Anschaffung eines Hundewelpen mit Kleinkind - einige Fragen

    • (1) 27.12.11 - 18:26

      Hallo,

      mein Mann und ich wollen uns einen Hund anschaffen (nicht sofort - im Laufe der nächsten 6 Monate).

      Wir haben 3 Kinder (8, 3 und 1). Welcher Hund ist besonders kindertauglich? Vor allem in Bezug auf die ganz Kleine. Der Hund sollte kurzes Fell haben (gefällt uns optisch einfach besser). Ansonsten sind wir offen, was die Rasse betrifft. Es sollte aber schon ein Hund sein, der nicht in jede Handtasche passt ;-) Mittelgroße Hunde finden wir passend für uns.

      Unsere bisherige Wahl fiel auf einen Beagle oder einen Entlebucher Sennenhund. Nehmen aber gern noch weitere Vorschläge entgegen.

      Wir wohnen im 2. Stock (unter uns die SchwieMu) und haben einen großen Garten. Auslauf ist also gewährt (Spaziergänge stehen dann natürlich auch auf dem Programm). Allein wär der Hund so gut wie gar nicht, weil eigentlich immer jemand zu Hause ist bzw. zum einkaufen etc er dann mitkommt.

      Oder sollten wir doch noch etwas warten bis die Kleine älter ist? Sie wäre dann ja ca. 1,5 Jahre.

      #danke für eure Meinung

      LG
      Querula

      • Hallo,

        also den ultimativen Tipp habe ich nicht, welche Hunderasse.

        Wir haben "normalerweise" ganz normale Mischlinge super gerne. Wir waren jahrelang Pflegefamilie für Hunde aus dem Ausland und hatten wirklich alle paar Wochen immer einen Neuzugang. Das waren alles so mittelgroße Hunde in jedem Alter. Es gab mit unseren Kindern niemals irgendwelche Probleme.

        Als eigenen Hund hatten wir einen slowakischen Hütehund (mittelgroß), den wir als 9jährigen aus dem Tierheim geholt haben. Damals waren wir totale Hundeanfänger und wollten eben einen, der schon erzogen war, alleine bleibt, kein Problem mit Katzen hat und eben kinderlieb war. Timmy war perfekt für uns! Von dem her würde ich sagen, dass ein slowakischer Hütehund familientauglich ist. Leider mussten wir ihn vergangene Woche einschläfern lassen.

        Seit gut einem Jahr haben wir dann noch unser Schoßhündchen. Einen Leonberger. Ein wunderbares Tier, was ich immer wieder machen würde. Gut, die Welpenzeit war schon anstrengend gewesen, aber es hat sich gelohnt. Es ist ein absolut familienfreundlicher Hund. Er hat eine sehr, sehr hohe Reizschwelle, lässt sich überhaupt nicht aus der Ruhe bringen, ist kein Kläffer - schlägt aber an, wenn sich jemand dem Haus nähert. Von den Gassigängen her hält es sich aufgrund seiner Knochen auch in Grenzen. Allerdings ist das wirklich ein Hund - sehr interessant, wenn man Gassi geht :-p.

        Meine Eltern wiederum hatten auch einen Mischlingshündin aus Spanien. Sie war einfach nur lieb, hatte kurzes Fell und war relativ groß. Nie gab es Probleme. Sie wurde aber vor kurzem eingeschläfert. Im Januar bekommen sie wieder eine Hündin aus Spanien. Optisch ähnlich wie ihre letzte Hündin. Soll genauso lieb und verträglich sein - wir werden sehen.

        Beagle würde ich jetzt nicht so sehr empfehlen als Familienhund. Sind wohl sehr eigenwillig und haben einen starken Jagdinstinkt.

        Einfach mal auf verschiedenen Tierschutzseiten auf die Suche gehen, was es überhaupt so gibt. Rassehund muss nicht unbedingt sein würde ich sagen.

        Klar geht das auch mit 3 Kindern. Allerdings musst Du auch bedenken, dass Du bei Wind und Wetter raus musst! Das kann ab und an schon mal lästig sein.

