Hund abgeben sinnvoll?

    • (1) 15.02.12 - 17:39

      Vorweg zu unserer Geschichte:
      Wir sind zu viert - mein Mann und ich und zwei halbwüchsige Kinder (11 und 9).

      Wir arbeiten insgesamt dreivierteltags (mein Mann dreiviertel, ich voll), das große Kind gehts aufs Gymnasium, das kleine in die 4. Klasse.

      Wir wohnen sehr ländlich, haben ein großes Haus und einen Riesengarten, zwei Kaninchen und mehrere Hühner.

      Unseren Hund, einen mittelgroßen Mischling, haben wir seit dreieinhalb Jahren. Zu dieser Zeit waren in unserem Leben noch vieles anders. Beide Kinder waren auf der Grundschule, das lief so mit, und hatten keine zeitaufwändigen Hobbies. Meine Eltern haben beide noch gelebt.

      Mittlerweile spielen beide Kinder Fußball im Verein, haben also zweimal die Woche Training und am Wochenende oft Spiele oder Turniere. Darüber hinaus geht eines zum Judo und eines zum Schwimmen. Mein Vater ist gestorben und meine Mutter (80) benötigt unsere Unterstützung im Haus, beim Einkaufen etc. Mein Job ist arbeitsintensiver geworden; vor sieben Uhr abends bin ich oft kaum zu Hause.

      Kurzum: es fehlt an allen Ecken und Enden Zeit, und wir haben den Eindruck, dass wir unserem Hund nicht mehr so wirklich gerecht werden können. Er ist am vormittag allein und wenn die Kinder zum Training müssen, dann am Nachmittag auch nochmal (wenn auch nicht lange). Wenn sich einer von uns um meine Mutter kümmert, auch. Wenn nichts anliegt, müssen (bei dem kleinen Kind) Hausaufgaben betreut, die Hausarbeit gemacht, der Garten beackert werden. Soziale Kontakte wollen auch gepflegt werden.

      Irgendwie wächst es uns über den Kopf und die Tage, an denen der Hund nur kurz gegangen wird, werden immer mehr. An Hundeschule etc. ist eh nicht zu denken - sowas gibts hier nicht mal eben um die Ecke und durch die Gegend zu fahren, nur um mit dem Hund zur Hundeschule zu gehen, ist zeitlich nicht drin (wollen wir auch nicht).

      Ich überleg schon so lange, ob es nicht besser wäre, den Hund abzugeben in einen Haushalt, wo man ihm gerecht wird und viel Zeit für ihn hat. Einen richtigen Lösungsansatz, um aus unserem Dilemma rauszukommen, weiß ich nämlich nicht.

      Andererseits denk ich mir, es kommen auch wieder besser Zeiten - aber nur wann.

      Vielleicht hat hier jemand eine Idee, was wir tun könnten.

      • (2) 15.02.12 - 17:59

        Habt ihr irgendwen aus eurem freundes-, bekannten-, oder nachbarskreis, der dem hund etwas zeit und gehirnjogging bieten könnte?

        Ich selbst hab so meine Kindheit und Jugend lang das "Nein, du bejkommst keinen Hund" von meinen Eltern umgangen, hatte immer mindestens einen Hund, mit dem ich unterwegs war. Ich war glücklich, hatte meinen "Leihhund" und die Hundebesitzer waren happy weil der Hund nachmittags nicht alleine war, bis die besitzer aus der arbeit kamen!

        Oje, da bist du ja wirklich nicht zu beneiden. Ich kann mir gut vorstellen dass dir das alles über den Kopf wachsen muss. Was der richtige Weg hängt natürlich von verschiedenen Dingen ab:
        - wie gern hast du den Hund? Hast du überhaupt Lust dich mit ihm zu beschäftigen?-
        - was ist es für ein Hund? Wie aktiv ist er? Hast du das Gefühl, dass er unglücklich ist im Moment?

        - wie sehr hängt der Hund an euch? Glaubst du dass er woanders glücklicher wäre?
        Falls du den Hund behalten möchtest, gibt es viele Dinge, die man mit ihm machen kann ohne viel Aufwand zu betreiben. Fährtenarbeit ist nur eine von vielen tollen Sachen mit geringem Zeitaufwand, der fast allen Hunde sehr viel Spaß macht.

