Hündin kastrieren, Spritzen oder Läufigkeit "ertragen"?

    • (1) 11.10.11 - 15:20

      Hallo zusammen,

      haben eine 4 Monate junge Dalmatinerdame, die wohl irgendwann in den nächsten Monaten läufig wird.

      Fakt ist, dass wir sie niemals decken lassen möchten, nun ist die Frage, was denn nun das Beste ist.

      Wenn wir sie kastrieren lassen, dann besser vor oder nach der ersten Läufigkeit? Habe da schon unterschiedliche Meinungen gehört/gelesen.

      Es gibt für Hunde doch auch eine Hormonspritze, die die Läufigkeit unterdrückt. Ist das empfehlenswert oder schädigt es dem Organismus mehr als dass es nützt?

      Oder ist es am Besten, die Läufigkeit einfach auszuhalten und die Hündin mit Argusaugen zu bewachen?

      Ich denke, jede Methode hat ihre Pros und Contras. Mich interessiert nun, wie es andre Hundedamenhalter handhaben und was ihre Beweggründe sind.

      Ich bin noch nicht so sehr Hundeerfahren, Hund und Herrchen lernen zur Zeit vieles gemeinsam.

      Viele Grüße
      Sakirafer

      • (2) 11.10.11 - 16:26

        Hallo

        Kastrieren, für mich ganz klar und zwar vor der ersten Läufigkeit. Denn so kannst du das Mammatumorenrisiko am geringsten halten. Und Mammatumoren sind häufig bei Hündinnen - das kannst Du mir glauben. Wenn man die Spritze macht, dann muss man immer rechtzeitig dran denken, immer wieder bezahlen und damit leben, wenn man mal eine Spritze vergisst... dann wird sie doch noch läufig. Und je mehr hormonelles Durcheinander, desto mehr Tumorrisiko.

        Wenn du eine Dalmatinerhündin kastrierst, dann musst du einfach damit rechnen, dass sei bei gleicher Futtermenge eher dicker wird. D.h. du musst die Menge anpassen, denn dicke Dalmatiner sind nicht schön... und vor allem ist es ungesund für die Gelenke.

        Tschüss Nelly

        • (3) 11.10.11 - 20:32

          Hallo Nelly,

          dass ein kastrierter Hund zum Zunehmen neigt, habe ich auch schon gelesen, da muss ich dann darauf achten, wieviel sie braucht.
          Sie ist im Moment so schön schlank und voller Energie, wäre schade, wenn das verloren geht.

          Dicke Hunde sind an sich nicht toll, aber du hast recht, bei Dalmatinern sieht schon ein bißchen zuviel schon nicht mehr schön aus.

          Dir noch einen schönen Abend!

          GLG
          Sara

      Hallo Sakirafer,

      also wir haben eine 8 Monate alten Golden Retr. Hündin. wir haben uns auch vorher sooo viele Gedanken gemacht und Meinungen eingeholt, je mehr Leute du fragst umso mehr Antworten bekommst du.

      Also wir haben sie mit 7 Monaten kastieren lassen. vor der ersten Läufigkeit. Das Risiko dass sie später an irgendwelchen Tumoren erkrankt, liegt nun bei unter 5 %. einige sagen aber auch, dass man sie einmal läufig werden lassen soll. wir wollten dass nicht, da wir sie diesem ganzen Hormonstress nicht aussetzen lassen wollen und das dann nur einmal und dann nicht mehr. Also nicht kastrieren zu lassen, finde ich persönlich nicht gut, sie ist ja dann heiß und läufig und ihre Psyche ändert sich auch dadurch. Du kannst sie u. U. in dieser Zeit kaum kontrollieren.... kann sein, muss aber nicht. und wenn du sie sowieso nicht decken lassen willst, warum dann dir und ihr den Stress antun. immer und immer wieder.

      Da wir unsere Goldi vor der ersten Läufigkeit kastrieren haben lassen, bleibt sie ein ganzes Leben lang verspielt, eher anhänglicher, verschmuster, etc. Sie ist ihren Artgenossinnen aufgeschlossener und ruhiger gegenüber.

