Unser Hund ist "unpässlich" - wie kann ich ihm hlefen?

    • (1) 30.03.12 - 10:15

      Hallo!

      Unser "Herr Flauschig" - eigentlich Spike, ist irgendwie nicht ok. Ich vermute, er hat einen Magen-Darm-Infekt. Kann sich ein Hund eigentlich bei uns Menschen anstecken? Unser Sohn hatte nämliche letzte Wochen Magen-Darm!

      Symtome:
      Spike übergibt sich seit letzter Nacht (aber nur nachts!) schwallartig. Davor 2 Tage immer mal ein bisschen. Er ist sehr unruhig - normalerweise schläft er durch, was er seit 2 Tagen nicht mehr macht #gaehn, er pinkelt uns ins Haus (dachte erst, es wäre mal wieder irgendein Protest, aber das glaube ich heute nicht mehr), schläft jetzt sehr viel. Normalerweise liegt er bei mir im Bett und sobald ich wach bin, steht er auch auf. Letzte Nacht hat er zeitweise auf dem Boden bzw. in einem Körbchen im Schlafzimmer geschlafen. Heute blieb er liegen und schlief weiter. Das alleine hat mir schon zu denken geben. Kann mich nicht erinnern, wann er das in den 7 Jahren bei uns mal gemacht hat. Das Erbrechen fand ich in den ersten zwei Tagen nicht so bedenklich, da er bei Stress, etc immer mit Erbrechen reagiert (Magen ansich ist ok). Letzte Nacht fand ich das dan schon bedenklicher. Dazu er viele Schlaf, er wirkt auch irgendwie "knautschig" - eben wie ein krankes Kind. Ich denke, dass er leichtes Fieber bzw. erhöhte Temperatur hat, weil er so schlapp ist - das versucht mein Mann zu Hause noch zu messen;-).

      Nun gehöre ich nicht zu den Hundehaltern, die sofort zum TA laufen, weil ich aus der Erfahrung heraus vieles selbst behandeln kann. Deshalb würde ich auch bei Spike gerne noch ein bis zwei Tage abwarten (unser TA ist auch am WE immer erreichbar - da kann ich also auch ganz spontan hin, wenn es schlechter wird).

      Was also kann ich ihm Gutes tun? Unser Fusselchen war noch nie wirklich krank - das waren nur unsere beiden alten Herrschaften.

      Mein Gedanke war zum einen Schonkost (kleine Mengen gekochtes Puten- oder Hähnchenfleisch & Reis), natürlich noch mehr kuscheln als sonst, nur kurze Pipigänge (sobald wir uns fertig machen will er immer mit - deshalb müssen wir das regulieren, denn er läuft sonst bis zum Umfallen), evtl. statt Wasser Fencheltee? Unser Pancho bekam bei Übelkeit immer MCP-Tropfen (vom TA empfohlen) - ob das bei Magen-Darm auch hilft?

      Also, her mit euren Tips!

      Gruß
      Kim

      • Hallo Kim,

        also wenn du

        "nicht zu den Hundehaltern, die sofort zum TA laufen, weil ich aus der Erfahrung heraus vieles selbst behandeln kann. Deshalb würde ich auch bei Spike gerne noch ein bis zwei Tage abwarten (unser TA ist auch am WE immer erreichbar - da kann ich also auch ganz spontan hin, wenn es schlechter wird)."

        so erfahren bist, und vieles selbst behandeln kannst, welche Antwort hättest du jetzt gerne?

        Wäre es mein Hund wär ich schon beim TA gewesen.

        Keiner hier kennt deinen Hund, und kann sagen was ihm fehlt.

        Ich wünsche Spike alles Gute!

        • Hi,

          ich will auch von euch nicht wissen, was ihm fehlt (das kann nur ein TA mit gründlicher Untersuchung), sondern ob das, was ich heute vorhabe (Schonkost, Tee, etc.) das wäre, was ihr tun würdet oder ob ihr noch andere Vorschläge habt. Mit meinem Sohn (oder auch bei mir selbst) gehe ich auch nicht unbedingt am ersten Tag zum Arzt - das hängt eben mit dem subjektiven Empfinden / Einschätzen der Schwere der Erkrankung zusammen.