        Kinder sind nicht zu klein, würde ich sagen. Unser Sohn war damals 1,5 Jahre als Timmy kam und Lara war ebenfalls 1,5 Jahre als unser Leonberger dazukam.

        LG
        Caro

        (3) 27.12.11 - 19:22

        BOXER !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

        Absolut kinderfreundlich !!!!!

        Ich möchte unsere Angel nicht mehr missen.

        Wir haben sie jetzt etwas über 1 Jahr und sie ist ein Goldstück in jeder Hinsicht.

        Vorallem mit den Kindern ( meine sind 10 und 8 ).

        Viel Spaß bei der Suche !!!

        Lg
        Mulli

        (4) 27.12.11 - 19:22

        Huhu :)
        Als allererstes bin ich total gegen reinrassige Hunde. So ziemlich jede Rasse hat ihre eigenen Probleme und Krankheiten. Für mich ist das alles einfach nur Tierquälerei. Aber das muss jeder selber wissen. Hab mich damals arg mit dem Thema befasst als ich mir einen Hund zulegen wollte und aufgrund dessen hab ich mich für nen Mischling entschieden.

        Einen Welpen würde ich mir mit Kleinkindern definitiv nicht zulegen. Erstens kann eine Menge schief laufen in der Prägung, da reicht es bei manchen Hunden wenn nur eine Kleinigkeit schief läuft. Und zweitens müssen Welpen noch so viel lernen im Umgang mit Menschen das mir da zuviel passieren könnte. Die Kleinen haben verdammt spitze Zähne und scharfe Krallen. Und sie schnappen auch ganz gerne mal zu. Wäre mir zu riskant...
        Als meine Eltern damals einen Hund geholt hatten war ich 7 Jahre alt. Das hat recht gut funktioniert, allerdings auch nur weil mein Vater sich sehr gut mit Hunden auskennt und wir niemals mit dem Hund alleine waren.

        Aber auch einen erwachsenen Hund würde ich wohl nicht nehmen, bei Hunden aus dem Tierheim weiß man nie was die alles schon durch haben. Wenn man das Tier schon über eine gewisse Zeit kennt, kann man es ein wenig besser einschätzen, aber ein komplett fremdes Tier... Nein, ich würde definitiv noch ein paar Jahre warten mit einem Hund.
        Ab wann das perfekte Alter ist kann glaub ich keiner so genau sagen, aber es gibt eine Menge Sachen dazu im Internet zu finden. Auch auf welche Dinge man achten sollte wenn man sich einen Hund zulegt und Kinder hat.

        Der Schlafplatz sollte für die Kinder tabu sein z.B. und ich bezweifel das es ein Kind von eineinhalb Jahren versteht den Hund nicht zu stören wenn er sich dorthin zurückgezogen hat. Auch das Ohren oder an der Rute ziehen werden sie noch nicht so begreifen. Das nur mal als ein paar Beispiele. Je nachdem wie der Charakter vom Hund ist könnte es passieren, dass er Kinder z.B. iwann überhaupt nimmer ab kann. Oder aber er entwickelt Angst vor Kindern. Sowas kann man, vorallem bei Welpen, niemals im Voraus sagen.
        Aber, wie schon bei dem Thema Rassehund, sowas muss jeder selbst wissen. Ich würde es nicht tun, aber es gibt mit Sicherheit einige Leser die es trotz allem versuchen würden.

        Lg, Allia :)

        • (5) 27.12.11 - 21:31

          Als allererstes bin ich total gegen reinrassige Hunde. So ziemlich jede Rasse hat ihre eigenen Probleme und Krankheiten. Für mich ist das alles einfach nur Tierquälerei. Aber das muss jeder selber wissen. Hab mich damals arg mit dem Thema befasst als ich mir einen Hund zulegen wollte und aufgrund dessen hab ich mich für nen Mischling entschieden.

