Wie Welpen beschäftigen - Stubenreinheit

    • (1) 01.09.11 - 09:23

      Hallo,

      wir haben ja nun unseren kleinen Havaneser - 15 Wochen.

      Ich darf ihn mit ins Büro nehmen.

      Die ersten beiden Tage hat er eigentlich fast nur unter meinen Füßen geschlafen. Jetzt taut er langsam auf und ich habe das Gefühl er langweilt sich.

      Ich gehe regelmäßig mit Ihm raus. Da kann er sich erleichtern, schnüffeln, buddeln, wir spielen Blätter und Äpfel fangen, im Büro hat er Kauseil und Co, er bekommt immer mal ein Leckerli zum Kauen. Ich verstecke das auch mal in einer Papprolle oder in Packpapier uns lasse es ihn suchen.

      Habe aber das Gefühl er kommt hier nicht zur Ruhe. Seine Box ist abgeschirmt von der Tür, so daß er in Ruhe dort liegen könnte.

      Muß ja nun leider auch arbeiten und kann mich nicht die ganze Zeit um ihn kümmern. #zitter Ich bin ständig am gucken, was er hier macht und kann mich gar nicht richtig auf die Arbeit konzentrieren....
      Ich kann ihn doch nicht die ganze Zeit "bespaßen" oder mit Leckerli vollstopfen - Wie ist das bei Euch und wie macht Ihr das mit euren Hunden?

      Die ersten Tage hat es auch mit der Stubenreinheit gut geklappt. Ich bin regelmäßig alle 2-3 Stunden raus. Gestern hat er 2x hier ins Büro gepullert, obwohl wir erst 1h vorher draußen waren.
      War heute Nacht mit Ihm draußen (wie jede Nacht), obwohl er bei der Züchtern schon gut durchgeschlafen hat.
      Stunde später wieder raus, weil er gefiebt hat. Nach ein paar Sekunden ist er wieder rein. Dachte also Fehlalarm..da fängt er an zu kacken...ich ihn geschnapt, Nein gesagt und Hand unterm Po und rausgetragen.
      Draußen hat er dann natürlich nichts mehr gemacht...#augen...obwohl ich ihm alle Zeit gelassen habe und hat erst nach dem Frühstück wieder ordentliches Häufchen.

      Er meldet sich auch nicht wirklich oder gibt Zeichen das er muß. Nachts fiebt er nicht, wenn ich aber nicht von mir aus in der Nacht mit ihm rausgehe, dann hält er zwar bis morgens, aber auf dem Weg zur Tür schaft er es nicht mehr und strullert los. Wie können wir ihm beibringen sich zu melden, wenn er raus muß?

      Er knurrt unsere Nachbarn an, die er im Treppenhaus hört. Den Teddy auf der Couch und die Plastetüte, die zufällig im Flur steht. Er traut sich an den Teddy gar nicht ran. Ich bin seine Bezugperson. Habe mich also neben den Teddy gesetzt und ihn mit Leckerlis gelockt. Am Ende hat er den Teddy angeknabbert...
      Er knurrt und bellt andere Hunde an, Leute die an uns vorbeilaufen, Fahrradfahrer...
      Ist aber gleichzeitig faziniert und begeistert, wenn sie näher kommen.
      Wie können wir ihm helfen seine Unsicherheit zu überwinden und nicht mehr zu knurren und zu wuffen und zu schnauben...
      Züchterin kennt dieses Verhalten nicht von ihm und findet es bedenklich....

      Peanut

      • Hey,

        zum einen zeigt Dein Hund Dir jetzt schon wo es langgeht. Er wuselt im Büro rum, und pinkelt genau dann wenn Du ihm keine Aufmerksamkeit schenkst. Er ist der Chef, cool! ;-)
        Genauso verhält es sich wenn er sich meldet wenn er raus muss. Dann gibt er den Ton an! Er muss langsam lernen das er dann pillern muss wenn Du mit ihm raus gehst, nicht wenn er es Dir vorgibt!
        Die erste Zeit müssen die Kleinen öfter als 2-3 Std. raus. nach jedem Spielen, fressen, schlafen etc. . Morgens würde ich ihn mir schnappen und raus tragen wenn Du weisst er pullert sonst in die Wohnung. Hab ich mit meinem in dem Alter auch noch gemacht.