          Spike wirkt heute den ersten Tag krank - gestern und vorgestern hat er sich 1-2x erbrochen was aber für ihn nichts ungewöhliches ist (zumal hier am Montag durch den kindergeburtstag richtig viel Trubel war). Er trinkt sehr gut (keine Gefahr, dass er austrocknet, hat auch keinen Durchfall), hat gestern Abend noch wild mit unserer Hündin gespielt, ist rumgeflitzt wie ein Torpedo - deshalb sehe ich heute -noch nicht- die Notwendigkeit zum TA zu gehen.

          Möchte ihm aber für Magen-Darm etwas Gutes tun und sehen, wie er morgen ausschaut. Es ist sichtbar nichts lebensbedrohendes. Das meinte ich mit "aus der Erfarhung heraus". Manchmal kann man auch 1-2 Tage abwarten (und deshalb auch der Hinweis, dass unser TA auch am WE jederzeit erreichbar ist).

          Gruß
          Kim

          • (4) 30.03.12 - 11:27

            Hallo Kim!

            Was mir auch als erstes einfällt ist das Thema Flüssigkeitsverlust.
            Du schreibst ja, dass er sehr gut trinkt, dennoch wäre ich da sehr kritisch, wegen des Übergebens... damit ist geht ein hoher Flüssigkeitsverlust einher, weil nicht nur das aufgenommene Wasser wieder herauskommt, sondern auch Magenflüssigkeit etc...
            Wie oft übergibt er sich denn noch?
            Setzt er normal Kot ab?
            Wie sieht der Urin aus? Wenn er trotz guten Trinkens wenig Urin absetzt oder der Urin an sich deutlich gelb ist oder riecht, dann ist das ein klares Zeichen für Flüssigkeitsverlust, das kannst Du aber nur selber anschätzen.
            Kotfarbe wäre mitunter noch interessant ( also ob die anders aussieht-> Leber betroffen...).
            Mir gibt halt zu denken, dass er anscheinend wirklich schon körperlich geschwächt ist, oder interpretiere ich das nur? Vielleicht gehe ich nur von meinem eigenen aus, denn wenn der wie ein Schluck Wasser in der Kurve hängt ist definitiv was faul... ;-)

            Ansonsten Schnkost, wie Du ja selber schon beschrieben hast, wenig Aufregung, viel Ruhe und Streicheleinheiten, evtl. eine Wärmeflasche ins Körbchen...

            Schau' Dir auch mal sein Zahnfleisch an... wenn das blass ist würde ich definitv tum TA gehen... genauso, wenn es eine schlechte Rekapilarisation zeigt ( einfach mit dem Finger fest draufdrücken, es ist dann blass/weiss, wenn Du den Finger wieder wegnimmst und es nicht mit einem Schlag wieder die normale Farbe annimmt -> Ta, weil schlechter Kreislaufzustand)...

            Aber wie gesagt, kann gut sein, dass ich seinen Zustand zu kritisch ansehe.

            Ach ja, laut meiner TÄ können bestimme Magen-Darm-Viren vom Mensch auf den Hund übertragen werden, und auch wieder andersherum...

            Sorg' schön für deinen Spatz, und gute Besserung ihm! Du machst das schon richtig!

            Gruß,
            Z.

            • (5) 30.03.12 - 11:47

              Hallo Zookie,

              so viele Fragen ;-)

              Ich versuche sie mal zu beantworten (hab extra meinen Mann angerufen):

              1. Seit heute Nacht um ca. 4 Uhr hat Spike sich nicht mehr übergeben, auch das 1/2 trockene Brötchen, was er von meinem Mann zum Frühstück bekommen hat ist drin geblieben. Er trinkt weiterhin regelmäßig und behält es bei sich.

              2. Kot setzt er ganz normal ab - keine Änderung in Farbe oder Konsistenz oder Geruch (ist absolut geruchlos wie immer) - kontrolliert mit Taschenlampe beim Morgengang.