          Diese Logik verstehe ich nicht. Mit einem Mischling hast du doch erst recht keine Garantie, was du bekommst. Ein Mischling vereint Erbgut von Eltern, die du überhaupt nicht kennst.

          • (6) 28.12.11 - 20:51

            Die Garantie hast du auch nicht bei einem Rassehund. Da ist nur die Wahrscheinlichkeit größer das bestimmte Eigenschaften extremer hervortreten als bei Mischlingen.
            Aber mir geht es nicht um bestimmte Eigenschaften, es ist eh jeder Hund verschieden, egal ob es dieselbe Rasse ist oder nicht. Viel wichtiger ist die Erziehung.

            Mach dich mal schlau über das Thema Rassehund, http://www.youtube.com/watch?v=wbvv0vBf7t8 zum Beispiel. DAS ist der Grund warum ich keinen Rassehund möchte.

            Und mal OT. ^^ Meine ist ne Mischung aus nem Schäferhund, nem Bordercollie und nem Jack Russel. Das merkt man auch, allerdings hat sie KEINE der typischen Probleme die solche Rassehunde in der Regel haben. Unser alter Familienhund war ein Collie-Schäferhund und auch da gab es nie rassetypische Probleme.

            Und auch die Rasse hat nichts mit dem Thema:"Welpe und Kleinkind" zu tun. Alle Welpen haben spitze Zähne, scharfe Krallen und müssen ersteinmal lernen das ein Mensch kein Hund ist und man bei denen nicht so arg schnappen darf. Mir haben die Kratzer nichts ausgemacht, aber wie das bei einem eineinhalb jährigen Kind ausschaut ist die andere Frage.

      (7) 27.12.11 - 19:27

      Hallo,

      erst einmal würde ich mir darüber gedanken machen, ob Ihr wirklich mindestens 2 x am Tag raus gehen könnt. Und da Ihr eine Wohnung habt, sicherlich sogar noch häufiger um mal eben "pipi" machen zu gehen.

      Habt Ihr Hundeerfahrung? Wer soll sich um den Hund primär kümmern?

      Außerdem sollte es möglich sein, die Kinder vom Hund räumlich zu trennen, also wenn Du z.B. nicht mit den Kindern und Hund zusammen in einem Zimmer sein kannst. Entweder Hund immer mitnehmen oder eben einen eigenen Raum bringen oder Ihr habt Platz für einen geräumigen Hundekäfig.

      Einen Beagle würde ich nicht nehmen. Er braucht sehr viel Auslauf.

      Kenne persönlich keinen Entlebucher Sennenhund, aber das was man über ihn googlen kann, hört sich super an.

      Ansonsten kann ich Dir diese Seite hier einmal empfehlen:
      http://www.hundeseite.de/hundewissen/hundewissen-haltung/kinderfreundliche-hunderassen.html

      Habt Ihr ein Tierheim in der Nähe? Dort könntet Ihr Euch auch einfach unverbindlich Informationen holen. Vielleicht ist dort ja auch ein Hund dabei, der zu Euch passt.

      Viel Erfolg und alles Gute

      Nicole

      Übrigens ist unser Sohn 4 Jahre alt und wir haben 2 Hunde.

      (8) 27.12.11 - 19:36

      Pudel, Familenhunde, sehr gelehrig, leicht genug um die Leine auch mal unter Aufsicht einem Kleinkind gehen zu können (meine steht beim Gassi gehen drauf)

      Hallo,

      wir haben vor genau 2 Jahren einen Welsh Corgi Cardigan gerettet. Wir bekamen ihn mit 12 Wochen da waren wir schon die vierten Besitzer.
      Unser Knobi ist wirklich ein herzensguter Hund. Die Rasse ist sehr gelehrig, Kinderlieb.
      Klar im ersten Moment sieht die Rasse recht urig aus da er im Vergleich zum Körper relativ kurze Beine hat aber das macht er mit seiner Art und Weise alles wieder Wett.

