Individualsdistanz

    • (1) 29.08.11 - 20:53

      Hallo,
      wir haben hier mit unserer Hündin und den Kindern Probleme. Die Hündin, 1,5 Jahre schnappt immer mal wieder nach den Kindern.
      Im Prinzip überschreiten die Kindern wohl ihre Individualdistanz, so unsere Hundetrainerin. Inzwischen ist uns auch klar, dass die Kindern dem Hund nicht "Böses" wollen, der Hund sich aber trotzdem belästigt fühlt. So weit so gut, die Kindern sollen den Hund nun weitestgehend ignorieren und nur mit uns zusammen mit ihm spielen oder arbeiten.
      Mein Problem dabei ist, dass unsere Hündin nicht wirklich anzeigt, wann diese Grenzen überschritten ist. Wir erkennen einfach kein Drohverhalten, keine Veränderung der Körperhaltung, kein Knurren, nix, nur Schnappen.
      Knurren nicht alle Hunde? Verstehen wir ihre Körpersprache nicht?
      LG Anke

      • Huhu,

        da gibts mehrere Möglichkeiten.

        Meist knurren die Hunde nicht mehr die dafür schon ärger bekommen haben. Sprich sie haben mal geknurrt und wurden dafür ausgeschimpft etc.

        Es gibt aber wohl auch tatsächlich Hunde die nicht hörbar knurren ( in Hundeohren ist das vielleicht nochmal was anderes).

        Hat sie denn auch keine ausgeprägte Körpersprache?

        Bei Wolf sehe ich schon am Blick...an der Kopf- und Rutenhaltung wenn er sich anspannt, dann kommen die Ohren dazu.

        lg

        Andrea

        • Hallo Andrea,
          Danke für deine Antwort.

          Dass die Hunde das Knurren abstellen, wenn sie häufig Ärger bekommen, habe ich bereits gelesen. Da sie aber nie knurrt, hätten wir das noch nicht unterbinden können. Vielleicht hören wir es wirklich nur nicht.

          Ihre Körpersprache ist eben wenig ausgeprägt oder wir sehen sie nicht !? Zum Beispiel kommt ein Kind zu ihr, ich bin in der Nähe, und streichelt sie unterm Kinn, sie ist "scheinbar" entspannt, zumindest verändert sich ihre Körperhaltung nicht, weshalb ich das Streicheln auch zu lasse. Das Kind beendet das Streicheln und der Hund schnappt nach der Hand...? Ich weiß, dass die Kinder nicht ständig den Hund Befummeln oder Bedrängen sollen, deshalb bin ich jetzt auch meistens dabei, aber dann so was. Ich schnauze sie dann natürlich an uind sie muss auf den Platz, oder ist das falsch?
          LG Anke

          • Ja , das anmotzen ist falsch.

            Denn das bedeutet für den Hund, dass er Bestätigung (allerdings negative Verstärkung) für sein Tun bekommt. Er bekommt also Aufmerksamkeit, allerdings für eine falsche Sache. Der Hund muss in dieser Situation sofort ignoriert werden. Ihr steht auf und verlasst den Ort des Geschehens. Ohne Geschimpfe.

            Richtig wäre, den Hund zu loben, wenn sie etwas gut gemacht hat (positive Verstärkung). Also wenn sie sich richtig verhält, wird mit Leckerchen und Worten gelobt.

            • Wenn der Hund nach dem Kind geschnappt hat soll sie ihn ignorieren?

              Deinen letzten Absatz unterschreibe ich, aber wenn ein Hund aus so einer Situation wie sie die TE grade beschrieben hat, zuschnappt, da könnten meine sich warm anziehen.

              Es liegt sicher ein Problem vor und bevor nicht geklärt ist ob es übersehene Körpersprache oder was medizinisches ist, würde ich solche Situationen auch von vorneherein unterbinden, eben damit nichts passiert.