              3. Spike pinkelt wie ein Weltmeister und markiert draußen alles, was er wichtig findet. Farbe konnte ich heute Morgen nicht beurteilen (war noch dunkel).

              4. Aber es ist irgendwas faul ;-) Normalerweise ist er ein Wibbel - und auch wenn er 7,5 Jahre alt ist, benimmt er sich wie unsere 1jährigen Hündin. Spike hat bis vor ca. 20min fest geschlafen, was einfach ungewöhnlich ist - kann natürlich auch daran liegen, dass er die letzten zwei Nächte schon unruhig / wenig geschlafen hat.

              5. Zahnfleisch ist ok - lt. Test meines Mannes (dabei konnte Spike auch wieder die Nase rümpfen - mag er nämlich gar nicht, wenn man im/am maul rumfummelt).

              Jetzt ist er freiwillig mit unserer Hündin zusammen im Hof (kann jederzeit reinkommen) und beobachtet alles. Mein Mann betüddelt ihn und hält die Kinder (es sind ja Ferien und da sind immer auch Besuchskinder bei uns) von ihm fern. Auch bespaßt er unsere Sana - das macht sonst Spike - damit die unseren Fussel auch in Ruhe lässt.

              Wir werden es mal mit Schonkost in mehreren kleinen Etappen über den Tag verteilt versuchen. Kommt es zurück, werden wir zum Doc fahren.

              Lg
              Kim

              • (6) 30.03.12 - 12:10

                Ich weiss, ich weiss, ich lege immer viel Wert auf Ausscheidungen, typisch Schwester eben... ;-)
                Aber daran kann man tatsächlich SEHR viel ablesen... Mein Mann schaut mich auch immer an wie 'ne Wand, wenn ich ihn bitte mir Stuhkonsistenz,-farbe,- Menge, -geruch etc. zu beschreiben... Also vom Hund, meine ich jetzt... #rofl

                Nein, also ich denke durchaus, dass es deinem Hund nicht gutgeht, wie Du ja selber schreibst, aber ich denke auch nicht, dass akut Handlungsbedarf besteht, solange Kreislauf und Entgiftung gut laufen. Ausserdem steht er ja unter Beobachtung.
                Und wenn er jetzt schon ein paar Stunden sich nicht mehr übergeben hat, ist das auch gut, vor allem wenn er sowieso so ein Sensibelchen ist.
                Unser Hund erbricht sich übrigens auch in massiven Stresssituationen, ist aber nicht so schlimm wie bei Euch.

                So gesehen würde ich an Eurer Stelle auch nur bei Verschlechterung zum TA gehen, oder bei Anhalten der Symptome.

                Ich denke wirklich ,dass Du Dir viel Mühe gibst und aufgrund deiner Erfahrung die Situation angemessen einschäzt.

                Wünsch' Euch ein hoffentlich tolles Wochenende und Spike gute Besserun!

                Whiskey ist heute auch recht müde und will nicht raus, liegt bei uns aber definitiv am bösen, in die Riesenohren-pustenden Wind...

                #winke Zookie

                • (7) 30.03.12 - 12:24

                  Hi,

                  danke Dir.

                  Naja, durch die Pferde bin ich so ein wenig vorgeschädigt, wenn mit dem Magen-Darm irgendwas nicht "rund" läuft. Meine Stute starb letztes Jahr an einer für sie völlig untypischen und überhaupt ersten Kolik. Mein erstes Pferd starb vor 14 Jahren nach einer OP an Colitis-X. Deshalb achte ich irgendwie automatisch auf alles, was "rauskommt" - erst Recht, wenn ich das Gefühl habe, es ist was nicht ok. Gleiches letztes Jahr bei unserer Sandy - da war der Kot wässrig und gelb - ein anzeichen für die Pankreatitis. Da waren wir direkt beim TA, weil so gar nichts drin blieb und das war für sie absolut untypisch.

                  vor ein paar Monaten habe ich mir ein Bachblütenbuch für Hunde gekauft. Ich will mal sehen, ob ich Spikes innere Anspannung und die Stressanfälligkeit damit irgendwie ein wenig lösen kann. Nach dem Tod unserer Sandy haben die Bachblüten bei ihm nämlich sehr gut geholfen. Aber das mache ich natürlich erst, wenn er wieder richtig auf dem Damm ist.

