Vom eigenen Hund angegriffen und gebissen

    • (1) 24.01.12 - 11:36

      Hallo!
      Muss kurz was loswerden. Mein Partner wurde heute Nacht ziemlich massiv von seinem knapp 6jährigen münsterländer angegriffen und in Hand, Unterarm und Ellenbogen gebissen!!! Ein klarer Auslöser war wohl nicht erkennbar, es passierte als er ihm die erdverschmutzte Schnauze abwischen wollte. Nach seiner Aussage war er zwar vorher etwas seltsam im verhalten, nachdem er von draußen reinkam, aber wirkte nicht verängstigt oder aggressiv. Quentin ist insgesamt ein sehr dominanter Rüde.
      So, nun stellt sich natürlich die frage, was tun. Das vertrauen ist weg. Er brachte fast 20min um wieder die Oberhand über den Hund zu gewinnen!
      Ich habe eine kleine Tochter mit 2,5 Jahren, das ist mir einfach zu gefährlich. Ein Angriff dieser Art auf das eigene Herrchen ist schon ein echtes Problem.
      Einschläfern? Abgeben?
      Bitte um eure Meinungen!

      Lg
      Esmeralda

      • (2) 24.01.12 - 11:42

        Hallo!
        Aus der Ferne sicher schwer zu beurteilen, Deine Sorgen wg. Deines Kindes kann ich nachvollziehen.
        Mein spontaner Einfall beim Lesen war, daß der Hund vielleicht eine Verletzung am Maul hatte, nach dem Spaziergang und Dein Partner ihm beim Saubermachen unabsichtlich sehr weh getan hat?

        Grüße Sandra

        Du erwägst also allen Ernstes, den Hund einschläfern zu lassen???

        Da bleibt mir echt die Spucke weg!

        Wie wäre es mit Erziehen???

        #schock

        Hallo,

        ich dachte zuerst auch an eine Verletzung im Maulbereich, aber dann reagieren Hunde nicht so heftig! Dann wird evtl. 1 mal geschnappt, aber nicht mit mehreren Bissen angegriffen!
        Meine Meinung: Kinder gehen vor und deswegen darf man kein Risiko eingehen!
        Aber natürlich nicht einschläfern!
        Hatte der Hund schon mal in Vergangenheit geschnappt? Falls ja, auf alle Fälle einen Tiertrainer schauen lassen (das Geld würde ich investieren)!
        Wenn dieses Verhalten plötzlich auftrat, ist auch immer an einen Tumor im Gehirn zu denken! Ich würde den Hund einem Tierarzt vorstellen, wenn er sonst so ein Verhalten nicht zeigte!

        LG Pechawa

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        • Was bist du für ein widerlicher Mensch das du meinst das dieses Tier gleich getötet werden muss?
          Weil sein Herrchen es nicht erziehen kann?

          Aussetzen auf einer Autobhnraststätte?
          Bist du widerlicher Unmensch immer so feige und löst so deine Probleme?
          Mit Sicherheit.

          Wenn ich so was lese dann überkommt mich eine Wut und ein Ekelanfall, der mich halb zum erbrechen bringt.

          • Ich freu mich schon auf "Hund beißt Kleinkind tot", demnächst hier unter "Trauer und Trost".

            MENSCHEN, die anderen etwas antun, gehören nach Ansicht vieler hier mindestens lebenslang hinter Gitter, oder noch besser auf den elektrischen Stuhl. Bei Tieren liegt das an der Erziehung.

            Merkwürdig: Das "Schwere-Kindheit-Argument" zieht bei Triebtätern hier irgendwie nie.

            Mehr Hundegaskammern braucht das Land!

            • Hundegaskammern???????

              Sag mal was bist Du denn für ein Mensch. Jemand, der solcher Äußerungen tätig, der hat selbst das Leben nicht verdient

              Oh mein Gott, du bist so mitleidserregend, das ich dich am liebsten sofort einsammeln und in der nächsten Psychatrie abgeben wollen würde.
              Nur leider habe ich Angst solches Ekelzeug wie dich anzufassen, außerdem perlt mir der Schweiß auf der Stirn, das ich mir evtl. sogar noch überlegen muss, ob deine abgrundtiefe Dummheit noch ansteckend ist.

              Wie dir schon in einem anderen Formumsbereich geraten wurde, kündige deinen Internetanschluss und schick das Geld nach Afrika.
              Danach höre auf dir Essen zu kaufen und schick auch dieses Geld zu einer Hilfsorganisation.
              Und zu guter letzt, kündige deine Wohnung, geh in den Wald, buddel dir ein tiefes Loch, überweise aber noch das Geld für die Miete an eine andere Hilfsorganisation und dann lege dich in dieses Loch und bleib am besten da.

              Würde es keine Menschen wie dich geben wäre die Welt um ein vielfaches schöner

              (10) 24.01.12 - 13:07

              zuerst wollte ich schreiben "don't feed the troll ", jetzt denk ich, ich weiß, auf was du hinaus willst.

              Das würde aber "nur" passen, wenn ein Hund einen anderen Hund verletzt oder "umbringt".

        (11) 24.01.12 - 12:38

        Extra neu angemeldet oder einfach nur ein Fake?

      Da isser wieder.... der Held mit Langeweile.

      Das hier ist genau so ein dämliches Geseier wie dein dümmlich intellektueller Erguß im "Intern".

      Such dir doch einfach ein Hobby, gibt doch so viele tolle Sachen die man machen kann wenn sich einfach ein wenig anstrengt.

      Na, Langeweile? #gaehn

      Schon schade, wenn man kein reales Leben hat, nech?

