hund in wohnung. tierquälerei?

    • (1) 17.12.11 - 18:54

      hallo

      wir würden uns gerne einen hund kaufen.... aber mein mann ist der meinung, dass hundehaltung in einer wohnung quälerei ist....

      aber:

      wir wohnen im EG (eigentum) auf 96 m², mit garten, alles ebenerdig, direkt am naturschutzgebiet.

      mein mann meint, man müsste ein haus haben, um einen hund halten zu können. aber ist das nicht quatsch?
      klar, wenn man auf 40 m² im DG wohnt, geb ich ihm ja recht, aber so???

      wie ist eure meinung?

      lg

      • hi,

        vom platz her seh ich eigentlich keine bedenken- aber meinst du, dass du in ein paar wochen mit baby, kind und noch nem hund zurecht kommst?

        ich find es nen blöden zeitpunkt..... würd mir das nochmal überlegen.

        Hallo!

        Öhm, EG mit Garten am Naturschutzgebiet - besser geht doch garnicht!!!!!!!!!!

        Aber: überlegt eich gut, was ist, wenn du wieder arbeitest...und wenn das Kleine kommt...und dannach...

        lh

        melanie mit 4 Kindern, Pferd . Hund und Kaninchen

        Ja ist qwatsch selbst in einer 40 qm wohnung kann es einem hund gut gehen wen er genung auslauf ect hat wir haben ein 95qm häuschen und ein bordercolli schäfer mix klapt ohne probleme .. nur würde ich dir raten zu warten bis dein baby da ist und etwas älter ist ... viele sind mit hund und kind schnell überfordert

      • lol ich würde deinem Mann vorschlagen er soll dir den Hund zeigen, der den Unterschied zwischen einer Wohnung und einem Haus kennt, sonst zählt sein Argument nicht!
        Ist blödsinn, die Wohnungsgröße ist schon relativ egal, seine Bewegung bekommt dein Hund beim Sport und Spazieregngehen etc. und eure Wohnung ist größer als viele kleine Häuschen

        :O) Zu uns kommt morgen auch ein Hund,... morgen erster Probebesuch, Tochter 4 Monate alt, drück mir die Daumen :O)

        mal im ernst, für nen Hund reicht auch ne 20qm bude.

        das haus ist KEIN spielplatz zum rumtoben und rennen, hunde haben in der wohnung zu GEHEN.

        Wir haben selbst zwar auch 100qm aber unser hund liegt eigentlich den ganzen tag nur auf ihrem sofa.

        wohnen direkt am wald und sind extrem viel draussen und sie flitzt total gern neben meinem quad her, so hat sie perfekten auslauf.

        aber ich könnt jeden treten der sagt " meine wohnung ist zu klein für nen hund"
        ähm ja, dafür geht man ja mit dem hund raus oder lassen die den hund als alternative in die bude schei**en??

        • Naja wenn ich den Dalmatiner von meiner Cousine anschaue denke ich 20qm sind alle male zu klein. Er ist so groß! Ich glaube er braucht an sich schon viel Platz um sich nicht eingeengt zu fühlen. Das ist ja auch sehr wichtig.
          Er tobt ja nicht drin aber ich finde es ist schon von Vorteil eine angemessene Wohnfläche für einen Hund zu haben.

          • wir haben 100qm und was macht mein SCHÄFI??
            liegt auf ihrem Sofa (2 Sitzer)

            ob ich den 2 sitzer nun in ne villa stell oder in die garage, die glaubst garnicht wie herzlich wenig das meine Dame auch nur annähernd interessiert.

            Sie würde bei ner Villa von 2000qm eher blöd schauen und mich angucken nach dem motto ob ich sie noch alle habe, ob ich denn wisse wie weit es nun vom Sofa bis zum Napf ist#rofl#rofl

            Den ganzen Tag gammelt Sie auf der couch, in allen Stellungen und drehungen aber immer SCHLAFEND. den hund gibts nicht in wach #verliebt

            Und von daher ist der größte "angemessene" platz allenfalss für die #katze

            Und ein Hund aus größeren Wohnungen brauchen genauso viel auslauf wie hunde aus kleinen wohnungen, da beide sich nicht in der bude austoben dürfen.