                  LG
                  Kim

          "Er ist sehr unruhig - normalerweise schläft er durch, was er seit 2 Tagen nicht mehr macht #gaehn, er pinkelt uns ins Haus (dachte erst, es wäre mal wieder irgendein Protest, aber das glaube ich heute nicht mehr), schläft jetzt sehr viel. Normalerweise liegt er bei mir im Bett und sobald ich wach bin, steht er auch auf. Letzte Nacht hat er zeitweise auf dem Boden bzw. in einem Körbchen im Schlafzimmer geschlafen. Heute blieb er liegen und schlief weiter. Das alleine hat mir schon zu denken geben. Kann mich nicht erinnern, wann er das in den 7 Jahren bei uns mal gemacht hat."

          Du scheinst dir ja schon Gedanken zu machen so wie du schreibst.
          Ich habe ja geschrieben das ICH schon beim TA gewesen wäre.

          Wenn er ins Haus pinkelt hat er vielleicht eine Blasenentzündung? Vielleicht dadurch Fieber?

          Es muss ja nichts lebensbedrohendes sein. Aber vielleicht geht es ihm wirklich schlecht und er hat Schmerzen, er kann sich nicht alleine helfen. Er muss darauf warten bis du seinen Zustand für Behandlungsbedürftig empfindest.

          • Hi,

            an eine Blasenentzündung habe ich heute Nacht schon gedacht, aber er macht NUR nachts 1x ins Haus (heute die 2. Nacht) und tagsüber gar nicht - ich habe die letzten Nächte nicht mitbekommen, dass er aufgestanden ist, weil ich ihn ansonsten rausgelassen hätte (bin selbst nicht ganz fit und schlafe fester als sonst - normalerweise höre ich die Flöhe husten). Ist auch tagsüber nicht unruhig (er zeigt immer wenn er raus muss). Schmerzen hat er keine - den Bauch habe ich heute Nacht, heute Morgen und mein Mann vor ein paar Minuten auf meine Bitte hin abgetastet. Der ist weich und Spike zeigt keinerlei Reaktionen.

            Und klar mache ich mir Gedanken - mein Hund ist schließlich nicht fit, aber nach fast 30 Jahren mit Hunden und Pferden und anderem Getier (und seit 9 Jahren mit Kind) bin ich ruhiger geworden und kann durchaus mal abwarten. Anders wäre es, wenn er sichtbar Schmerzen zeigen würde oder, wie bei unserer Hündin letztes Jahr, einfach gar nichts drin bleibt. Dann hätte ich heute auch das Auto nicht mitgenommen sondern mich fahren lassen.

            Die Schlappheit / Müdigkeit führe ich tatsächlich auf den Schlafmangel der letzten beiden Nächte sowie die leicht erhöhte Temperatur zurück. Das ist weder bei Menschen noch Tieren ungewöhnlich. Sollte es spätestens morgen aber noch nicht deutlich besser sein, sieht uns der Doc.

            Gruß
            Kim

    (10) 30.03.12 - 11:04

    Also bei diesen Symptomen wäre ich auch wohl schon beim Arzt, obwohl wir mit unserem Hund auch nicht immer gleich zum Arzt gerannt sind.

    Das sich ein Hund mal übergibt oder Durchfall ist ja nicht weiter schlimm, dann gab es bei uns auch erstmal Schonkost mit Reis, aber nach 1-2 Tagen spätestens war es wieder gut. So wie du es aber beschreibst und das nach über 2 Tagen noch, würde ich lieber zum Arzt gehen.

    Vielleicht steckt ja doch mehr dahinter als eine Magenverstimmung/Virus.

    LG

    • (11) 30.03.12 - 11:23

      Hi,

      Danke. Dann wird er heute erstmal Schonkost bekommen und wir sehen weiter.