        Ich stand mit meiner ersten Dogge vor der Frage, ob ich ein neuen Zuhause für den Hund suchen muss. Ich war am Ende einer Beziehung, musste ganztags arbeiten und mein Exfreund wollte den Hund nicht. Nach langen Tränen und Überlegungen habe ich einen Versuch gestartet und bin mit dem Riesenhund in eine kleine Wohnung gezogen. Ich konnte zwar über Mittag heim, aber vor- und nachmittags war der Hunde allein, was er sehr gut weggesteckt hat. Ich habe mich dafür am Abend, im Urlaub und am Wochenende gekümmert und niemand der den Hund gekannt hat, hat ihn für unglücklich gehalten.

        Natürlich kommt es darauf an, was du für einen Hund hast mit welchen Ansprüchen. Für einen hyperaktiven Hund ist das natürlich schwierig, in einer Familie "nebenher" zu laufen. Wenn er aber zufrieden ist damit, am Familienleben teilzunehmen, gibt es keinen Grund ihn abzugeben. Das kommt aber drauf an, wie viel Lust und Kraft du noch hast. Ich bin sehr dankbar dass ich meinen Hund damals behalten habe, er war der wundervollste Begleiter den es in stürmischen Zeiten gab.
        Wie du sagst, es wird nicht immer so sein#sonne...

        also ich finde das in eurem Fall schon sinnvoll, vor allem weil es Deiner Mutter ja langfristig eher schlechter gehen wird (ich hab da meinen Vater...) und auch die Kinder werden in der Schule noch öfter Nachmittagsunterricht haben, wenn sie älter werden. Ich fürchte, dass es in 3 jahren eher noch schlimmer sein wird.

        Noch ist der Hund jung und gesund und kann deswegen sehr viel einfacher vermittelt werden als ein älterer Hund.

        Außerdem ist es nicht übermäßig dringend, ihr habt alle zeit der Welt, wirklich tolle Menschen für ihn zu suchen.

      • Hallo,

        hm... ich bin gerade hin und her gerissen. Einerseits, weil ich der Meinung bin, dass es einem bei der Entscheidung für einen Hund klar sein muss, dass die Welt sich während seiner Lebenszeit weiter dreht: Kinder kommen, Kinder werden älter, Scheidung, neuer Job, neue Wohnung etc... und ich finde, man sollte den Hund nur anschaffen, wenn man gewillt ist in all diesen Fällen eine Lösung zu finden, die nicht Weggeben heißt.

        Insofern finde ich das Argument "Die Kinder werden älter und haben jetzt andere Dinge zu tun." nicht gerade so toll... auch war deine Mutter vor 3,5 Jahren nun auch nicht gerade die Jüngste...

        ABER, dass deine Mutter so viel Pflege braucht, das konnte wahrscheinlich keiner ahnen und man merkt auch irgendwie, dass dein Leidensdruck gerade nicht klein ist.

        Eine Lösung wäre sicherlich den Hund partiell "fremdbetreuen" zu lassen. Wir machen das mit unserer auch, sie wird vom Gassi-Service geholt und gebracht, kommt so im Hunderudel 3 bis 4h raus und ist happy. Dafür muss man aber natürlich Geld in die Hand nehmen.

        Wenn ihr den Hund wirklich weggeben wollt, dann bitte nur von Platz zu Platz, was anderes hat kein Hund verdient. Nimm Kontakt zu den Tierschutzvereinen in der Gegend auf und mach dich gefasst, dass auch die dir für den Abgabewunsch nicht noch den Popo pudern, aber die können euren Hund in die Vermittlung aufnehmen, managen die Interessenten, "Besichtigungen" und kümmern sich um entsprechende Kontrollen.

        VG,

        kitty

        Hallo,

        die Situation bei Dir zuhause ist recht ähnlich, wie bei mir.

        Unser Hund ist zwei Jahre alt, meine Kinder sind 12 und 14 Jahre alt und beruflich habe ich gerade letzten Monat wieder etwas aufgestockt.

