Nachbarshund IMMER IN UNSEREM Garten!

    • (1) 02.05.12 - 18:54

      Ehrlich Leute ... ich geht kaputt!

      Guten Abend erstmal ...

      Also: vor 3 Jahren haben unsere Nachbarn sich einen Hund geholt.
      Einen Jack Russel - also einen quirrligen und lebhaften sowie neugierigen Hund.

      Leider hat der die Angewohnheit JEDEN Tag zu uns in den Garten zu kommen und nicht nur meine Katzen zu jagen sondern auch gern bei uns in die Küche zu rennen und das Katzenfutter weg zu fressen wenn man nicht aufpasst!

      NOCH besser ist: er scheisst uns jeden Tag mehrfach den Garten zu, hat schon in meine Küche gepinkelt und regelmäßig kramt er meine Müllbehälter in der Küche leer wenn er es schafft, die zu betreten.

      Schrecklich ... ich bin ewig nur am putzen, die Katzen am schützen, ihn wieder aus dem Garten zu befördern ... den Garten muss ich grundsätzlich entkeimen damit meine Kinder raus können - unschön im Sommer wenn Becken draußen ist!

      Es nervt!

      Es nervt sooo sehr - der Hund buddelt sich von drüben nach hier untr deren Maschendraht - Zaun durch. Dan nrennt der einfach frei hier herum - hätte ich einen Hund im Garten gewollt, ich hätte mir einen gekauft!

      Nachbarn wissen Bescheid, aber da passiert nicht viel.
      Sie sagen ja immer: ja wir machen xy und xy ... ja, wir achten darauf ... aber ehrlich: es passiert immer wieder. Und jetzt habe ich die Nase voll!

      Meine SM hat den Kerl letztens wieder rüber befördert und das Tor zum Nachbargarten stand auf und die Bsitzerin meinte nur so: ich habe das Tor extra aufgemacht, ich habe es schon gehört ... warum holt sie den dann nicht selber?

      Was kann ich noch machen?

      Gestern lag mein Hausmüll im Garten verteilt, die Tüte zerfetzt daneben - der sucht Fressen der Katzen ...

      Ich bin bald hyperventiliert explodiert.
      Habe echt den kerl angebrüllt, dass der sich jetzt wegmachen soll!

      Auch da KEINE Raktion von Gegenseite.

      Sicher, man will keinen Streit und es kommt sicher zurück: aber eure Katzen laufen hier auch herum ...

      Meine SM meinte: Kacke einfach vor deren Tür legen! Ohne Kommentar!

      Jetzt ihr: irgendwelche Tipps?!

      Danke ...

      • Also, wenn Reden mit den Nachbarn nichts bringt und Du aber auch keinen Streit mit ihnen haben willst (man könnte ja beim Ordnungsamt bescheid geben), dann würde ICH an Deiner Stelle die ganze Zaungrenze mit 30-60 cm tiefem Kaninchendraht (in die Erde gebuddelt) sichern, oder tiefe Kantsteine setzen.

        Macht zwar viel Arbeit und kostet auch etwas, aber im Moment für mich die einzige Lösung, die mir einfällt und auch auf Dauer hält.

        Schwachstromumzäunung fällt wegen der Kinder ja leider flach :-p

        LG, dickerkoi

        Ob Streit wollen oder nicht, ich würde meinen Müll liegen lassen und meine Nachbarn jedes mal wieder rüber holen und wenn der Hund in deinne Garten kackt, keiner der Nachbarn da ist denen den Haufen vor die Türe knallen und nur wenn ich nett bin auf was drauf wenn nich direkt auf die Fußmatte.
        Das würde ich so lange machen, bis sie endlich eine Abgenzung im Boden haben wo sich der Hund nicht runter durch buddelt...

        (4) 02.05.12 - 20:15

        Deine SM hat recht. nimm die Kacke und leg sie ihnen auf ihr Grundstück, gehört ihnen ja schließlich auch :-p

        Hast du schonmal dein Gartentor aufgemacht und ihn vom Hof gejagt?. Vieleicht hast du ja Glück und er rennt weit weg von zu Hause.

        Das Ordnungsamt wurde ja schon genannt. Desweiteren könntest du versuchen deine Nachbarn SCHRIFTLICH ein Ultimatum zur Sicherung des Zauns stellen damit IHR Hund nicht auf DEIN Grundstück kommt. Falls sie das Ultimatum nicht einhalten eine Firma anheuern die dies erledigt und die Rechnung geht an die Nachbarn. Das würde ich aber durch einen Anwalt klären lassen, nicht das ihr nachher doch auf den Kosten sitzen bleibt.