        So wie es sich anhört hat, er wenn ihr raus geht, nen ganz schönes Programm, mach nicht ganz so viel mit ihm. Er ist ja noch klein, sonst wird er das immer verlangen. Genauso im Büro, da sollte er lernen ruhig zu sein und am besten zu schlafen. Wenn Du ihn da auch immer beschäftigst, ist doch klar das er sich nicht hinlegt. Wiso auch? Frauchen bespielt ihn doch den ganzen Tag! :-p

        Sein Verhalten Radfahrern etc. gegenüber ist sicherlich nicht bedenklich! Ich muss sagen ich verstehe nicht wie eine Züchterin so eine Aussage machen kann?! Er ist ja mal gerade 15 Wochen alt. Er muss das alles lernen, am besten in einer guten Hundeschule!
        Ganz wichtig ist das Du ihn in seinem Verhalten niemals bestätigst. Hat er also Angst, geh bitte nicht hin und streichel ihn oder rede ihm zu. Das ist für ihn eine Bestätigung seiner Angst.

        Ach ja und für´s Büro würde ich ihn in eine Box packen die Du zu machen kannst, damit er nicht ständig durchs Büro läuft.

        Viel Spass beim Erziehen

        LG
        d4rk_elf


        • "Dann gibt er den Ton an! Er muss langsam lernen das er dann pillern muss wenn Du mit ihm raus gehst, nicht wenn er es Dir vorgibt!"

          ???
          Sie soll ihn also NICHT rausbringen, wenn er meldet, dass er mal muß?
          Warum muß der Hund lernen, nicht Bescheid zu sagen und zu bestimmten Zeiten zu pinkeln?
          Das spielt sich doch von allein ein.

          • Ich meinte damit Du musst Deinem Hund oft genug die Möglichkeit geben sich Lösen zu können. Alle 2-3 Std., wie Du geschrieben hast ist eindeutig zu wenig. Sagte ich ja auch, normalerweise, wenn Du wirklich nach jedem spielen, schlafen, fressen etc. mit ihm raus gehst, ist das ok.

            Er muss nicht lernen sich nicht zu melden. Er muss lernen das er dich damit nicht steuern kann. Mein Hund zb. hat sich noch nie gemeldet, muss er auch nicht. Weil ich immer ein Auge auf meinen Hund habe und ihn reichlich Möglichkeiten gebe sich zu lösen. Gerade die Kleinen müssen halt öfter raus.
            Falls nötig halt auch jede Stunde! Klar wenn er sich meldet geh raus mit ihm, aber versuch das langsam zu unterbinden. Gibt auch Hunde die melden sich dann immer und immer wieder weil sie wissen: Wenn ich fiebe darf ich raus! ;-)
            Es spielt sich nämlich nicht alles von alleine ein! Hunde gewöhnen sich auch gerne solche "Unarten" an wenn man sie lässt!

            Allerdings sollte man bei so Zwergen auch lieber nen paar Tage Urlaub haben und den Hund nicht sofort mit ins Büro schleppen. Sowas muss sich einspielen und klappt nicht innerhalb von 4 Tagen!

            • Urlaub hätte ich gern genommen, ging aber leider nicht anders, wenn 2 Kollegen ausfallen...

              • Ist halt nicht so einfach wenn der Hund ganz neu im Haus ist und sich dann gleich an zwei Sachen gewöhnen muss.
                Wichtig ist das Du lernst Deinen Hund zu verstehen und ihm seinen Weg zeigst. Ein Hund braucht Führung, egal wie gross oder klein er ist. Konsequente, aber liebevolle Führung!

                Ich stecke gerade mitten in der Erziehung von meinem Dobermann und hab glaub ich schon graue Haare. ;-) Alles braucht so seine Zeit. Ich weiss zb das ich mir bei meinem Rüden keine wischiwaschi Erziehung erlauben kann. Er ist mal gerade 5 mon. alt geworden und extrem dominant. Er versucht ständing meine Führung zu untergraben. Da gucken die Leute vorallen dingen immer und ich bekomme Sprüche: "Der ist doch noch so jung, der will doch nur spielen!" :-[

                Genau und nächstes Jahr hab ich nen ca. 45 Kilo Hund an der Leine (der alleine Rassebedingt schon vielen Leuten Angst macht), der null Erziehung hat. Weil er ja jetzt noch so süss ist und ich nicht so streng mit ihm sein darf! Und nicht jedes Kommando ausgeführt werden muss etc..

                Ich führe meinen Hund sehr konsequent, was vielen Leuten nicht gefällt, weiss aber das ich so im nächsten Jahr einen tollen, gut erzogenen Hund zu Hause habe. Lieber jetzt die blöden Kommentare, als nächstes Jahr wenn er gross ist!

                Und auch einen kleinen Hund würde ich nicht anders erziehen!!

                • Es gibt schon erstaunlich viele dominante Hunde, die ständig an der Position des Chefs rütteln....von Welpenalter an....

