Zwei Hündinen

    • (1) 27.05.12 - 14:03

      Hallo ich habe gehört das man 2 weibliche Hunde nicht zusammen halten kann / darf bzw sollte , weil es wohl irgendwann zu gezicke kommen kann. Also unsere Hündin ist nun 2 Jahre und ich möchte gerne eine zweite dazu holen . Jack russel Terrier sind es. Ich denke schon das es mal zu gezicke kommen könnte aber gehe fest davon aus das es nicht dauerhaft zum Problem werden wird.

      MfG Hanna

      • (2) 27.05.12 - 15:13

        Hallo

        Ich hatte zwei Parson Russell Terrier Hündinnen.
        Eine musste ich abgeben.
        Sie haben sich verbissen bis zum geht nicht mehr!
        NEVER! Niemals wieder würde ich zwei Hündinnen dieser Rasse zusammen halten.
        Bei Bekannten geht es, sie hat vier Jack Russell Hündinnen.
        Es kommt auf die Hunde an. Die einen sind dominant, die anderen ordnen sich problemlos unter.

        Blöd wäre es, wenn du die Hündinnen hast, und sie sich, nachdem sie erst mal läufig waren, nicht mehr vertragen.

        Lieber Hündin kastrieren lassen (oder Rüden) und ein Paar halten ;-).

        Das geht eigentlich immer gut!

        LG

        Ich habe 2 Hündinnen und es gab noch nie Probleme.

        Border Collie 4 Jahre alt und Mischling 8 Jahre alt.

        Beide haben manchmal Probleme mit anderen Weibern, aber nie miteinander. Da gibt es gar kein Problem. Lass ich auch nicht zu. Sie hatten mal probiert zu zicken beim Essen aber da greif ich sofort ein.

        Ich finde die Weiber in dem Sinn einfach weil ich beim Gassi gehen dann nur auf andere Weibsen acht geben muß. Mit Rüden funktionierts immer. Genauso bei Besuch.

        Als 3tes sind wir jetzt aber am überlegen obs nicht doch ein Rüde wird. Mal schauen. Eigentlich hätten die beiden anderen schon Rüden werden sollen hi hi.

        Ich danke euch für die Antworten. Meine Hündin ist anderen Hündinnen und auch rüden nicht dominant aber auch nicht unterwürfig . Sie ist einfach normal sozial und mit keiner anderen Hündin ist sie jemals an einander geraten. Ich werde auch wenn es zu gezicke kommen sollte direkt dazwischen und das unterbinden. Unsere Jack russel's werden auch genug gefordert ich denke das es dann kaum zeit dafür geben wird;)

        Lg Hanna

        • Klar kann das gut funktionieren, vor allem, wenn sie früh genug kastriert werden.
          Ich habe aber die Erfahrung gemacht, dass Hündinnen sich ganz anders in die Haare bekommen als Rüden und eher echte Feindschaften entstehen, die man nicht in den Griff bekommt. Terrier sind in dem Punkt ja noch besonders speziell..

          Gruß,

          W

      Also ich habe auch eine parson russell dame hier und bei uns darf nicht einmal eine hündin in die wohnung..einmal war eine hier und sie fing erstmal an überall zu markieren und besagte hündindürfte auch nicht ins schlafzimmer geschweige denn in die nähe der kinderzimmer..
      aber es kommt auf deine hündin an, denn nur weil sie draußen mit jedem hund klar kommt,heißt es nicht das es in ihrem zu hause auch so ist..

      • Wir hatten schon mal für 21 Tage eine hündin hier da gabs kein Problem . Hündin von Freunden war schon hier , das war auch ok und die Hündin meiner Mutter akzeptiert sie auch hier Zuhause. MfG

    Das kann man nicht allgemein so sagen das Hündinen sich nicht mögen.Das kommt auf die Hündinen an.Die einen mögen sich die anderen nicht.Das hat auch mit der Rasse nichts zu tun.Kannst es ja ausprobieren ob deine Hündin den neuen mag bevor du ihn aufnimmst!

    • Sie liebt den Welpen . Er ist 5 wochen alt und spielen auch schon .

      • #kratz
        Sie spielt mit einem fremden 5 Wochen alten Welpen?

        • Naja was heißt fremd ?! Es ist von der Züchterin wo sie auch her kommt. Wir sehen die kleine regelmäßig seit 21 Tagen und sie war jetzt schon 3 mal mit. Und ja mit 5 Wochen spielen Jack russel s schon :) sehr süß sogar .