      Corgis gehen gerne spazieren begnügen sich aber auch mal mit etwas weniger Auslauf (kann ja mal sein das die Kinder krank sind)

      Ich persönlich bin so begeistert von unserem Wauz und vor allem ist das hier in Deutschland eine seltene Rasse. Bis jetzt hat jeder geschmunzelt wenn er unseren Hund gesehen hat und wenn man Knobi dann mal in Aktion gesehen hat waren alle hellauf begeistert.

      Videos von der Rasse kannst Du auch bei Youtube finden.

      LG Sonja

      (10) 28.12.11 - 08:03

      Guten Morgen,

      wir bleiben immer wieder bei den britischen Hütehunden hängen. Von einem Border Collie würde ich definitiv abraten aber die andren Rassen sind auch toll.

      Das sind aber alles auch Hunde die etwas "tun" wollen aber da ihr einen Beagle ins Auge gefasst habt scheint Euch das ja nicht ab zu schrecken.

      Auch toll sind Bulldoggen aber die würde ich bis auf wenige Ausnahmen einem Hundeanfänger nicht ans Herz legen. Da habt ihr keine Freude dran und man muss höllisch aufpassen um nicht an einen Hundehändler zu geraten da Bulldoggen vom Anschaffungspreis her sehr teuer sind.

      LG dore die jetzt mit englischer Bulldogge und britischen Hütehund gassi geht.

      (11) 28.12.11 - 10:36

      Hallo,
      schön das Ihr euch einen Hund holen wollt,Kinder sollten die Möglichkeit haben mit Tieren aufzuwachsen,allerdings denke ich das weder ein Beagle noch ein Entlebucher die richtigen HUnde für euch wären.Der Beagle ist ein Jagdhund und hat ordentlich Power,auch ein Entlebucher wird wahrscheinlich nicht mit 2 Spaziergängen und einem Garten zufrieden sein,bzw. die Frage ist ob ihr mit einer etwaigen völligen Neugestaltung des Gartens leben könnt.;-)Überleg Dir ob du wirklich mit 3 kleinen Kindern die Zeit hast so einen Hund jeden Tag richtig auszulasten,ich denke da wirst du mindestens 2-3 Stunden pro Tag fest für den HUnd einplanen müssen.
      LG KImchayenne

      (12) 28.12.11 - 11:47

      also ich find das irgendwie schwachsinnig"welche rasse soll ich nehmen?"
      ujeder hund auf gottes erdboden ist anders als der andere.
      rassetypische eigenschaften sind nur ein anhaltspunkt,man sollte sich auch den tieren zuliebe nicht darauf versteifen.
      dann wiederum kommt es darauf an,wie jeder mensch drauf ist und seinen hund im griff hat.
      wenn der hund seinem menschen vertraut und weiß,wo seine grenzen sind und diese auch akzeptiert,kann ein hund jeder rasse ein "FAMILIENHUND"sein.
      kleines beispiel:
      ich habe einen podi-mix aus spanien,er hat am anfang den müll ausgeräumt,hat sich kein futter wegnehmen lassen und sich niemals unterworfen.
      was ist draus geworden???:
      ein hund,der sich hilfe bei mir sucht,wenn er angst hat,der mir jede art von fressen vor die füße spuckt,wenn ich es will,ein hund,der mit meinem kaninchen!!!im wohnzimmer sitzt ohne es zu essen.
      mit viel liebe und gedult ist viel möglich,wenn der hund das potenzial dazu hat.
      es ist eben nur viel viel arbeit und man muss auch zurückstecken.
      da unser ein leinenhund ist(hat schon jagterfahrung)war für mich beim umzug grundvoraussetzung,einen garten zu haben,damit er seine freiheit genießen kann.

      jeder muss individuell für sich entscheiden,wer oder was zu ihm passt und kann nicht es rassetechnisch sehen find ich...

      glg die mum

      (13) 28.12.11 - 12:26

      Unsere Welpe ist jetzt 7 Monate alt(JR/Zwergpinscher Mix) und hat unsere Kinder (12&14) noch nie irgendwie verletzt.Ich finde sie vom Charakter ganz toll:)

