Hund hat wahrscheinlich Arthrose Erfahrungen gesucht!

    • (1) 22.09.11 - 19:44

      Unser grade mal 2 einhalb jährige Rüde humpelt immer mal wieder.

      Auch das Aufstehen nach längerem liegen fällt ihm schwer:-(

      Dabei ist er ein sonst total lebensfroher Hund.

      Er bekommt jetzt Metacam für 10 Tage(um fest zu stellen ob es nicht "nur" ne Entzündung oder so ist) und wenns nach dem absetzten nicht besser wird ist es wahrscheinlich Arthrose.

      Die TÄ würde ihn dann gerne komplett röntgen wobei ich mich frage was das für nen Sinn haben soll#kratz
      Gebrochen ist mit Sicherheit nix und an den Kniescheiben liegt es laut Tastbefund auch nicht.

      Was ist denn wenn es Arthrose ist?
      Wie wird das behandelt?
      Wie lange kann er damit leben?

      • (2) 22.09.11 - 19:58

        hallo,

        das mit deinem Hund tut mir leid. Unsere Hündin humpelt auch immer wieder...sie wurde sogar schon opreriert, aber es wird nur bedingt besser.
        Sie ist erst 10 Monate!

        Wieso kommt der TA gleich auf Arthrose? Ohne Röntgen könnte es doch viel sein... Unsere Hündin zB hat "nur" Knorpel im Ellenbogengelenk die sie stark einschränkt.

        Lass ihn auf jeden Fall röntgen!

        LG

        • oh gott, ich merk grad beim nachlesen...merkwürde satzstellung meinerseits - sorry!

          mit knorpel, meinte ich eine knorpelwucherung im ellenbogengelenk, daher bekommt sie schmerzen und humpelt immer mal wieder.

          (4) 22.09.11 - 20:03

          Warum immer sofort dieses Metacam gegeben wird.......einfach mal so ohne zu röntgen.....geht gar nicht...
          Besteh auf eine Aufnahme und pump den armen Hund nicht mit diesem Zeug voll....
          Unser Pointer ist 7 Jahre und leidet seit 5 Jahren unter schwerer Arthrose....2 Ops aufgrund von Kreuzbandrissen kommen dazu.......
          Er bekommt von uns als Nahrungsergänzung Arthriflex oder Hokamix und wir gehen zu einer Homöo- und Osteopathin...........er wird unterstützt durch Globulis.....
          Schwimmt Euer Hund gerne????
          Aber bitte versuch erst andere Sachen bevor Du Ihn mit Metacam vollpumpst.......
          Lg Eva

          • (5) 22.09.11 - 20:12

            Das bekommt er ja jetzt schon.
            Er hat es heute gleich gesprizt bekommen und ich wollte es ihm zumindest die 10 Tage geben.

            Es soll ja halt ausgeschlossen werden dass es nicht nur ne Entzündung oder so st.
            Glaube das aber eh nicht.

            • huhu
              auch unsere hündin hat vor ende des ersten lebensjahres athrose bekommen, da sie zu schnell gewachsen war.
              wir fütter pre hills jd trockenfutter und sie lahmt so gut wie nie , tobt und geht schwimmen ...
              viel glück für euren wauzi
              lg melli

            • (7) 22.09.11 - 20:23

              Aber doch nicht durch die Gabe von Metacam....das kann man doch ganz einfach durch ne Blutentnahme ausschliessen......

              Dein Hund ist 2 Jahre alt.....hast Du mal nachgelesen was Metacam alles macht im Körper?
              Und selbst wenn er Arthrose hat wird sich diese immer wieder auch in eine entzündliche Arthrose entwickeln und das Metacam wird natürlich helfen....aber das ist doch kein Beweis dafür das er "nur"eine Entzündung hat.....und wenn ja..wo kommt die her? Auch das sollte man herausfinden....

              Ich verstehe nicht das man nicht mal hinterfragt und sich mehrere Meinungen einholt anstatt sofort mit einem sehr "harten" Medikament anzufangen....
              Ich habe unseren Oskar sehr leiden sehen glaub mir er hatte solche Schmerzen das Metacam NICHT geholfen hat.....wir haben gelesen mit vielen geredet und uns Meinungen eingeholt...er läuft ohne Medikamente....
              LG


              • Es geht um 10(!) Tage Schmerzmittel und das ist m. E. eine gängige Methode, das Problem einzugrenzen, vor allem dann, wenn aufwändigere Untersuchungen vom Tierhalter nicht gewollt sind.