              Aber ein Schnappen würde ich (wenn es nicht grad ein Versehen im Spiel war oder als Abwehrreaktion -je nach Situation-) sicherlich nie per ignorieren und Situation verlassen beenden, dadurch lernt der Hund nämlich erstrecht, das er Situationen durch zuschnappen beenden kann, finde ich ne ganz schlechte Verknüpfung.

              LG Caidori

              • Aber wie willst Du denn reagieren?

                Bestrafung? Rufen:"NEIN!!!", "AUS!!!", "PFUI!!!" ???

                Du kannst es ähnlich mit der Leinenagressivität vergleichen. Da ist jegliches Reagieren unter Strafe - sei es mit Worten oder Taten - kontraproduktiv. All das wird Dir nie helfen, Deinen Hund davon zu überzeugen, nicht an der Leine rumzupöbeln.

                Der Hund muss aus der Situation rausgebracht werden, ohne negative Verstärkung, wie z. B. Bestrafung.

                • In 15 Jahren Hundehaltung hat das aber noch kein Hund von mir probiert, von daher habe ich da keine praktische Erfahrung. Aber würde einer meine Hunde schnappen, könnte er sich warm anziehen, der hätte vermutlich im selben Moment reflexartig eine geklatscht bekommen. (wie gesagt

                  Und zum Thema Leinenagressivität, naja ich denke da streiten sich die Geister, ob reagieren kontraproduktiv ist und ob es meinen Hund davon überzeugt es zu lassen. Ich denke es kommt immer auf das "wie" an und selbstverständlich auch auf den Halter und den Hund. <- ganz wichtig!

                  Bei meine reichte bisher eine deutliche Ansage, dann war das Thema pöbeln an der Leine (falls vorhanden) vom Tisch und ich hatte schon mehrere Hunde die Artgenossen an der Leine nicht ausstehen konnten.
                  Das ist für mich aber keine Entschuldigung nen dicken Max zu machen, ich bietet eine Alternative an, damit der Hund nicht "hilflos" in der Situation hängt, aber mehr auch nicht.

                  Letztlich bestimme ich und ehrlich gesagt lass ich mir nicht auf der Nase rumtanzen von nem Hund.

                  Gruss Caidori

          ja deswegen sag ich es gibt Hunde die knurren von Anfang an nicht.

          Ich wußte ja auch nicht ob ihr die Erstbesitzer seid.

          Nein ich würde sie nicht wirklich anschnautzen, denke ich.
          Wichtig wäre ihre "Zeichen" lesen zu lernen...da gibts es sehr große Unterschiede.


          lg

          Andrea

    (9) 30.08.11 - 09:34

    Hallo,

    ich habe noch nie mit einem Hund geschimpft, wenn er geknurrt hat. Trotzdem knurren unserem letzten beiden Hunde nicht. Man kann aber gut erkennen, wenn der Hund sauer wird. Unser kleiner stiert dann ganz gerade an einem vorbei und ist total angespannt. Dann merke ich, dass er sauer wird. Für Kinder ist das nicht so leicht zu erkennen. Deshalb gibt es ganz klare Regeln: Der Hund wird nicht beim Fressen gestört, er wird auch nicht beim Knochenknabbern belästigt. Der Hund wird nicht in seinem Körbchen oder sonstigen Ruheplätzen gestört.
    Das ganze gilt für die Kinder und es klappt sehr gut. Bis jetzt hat keiner meiner Hunde nach einem Kind geschnappt oder gebissen.
    Was ich jetzt nicht durchgehen lassen würde, wäre wenn der Hund in anderen Situationen zubeißt. Individualdistanz hin oder her...ein Hund, der mit Kindern zusammen lebt, sollte soweit berechenbar sein, dass er beim Spiel oder in normalen Alltagssituationen nicht beißt.

    L.G.
    zwillima

    (10) 30.08.11 - 09:46

    Hi,

    was für einen Hund habt ihr?

    Wie ist ihre Ohrenhaltung, wenn die Kinder aufhören zu streicheln? Blickrichtung?
    Beugen sich die Kinder von oben zum Hund herunter?