      (14) 28.12.11 - 13:51

      Unsere Kinder waren 1,5 und 3,5 Jahre alt, als unsere Hündin zu uns kam. Sie kommt aus dem Tierschutz, hat vorher schon ein paar Monate in einer Pflegefamilie mit Kindern gelebt und wurde von einer Tierpsychologin für uns ausgesucht, die dem Tierschutz zugetan ist. Wir haben es nach fast einem Jahr nicht bereut, uns diesen Hund ausgesucht zu haben. Die Rasse war mir eh sch...egal, zumal ich nicht gutheiße, einen Hund züchten zu lassen, wenn hunderte oder tausende arme Kerle irgendwo auf einen guten Platz warten...

      (15) 28.12.11 - 14:32

      Hallo,

      also wir haben ein großer schweizer Sennenhund Mädchen. Die sehen aus wie Bernen Sennenhunde, nur mit kürzerem Fell.

      Außerdem ist sie sehr pflegeleicht, umgänglich und verspielt. Die Familien, in die ihre Geschwister gekommen sind erzählen das Gleiche :)

      Vielleicht ist das ja was für euch.

      Ansosnten würde ich mal die Tierheime durchforsten. Unser andere Hund ist ein Mischling vom Notbauernhof und der liebsten goldigste Hund den er überhaupt gibt#verliebt

      liebe Grüße

      (16) 29.12.11 - 17:22

      Hallo,

      also erstmal kenne ich keinen klar denkenden, nicht in der Jagd tätigen Menschen der sich freiwillig einen Beagle anschafft. Klar gibt es solche und solche, aber einen Beagle kann man eigentlich nie von der Leine machen,denn es sind absolute Jagdhunde. Ich kenne keinen einzigen Beagle der ohne Leine laufen darf.

      Dann sollte IHR überlegen was ihr sucht. Wollt ihr auf den Hundeplatz, Sport machen o.ä.? Wieviel zeit hats du wirklich? Ein Welpe muss MINDESTENS alle 2 std. (!) raus! Bis ein Welpe stubenrein ist, kann es lange dauern. Meine Hündin war erst mit 8 Monaten stubenrein! Nein Rüde dagegen als wir ihn mit 4 Monaten bekamen schon.

      Welpen sind wie Babys/Kleinkinder. Sie stellen dauernd etwas an, pinkeln überall hin, fressen ggf. die Kuscheltiere und Spielsachen der Kinder usw.

      Wir haben zwei Bordeauxdogge-Boxer Mischlinge. Herzensgut, absolut lieb, aber beide schon 3 Jahre alt und der Rüde wird im Februar 4. Also schon sehr pflegeleicht, stubenrein und nicht mehr ganz so ungestüm. Als Welpe war der Große wie eine Dampfwalze! Überall rüber und bremsen konnte er aus vollem Lauf nicht. Mehr als einmal flog ein Kind...#hicks

      Welpen machen verdammt viel Arbeit und dem Hund ist es sch.. egal ob es -10 Grad, Sturm und Regen oder 30 Grad und Sonnenschein sind, er MUSS raus zum pinkeln und wenn er ausgewachsen ist, auch ein paar Stunden!

      Überlegt erst einmal was ihr genau sucht, denn der Charakter ist rasseunabhängig. Man kann mit einem Staff mehr Glück haben als mit einem Pudel oder einen ruhigen Border erwischen. Das kann man trotz der Rasseeigenschaften nie genau sagen.

      Ich kann dir nur sagen, dass Kinder und Hund verdammt anstrengend sind. Geht ins Tierheim, führt ein paar mal ehrenamtlich Hunde aus (bei jedem Weter und mit allen Kindern) und dann überleg dir ob du das 9-10 oder öfter am Tag machen kannst. in Welpe MUSS erstmal dauernd raus, denn sonst darfst du putzen;-)

      lG germany

Top Diskussionen anzeigen