        Der Staff-Mix (mehr Staff. als Mix) meines Nachbarn ist auch immer über den Zaun gehopfst und stand bei uns im Garten, dies geschah mehrfach. Der knurrte uns sogar an und ich hatte jedesmal schiss mein eigenes Grundstück zu betreten oder die Kinder draußen spielen zu lassen. Wir haben unseren Zaun dann auf 2 Meter aufgestockt. Seitdem ist Ruhe. Der Nachbar versteht natürlich die ganze Sache nicht, der Hund tut doch nix :-[

        LG
        Sandra mit Max, Ben und Lea

        • (5) 03.05.12 - 08:52

          "Hast du schonmal dein Gartentor aufgemacht und ihn vom Hof gejagt?. Vieleicht hast du ja Glück und er rennt weit weg von zu Hause."

          Und was soll das bringen? Der Hund kann doch gar nichts dafür! #augen

            • (7) 03.05.12 - 09:44

              immer auf die schwächsten, weil man den Mut nicht aufbringt, seine Meinung dem Gegenüber auch mitzuteilen #nanana

              Der Hund macht das, was ihm möglich gemacht wird.

              Die Hundebesitzer haben zu haften. Hilfts nicht im Freundlichen, dann muss ich halt angemessene Maßnahmen ergreifen. Ggf. hole ich die Nachbarin, damit diese den Schaden wieder ausbügelt oder ich melde es den Behörden/gehe zu einem Anwalt.

              Aber nicht das Tier einfach unnötigen Gefahren aussetzen.

              Lg nic

              • (8) 03.05.12 - 10:46

                naja, wenn DU dir die Mühe machst, bitte schön. Ich nicht! Es ist mein Grundstück und "Fremde" haben dort nichts zu suchen!

                Wenn ich das richtig gelesen hatte hat die TE ja schon mehrfach alles versucht. Und Ordnungsamt, Anwalt, Fristsetzung ,.. hatte ich ja auch geschrieben.

                Aber ich würde nicht noch mein Geld verfahren um mit dem tier zu Tierheim ect. zu fahren (ist bei uns weiter weg das nächste Tierheim), warum auch, ist nicht mein Tier. Müssen halt die Besitzer drauf aufpassen!

                • (9) 03.05.12 - 10:52

                  klar, nur trifft es das schwächste und unschuldigste Glied der Kette.

                  ORdnungsamt anrufen kostet ja nun nur ein paar Cent und die Nachbarin bitten, den Dreck wegzumachen/aufzuräumen nur eine Überwindung der TE.

                  Das Tier zu verletzten oder dem Tier Schmerzen zuzufügen wäre für mich nie eine Alternative.

                  Die Katze der TE kackt u.U. auch in den Garten der Nachbarn. Vielleicht drücken sie deshalb auch gerne mal ein Auge zu! #aha Aber - ach ja, Freigängern kann man das ja nicht untersagen und die Besitzer können den Freigängern ja nicht hinterher #augen

                  • (10) 03.05.12 - 11:20

                    "Das Tier zu verletzten oder dem Tier Schmerzen zuzufügen wäre für mich nie eine Alternative."

                    Ich habe nie gesagt sie soll dem Tier was antun! #aerger

                    "ORdnungsamt anrufen kostet ja nun nur ein paar Cent und die Nachbarin bitten, den Dreck wegzumachen/aufzuräumen nur eine Überwindung der TE."

                    Falls Du es überlesen hast Ordnungsamt , Anwalt und Fristsetzung hatte ich auch schon geschrieben! nu häng dich doch nicht an dem einen Satz auf #augen , sie muß es ja nicht machen. Sie hat lediglich gefragt was man noch machen könnte, da alles Reden bei den Nachbarn nicht hilft und sie die Schnauze voll hat dem Hund alles hinterher zu räumen.

                    Also, laß gut sein!

                    Die TE hat ja schon ne Lösung gefunden und versucht es nochmal mit reden.

                    • (11) 03.05.12 - 11:24

                      ich glaub, ich bin heut Urbia-Geschädigt. Trink jetzt erst mal einen Kaffee.

                      "Hast du schonmal dein Gartentor aufgemacht und ihn vom Hof gejagt?. Vieleicht hast du ja Glück und er rennt weit weg von zu Hause."

                      Sorry, hatte natürlich nicht annähernd was mit Schmerzen zu tun.

                      Hab Deine Antwort mit einer anderen durcheinandergeschmissen (die empfiehlt, das Hundeabwehrspray möglichst dem Hund ins Gesicht zu spritzen!)!

                      Sorry, spendier einen #tasse

      Mit den Nachbarn Reden, eine deutliche Ansage machen!

      Den Hund kannst du mir Hundeabwehrspray oder Gel bespritzen, versuch das Gesicht zu treffen. Dann kommt er nicht mehr wieder!
      Aber nicht im Haus, das brennt auch bei den Kindern!