    Knien / sitzen sie neben oder vor dem Hund?

    Habt ihr die gesundheitliche Seite abgeklärt (Ohrenentzündung, Zahnprobleme, etc.)?

    Was sagt die Hundetrainerin in so einer Situation?

    Gruß
    Kim

    • (11) 30.08.11 - 12:15

      Hallo Kim,
      wir haben einen Mittelschnauzer.
      Die Kinder knien oder sitzen, ist schon beides vorgekommen.
      Sie hat zwar immer mal wieder Probleme mit Ohren, zur Zeit aber nicht. Zahnprobleme sind mir nicht bekannt. Muss ich wohl mal abklären lassen.

      Unsere Hundetrainerin sagte eben, dass die Kinder die Individualdistanz wohl überschreiten und der Hund dies eben anzeigen würde. Ok, ich habe nichts gesehen, also das Streicheln erlaubt.

      Vermutlich muss ich mit der Trainerin noch mal hinsichtich ihrer Körpersprache arbeiten.

      LG Anke

      • (12) 30.08.11 - 13:33

        Hi,

        also, grundsätzlich würde ich zuerst wirklich die gesundheitliche Seite abklären lassen.
        Warum? Ich wurde mit 16 von unserem Bernhardiner gebissen, weil ich zu fest an seinem Kopf bzw. Nacken beim aufstehen gedrückt habe. Bei der nachträglichen Untersuchung kam heraus, dass er eine massive Ohrenentzündung & Kopfschmerzen hatte (tief drin, kein Schmodder im Ohr, keine Anzeichen vorher, etc.). Und der Biss war nur die Mitteilung an mich "aua, das tat weh" - ich war nur zu nah dran. Er hat bei Schmerzen NIE nach uns geschnappt sondern immer neben den Schmerzpunkt - z.B. die Pfote. Und bei den Ohren war ich halt zu nah an ihm. Da konnte er nicht für. Sowas ist in den 13 Jahren vorher und den knapp 2 Jahren hinterher nie wieder vorgekommen.

        Hat Dein Hund einen Platz, der für die Kinder IMMER tabu ist? Bei uns sind es die Körbchen. Liegen die Hunde da drin, dann hat keiner sie zu streicheln. Diesen Ruhepunkt muss jeder Hund haben.

        Die Körpersprache der Schnauzer ist eigentlich sehr gut zu lesen - aber achte mal auf einen fixierenden Blick, angelegte Ohren, evtl. leichtes Nasekräuseln (das kann absolut minimal sein!) - Du brauchst eine absolut gute Beobachtungsgabe!

        Wie reagiert sie denn bei Dir/anderen Erwachsenen? Hat sie in vergleichbaren Situationen auch schonmal geschnappt?

        Fixieren Deine Kinder den Hund evtl. unabsichtlich? Hat irgendwann mal eines (auch Besuchskinder!) dem Hund weh getan, gezankt?

        Wie reagierst Du, wenn der Hund geschnappt hat? Wie die Kinder?

        Ich glaube hier ehrlich gesagt nicht, dass die Individualdistanz das Problem ist sondern eher, dass ihr euren Hund nicht lesen könnt.

        Mein Rat wäre:

        - Alle Kinder sollen den Hund ignorieren, bis er von alleine kommt
        - Situationen mal genau aufschreiben - und später die Beobachtungen vergleichen
        - Tabuzonen für die Kinder (z.B. Körbchen = in Ruhe lassen)
        - Kinder beim Füttern integrieren (z.B. aus der Hand füttern lassen)

        Eigentlich sind die Schnauzer ja tolle Familiehunde und zu (fast) jedem Spaß aufgelegt.

        Gruß
        Kim

Nein, nicht jeder Hund knurrt.