                  • Quatsch ist das. Hat meiner nicht von Welpenalter angemacht.
                    Erst seid er langsam anfängt in die Pupertät zu kommen. Und Du kannst mir nicht sagen das es nur wenige Hunde gibt die ab dem 6-8 Monat nicht anfangen nen bisschen verrückt zu spielen? Das gehört doch dazu.

                    Ist ja auch immer nen bisschen Rassebedingt oder meinst Du nicht? Mein erster Hund war nen Labrador-Schäferhund-Mix. Und ein so grosser Schatz. Lieb, anhänglich. Einfach nur toll. Da hatte ich bei der Erziehung viel weniger arbeit, als jetzt mit dem Dobermann.

                    Ich habe mir halt eine Rasse ausgesucht die wesentlich schwerer zu führen ist als nen Labrador, West Highland Terrierer oder ne Deutsche Dogge.
                    Ich komm damit klar.

                    • "Ich weiss zb das ich mir bei meinem Rüden keine wischiwaschi Erziehung erlauben kann. Er ist mal gerade 5 mon. alt geworden und extrem dominant. Er versucht ständing meine Führung zu untergraben. Da gucken die Leute vorallen dingen immer und ich bekomme Sprüche: "Der ist doch noch so jung, der will doch nur spielen!" "

                      Ich hab schon gelesen und verstanden, was Du schreibst und ich kann auch zwischen verschiedenen Rassen unterscheiden.
                      Dass West Highland-Terrier besonders leichtführig sind, wäre mir aber neu :)

                      • "Es gibt schon erstaunlich viele dominante Hunde, die ständig an der Position des Chefs rütteln....von Welpenalter an.... "

                        Was war das dann? Ironie lässt grüssen? ;-)

                        Ok, hab mir nur mal eben drei Hunderassen rausgesucht. Besonders leichtführig habe ich nicht gesagt.

                        Aber egal. Wie ich schon sagte in der Hundeerziehung gibt es so viele verschiedene Meinungen das es schwierig ist da das richtige für seinen Hund rauszufiltern. Nicht alles kann oder muss bei jedem Hund angewendet werden.
                        Ich selber weiss nicht mit wievielen Trainern und Hundeschule ich gesprochen habe und mir angeschaut habe bis ich genau die richtige für mich und meinen Hund gefunden habe. Jeder erzieht anders.

                        Und jeder hat andere Masstäbe an die Erziehung. Meiner soll nächstes Jahr die Begleithundeprüfung ablegen und geht demnächst in den Schutzdienst. Da habe ich ganz andere Anforderungen als zb. an einen "Familienhund".

                        • Logisch war es ironisch gemeint, wenn jeder 2. Hundebesitzer in dem Alter von einem extrem dominanten Tier spricht.

                          Gruß,

                          W

                          (12) 01.09.11 - 20:08

                          "Und jeder hat andere Masstäbe an die Erziehung. Meiner soll nächstes Jahr die Begleithundeprüfung ablegen und geht demnächst in den Schutzdienst. Da habe ich ganz andere Anforderungen als zb. an einen "Familienhund""

                          Ich denke mal deiner ist auch ein Familienhund und nicht nur Sporthund oder?
                          Der Satz ist echt mal ungünstig formuliert, denn nur weil man SD macht hat man meistens trotzdem nix anderes als nen Familienhund, ist schließlich meist nur ne sportliche Auslastung des Hundes.

                          LG Caidori

            Dann soll ich einen erwachsenen Hund auch rausschleppen, so oft es geht?
            Unsere sagen wunderbar Bescheid, wenn sie mal müssen und sie erpressen damit sicher keine Spaziergänge.

            • Naja, ein erwachsener Hund wird ja wohl seine Blase soweit unter Kontrolle haben das er nicht alle 1-2 Std. raus muss. Sonst sollte er wohl mal zum Arzt. #winke

              Aber es ist ja so, jeder hält es anders in der Erziehung. Frag 10 Leute Du bekommst 10 Meinungen.
              Ich kenne meinen Hund ganz gut und weiss wann er raus sollte. Deswegen kommt es bei uns auch nicht soweit das er fiepen müsste. Dann scheint es ja wirklich nötig zu sein und der hätte längst mal vor die Tür gemusst oder meinst Du nicht?

              • "Dann scheint es ja wirklich nötig zu sein und der hätte längst mal vor die Tür gemusst oder meinst Du nicht? "

                Nee.
                Unsere liegen auf dem Sofa und pennen, stehen auf und sagen Bescheid, ganz einfach.