          • Achso kastrieren kommt nicht in frage . Lilli wurde schon mehrmals gekört und ist vorzüglich bewertet worden. Sie hat Zucht Zulassung und Papiere vom FCI . Mit ihr werden wir in der nächsten läufigkeit Welpen bekommen , außerdem hat sie besondere Zeichnungen und ein gutes Wesen ( was ja bei meisten zweitrangig ist aber wenn sie eine hinterlistige währe und schnappen würde , dann würde ich keine Welpen mit ihr ziehen) die kleine soll dann auch bald bei ihrer ersten "Welpen Ausstellung " mitmachen und auch Preise bekommen wie die große ! MfG

            • Mit "fremd" meine ich rudel- bzw. haushaltsfremd.
              Fremde Keime usw...., "fremder" Hund am recht jungen Wurf, was dessen Mutter sicher nicht witzig findet.
              Ja gut, wenn Du züchten willst, kommt Kastration nicht in Frage und steigt das Konfliktpotential gleich nochmal enorm.

              gruß,

              W

              • Die Mutter hat es nicht als schlimm empfunden. Hätte sie es nicht geduldet währe lilli sofort weg genommen worden aber Mutter und lilli verstehen sich ganz gut es gab keine Probleme. Die Tierärztin hat es abgesegnet das lilli mit darf . Sie ist entsprechend entwurmt und geimpft und die kleine sind entwurmt .

                Züchter haben ja sowieso mehrere Hündinnen bzw mindestens 2 und das geht ja dort auch gut also denke ich wird es bei eh entsprechender Auslastung der Tiere keine Probleme geben bzw händelbar bleiben . MfG

                • Züchter müssen sich auch oft genug von Tieren trennen, weil es nicht klappt bzw. die Tiere werden getrennt gehalten oder auch zu Bekannten ausgelagert.
                  Damit muß man grundsätzlich rechnen und mit Auslastung hat das nicht viel zu tun.

                  Davon mal abgesehen - wie willst Du denn eine Hündin mit Welpen zusätzlich noch so auslasten?

                  • Also wenn sie Welpen hat kann ich mit ihr die erst 4 bis 5 Wochen nicht viel machen Das ist klar aber ab der 5.bzw 6. Lebenswoche darf und soll ich lilli auch wieder fordern zb. Inliner fahren ( das tun wir z.Z jeden Tag an die 15 bis 20 km mit 1-2 Pausen) oder auf dem hundeplatz kann ich dann gehen etc ...also Welpen brauchen ja nur am Anfang ständig die Mutti aber das lässt ja nach ;). Den neuen Welpen werden wir natürlich erst nächste Saison mitnehmen zum inlinern :) das ist klar aber ich werde jetzt wenn ich sie hole auch erstmal Welpen Stunden mit ihr machen und später auch ins agility oder flyball Sport betreiben :) und auf die Herbst Ausstellung für Welpen bzw Junghunde gehen wir dieses Jahr mit der kleinen. MfG

                    • (17) 31.05.12 - 22:30

                      "Das ist klar aber ab der 5.bzw 6. Lebenswoche darf und soll ich lilli auch wieder fordern zb. Inliner fahren ( das tun wir z.Z jeden Tag an die 15 bis 20 km mit 1-2 Pausen) oder auf dem hundeplatz kann ich dann gehen etc ...also Welpen brauchen ja nur am Anfang ständig die Mutti aber das lässt ja nach ;). "

                      Damit wäre ich sehr vorsichtig!

                      Unterschätze nicht die Auslastung, die eine säugende Hündin durch den Wurf bereits hat. Auch wenn die Welpen bereits 5 - 6 Wochen alt sind. Die Ernährung der Babys ist dann sicher nicht mehr so vordergründig, aber die Erziehung und Prägung um so mehr. Das ist genug mentale Auslastung für die Mama.

                      Sie hat einiges zu regenerieren, und für Sport und kilometerlange Touren ist ein paar Wochen immer noch Zeit. Zumal ich sie dann regelrecht wieder auftrainieren würde, und nicht gleich in die vollen 15 - 20 km gehen würde.

                      Entspannte Spaziergänge sind auch für JRT-Mütter dann sicher kein Problem, aber bitte, haltet euch nicht immer an der unsinnigen "Auslastung" auf. Verwilderte Haushund-Rudel und Wölfe würden sich nie im Leben täglich so uneffektiv fordern und wichtige Energiereserven dafür verbrauchen.

                      #winke Ute

(18) 28.05.12 - 10:08

Hallo,

ich habe zwei Hunde, bewusst ein Pärchen (beide kastriert).

In meiner Kindheit hatten meine Eltern immer mindestens zwei Hunde. Die meisten Probleme gab es wirklich bei den Hündinnen.

Die Ausnahmen: Zwei Dackelschwestern haben gut harmoniert sowie eine alte Hündin und eine junge Hündin, bei denen die Rangfolge klar war.