      Du tust mir sehr, sehr leid...

      ... und ich zünde eine Kerze für Dich an.

      #kerze

      (15) 24.01.12 - 14:59

      Hoffentlich bist du ein Fake

      Sei vorsichtig mit solchen Ratschlägen, das lege nicht nur ich Dir als Anstiften zu einer Straftat aus!!!

      Wenn Du verbittert bist, dann suche Dir Hilfe, aber versuche nicht, andere mit in den Dreck zu ziehen, denn so etwas ist UNBERECHENBAR!

      Cosmic

Hallo,

wenn du schreibst, er ist dominant, beschreibt das den Auslöser schon. Dein Partner hat ihm die Schnauze sauber gemacht. Das an die Schnauze fassen bzw. mit der Hand drüber gehen ist eine Dominanzgeste. Eigentlich hat ein Hund diese zumindest von seinem Herrchen zu tolerieren (meiner Meinung nach). Tut er es nicht, liegt eindeutige ein Dominanzproblem vor und dein Partner wird nicht als Chef angesehen.

War das schon immer so?

Einschläfern würde ich ihn nicht. Ist ja mehr ein Halterproblem. Abgeben- schwer (Hund der beißt ist schwer zu vermitteln).

Wobei ich deine Angst durchaus verstehen kann. Ich würde den Hund zumindest mal fern halten von meinem Kind (wohnt ihr zusammen?). Maulkorb drauf (aber keinen Nylon mit Loch vorne, ist Quatsch), wenn es auch rabiat aussieht. Dein Partner sollte eine Hundeschule aufsuchen, bzw eine Therapie. Aber nicht mit so "larifari guck guck-spielchen".

Wichtig ist herauszufinden, wo das Gesamtproblem ist, sowohl beim Hund als auch bei deinem Partner (Erziehung des Hundes, Auslastung des Hundes, ist er kastriert...)

Den Hund jetzt abgeben wäre für ihn das Schlimmste. Er weiß auch gar nicht mehr, was er eigentlich gemacht hat. Allerdings ist mit dem Biss auch eine Grenze überschritten worden.

Wendet euch mal ans Tierheim, die haben Erfahrung mit solchen Hunden und kennen auch GUTE Hundetrainer, die sie euch vermitteln können, ehe man gleich die Flinte ins Korn wirft und sagt, man gibt den Hund ab oder schläfert ihn ein. Aber haltet dein Kind von dem Hund fern! Ganz wichtig. Zur Not den Hund in ein Zimmer sperren vorrübergehend, wenn dein Kind da ist (kenn ja jetzt wirklich nicht die Lebensverhältnisse von euch aber gehe mal davon aus, ihr lebt getrennn?...)

Alles Gute für euch und den Hund

(18) 24.01.12 - 12:39

Warum habt Ihr ihn nicht gleich erschossen?

Als erstes mal zum Tierarzt aber nicht zum einschläfern sondern zum durchchecken!

  • (19) 24.01.12 - 12:51

    Vielen dank für die Antworten. Zumindest für die die sich ernsthaft damit beschäftigt haben und nicht nur einen unqualifizierten Beitrag an die "böse Hundehaltern" loswerden wollten. Die ich nicht bin, ganz im Gegenteil.
    Noch ein Paare Nehrungen: wir wohnen nicht zusammen, das macht die Sache natürlich einfacher. Erkennbare Verletzung hat er keine aber das wär natürlich eine möglichkeit. Wobei, wie oben schon gesagt, da hätte ich eher mit schnappen gerechnet. Quentin war in der Händeschütteln und ist an und für sich gut erzogen. Allerdings ist die Familiarität Situation z.z. Leider sehr schwierig, er ist leider zum "scheidungskind" geworden und wird viel zuviel rumgeschlagen, was ihm natürlich absolut nicht gut tut.
    Er hat schon zweimal gebissen in der Vergangenheit, was jedoch jeweils klar auf kommunikationsschwierigkeiten beruhte und auch weit weniger massiv war. Es ist also keineswegs so, dass. In sofort und ohne wenn und aber eine Spritze gesetzt werden würde. Heute Nachmittag geht's mal zur Tierärztin und dort wird untersucht und besprochen welche Lösungen in frage kommen.
    Aber nichtsdestotrotz wird er nicht in der Familie bleiben.

    • ich habe jetzt nicht all' die vielen Beiträge gelesen, aber wenn eine Verletzung ausgeschlossen werden kann, dann liegt es daran, dass das Tier null erzogen ist und keinen Respekt hat. Ein Tiertrainer würde weiterhelfen. Die Methoden vom Martin Rütter gefallen mir gut!! da kann man sich vllt vorab schon mal selbst Infos holen bevor ein Trainer ins Haus kommt.

      Aber im Ernst, was sollen das für Antworten sein? Erschießen lassen? Auch stimmt es nicht das alle Hunde unberechenbar sind! Nur die die man nicht erzieht. wenn man keine qualifizierte Antwort geben kann soll man es lassen!

    "Aber nichtsdestotrotz wird er nicht in der Familie bleiben."

    Das ist dann gleichzusetzen mit dem Abschieben des alten, pflegebedürftigen Opas, weil er einfach lästig ist.

    Ich bin kein Hundefan und kleine Kinder gehen immer vor, aber deine Antwort ist einfach nur mies.

    Nunja, wenn der pflegebedürftige Opa dann noch deinem Kind seinen Gehstock über den Kopf gezogen hat, wird es vielleicht etwas mit deinem ungemein hinkenden Vergleich.

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