mein hund ist ein heimscheißer.......

    • (1) 12.01.12 - 09:09

      guten morgen,

      ich weis nun nicht mehr weiter deswegen frage ich auch hier mal, vielleicht kann mir jemand nen tip geben.

      also meine amy (deutscher jagt terrier) ist nun 6 monate alt und hat sonst beim gassi gehen ( 3mal am tag ca. 1 stunde) gekackert aber seit kurzen tut sie das nicht mehr. wenn wir von unsere runde zurück kommen kratzt sie an der terassentür und will raus zum kackern auf die wiese oder macht mir prompt ins wohnzimmer auf den teppich.

      ich weis nun nicht mehr weiter ich habe schon die runde wo anderst lang gelegt weil ich vielleicht dachte sie mag die gegend nicht aber geändert hat das auch nix.

      könnt ihr mir nen rat geben?

      danke lg

      • Hi!
        Ich kenne einen Hund, der geht auf`s Katzenklo.

        Kein Witz.

        Kann man ja mal ausprobieren.
        Falls der Hund (im Gegensatz zu den schlauen und wunderschönen Katzen) zu doof ist um auf Anhieb zu verstehen wofür das Klo da ist, kann man seine Wurst reinlegen.
        Auch kein Witz.
        Könnte klappen.
        LG,
        Sandra

        • hallo,

          also ne ein katzenklo habe ich schon da ich auch ne katze habe aber ich will nicht das der hund da drauf geht dann hätte ich mir noch ne katze holen können.

          aber trozdem lieb von dir gewesen. danke. ich hoffe das gibt sich irgendwann wieder.

          lg

      #winke
      vielleicht ist das ganze Gassigehen viel zu aufregend und erst zuhause ist sie dann in der Lage, sich zu lösen. Es ist egal, wielange du mit dem Hund Gassi gehst, wenn er angespannt ist, dann kommt hinten nix raus.

      Beobachten und rechtzeitig die Tür aufmachen. Wenn sie auf die Wiese macht, ist es doch nicht dramatisch, oder? Wegmachen tust du es doch sowieso, egal wohin sie "kackert";-)

      Sie ist 6 Monate und somit noch sehr jung.

      • huhu,

        ja klar bin ich froh wenn sie auf die wiese macht nur im sommer wäre das nicht so toll wenn die kidis auf der wiese spielen und evtl. mal ne tretmiene übersehen.

        ja ich denke auch das alle andere interessanter draußen ist und des wegen kommt nix.

        hm ich hoffe das es irgendwann besser wird wenn sie ein wenig älter wird.

        lg

    Habe ich das jetzt richtig verstanden: Ihr geht 3 mal am Tag für jeweils eine Stunde spazieren? Also 3 Stunden insgesamt? Da fände ich für einen 6 Monate alten Hund viel zu viel...

    Dein Hund kommt langsam in die Pupertät. Da ändert sich so einiges im Hundekörper und in der Hundeseele. Ist ja bei uns Menschen auch nicht anders ;-). Hunde koten nicht sehr gerne auf "Massentoiletten", wo ein Haufen neben dem anderen vor sich hin dampft.

    Ich habe oft das Problem, wenn ich in der Stadt unterwegs bin. Da merke ich regelrecht, wie der Auspuff meines Hundes immer größer wird und sie immer hektischer sucht. Wenn sie aber kein Gras unter'm Popo hat, klappt es nicht. Und wenn das bisschen vorhandene Gras dann auch noch "besetzt" ist, dann wird weiter gesucht.

    Im Wald oder auf freier Fläche sollte es aber klappen. Dein Hund sollte nach dem Spaziergang auf jeden Fall nicht auf die Terrasse gehen dürfen, sondern sobald Du merkst, dass sie sich hinhocken will, sollte sie sofort an einen anderen Platz draußen gebracht werden. Ganz konsequent. Wie bei einem Welpen. Mit Freudentänzchen beim Gelingen!