        Der tägliche Wahnsinn des normalen Alltags hat uns auch voll im Griff. Die Kinder gehen bis 13:30 Uhr zur Schule, haben Hobbys, treffen Freunde usw. Wirklich eingeplant in die Hundebetreuung habe ich sie noch nie, da der Hund in erster Linie mein Wunsch und Hobby ist. Sie gehen kleine Runden um den Block, aber die Auslastung übernehme ich.

        Allerdings habe ich einen Betreuungsplatz für meinen Hund, wo ich ihn jeden morgen hinbringe, wenn ich arbeiten gehe. Manchmal kommt der Hund auch mit ins Büro. Trotzdem ist mein Tag von morgens bis abends total durchgeplant, sonst würde es nicht funktionieren.

        Ich inverstiere in mein Tier ziemlich viel Zeit. Aber es macht mir Spaß, der Hund ist für mein seelisches und körperliches Wohbefinden sehr wichtig. Und ich glaube, da unterscheiden wir uns.

        Dein Hund wird immer häufiger eine Last für Dich, stimmt's? Ich kann das verstehen, denn ich kenne das schlechte Gefühl, wenn man jemanden nicht gerecht werden kann. Das viele Alleinsein ist sicherlich nicht das Schönste für das Tier. Zumal er oft nachmittags auch noch alleine sein muss.

        Aber wie wäre es denn, wenn Du Dir einen Gassigeher suchst, der 2 - 3 Tage in der Woche für eine Stunde mit dem Hund raus geht? Schüler machen so etwas oft sehr gerne und kosten nicht immens viel. Somit hätte das Tier Bewegung und Ihr braucht kein schlechtes Gewissen zu haben.

        Du solltest Dir klar darüber sein, dass der Hund locker noch 8 - 19 Jahre leben kann. Wenn Du weiterhin eher skeptisch bist, ob Du dem Hund gerecht werden kannst, dann fände ich es nicht verkehrt, wenn Ihr Euch in Ruhe und mit viel Bedacht um ein neues Zuhause für das Tier kümmert.

        LG

        minimöller

      Man weiß doch vorher das die Kinder größer werden oder nicht ???

      Sorry kein Verständnis.

      • das problem sind ja nicht die kinder und dass sie größer wurden und interessen entwickelt haben, die leider zeitaufwendig sind, sondern das problem ist das gesamtpaket aus "mehr zu tun im job, unterstützung meiner mutter, zeitaufwendige hobbies der kinder", das sich ergeben hat, seit wir den hund haben und das nicht abzusehen war, als wir ihn bekommen haben.

        • was genau daran war nicht abzusehen?

          mal im ernst, und ich will dir/hunedbesitzern nichts böses: ein hund ist ein lebewesen. quasi ein zusätzliches kind. man muss sich vorher überlegen, welche eventualitäten eintreten können, die es schwierig machen, mit dem hund zurecht zu kommen.

          kinder werden IMMER älter, und sie haben dann IMMER neue interessen. egal, wie aufwändig diese jetzt sind. wenn sie zu aufwändig sind, um dann den hund familiär noch gut betreut zu kriegen, hätte das bei der entscheidungsfindung bzgl. des hobbies mit einfliessen sollen. in etwa so: "dein hobby wird deine eltern jede menge fahrerei und aufwand kosten, was wird mit dem hund?" denn der gehört ja eigentlich mit zur familie. und wenn ihr meint, der hund leidet unter den hobbies der kinder, dann muss geschaut werden, ob es nicht auch andere hobbies gibt.

          das "mehr zu tun im job", das hätte irgendwie mit auf dem plan sein müssen, meine ich. denn je älter die kinder werden, desto mehr binden die eltern isch im job ein, da sie weniger zeit mit den kindern verbringen "müssen", weil die eben selbständiger werden.
          ein hund wird nie nie nie selbständig und das weiss ein mensch, bevor er ihn sich kauft. behaupte ich jetzt einfach mal.