Oft wurde diesen Hunden "untersagt" Unmutsäußerungen zu zeigen. Wenn ein Welpe im Spiel knurrt, und er dafür bestraft wird, lernt er, dass Knurren unangebracht ist. Da er sich aber trotzdem wehren möchte, bleibt ihm häufig nichts anderes übrig, als andere Körpersignale zu senden und auf das Knurren zu verzichten. Und schnappen ist wirklich die allerletzte Lösung für einen Hund. All seine anderen Drohgebärden wurden nicht verstanden.

Oft wird der Körper etwas starrer. Die Ohren sind hinten und der Blick wird fest und fixiert sein "Opfer".

Könnt ihr mit der Hundetrainerin nicht mal üben, wann es soweit ist, dass der Hund schnappt? Sie kann den Hund bestimmt besser lesen und Euch individuel sagen, wie es bei dem Hund aussieht.

LG

(14) 30.08.11 - 13:50

Hallo Anke,

hast Du evtl. die Möglichkeit, ein Seminar zum Thema Körpersprache des Hundes zu besuchen?

Obwohl ich mit Hunden aufgewachsen bin und mich auch immer sehr für dieses Thema interessiert habe, habe ich solch´ ein Seminar besucht, kurz nachdem wir Jabari bekommen haben - und es war super! Ich habe noch so viel gelernt und mir wurde so vieles wesentlich klarer.

Viele Grüße, Alex

(17) 31.08.11 - 20:59

Hallo!

Hat die Hündin eine Rückzugsmöglichkeit wo die Kinder nicht hindürfen? Also bei uns gilt schon immer die Regel, Hunde im Hundekorb werden nicht gestreichelt. Auch ein Hund will nicht immer gestreichelt werden. Der Hund braucht ganz klar einen Bereich wo er das Vertrauen hat dass er nicht gestreichelt wird.

Gut möglich dass euer Hund das einfach nicht mag wenn die Kinder einfach hingehen und den Hund streicheln. Wenn du auf der Couch hockst und der Hund springt drauf und kuschelt sich auf deinen Schoß und schleckt dich ab und du willst das nicht, wirst du ihm auch ganz klar zeigen dass du deine Ruhe willst. Nichts anderes macht der Hund.

Schnappt sie denn auch so, ohne dass die Kinder hingehen. Also geht sie zu den Kindern und schnappt dann?

Ich würde mal klar aufstellen dass die Kinder den Hund nicht streicheln dürfen wenn er irgendwo liegt und anscheinend seine Ruhe will. Sicher zeigt euer Hund durch Körpersprache dass er nicht gestreichelt werden will. Meine Hündin wird dann steif. Also wenn sie jemand streichelt bei dem sie das nicht will wird sie steif, bewegt sich nicht und schnappt dann nach der Hand. Sie zeigt somit, das gefällt mir nicht.

Manche Hunde mögen nicht immer angefasst werden. Arbeite von 2 Seiten an dem Problem, verschaff dem Hund einerseits seine Ruhe wenn er möchte. Das funktioniert auf jeden Fall bei dem Alter von deinen Kindern, das mußt du absolut durchsetzen. Der Hund ist kein Kuscheltier. Der hat das recht auf Ruhe. Das setz ich bei meiner Tochter genauso durch als wenn sie eine kleine Schwester hätte und die angrapschen würde wenn die grad schläft. Das geht einfach nicht.

Andersrum würde ich am Verhältnis Kind-Hund arbeiten. Meine Hündin hat ne zeitlang nach meiner Tochter geschnappt wenn die nur in ihre Nähe kam. z.B. in der engen Küche, Hund drin, Tochter geht dran vorbei und berührt nur zufällig den Hund und schwupp, geschnappt. Das ist saufrech.
Wir haben an dem Problem gearbeitet und mittlerweile ist die Hündin richtig fixiert auf meine Tochter. Rennt hin zu ihr und lässt sich richtig drücken und Herzen. Aber wir haben die Regel dass meine Tochter die Hündin zu sich ruft. Sie darf sie Herzen wenn die Hündin zu ihr kommt, ob durch rufen oder freiwillig. Sie darf sie aber niemals nie knuddeln wenn sie irgendwo liegt und ihre Ruhe will. Dadurch dass der Hund aber meine Tochter mittlerweile heiß und innig liebt ist das gar kein Thema. Eher müssen wir den Hund wegschicken weil der immer bei ihr sein will und sich knuddeln lassen will.

