Klasse, wenn's nicht unbedingt unserer wäre bzw wenn es nicht nur MEINER wäre und sich einfach ab und zu mal wer mit drum kümmern würde.. :(
    ich denke auch dass ich das Ultimatum definitiv stellen werde und meinen Mann nochmLmzur Rede stellen werde..
    Naja.. Danke trotzdem.. ;)

*Steinwerf*

... für Dein Eingangsposting. Ich kann nicht verstehen, wie man Hunde (generell Tiere) hassen kann.

*Steinwerf*

... für Deine Unvernuft, trotzdem ein Hund bei Euch einziehen zu lassen, obwohl Du zu diesem Zeitpunkt schon genau wusstest, dass Du keine Lust auf Dreck und Arbeit hast.

*Steinwerf*

... für die Art und Weise, wie der Hund nun scheinbar bei Euch leen muss. Ohne Erziehung, Liebe, Fürsorge und Autorität. Armer kleiner Kerl.

*Steinwerf*

... für den Gedanken von Dir, dass nur Deine Tochter leidet (wenn der Hund weg kommen würde). Der Hund leidet jetzt schon - aber das scheint nebensächlich zu sein.

Ich könnte noch viele Steine werfen.

Warum passt es eigentlich immer wieder ins typische Schema: eigentlich will ich ja gar keinen Hund, also kaufen wir einen kleinen Chi, denn der läuft ja so nebenbei und macht kaum Dreck und Arbeit??!!

Ich bin sauer über soviel Unvernuft und Dummheit. Zum Glück ist der Hund erst 10 Monate alt und hat noch eine gute Chance, ein artgerechtes Zuhause zu finden.

Also triff bitte diesmal die RICHTIGE Entscheidung und such dem Tier ein neues Zuhause! Und zwar pronto!



P.S. Obwohl Du ja sooooooo viele Hunderatgeber durchgelesen hast, ist Dir nicht klar, warum der Hund solche Verhaltensweisen, wie Wohnungspinkeln, Jaulen vor der Zimmertür zeigt? Schade. dann hast Du wohl die Stellen über Sozialkontakte, Protestverhalten und Unterforderung überlesen... Wirklich sehr schade! Vorallem für den armen Hund.

  • Deinem super geschriebenen Beitrag kann ich nur aus tiefstem Herzen zustimmen! *BRAVO*

    (19) 25.08.11 - 08:41

    guten morgen,

    gut geschrieben #pro

    leider ist es sooo oft der Fall , dass sich ohne Sinn und Verstand ein Hund angeschafft wird :-[#heul

    tierliebe Grüße

    coonic

    *Stein zurück werf*

    Also, von jemandem der nicht weiß, dass man nicht mit Steinen wirft lasse ich mir nichts über Tierliebe erzählen.. Sorry!
    #klatsch

    • (21) 25.08.11 - 12:38

      ui, da ist aber Jemand so gar nicht kritikfähig!

      #kratz

      Ja, ja....... und so viel zum Thema Vernunft und Einsicht. Du hast nach Meinungen gefragt und hast auch welche bekommen.

      Wenn Du den Gegenwind nicht vertragen kannst, stell nicht solche Fragen.

      Und ganz nebenbei: ich werfe wenig mit Steinen um mich, aber bei Dir war es angebracht.

      Und dafür kriegste noch einen Felsklotz an den Kopf geworfen *zack* !

      • Ich denke doch, dass ich kritikfähig bin.
        Aber Steine werfen fällt eher unter Körperverletzung. *Ironie off*

        Ich nehme gerne konstruktive kritik an und habe nicht erwartet, für das Thema umarmt zu werden.
        Ich bin auch sicher nicht stolz drauf, wie es ist, aber genau deswegen habe ich vielleicht auf ein paar gute Ratschläge und nicht nur fliegende Steine gehofft.

        • Aber mit dem WAS unter den "fliegenden Steinen" stand hat sie nunmal zu 1000% recht!

          Was soll man dir noch raten außer:
          Gib den Hund bitte bitte bitte an Leute die wissen was auf sie zukommt und ihn wirklich haben wollen.

          Diese seelische abneigung merken Hund und daher protestiert er auf seine Art und Weise und das ändert sich nicht solange du ihn zu spühren gibst wie scheiße du ihn findest!
          Er kann sich ja nicht neben dich aufs Sofa setzen und sagen "Hör mal Schnecke, es ist absolut scheiße wie du mit mir umgehst!"

          Also ich kann dir echt nur raten gib den Hund ab und kaufe deiner Tochter ein Plüschtier! Sonst leidet der Hund noch ewig und es wird auch nicht besser, noch ist er jung und lebt sich auch woanders schnell ein, erstrecht wenn er dort gemocht wird und man sich richtig um ihn kümmert!

          LG

Toll geschrieben und ich kann mich nur anschließen.#pro
Der arme, arme Hund.:-(:-[
Hoffentlich bekommt er bald ein zu Hause, wo er geliebt und nicht gehasst wird.

Ich frage mich jetzt, Wie wird das wohl mit der Tochter sein??????
Gruß Maren

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