      Das Erbrechen macht mir - im Gegensatz zu unseren anderen Hunden - bei Spike nicht sooo sehr Probleme. Er erbricht aufgrund seiner Vergangenheit ohnehin sehr oft und regelmäßig - auch mehrere Tage hintereinander. Deshalb sind wir schon so oft beim TA gewesen, der nie etwas feststellen konnte. Magen wurde ja auch untersucht (ich dachte an Magengeschwüre oder so) und ist ok. Deshalb bin ich da -noch- recht entspannt. Sollte es aber über Tag noch öfter vorkommen, werde ich am Wochenende zum TA fahren (bin jetzt im Büro und alleine - kann deshalb nicht früher gehen und mein Mann hat kein Auto zu Hause).

      Ist natürlich für jemanden, der das nicht weiß bzw. Spikes Vergangenheit nicht kennt, schwer nachzuvollziehen. Bei einem anderen Hund wäre ich wohl auch schon beim Tierarzt.

      Gruß
      Kim

      • (12) 30.03.12 - 11:57

        Achso, wenn er das aufgrund seiner Vergangenheit öfter bzw. regelmäßig hat und ansonsten alles ok ist bzw. nichts gefunden wurde, dann würde ich das auch noch erstmal weiter beobachten.

        Dann hoffen wir mal das es bald besser wird #blume

        • (13) 30.03.12 - 12:02

          Danke!

          Im Moment liegt Spike im Haus auf seiner dicken Decke und beobachtet alles. Hoffe, dass der Spuk morgen wieder vorbei ist. Bis auf den nervösen Magen (wir wollten eben sicher sein, dass der Magen ansich ok ist) und einmal Grasmilben hat er den Tierarzt nie gebraucht. Deshalb beobachten wir ihn auch genau.

          Gruß
          Kim

(14) 31.03.12 - 18:47

Hallo!

Ich gehör auch zu der Fraktion die nicht gleich zum Arzt rennt und findet dass Medikamente erst dann in ein Lebewesen gehören wenns wirklich schlimm leidet. Durch normale Sachen muß man halt mal durch.

Beurteilen ob es so weit ist dass man deinem Hund helfen muß, mußt du selber und ich geh mal fest davon aus dass du das auch kannst :-D

Ich bin bei sowas immer mit einem Diät Tag und dann erst Schonkost besser gefahren. Zu früh Schonkost hats bei mir nur verschlimmert. Also wenns geht einen Tag nur Trinken und dann ganz leicht anfangen. Am ersten Tag mal nur gekochte Pute. Gar keine 2 verschiedenen Sachen füttern. Wenn das gut funktioniert dann erst mit Reis. Ich mach immer so schleimigen Reis mit viel Wasser.

Gute Besserung an euren Spike!

Gruß Sabine

  • (15) 02.04.12 - 08:42

    Hi,

    danke auch für Deinen Beitrag.

    Meine entscheidung, nicht direkt zum TA zu fahren, war gold richtig. Als ich am Freitag Abend nach Hause kam erwartete mich ein ganz anderer Hund als morgens. Spike war wieder fit, spielte und wollte beschäftigt werden - und hat von morgens an nicht einmal gebrochen und auch nicht mehr ins Haus gemacht. Ich vermute, dass die Schlappheit auch am Schlafmangel lag und nicht nur an der leicht erhöhten Temperatur (da war abends gar nichts mehr). Trotzdem gab es das Wochenende lang Schonkost und am Freitag nur einen Schonspaziergang von 15min für ihn.

    Dazu haben wir die Fütterung umgestellt. Jetzt bekommt nicht nur unsere Große ihre Futterration auf 2x aufgeteilt, sondern auch Spike. Das sind jetzt vormittags 40g und abends 60g Trockenfutter für ihn. Zusätzlich gib es zum Frühstück für jeden 1/2 Scheibe Brot mit Wurst. Vielleicht passen diese kurzen Futterintervalle für ihn besser, als morgens Brot und dann erst 12h später wieder etwas. Das wird die Zeit zeigen.

    Gruß
    Kim

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