Kater Blasenentzündung welche Kosten hattet ihr?

    • (1) 14.02.12 - 19:04

      Meine Frage steht ja schon oben wäre dankbar für jede Antwort:-)

      • ca. 30 Euro, also echt nicht teuer für eine extrem schmerzhafte Krankheit, die zu wildem bepinkel Deiner Möbel führen kann - in jedem Fall billiger als ein neues Sofa, neue Matratzen und neue Teppichböden, wenn er aufgrund der Schmerzen lieber dahin pieselt als in sein Klo.

        • Oh echt billig mein Kater hatte eine einfache Blasenentzündung und ich muss 190 euro bezahlen,anscheinend hat sie es mir sogar 150 euro günstiger gemacht !!
          ich finde es unmöglich da es sich um eine reine Blasenentzündung handelte und ich nicht einsehe soviel geld dafür zu bezahlen obwohl es günstiger gegangen wäre:-(.

          • kannst Du mal schreiben, was da alles auf der Rechnung aufgeführt ist? wie oft warst du dort?

            Eigentlich ist das einmal Untersuchung, ein Antibiotikum, und nur im Notfall nochmal eine untersuchung. So ein Teststreifen in Urin halten ist jetzt weiß Gott auch nicht teuer, aber manche Tierärzte verrechnen echt ALLES was nur geht...

            • #fest
              Ich habe die katze mit blut im urin vorgestellt,habe sogar urin eingefangen.
              die Frau doktor hat anscheinend gleich die teure methode bevorzugt, anstatt auf Blasenentz.zu testen hat sie auf katzenaids,fips usw getestet,Blut abgenommen katheter gelegt,dann stellte sich raus reine Blasenentzündung.ich habe mehrmals gefragt was für kosten auf mich zu kommen darauf hat sie mir keine antort gegeben sie meinte wüsste sie nicht und ich bräuchte es ja nicht zuhause erzählen,da ich mehrmals sagte wenn es teurer wird ,müsste ich es erst mit meinem Mann besprechen.
              Warum sollte man es auch billig machen wenn man es auch richtig teuer bezahlt haben kann.
              Ich finde es eine frechheit,sie hätte mir einen kostenvoranschlag machen müssen !Natürlich hätte ich die katze so laufen lassen aber ich hätte mich bei einer anderen vorgestellt und erkundigt,und so wie ich lese gibs genug homopatische Mittel die man anwenden könnte.
              Die Katze war einen Tag da!
              Ich sehe sie hat die teure Methode bevorzugt und das ist absolut nicht in Ordnung ,oder seh ich das falsch!
              Ach ja den kater hab ich vor drei jahren aus dem Tierheim er ist 16 Jahre alt,das er nicht irgendwelche krankheiten hat(Aids fips usw)ist selbsverständlich!;-)

              • Die hat wegen Blut im Urin erst mal alles getestet was nur geht? Äh, ne, oder? Ich meine, da ist eine Blasenentzündung ja sogar für einen Laien eine sehr naheliegende Erklärung, warum testet man da überhaupt auf FIP wenn kein Wasser im Bauchraum ist?

                Ganz ehrlich, ich würde die Zahlung verweigern, bzw. nur allgemeine Untersuchung, urinabnahme und Unersuchung und Medikamente zahlen, aber sonst nichts.

                Übrigens lasse ich grundsätzlich tiere nur dann ohne mich dabei beim Tierarzt, wenn sie operiert werden. Ich halte recht wenig davon, ein Tier in einer fremden, beängstigenden Umgebung zurück zu lassen, sondern nehme mir sogar bei zwangsernährung alle zwei stunden lieber Urlaub und mache das selber. Ich liebe meine tiere genug, um das wirklich zu machen, Tierärzte haben da dagegen oft nur einen Azubi der das machen muss nachts und am wochenende, und der schludert auch mal.