          die pflegebdürftige mutter. auch vor drei jahren war klar, dass die mutter älter und nicht jünger wird. vielleicht habt ihr ausgeblendet, dass sie ganz schnell ein pflegefall werden kann, aber das sdas ein faktum ist, bei senioren, das ist einfach so. menschen werden immer älter und dann muss man sie pflegen.

          ein hund kann sogar älter als 10 jahre werden, ich kenne auch 13jährige alte seniorenhunde (alte tattergreise sozusagen), und das MUSS man in die diskussion einfliessen lassen, wenn man sich einen hund anschafft.

          das mag jetzt hart klingen, aber ich finde immer, diese diskussion, die ist brutal. ich kaufe mir einen hund und drei jahre später merke ich, das tier ist bei mir nicht gut versorgt, also gebe ich es weg.

          da muss man sich doch fragen, wozu der hund angeschafft wurde?

          vergiss nicht, dass der hund eine emotionale bindung an euch als familie hat. ihr seid sowas wie seine herde. und dann gebt ihr ihn weg. weil ihr keine zeit mehr habt.

          ich finde, man muss es sich doppelt und dreifach überlegen, ob und warum man sich ein haustier dieser art anschafft. ein meerschwein lebt kürzer, wellensittiche auch, und wenn die zu zweit sind, werden menschen meist eh nur noch als futterspender gesehen. die sind also weniger anspruchsvoll.

          sicher, all das ist jetzt zu spät, euer kind ist in den brunnen gefallen. aber ich finde, der mensch sollte nachdenken, bevor er sich ein weiteres lebewesen ins haus holt.

          und ihr solltet jetzt ein lösung MIT dem hund finden, nciht GEGEN ihn.

          alles gute für den hund

          white, forenfremd:-)

          Jetzt wirds ja lustig.

          Klar, ich sag den Kindern (die länger Fußball spielen als wir den Hund haben) "im Verein spielen geht jetzt nicht mehr, das ist zu zeitaufwendig mit all dem Training und den Ligaspielen, Hundi ist dann nicht mehr angemessen betreut, steigt lieber um und lernt Geige, das ist nur einmal pro Woche".

          Und dem Chef sag ich "nee, lieber Chef, ich hab ne 38,5-Std.-Woche, ich mach jetzt Feierabend. Überstunden? Ohne mich! Sonst leidet der Hund".

          Und meiner Mutter sag ich "tut mir leid, liebe Mama, ich kann heute nicht mir dir einkaufen gehen/deinen garten machen, wir haben uns nämlich vor drei Jahren den Hund geholt und dessen Beschäftigung und Auslastung ist nun wichtiger als du, der kann nichts dafür, dass Papa nicht mehr da ist und dir in den täglichen Verrichtungen hilft".

          Ich schrieb schon weiter oben: das zeitliche Problem ergibt sich nicht aus den einzelnen Faktoren, sondern aus dem Gesamtpaket, von denen ich keines herauslösen kann oder will und das damals, als wir den Hund angeschafft haben, so nicht abzusehen war.

          An keiner Stelle habe ich geschrieben, dass schon fest steht, dass wir den Hund abgeben. Ich habe nur gefragt, ob es ihm damit vielleicht besser geht, und das impliziert auch, dass ich für andere Lösungen offen bin (Gassigeher beispielsweise)-

          wäre der hund nicht ein guter Weg-Gefährte für deine mutter?
          die wäre dann nicht immer alleine und hätte eine aufgabe?

          Aber wenn der hund dauerhaft bei euch zu kurz kommt- ist es ischer besser jemanden zu finden, der ihm eher gerecht wird

          • Wäre er. Leider kann meine Mutter, obwohl sie sonst noch gut drauf ist, nur noch schlecht laufen. Mehr als 200 m am Stück sind nicht drin, auch ein Grund, warum wir halt das eine oder andere für sie übernehmen.

            Bei ihr käme er fürs Geschäft nur noch in den Garten, mehr geht nicht. Und das kann's auch nicht sein. Außerdem will sie, obwohl sie unseren liebt, keinen Hund.

            Und letztlich: sie wird dieses Jahr 80. Der Hund hat wahrscheinlich noch ein paar Jährchen länger vor sich als sie ...