      Wir haben uns dafür entschieden, aus dem Hauptgrund des Risikos der Tumorerkrankung.

      Sie war die ersten zwei Tage nach der OP (ist ja ein Bauchschnitt) völlig platt und ko. viel Geduld haben und sie umsorgen, aufpäppeln, aber am 4. Tag mussten wir sie wieder bremsen, da sie 10 Tage einen Bauchschutz anhaben musste und auch an der Leine spazieren gehen musste. Sie wurde so genäht, dass kein Fädenziehen nötig war. Geleckt hat sie nicht, nur mit Pfoten und Maul gewehrt, als es darum ging, dass der Schutz gewechselt werden sollte und die Wunde eingecremt wurde. also auch da starke Nerven und Ruhe bewahren.

      Ich hoffe ich konnte dir mit meinem Roman etwas helfen.

      LG BECCI

      • Hallo Becci,

        danke auch für deine Antwort. Bleibt ein frühkastriertes Weibchen im Verhalten eher kindlich? Ich meine das auch erziehungstechnisch, soll heißen, wie "erziehbar" ist dann ein frühkastriertes Weibchen.

        Verspielt, schmusig und anhänglich ist ja schon sehr schön, aber muss ich dann auch befürchten, dass sie so offen für alles und jeden ist wie sie jetzt zB im Moment ist? Sie findet ja momentan jeden anderen Mensch und jeden anderen Hund toll und will spielen und toben.

        Dir noch einen schönen Abend.

        GLG
        Sara

    Ich befürworte eine Kastration.

    Allerdings halte ich nichts davon, die Hündin vor der Läufigkeit kastrieren zu lassen. Diese Methode wird in Amerika häufig praktiziert und schwappt langsam immer häufiger über den großen Ozean zu uns herüber.

    Persönlich bin ich mit einer Tierärztin befreundet, die in Italien Straßenhunde kastriert und dort werden sogar die frisch geschlüpften Hundebabys kastriert. Dies hat natürlich einen anderen Hintergrund. Man möchte einfach die Straßenhundpopulation nicht noch weiter wachsen lassen.

    Hierzulande ist die Situation natürlich anders.

    Meiner Meinung nach sollte die Hündin erst "erwachsen" werden. Ich würde sie einmal läufig werden lassen und dann erst kastrieren. Das Krebsrisiko steigt mit einer durchgemachten Läufigkeit nur minimal. Allerdings sollte man dann nicht noch sehr lange warten, denn bei jeder Läufigkeit werden die Hormone im Gewebe angereichert, die später zum Krebs führen können.

    LG

    Minimöller

    • Hallo Minimöller,

      auch dir vielen Dank für deine Meinung.

      Wenn wir uns für die Kastration nach der Läufigkeit entscheiden, dann würden wir es nach der ersten Läufigkeit machen.

      Ich meine mich zu erinnern, dass man bis vor einigen Jahren tatsächlich erst nach der ersten Läufigkeit kastriert hat. Einige haben sogar empfohlen, es sei besser, die Hündin ein mal werfen zu lassen (sagt zumindest mein Schwiegervater, der früher immer Hunde hatte...aber den letzten hatte er vor 10 Jahren gehabt).

      Dir einen schönen Abend

      GLG
      Sakirafer


Warum willst du sie kastrieren lassen? Einfach nur so, weil es alle machen- oder gibt es tatsächlich triftige Gründe?

http://www.eurasier-online.de/wissen_kastration_d.htm

Ich denke, diese Ausführungen gelten nicht nur für Eurasier.

>>Hündinnen kastrieren lassen - ja oder nein?