      Hallo,

      Morgen kommt der Hundetrainer zum Erstgespräch zu uns und am Samstag sollen wir dann das erste Mal vorbei kommen.

      Das "Programm" mache ich nicht immer und alles. Er bekommt Vormittags mal was zum Kauen, dann geh ich einfach mal kur zum Gassi raus, ein ander Mal spielen wir kurz draußen....habe mich vielleicht etwas falsch ausgedrückt.

      Als er hier ignoriert wurde, hat er sich nun auch endlich hingelegt und schläft. Wenn er aufwacht, gehe ich mit ihm natürlich immer gleich raus.

      Wegen den Radfahrern usw. ich sage dann immer AUS oder versuche ihn mit einem Leckerli vorher schon abzulenken.

      In die Box habe ich ihn hier auch schon gepackt, dann jault und kratzt er wie blöde obwohl er Abends da freiwillig reingeht...ich lasse ihn aber erst wieder raus, wenn er sich beruhigt hat und ruhig ist.

(18) 01.09.11 - 10:14

Hallo,

er ist 15 Wochen alt - was erwartest Du da ?
Zudem hast Du ihn seit dem Wochenende (stand in einem anderen Thread), das ist noch nicht einmal eine ganze Woche.
Meiner Meinung nach mutest Du ihm einfach auch ganz schön viel zu. Dein Hund musste weg von Mama und Geschwister in ein "anderes Rudel". Dann soll er nach ein paar Tagen richtig sauber sein und im Büro soll es auch klappen.
Mich wundert es nicht, dass Du Dich nicht konzentrieren kannst.
An Deiner Stelle hätte ich mir erst einmal Urlaub genommen, um richtig Zeit für den Kleinen zu haben.
Wegen der Stubenreinheit - da wird es wohl noch öfter "Unfälle" geben.
Unser Hund war mit knapp 8 Monaten richtig sauber. Er meldet sich übrigens auch nicht durch bellen, sondern durch andere Anzeichen, die wir mittlerweile auch gut kennen.
Dein Hund hat den Teddyy angeknabbert ? Nun, wir hatten unseren Hund gerade 2 Tage, da war das Laptopkabel hinüber - angeknabbert. Passierte übrigens nochenmal. Er liebte auch Kuscheltiere (mag er immer noch - wenn es seines ist), Schuhe, Socken und auch den Kinderstuhl (ein Tripp Trapp).
Eigentlich wollte er fast überall und vieles knabbern. Wir waren konsequent, und haben ihm die nicht erlaubten Dinge weggeräumt oder immer wieder durch "AUS" und durch ablenken beigebracht, dass er bestimmte Dinge nicht nehmen darf.
Das anknurren und anbellen von anderen Hunden oder auch Leuten, die an Euch vorbeilaufen würde ich durch "Aus", ablenken oder "Platz machen" verhindern. Wenn es klappt, fest loben - auch mit Leckerlis.
Zu anderen Hunden mag er auch hin, weil er spielen will. Er ist ein Hund - und Artgenossen wirken auch anziehend ;-)
Wann geht ihr in die Hundeschule ? Geht ihr überhaupt hin ?

Du mußt den Hund erst noch kennenlernen - er Dich auch.
Gleichzeitig solltest Du liebevoll konsequent sein, auch wenn Du Dich 1000x wiederholen musst. Wobei der Hund es normal schneller lernt ;-)
Aber vergiss nicht - er ist immer noch ein Baby. Ein Baby bringt die Welt der Eltern auch durcheinander (bist Du nicht auch schwanger ?), ein Hund schafft das leicht und locker auch.
Mit einer großen Portion Gelassenheit und der nötigen Konsequenz und Disziplin sollte dies aber kein Problem sein.


LG

Ylenja

  • (19) 01.09.11 - 10:41

    Hallo,

    ich erwarte nicht von ihm das er sauber ist und richtig artig...
    Mit den Unfällen können wir auch leben, ich versuche nur gerade zu verstehen was abläuft, ich vielleicht falsch mache und besser machen muß.

    Mir ging es bei dem Teddy nicht um das anknabbern. Das er knabbern will ist klar. Die Sachen wo er nicht ran soll räumen wir weg, wo es nicht geht sagen wir AUS.
    Er hatte so ein Schiß vor dem Teil oder einer Tüte, die plötzlich da liegt und hat geknurrt und gewufft. Ich wollte einfach wissen ob das "normal" ist und wie wir uns verhalten sollen.
    Die anderen Hunde bellt er auch an, versteckt sich dann zwischen meinen Beinen. Und wenn die dann mal näher kommen, freut er sich eigentlich.
    Und wenn das selbe Tier am nächsten Tag wieder kommt, dann passiert wieder das gleiche, obwohl er es ja schon kennt....