                Gruß,

                W

          Du hast schon gelesen, dass die TÄ röntgen möchte, die TE aber nicht?!

          Gruß,

          W

          • Also erstmal von nicht röntgen wollen habe ich nichts geschrieben.
            Habe nur nach dem Sinn gefragt also was man damit überhaupt feststellen könnte.

            Die TÄ hat aber eh gesagt dass sie das erst machen will wenn er nach dem Metacam immer noch humpelt.
            Sie müsste laut ihr nämlich alles röntgen da er beim Tastbefund auf nichts schmerzhaft reagiert hat und sie es so nicht lokalisieren kann.

            Zusätzlich bekommt er schon seit 3 Monaten Gelenkfit Tabletten(Nahrungsergänzung)

    Mit "wahrscheinlich Arthrose" habe ich keine längeren Erfahrunge, weil ich solche Verdachtsdiagnosen dann sofort abklären lassen würde.

    Er hat nur hinten Probleme? Ist es eine größere Rasse, wurde er mal HD-geröntgt? Das solltest Du auf jeden Fall machen lassen.

    Wir hatten 9 Jahre lang einen MAN mit schwerster HD incl. der entsprechenden Arthrosen sowie Problemen in den Ellenbogen. Wir haben kurz nach der Diagnose Goldimplantate setzen lassen und er war einige Jahre beschwerdefrei. Die letzte Zeit, nachdem die GI nicht mehr geholfen hat, hat er noch relativ gut mit Schmerzmitteln gelebt und mit ca. 10 Jahren haben wir ihn einschläfern lassen müssen. Unser TA hat allerdings schon bei der Erstuntersuchung die Hände über dem Kopf zusammen geschlagen, als wir ihn mit ca. 9 Monaten aus dem Lager in HH geholt hatten und hat ihm kein weiteres Jahr prognostiziert.

    LG,

    W

    Hallo,

    habt ihr den Hund denn mal durchgeröngt (früher)?

    Bevor ich einfach Medis auf gut Glück gebe, würde ich den Hund röntgen und nicht einfach durch die Gegend diagnostizieren lassen.

    Erstmal ausschließen, was es nicht sein kann und wenn das Röntgenbild dann klar ist, dann auf Entzündung tippen.

    Klar ist das die teurere Variante aber du willst doch wissen was der Hund hat und nicht einfach Schmerzmedis und Entzündungsmedis geben, damit läuft der Hund ggf. gut und sich dann einbilden, dass alles gut ist.

    Eine Arthrose ist leider nicht behandelbar, nur mit gewisser Schonung zu verlangsamen. Der Hund kann damit genauso alt werden, nur früher oder später wird er u. U. dauernd Schmerzmedis brauchen.


    Aber erstmal röntgen, ehrlich.

    LG Alex (mit auch "krankem" Hund)

    • War der Vorschlag der TÄ den ich auch einfach erstmal angenommen habe.#kratz

      Nein er wurde bisher noch nicht geröngt.

      Er hat aber Papiere und HD kann man somit(fast) ausschließen,da alle seine Vorfahren HD frei waren.

      Den Züchter kann ich nicht mehr fragen,denn der hat die Zucht aufgegeben.

      • Hallo,

        macht mal ein Röntgen, dann habt ihr Gewissheit.

        Mein Hund ist auch vom VDH, hat Papiere, gute Vorfahren etc. und er hat HD, eine ED-Verdachtsform, ein gebrochenes Sesambeinchen. So kann's gehen. Dabei hab ich ihn immer geschont, schlank gehalten und keine Treppen laufen lassen.

        Züchter kann hier nicht viel helfen, der hat ev. Erfahrung aber hier kann nur ein Arzt und ggf. ein Röntgen helfen.

        Aber ich verstehe auch, dass du erstmal diese Variante gehst, weil sie doch viel günstiger ist.

        LG

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