Diese Frage ist eher mit "Nein" zu beantworten, wenn der Halter einfach weniger Unannehmlichkeiten in der Zeit der Läufigkeit haben will (Ausnahme: Hündin teilt sich den Haushalt mit unkastriertem Rüden), wenn er ungestört Urlaub machen oder wenn er mit seiner Hündin nicht im Hundesport aussetzen will. Abgesehen von der ethischen Berechtigung dieser egoistischen Gründe wird eine Kastration aus diesen Gründen vom Tierschutzgesetz auch nicht gedeckt.<<



Wir lassen unsere Jule (Eurasierhündin) nicht kastrieren. Wir wollen definitiv nicht züchten, aber ich habe eine kastrierte Eurasierdame gesehen. Das Fell war so struppig und stumpf...ne, sie sah eher aus wie ein Strassenköter.

Ich denke mal, man kann mal für 3 Wochen die Schleppleine benutzen und aufpassen. Wenn man eh täglich mit dem Hund bei den Spaziergängen arbeitet und ihn demnach im Auge hat, ist das wohl kein Problem ;-).

sparrow

  • Hallo Sparrow,

    ich möchte nicht, dass meine Hündin wirft. Wir sind keine Züchter, möchten dies auch nicht werden und einfach so mal Hundewelpen groß ziehen möchte ich auch nicht. Für mich stellt sich eben nun mal die Frage, was für Hund und Halter am praktikabelsten ist.

    Mich interessiert nun, ob das struppige Fell der Hündin tatsächlich durch die Kastration so struppig und stumpf waren, oder ob es nicht auch an etwas anderem gelegen haben konnte (Futterunverträglichkeit oä?).
    Denn im Freudeskreis gibt es eine Freundin, die einen kastrierten Mischlingsrüden hat, der ganz weiches Fell hat (wie gesagt, allerdings ein Rüde).

    Auf jeden Fall danke ich dir für deine Meinung!

    GLG
    Sakirafer

    • Wie schon gesagt: züchten wollen wir auch nicht. Und bei der Hündin lag es an der Kastration.

      Kastrieren nur, wenn ein triftiger Grund vorliegt. Laß sie doch erstmal Läufig werden und überlege dann nochmal, ob es wirklich soooooooooooooo viel Aufwand ist.! VOR der 1. Läufigkeit sollte man eh nix machen- denn dann werden sie nie erwachsen.


      sparrow

      • Vielen lieben Dank für deine Meinung. Das mit dem nie erwachsen werden habe ich geahnt.

        GLG
        Sakirafer

        • Steht aber auch in dem Link, den ich geschickt hab.

          Ich denke: abwarten und Tee trinken. Nix wird so heiß gegessen wie es gekocht wird. Vielleicht ist die Läufigkeit bei deiner Hündin n klacks?

          lg
          sparrow

          Zum Thema "Erwachsen werden" möchte ich noch folgendes anmerken:

          Ich habe mich lamge mit meiner befreundeten Tierärztn unterhalten (die ja in Italien im Tierschutz arbeitet). Sie hat im Rahmen ihrer Doktorarbeit über mehrere Jahre die schon om Welpenalter kastrierten Hunde begleitet, beobachtet und untersucht.

          Sie hat festgestellt, dass sich der Charakter - egal ob früh kastriert, oder nicht - sich nachweislich trotzdem festigt. Die frühkastrierten Hunde wurden genauso erwachsen, wie die spätkastrierten. Nur der Zeitraum war wesentlich länger. Der Hund ist länger kindlich, wird den Zeitraum aber nachholen und ebenso, wie seine spätkastrierten Kumpel sein endgültige geistige Reife erreichen. Es kann aber länger dauern.

          Zum Thema Fellveränderung solltest Du mal mit dem TA sprechen, ob der Datmatiner eine Veranlagung dafür hat. Bestimmte Rassen haben ganz bestimmte Risiken, die bei der Kastration auftreten können. So neigt der Boxer z. B. zur Inkontinenz.

          Bei meinem Hund (Mischling) hat sich nach der Kastration nichts verändert. Fell ist so wie immer und sie hat nicht zugenommen. Um einer späterenInkontinenz vorzubeugen, habe ich ihr nur die Eierstöcke entfernen lassen, die Bebärmutter ist noch drin.