            • dachte da so an "tagespflege"

              meine oma hat bis sie ca 90 war meinen Hund vormittags betreut, wenn ich in der schule war. allerdings konnte sie auch noch mit ihm laufen gehen.
              aber auch ohne das gassi gehen, war es für sie gut, nicht alleine zu sein, sondern einen "ansprechepartner" zu haben-
              aber kalr ab 13 uhr war ich dann für ihn verantwortlich...

              • So ähnlich mache ich es mit Hund und Vater auch - sie passen gewissermaßen gegenseitig aufeinander auf. Aber dafür braucht man eben kurze Wege, wenn ich dafür jetzt morgens und Abends weiß Gott wohin fahren müsste würde ich es nicht machen - aber in direkter Nachbarschaft den Hund mitnehmen, wenn ich meinem Vater sowieso beim Anziehen helfen muss, das geht gut.

                schwierig wird es eben, wenn denn der Hund nicht mehr recht weiß wo er hin gehört, wo er Zuhause ist. Wenn da jemand dann am ende 10 Stunden mit dem Hund verbringt, und man selber schafft dann nur noch 6 Stunden wach und 8 Stunden schlaf, dann kommt da eine gewisse Schieflage zustande. Und der Hund trauert natürlich auch wenn da was ist - muss mein Vater ins Krankenhaus dann habe ich nicht nur da die Sorgen, sondern gleich auch noch einen Vierbeinigen Trauerkloß zuhause sitzen, der die Welt nicht mehr versteht.

                • (22) 16.02.12 - 19:56

                  die idee mit der tagespflege ist grundsätzlich gut. aber es wäre tatsächlich so, dass ich den hund um viertel vor acht morgens bei meiner mutter auf dem weg zur arbeit abliefern und ihn um halb sieben wieder abholen würde. das sind 11 stunden, die sie ihn hätte. bei uns würde er dann nur nochmal ne runde gegangen werden, ein, zwei stunden mit uns auf dem sofa liegen und das wars. am wochenende wäre er dann ganz bei uns.

                  ich glaube, dass das für ihn richtig viel streß wäre, viel mehr als er jetzt hat, und insofern ist das leider auch keine lösung, auch wenn ich die idee gut finde!

(23) 15.02.12 - 20:24

das beste wird sein wenn ihr ein schönes zuhause für den Hund sucht. Ihr habt euch weiterentwickelt betreffend Arbeit, Hobbies usf. wie das alle Menschen tun. Leider habt ihr als Hundebesitzer dabei vergessen, euren Hund mit einzuplanen

  • (24) 15.02.12 - 20:40

    naja, dass WIR uns weiterentwickelt haben, ohne den hund einzuplanen, stimmt ja so nicht.

    dass mein job so ein zeitfresser sein würde, war vor drei jahren, als wir ihn bekamen, noch nicht abzusehen und ist auch nicht wirklich so von mir gewollt. in der firma, in der ich arbeite, wurde viel umstrukturiert, mehr arbeit auf weniger köpfe verteilt etc. was vor drei jahren noch ein nine-to-five-job war, ist jetzt keiner mehr und das nicht, weil ICH das so wollte.

    die hobbies der kinder haben sich halt so ergeben und ich finde es auch richtig und wichtig, dass sie eigene interessen haben. beide sind begabt und spielen gern fußball, dass das training zweimal die woche stattfindet und am wochenede spiel oder turnier - schon blöd für alle, auch für uns irgendwie, nicht nur für den hund, aber inwiefern hätten wir ihn da einplanen sollen?

    • (25) 15.02.12 - 21:28

      man soll Hunde nicht mit Kindern vergleichen ich mache das hier in diesem Fall trotzdem, als Hirnspinnerei. Wie hättest du es mit dem gestiegenen Arbeitsaufwand in deinem Job vereinbaren können, wäre euer Hund ein 3. Kind? Hätte das irgendeinen Einfluss auf deinen Job gehabt? Oder auf die Hobbies die die beiden grossen Kinder haben? Was würde bei euch anders laufen, wenn der Hund ein 3. Kind wäre? Ungefähr im gleichen Alter wie euer Hund.

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