Erreicht haben wir das indem wir einerseits eben dass einfach hingehen und schnappen bestraft haben. Das war aber eher ein zufälliges Unterfangen. Meine Tochter war damals 3 und hat einfach wie eine 3jährige reagiert. Sie hat garnichts gemacht, der Hund nach ihr geschnappt, und sie hat zurück gehauen. Aber richtig Kawumm. Nicht empfehlenswert, das solltest du übernehmen. Aber eben nur wenn der Hund einfach so schnappt. Wenn das Kind hingeht zum Hund obwohl der seine Ruhe will, ihn nicht bestrafen sondern daran arbeiten dass die Kinder den Hund in Ruhe lassen.
Und mach deine Kinder zu was tollen für den Hund. Sie sollen Spiele mit ihm Spielen. Mit Leckerchen, mit Spielzeug. Tolle Sachen, damit der Hund die Kinder liebt, dann wird er selber den Kontakt zu ihnen suchen. Und wenn da genug Kontakt da ist fällt es deinen Kindern auch viel leichter den Hund in Ruhe zu lassen.

Bei uns war es auch so katastrophal ne zeitlang. Aber dadurch dass wir dran gearbeitet haben ist da ein wunderbares Gespann draus geworden. Aber es ist und bleibt ein Hund der einfach nicht gestreichelt werden will von Leuten die er noch nicht richtig kennt bzw denen er nicht richtig vertraut. Wenn ein Kind ihn einfach so streichelt wird er sofort steif und ich greif sofort ein. Ich ermahn den Hund lieb zu sein und hol das Kind weg, geb ihm auch so die Sicherheit dass ich das für ihn regel und er das nicht machen muß. Aber bei meiner Tochter oder Leuten die sie kennt und mag da sucht sie richtig den Kontakt. Wenn meine Tochter von der Schule kommt muß sie den Hund regelrecht wegschieben weil der am liebsten in sie reinkrabbeln würde. Aber sie macht da das selbe wie dein Hund im Moment mit dem Schnappen. Sie sagt ich mag das jetzt nicht. Das hat auch unser Hund gelernt. Jetzt hockt er da, wartet bis sie sich ausgezogen hat und dann sagt sie, also jetzt komm. Und dann wird sich gedrückt und geknutscht. Also es ist wirklich aus einem Hund der nicht mal leiden konnte dass meine Tochter an ihm vorbei geht, ein Hund geworden der es garnicht erwarten kann dass meine Tochter ihn zu sich ran ruft und ihm richtig feste beide Arme um den Hals schlingt und ihn knuddelt.

Also, nicht den Mut verlieren.

LG Sabine

  • (18) 01.09.11 - 08:37

    Hallo Sabine,
    Danke für deine ausführliche Antwort.
    Die Kinder dürfen von Anfang an nicht den Hund anfassen oder stören, wenn er auf seinen Ruheplätzen liegt. Daran halten sie sich auch, sind ja alt genug.
    Die Kinder spielen mit dem Hund, haben ihm auch schon kleine Tricks beigebracht und er geht auch oft freudig zu den Kindern hin.
    Wahrscheinlich ist es ähnlich wie bei deiner Hündin, nur dass wir ihre Zeichen bisher nicht richtig gedeutet haben. Habe immer erwartet, dass der Hund knurrt, wenn es zu viel für ihn ist. Daran muss ich also unbedingt arbeiten.
    Fremden Menschen gegenüber ist sie extrem misstrauisch und mich nerven inwischen Menschen, die meinen jeden Hund gleich begrabbeln zu müssen. In solchen Situationen kann ich die Zeichen meines Hundes sehr wohl deuten #zitter.
    LG Anke

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