          Du siehst, alles kann, nichts muss. Kastration ist eine Einstellungssache und Du solltest nach Deinem Baugefühl entscheiden. Informier Dich ruhig auch einmal ausführlich bei einem Tierarzt.

          LG

          Minimöller

(14) 11.10.11 - 20:28

Hallo zusammen,

ich danke euch allen für eure Meinungen und Erfahrungen.

Ich denke mal, dass die Hormonspritze für meine Hündin komplett ausfällt. Zumindest diese Entscheidung ist gefallen :-)

Ich werde die nächsten Tage in mich gehen und eine Entscheidung treffen, Anfang November muss ich eh noch mal mit unserem Kater zum Tierarzt, da werde ich mich auch mit ihm noch mal beratschlagen.

Vielen Dank an euch

GLG
Sakirafer

(15) 12.10.11 - 08:47

Hi,

ich würde kastrieren lassen - wann, würde ich mit dem TA besprechen.

Wir haben damit nur positive Erfahrungen gemacht. Allerdings hatten wir auch keine große Wahl:

Unsere vor kurzem leider verstorbene Wolfspitzhündin haben wir mit ca. 6 Jahren kastrieren lassen, nachdem sie aggressiv geworden ist (hatten sie da ca. 2 Jahre). Verhaltenstherapie, Blutuntersuchung, etc brachten keine Ergebnisse. Letzter Versuch vor der Einschläferung war die Kastration - und dabei kam heraus, dass die massive Veränderungen und Zysten an Gebärmutter und Eierstöcken hatte und dadurch Schmerzen / Hormonprobleme. Nach der Krastation hatten wir "unsere" Sandy wieder.

Die im Sommer verstorbene Hündin meiner Schwiegermutter wurde mit 11 Jahren kastriert - sie hatte bereits Mammatumore und eine Milchleiste wegoperiert bekommen. Die Kastration kam erst danach, als sie auch noch eine hartnäckige Gebärmutterentzünding bekam.

Die Hündin meiner Freundin wurde mit ca. 10/11 Monaten kastriert - weil sie schon bei der ersten Läufigkeit eine Scheinträchtigkeit hatte und die zweite Läufigkeit sich ähnlich ankündgte.

Das könnte ich noch weiter führen, aber ich denke das reicht. Wir würden jederzeit eine Hündin kastrieren, die nicht zur Zucht eingesetzt wird. Einen Rüden aber ebenfalls.

Bekannte von uns nutzten bisher (ca. 4 Jahre) die Hormonspritzen für die Hündin und den Rüden, weil sie einen Wurf (BGS) ziehen wollen. Danach wird die Hündin kastriert. Diese Spritzen haben nicht unerhebliche Nebenwirkungen.

Gruß
Kim

  • (16) 12.10.11 - 09:49

    nach der Läufigkeit werden Hündinnen IMMER scheinträchtig, bei der einen mehr, bei der anderen weniger ausgeprägt. Und bei manchen merkt man nichts davon.

    • (17) 12.10.11 - 10:21

      Hi,

      das ist mir neu - bisher haben davon weder verschiedene TÄ was gesagt noch habe ich das gelesen. Werde da mal weiter recherchieren.

      Gruß
      Kim

      • (18) 12.10.11 - 10:28

        hier, ich helfe dir ein bischen;-) Stellvertretend für etliche Infos, die es dazu im Net gibt, hier zwei Links:

        http://birte-wermann.suite101.de/scheintraechtigkeit-bei-huendinnen-a49951
        http://www.tweedverness.de/39.html

        #winke

        (19) 12.10.11 - 10:35

        und noch ein Link
        http://www.tierhomoeopathie.biz/scheintraechtigkeit-huendin.htm

        PS: Tierärzte verdienen ganz gut mit Kastrationen. Ich meine das jetzt nicht bös, es ist lediglich eine Feststellung.

        • (20) 12.10.11 - 12:40

          Hi!