                • Richtig!
                  der Hammer ich habe sozusagen drauf bestanden den Kater wieder mitzunehmen,aber sie hat mir die ganze zeit dagegen gesprochen und draufbestanden sozusagen.
                  Ich werde diese kosten auf keinen Fall tragen!!Das ist reine Abzocke gewesen ich fühle mich abgezockt!
                  Natürlich habe ich das auch der Tierarzthelferin gesagt am Telefon ob das deren ernst ist 190 euro für eine Blasenentz. darauf kam die rechnung mit einem Brief von wegen sie hätte es ja schon 150 euro günstiger gemacht also hätte ich ja anscheinend 340 euro zahlen sollen?!
                  Ich bin echt sauer:-(

                  • Es gibt für Tierärzte eine Gebührenordnung, die aber recht frei ausgelegt werden kann. Vor allem darf der Tierarzt bis zum 3fachen Satz verlangen - etwa wenn ein fall komplizierter ist. Und man kann jetzt natürlich bei einer Blutabnahme nur die Laborkosten verrechnen - oder auch fürs Blut abnehmen selber, für die Aufbereitung der Blutprobe fürs Labor, und für die Beratung hinterher was die Laborwerte bedeuten nochmal was verrechnen.

                    Rechtlich kann man deswegen wahrscheinlich kaum was machen, nachdem Du nicht im Vorfeld ausdrücklich verboten hast den Kater einmal komplett auf Links zu drehen, aber es ist dummerweise kein deutlicher Fehler, sondern nur übervorsichtiges untersuchen von allem möglichen Käse.

                    Nachdem es rechtlich schwierig ist würde ich nochmal drüber reden, ob du wirklich alle unnötigen untersuchungen zahlen musst und klar sagen, man hätte zuallererst mal den urin untersuchen können, bevor man da groß Blut abnimmt, aber wenn die ganz uneinsichtig bleiben ggf. eine Ratenzahlung in sehr moderater Höhe anbieten, damit Du nicht bald Inkasso und Mahnbescheid am Hals hast... und natürlich da nie wieder hin gehen.

                    • (9) 15.02.12 - 09:09

                      Hallo!

                      Grundsätzlich gebe ich Recht.
                      Aber der Tierarzt muß! alles GOT-konform berrechnen was er gemacht hat, alles andere könnte man an die Tierärztekammer wegen Preisdumping herantragen.

                      Grüße
                      Nicole

                      • (10) 15.02.12 - 09:13

                        Ich bin mir sicher, dass das alles der GOT auch entspricht, aber die greift eben nicht, wenn völlig unnötige untersuchungen gemacht werden. Ich meine, bei Blut im urin ist nun mal eine Blasenentzündung sehr naheliegend, da muss man eben keine Blutprobe nehmen, das ist Käse, aber da schützt die GOT nicht davor. es wurde ja gemacht!

                        Die GOT regelt nur den Preis der einzelnen Untersuchung, aber nicht welche untersuchungen bei welchem Krankheitsbild zulässig sind.

                        • so versuche nun die Tierärztin zu sprechen da es eine gemeinschafspraxis ist und die wo ich probleme habe neu ist versuche ich meine eigentliche Tierärztin zu erreichen und das mit ihr zu klären ich hoffe sie vertseht mich da gut und wir finden eine Lösung,nach meinem rechnen her wäre ich mit 45 euro laut rechnung hingekommen der rest ist völlig unnötig gewesen da es eben nur eine Blasen entzündung war.
                          ICH bin gespannt wie die sache ausgeht
                          drückt mir die daumen,:-D

                        (13) 15.02.12 - 15:26

                        Hallo!

                        Ganz klar, das ist auch der Teil wo ich mit dir konform gehe.
                        Es hört sich so an, als ob das Leistungen erbracht wurden, die vielleicht nicht hätten seien müssen.

                        Aber du sagtest was von Laborunterschungen. Ist doch klar, dass da die Blutabnahme mitberechnet wird und die Befundübermittlung.

                        Aus den reinen Blutwerten werden wohl nur die wenigsten schlau, also bezahle ich das Fachwissen des (Tier)arztes um mir die Blutwerte erklären zu lassen und die weitere Vorgehensweise zu besprechen.