      Quatsch. Meine beste Freundin hat einen Parson Jack Russell und eine 40 qm-Wohnung. Sie muss natürlich öfter mit ihm raus als wir (Haus mit Garten), wir können den Hund zum Pinkeln auch mal schnell in den Garten lassen. Aber die Grundflächeder Wohnung ist für einen Hund völlig irrelevant.

      Hsallo,

      es wäre ja schlimm wenn alle so denken würden. Dann würde sich entweder keiner mehr einen Hund holen, oder sehr viele Hundehalter wären Tierquäler.

      Warum ist dein Mann der Meinung ein Hund bräuchte ein Haus? Und wie gross sollte das dann sein? 200 qm², damit der Hund viel Platz hat?;-)

      Nee ehrlich, das ist quatsch. Wir wohnen auch in einer Erdgeschosswohnung mit 120qm², mit Garten und vorallem ohne Treppen. Und unserem Hund geht es gut.

      Wir hatten früher auch mal weniger Platz ohne eigenem Garten und trotzdem einen grossen Hund.

      Der Hund ansich braucht ja nicht viel Platz. Alles andere (Spaziergänge, Erziehung, spielen etc.) ist da wohl wesentlich wichtiger.
      Oder möchte dein Mann einen Agilityparcours in das Haus bauen lassen, eine Wiese anlegen oder sowas damit der Hund nicht raus muss? #schein Das wäre dann wohl Quälerei wenn ihr den Hund dann nicht raus lassen würdet.

      Spass bei Seite, ihr habt genügend Platz und nen eigenen Garten. Was will ein Hund mehr?

      LG

      Hi!
      Wir haben nun ein 140 qm großes Haus mit Garten...

      Und einen relativ großen Hund, der massiv aufdrehen kann, draußen ist der kaum zu halten... ;-)

      Diesen Hund hatten wir aben auch shcon, als wir noch in einer 40 qm 1-Zimmer-Whg gelebt haben!!!!

      Und ich muss Dir sagen: Der Hund war/ ist drinnen so gut wie NUR auf seiner Decke von sagen wir mal 1qm.

      Dem ist die Größe des Hauses schnurzpiepegal, hat sie ihm auch zu sein! Er soll ja nicht ständig rumrennen und kontrollieren, also bei UNS zumindest nicht! :-)

      Er wird draußen ausgepowert ( dafür braucht man auch keinen Garten), im Haus ist bei uns kein Spielplatz, und damit ist er völlig d'accord , wenn nicht gerade Besuch kommt liegt er auf seinem Platz ( ok, sit wir ein Haus haben auch mal vorm Kamin), und pennt da. Er erhebt sich erst wieder von den Toten, wenn ich ihm sein Geschirr anlege oder rufe etc. ...

      Als Tierquälerei empfinde ich persönlich es viel eher, seinen Hund in einem großen Haus mit Garten zu halten und zu denken, das sei alles, was ein Hund braucht: Platz, 'ne Decke und Futter. Also für unseren Hund würde das zumindest nicht zutreffen.

      Aber wie immer gilt: Jedem das seine, wenn ein Hund mit so einem Leben zufrieden wäre, bitteschön, meiner wäre es eben nicht und auch keiner, den ich sonst kenne. Leider werden auf diese Weise immer mehr "Problemhunde" "gezüchtet".

      Ich würde einfach mal mit deinem Mann ganz offen darüber reden, wenn das das einzige Problem ist, dann unterhaltet Euch einfach mit Tierhalten und Leuten vom Tierschutz oder einem Hundetrainer Eures Vertrauens. Allerdings kann es ja auch gut sein, dass dein Mann einfach keinen Hund will, bzw. ganz andere Gründe GEGEN einen Hund sprechen. VErsucht einfach ganz offen darüber zu reden, denn das ist klar, hinter so einer Entscheidung sollten alle stehen, sonst wird keiner am Ende glücklich sein.

      Beschäftigt Euch einfach ausgiebig damit! Ich wünsche Euch alles Gute!

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