      LG

    Nabend!

    Musst Du so machen wie es unser Nachbar gemacht hat (unser Hund ist ein einziges Mal vor 4 Wochen ausversehen zum Nachbarn ausgebüxt, weil wir gerade den Zaun neu gemacht haben, vor dort haben wir ihn auch wieder innerhalb von 1ner Minute wieder geholt): Anzeige bei der Polizei und beim Ordnungsamt melden.

    Da bekommt der Nachbar dann Post, wo er eine Stellungnahme schreiben kann wieso und weshalb. Er kann dann auch reinschreiben, wie er Abhilfe schafft. Fruchtet das nicht und Du beschwerst Dich weiterhin, kommt jemand vorbei und begutachtet den Fall. Notfalls gibt es Auflagen, die der Nachbar dann einzuhalten hat.

    Er muss dafür sorgen, dass sein Grundstück ausbruchssicher ist und die Nachbarn vor dem Hund "schützt".

    Ansonsten würde ich mir solche Nachbarn wie Dich wünschen! Du bist echt kulant im Gegensatz zu unserem Nachbar. Wir achten ja wirklich drauf, dass unsere Hunde niemanden durch bellen belästigen oder auch nur irgendwie über/unter dem Zaun durchkommen - leider hat es ein einziges Mal nicht funktioniert.

    LG
    Caro

    (17) 02.05.12 - 21:21

    du solltest dir nicht soviel gefallen lassen.

    ich würde bei den nachbarn sturm klingen, meinen unmut deutlich machen, sie auffordern sofort die scheisse von ihrem hund zu entfernen und dann freundlich sagen dass sie schnellstmöglich den zaun sichern MÜSSEN, ansonsten bist du leider gezwungen andere schritte einzuleiten...aber, da du ja ein freundlicher nachbar bist kannst du ja anbieten dass ihr helft den zaun zu sichern... zusammen, ist man schneller fertig ;-)

    Hallo!

    Ich würde wohl irgendwann die Geduld verlieren und ihn ins Tierheim bringen und sagen dass ich keine Ahnung hätte, wo er hin gehört. Dann dauert es sicher ne Weile bis die raus finden wo er ist (bei Dir war da leider gerade das Gartentürchen auf, oder die Haustür zur Straße, der wird weg gelaufen sein, tut dir ja sooooo leid)

    Und dann dürfen sie beim Tierheim Geld zahlen für die Verpflegung und sich einen mittelgroßen Anschiss abholen, bevor sie ihn wieder bekommen.

    Und in zwei Wochen da war eben wieder Deine Tür offen und der Hund ist weg, schlimm aber auch, wie schusselig Deine Kinder mit der Tür sind...

    Die Idee, den Hund mit etwas anzuspritzen, ist gar nicht so schlecht. Allerdings würde ich sicher kein Hundeabwehrspray nehmen #augen, sondern Wasser.
    Dann jedes Mal, wenn er auf`s Grundstück kommt, damit anspritzen und vielleicht bringt es ja was, dass er dann immer die Flucht ergreift und merkt sich dann, dass es bei euch auf dem Grundstück doch nicht mehr so gut ist ;-)

    (20) 03.05.12 - 08:55

    Hi,

    finde die Idee von Hasipferdi gut #pro

    Ansonsten würde ich auch jedes Mal rüber gehen und die Nachbarn zum Saubermachen holen. Das machen die 2 - 3 Mal, dann sorgen die schon dafür, dass der Hund nicht mehr ausbüxen kann.

    Wie alt sind diese Nachbarn denn?

    Wir haben hier in der Nachbarschaft ein Dame, die ist schon über 80 und vergisst schlicht und einfach manchmal, dass der Hund z.B. noch draußen ist (beim Müllrausbringen) oder schlißt die Haustür einfach nicht vernünftig, so dass der Hund ausbüchst. HIer ist es allerdings nicht soooo schlimm und jeder weiß halt Bescheid. Manchmal sammel ich ihn auch ein und stecke ihn mit zu meinen Hunden auf unser Grundstück etc.

    LG nic

    (21) 03.05.12 - 10:55

    mir fällt noch was ein, falls Du noch nicht das Ordnungsamt oder so einschalten möchtest:

    Stell Dir eine Rappeldose parat (Dose befüllt mit kleinen Kiselsteinchen o.ä.)

    Sollte der Jacky noch mal rüberkommen, mit einem beherzen nein, ab oder sonstwas die Rappeldose NEBEN den Hund werfen und verscheuchen. Zeig ihm, dass er nicht willkommen ist mit ganz viel Radau etc.

    LG nic

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