                        Grüße
                        Nicole

                        • (14) 15.02.12 - 17:39

                          Der Tierarzt kann, aber muss das nicht berechnen, das kann er auch unter den Tisch fallen lassen und trotzdem sagen, was bei der Blutuntersuchung raus gekommen ist. das sind halt dann oft nochmal 20 Euro, die nicht zwingend verlangt werden müssen. Ebenso, wie der Tierarzt die Gebühr für "Allgemeine untersuchung und Beratung" einmal berechnen kann, oder bei den ersten drei Besuchen bei derselben Krankheit.

                          Die kann auch verlangt werden, wenn man mit einem todkranken Tier kommt, von dem ein Blinder sieht, dass es einfach nur noch eingeschläfert gehört, aber auf die Art kostet eben schnell auch das Einschläfern von einem kleinen Hamster ganz schnell mal 40-60 Euro. Da wird dann wohl das nächste Kleintier einfach liegen gelassen und muss über einen zeitraum von mehreren Tagen unter Schmerzen eingehen. Oder der Tierarzt verrechnet eben vor allem die Notwendigen Medikamente und eine Moderate Pauschale, und die Kleintierbesitzer kommen jederzeit wieder, um ein leidendes Tier erlösen zu lassen - weil es eben beim Hamster nur 10 Euro kostet und auch das Meerschweinchen mit knappen 30 Euro noch im Rahmen bleibt, den auch ein schmales Haushaltsbudget hergibt.

                          Tierschutz erfordert eben oft ein klein wenig günstigere Preise... den Tieren zuliebe.

                          • (15) 15.02.12 - 19:46

                            Hallo!

                            Dummerweise muss der Tierarzt aber auch von was leben und vor allem seine Praxismiete bezahlen können, seinen Ultraschall oder das moderne digitale Röntgengerät abbezahlen und seine Tierarzthelferinnen und/oder Assistenten wollen auch bezahlt werden.
                            Von Versicherungen /Haftpflicht und bei Großtierärzten noch Praxiswagen will ich gar nicht reden.
                            Der Tierarzt muss nun mal auch Gewinnorientiert arbeiten und nicht nur aktiven Tierschutz betreiben, das wird oftmals verkannt.

                            Grüße
                            Nicole

                            (16) 15.02.12 - 22:30

                            Trotzdem müssen die Kosten noch im Rahmen bleiben - Einschläfern braucht nur drei Minuten Arbeitzeit vom Tierarzt und ein kleines bisschen zeit für den Tierhalter um Abschied zu nehmen. nochmal abhören, fertig. Und wenn Kosten für "Untersuchung und Beratung" berechnet werden, dann sollte das auch jedes mal mit jedem Tier GRÜNDLICH vorgenommen werden, nicht nur fragen "und, geht ihm heute besser" Spritze rein, fertig.

                            man verdient auch mehr Geld, wenn mehr Leute kommen, weil man bezahlbare Preise bei ordentlicher Leistung bringt - das ist die tierverträgliche Alternative zum leeren Wartezimmer und den Horrorpreisen. Beide Varianten scheinen zu funktionieren, denn es gibt beide Arten von Tierärzten.

    Bei uns ist es die Katze, nicht der Kater, die eine Blasenentzündung hat. Sie hat mittlerweile das 3. Antibiotikum und noch andere Tabletten bekommen, aber nichts hilft bisher. Es wurde Ultraschall gemacht und heute sogar Blut abgenommen für Blutbild.
    Das wird nicht billig, ich denke wir sind schon deutlich über 200 Euro, wobei unsere TÄ echt humane Preise hat.
    Aber was solls, wenn Katze sich quält muss sie ja behandelt werden !

    • Ja gut eine längere geschichte bei euch ohne erfolg anscheinend ,da sind die hohen kosten warscheinlich berechtigt!
      Bei uns eine reine blasenentz. für die ich unmengen geld bezahlen soll.

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