Rüden machen sich die Rangfolge aus und gut isses. Zwei Hündinnen hätten sich beinahe gegenseitig zerfleischt, die mussten getrennt gehalten werden. Ich selbst würde mir nie zwei Hündinnen halten, ich bin geprägt.

LG
Karin

Hallo,

ich habe auch 2 Hündinnen. Einen Pekinesen 2 Jahre und kastriert und einen Cavalier King Charles auch 2 Jahre. Die Pekinesin ist eher dominant, aber wenn ich sie dann zurecht weis (bei mir reicht der Name rufen) dann ist alles ok. Schlafen zusammen im Korb. Mit anderen Hunden habe ich überhaupt keine Probleme. Und mein Pekinese ist aus dem Tierheim ;-) Dachte auch erst gibt bestimmt Ärger, hatte aber echt Glück.

Meine Mutter hat 3 Hündinnen zusammen, und hat gar keine Probs, weder untereinander noch mit meinen 2 oder gar fremden Hündinnen.
Sie hat 1 Basset, 1 Yorkshire und 1 Tibet Spaniel, alle 8 Jahre und seit 6 Jahren zusammen bei meiner Mutter.

Es kann also auch gut gehen ;-)

Grüsse

Wir haben 2 Hündinnen.
Jule seit Welpenalter ( wird jetzt 2), Macy ( Alter zwischen 1und 3) kam vor 4 Wochen aus Spanien dazu. Sie ist kastriert, Jule nicht.

Macy ist ein Spaßvogel sondergleichen und animiert Jule immer wieder zum Spielen. Jule ist allerdings der Chef hier ( nach mir :-)) aber die beiden lieben und verstehen sich bestens. Allderdings hab ich Macy , bevor ich sie ganz zu uns nahm, über nen Zeitraum immer wieder für ein paar Stunden geholt um zu sehen, wie sie sich verstehen.

sparrow

(21) 29.05.12 - 14:05

Hi,

unsere Nachbarn haben 3 Hündinnen, 2 davon Jack-Russell und die vertragen sich prima. In der Verwandtschaft haben sie noch mehr Jacky-Hündinnen und die sind immer alle zusammen auf dem großen Gartengrundstück ohne Probleme.

LG juju

(22) 29.05.12 - 18:53

Ich halte seit einigen Jahren mehrere Hündinnen unterschiedlichen Alters, aktuell sind es 4. Bisher gab es nie Probleme.

Liegt vielleicht ein Stück weit auch daran, dass Französische Bullys wie Schafe sind - sie fühlen sich meistens nur in der Herde richtig wohl.#rofl

Naja, und ein bisschen gute Führung ist sicher auch dabei.;-)

#winke Ute

Hallo,

wir hatten eine Jacky Dame (damals war sie 8) und die mochte überhaupt keine anderen Tiere... allem hinterher was nicht bei 3 auf dem Baum war...ganz schlimm...
Ich hab mir so sehr einen 2. Hund gewünscht und haben dann eine Beagledame dazugenommen.
Hatte anfangs auch die gleiche Angst wie du...
Die beiden haben immer mal wieder gezickt...meistens draussen im Garten... der eine hinter dem anderen.... Haben sich auch mal gezwickt und gezwackt, aber nie ist was passiert.... Der Beagle wollte schon an die Macht, aber sie hat es nicht geschafft.

Leider ist unser Beagle nach nur 10 Monaten verstorben und DA hat unsere Jacky wirklich die Zweithündin vermisst....hat echt gelitten... haben dann nach nur 2 Monaten (wirklich sehr schnell) wieder eine zweite Hündin geholt... eine zweite Jacky Dame....

Die beiden haben sich wirklich viel viel besser verstanden als die Kombi mit dem Beagle.
Von der Größe haben sie super harmoniert.

Ende Januar mussten wir unsere ältere Hundedame leider einschläfern lassen und nur ist unsere kleine Lotte wieder allein.
Seit einem Monat ist auch wieder alles ok, aber es hat 3 Monate gedauert bis sie wieder normal war. Sie hat "ihre Mama" wirklich vermisst, aber ein Zweithund kommt momentan nicht in Frage, da wir in einem halben Jahr anfangen zu bauen und mit zwei Hunden hat man wirklich mehr Arbeit...

Wie du siehst, es gibt verschiedene Meinungen dazu.

Die beste Kombi soll Hündin und kastrierter Rüde sein und danach die Kombi Hündin/Hündin und zuletzt dann Rüde/Rüde...
Das hab ich in einem Buch gelesen, aber ob das immer alles so stimmt???
Für uns jedenfalls kommt kein Rüde in Frage...wenn dann bekommen wir wieder eine Hündin.

Mary

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