    Ein halbstarker Hundeteenager testet gerne aus, was Herrchen und Frauchen so von ihm wollen. Ihr müßt jetzt vermitteln, das das Wohnzimmer als Hundeklo nicht akzeptiert wird.

    Dann wird das schon wieder :-)

    LG

    minimöller

(10) 12.01.12 - 15:19

Hi,

also, mal abgesehen davon, dass ich 3x am Tag 1h Spaziergang für einen jungen Hund von 6 Monaten für zuviel erachte, würde ich folgendes versuchen:

Spaziergang wie bei ganz junden Welpen direkt nach dem aufstehen, nach dem spielen, etc machen. Toll loben, wenn draußen "gehäufelt" wird.

Diese Rückschläge wird es immer wieder geben bis der Hund erwachsen ist... wir erleben das gerade wieder mit unserer knapp 11monatigen DSH-Mischlingshündin. Eigentlich ist sie stubenrein - trotzdem hat sie heute Morgen wieder mal (trotz offener Haustür!) ins Wohnzimmer gepinkelt. Diesmal gabs, weil auf frischert Tat ertappt, verbale Konsequenzen und ich habe sie für 10-15min "rausgeworfen". Erwische ich sie nicht direkt dabei, dann mache ich das Unglück kommentarlos weg.

Aber eine Frage: wie lastet ihr einen DJT aus bzw. seid ihr euch bewusst, was ihr das habt? Die sind in Jägerhand schon nicht ohne... oder seid ihr Jäger?

LG
Kim

  • (11) 12.01.12 - 18:56

    abend,

    ich weis nicht was du damit meinst aber ne stunde gassi gehen für nen 6 monate alten hund finde ich in ordnung. da wir mehrere frauchen in der gruppe laufen. die hunde finden es toll und die sind alle im gleichen alter.
    in der hundeschule stehen wir auch ne ganze stunde oder länger auf dem platz.
    also ich finde da nichts schlimmes drann.

    ein jagt terrier ist auch ein ganz normaler hund er will halt gefordert werden. ganz klar. sie möchte viel spielen (das macht doch allen spaß) und na wie gesagt die spaziergänge und viel erziehung da sie ja sehr gelerig sind. und nein wir sind keine jäger( muss man das sein wenn man so einen hund hat???????????).

    also schönen abend.

    • (12) 13.01.12 - 08:39

      Hi,

      naja, jeder wie er meint. Für die Gelenke ist das nicht so prikelnd - und Hundeplatz ist was ganz anderes!

      "ein jagt terrier ist auch ein ganz normaler hund er will halt gefordert werden."

      Naja, ich habe nichts gegen Jagdhunde in Nichtjägerhänden - im Gegenteil. Die meisten sind ganz tolle Familienhunde. Aber ich kenne einige Jäger, die ua DJTs haben - und die sagen ganz klar: ohne die regelmäßige (!) Jagd (z.B. bei Krankheit oder wenn man kein eigenes Revier hat) sind diese Hunde spätestens im erwachsenen Alter kaum vernünftig auszulasten und werden dann recht schnell rotzig. und das ist die nette Variante. Alle sagen einstimmig, dass diese Hunde idR nicht besonders gut als reine Familien/Begleithunde zu halten sind - im Gegensatz zu vielen anderen Jagdhunden.

      "und nein wir sind keine jäger( muss man das sein wenn man so einen hund hat???????????)."

      Man muss nicht, aber es gibt nur wenige Jagdhunderassen bei denen ich definitiv befürworte, dass sie nur in Jägerhand abgegeben werden - und dazu gehört der DJT.

      Ach so - wir selbst sind auch keine Jäger und ich finde die DTJ z.B. gerade als Rauhhar total klasse - aber ich würde mir so einen Hund definitiv nicht als Familienhund halten.

      Gruß
      Kim

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