          Vielen Dank! Den zweiten Link hatte ich schon gefunden, aber der erste ist richtig gut! Irgendwann werden wir wieder eine Hündin zu unserem verbliebenen Rüden (kastriert) holen - da denke ich dann üver die Kastration doch nochmal nach ;-).

          Welche Funktion die Scheinträchtigkeit hat, war mir absolut nicht bekannt - ist aber eine sinnvolle Einrichtung der Natur für den Arterhalt.

          LG
          Kim

          • (21) 12.10.11 - 12:48

            Hi Kim #winke
            Ich empfinde es gut, wenn man sich ausführlich informiert. Nicht nur vor Ort beim TA, sondern auch mittels Büchern und dem Net. Und eine Kastrations-OP bei der Hündin auch als das sieht, was es ist: Ein großer Eingriff.

            Aber jetzt sag doch mal: Ist es nicht traurig, daß so gut wie kaum ein Tierarzt darauf hinweist, was es mit der Scheinträchtigkeit eigentlich auf sich hat?

            • (22) 12.10.11 - 13:20

              Hi,

              ja - es ist schade, dass kein TA darauf hinweist. Manchmal frage ich mich allerdings auch, ob die das wissen.

              Unsere Hündin wurde halt auch erst kastriert, als sie Probleme hatte - vorher haben wir auch mit der Läufigkeit gelebt. Einfacher war es allerdings nach der Kastration. Allerdings sollte die Bequemlichkeit des Menschen für einen solchen Eingriff keine Grundlage sein und wäre es für mich auch nicht.

              Gruß
              Kim (die wieder was gelernt hat #huepf)

              • (23) 12.10.11 - 13:24

                "Manchmal frage ich mich allerdings auch, ob die das wissen."

                "Das Wesen des tierärztlichen Berufs ist in der Berufsordnung für Tierärzte festgelegt:

                „Die/der Tierärztin/Tierarzt ist berufen, Leiden und Krankheiten der Tiere zu verhüten, zu lindern und zu heilen, zur Erhaltung und Entwicklung eines leistungsfähigen Tierbestandes beizutragen, den Menschen vor Gefahren und Schädigungen durch Tierkrankheiten sowie Lebensmittel und Erzeugnisse tierischer Herkunft zu schützen und auf eine Steigerung der Güte von Lebensmitteln tierischer Herkunft hinzuwirken. Der tierärztliche Beruf ist kein Gewerbe; er ist seiner Natur nach ein freier Beruf. Die/der Tierärztin/Tierarzt ist der berufene Schützer der Tiere.“"
                http://de.wikipedia.org/wiki/Tierarzt

                Als "berufene Schützer der Tiere" sollten sie es wissen;-)

                • (24) 13.10.11 - 09:30

                  Wirklich bewundernswert wie hier zur Kastration geraten wird . . . .

                  Wenn es dafür keine Medizinischen Gründe gibt dann sollte das nicht gemacht werden. Eigentlich ist es verboten und fällt unter das Tierschutzgesetz, aber Hintertürchen finden sich ja immer.
                  Wenn einer keine Läufigkeit aushalten kann dann sollte man sich nicht für eine Hündin entscheiden.
                  Eine Kastration ist ein Eingriff in den Hormonhaushalt und ich finde es richtig ärgerlich dass daraus eine Lapalie gemacht wird.

                  Ich selber besitze 2 ( bis vor kurzem 3 ) intakte Hündinen zu einem intakten Rüden. Sicher ist es etwas Arbeit aber das weis ich im Vorfeld. Es klappt wunderbar und ich bin froh dass meine Hunde so sind wie sie sind.

                  • (25) 13.10.11 - 09:42

                    "Eine Kastration ist ein Eingriff in den Hormonhaushalt und ich finde es richtig ärgerlich dass daraus eine Lapalie gemacht wird."

                    Ärgerlich triffts nicht so richtig. Blauäugig paßt besser. Jedenfalls wenn man unterstellt, daß viele Hundehalter sich mit dem Thema nicht wirklich auseinander gesetzt haben und es ihnen an richtigen Infos fehlt.

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