    Morgen kommt wie gesagt unser Hundetrainer mal vorbei und dann sehen wir weiter...


    • Hey
      Meine Diva ist jetzt 10 Monate,Ich hab Sie bekommen da war sie 8Wochen alt,Ich dachte mir,ok,Max hast Du auch super gross bekommen,dann klappt das mit dem 2.auch...Pustekuchen
      Maja ist ein ganz anderer Charakter als Max,war lernbegierig,aufmerksam,verstand ziemlich schnell was Ich wollte.Maja?stubenrein mit 5Monaten,anknabbern tut sie immer noch gerne,am liebsten meine Schuhe.Ich hab auch am Anfang so wie Du tausend fragen gehabt,immer gedacht Ich werde Ihr nicht gerecht,bis Ich merkte,mom,sie fängt an mich zu erziehen,Ich tanze nach Ihrer Nase,nicht andersrum!!Tja und dann fing ich an zu lernen,zeigt Sie Angst die unbegründet ist,dann ignoriere Ich es,fängt Sie das anspringen an drehe Ich mich weg von Ihr,
      Ich vergesse nie die 2 Tage in der Welpenschule.Maja war eine Musterschülerin,Sitz,Platz,bei Fuss gehen das beherrschte Sie ziemlich schnell,kaum zuhause,war es so als wenn SIe Ihr Gehör in der Schule gelassen hat.dann beim 2.Mal genau das gleiche,Hundeschule top,zuhause,flopp...Der Trainer fing dann an mich zu trainieren,analysierte meine Fehler usw...So heute ist Sie gehorsam,sauber und einfach ein toller Hund,aber der Weg war steinig und schwer.
      Ich will damit sagen das Du nicht an dir zweifeln sollst,und eben aufpassen das es dir nicht so ergeht wie mir,nämlich das der Hund mich erzieht und nicht andersrum
      Lg Nicole

      • Hallo,

        danke du machst mir/uns ein bissl Mut. Ich werd versuchen uns einfach ein bissl mehr Zeit zu geben, man hat halt nur Angst Dinge einreißen zu lassen, die später fatal wären und so weiß man erstmal gar nicht was man richtig machen soll....

        Ich weiß ja selber, daß ich sicherlich Fehler mache auch in meinem Auftreten.
        Wenn jetzt andere Hunde kommen ignoriere ich diese und gehe einfach weiter.
        Eben in der Pause bin ich mit ihm bewußt an Grundstücken vorbei wo Hunde sind bzw. kamen uns welche entgegen. Er hat diesmal nur 1x kurz gewufft und ist weitergelaufen. Da habe ich mich echt gefreut.
        Hundetrainer/Schule fangen wir ja diese Woche an. Da werde ich auch mal gezielt fragen, worauf wir in unserer Köpersprache achten sollten...mein Mann hat ehr Angst vor großen Hunden...

        Habe Ihr gerade auch in die Box gepackt und das herzerweichende Fieben ignoriert. Nun hat er sich seinem Schicksal ergeben und liegt brav in der Box...:-p

Da sieht man mal wieder, der olle Spruch stimmt: Der Hund erzieht sein Herrchen ;-)


Im uebrigen sollte man einen Weplen nicht mit zur Arbeit nehmen. Man schafft sich einen Hund (v a Welpen) nur dann an, wenn man auch die Zeit dazu hat. Und wer im Buero sitzt,, hat keine Zeit sich ordentlich um so ein kleines Wesen zu kuemmern.


LG, Miss mit Solo (heute genau 21 Wochen)

  • Hallo,

    danke für deinen "konstruktiven Beitrag". Bin offen für praktische Hilfe.
    Dich lustig machen kannst du gerne wo anders.

    Ich sehe es mit dem Büro etwas anders...ich kann Pause machen, wann ich möchte und der Kleine ist immer bei mir. Ich denke da führen andere Hunde ein schlechteres Leben.
    So pauschal kann man doch nicht sagen, daß wer im Büro sitzt keine Zeit hat?!

    Ich kann mir nicht vorstellen, daß nur Menschen, die ständig zu Hause sind einen Hund halten z.B. Renter oder Muttis mit kleineren Kindern. Und selbst die werden nicht die Ganze Zeit daneben sitzen.

    Ich finde es echt daneben, daß du mir hier unterstellst ich würde mich nicht ordentlich um ihn kümmern. Ich weiß vielleicht noch nicht alles und mache Fehler, aber deshalb frage ich hier nach bzw. haben wir uns Hilfe vor Ort gesucht.

    Soso.

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