Maine Coon Kater zu Hunden??

    • (1) 31.05.12 - 08:11

      Hallo

      Wir sind eine fünfköpfige Familie mit drei Hunden.
      Einer dieser Hunde ist in einer Katzenfamilie geboren und kennt Katzen.
      Er hat auch kein Problem mit Katzen, sie interessieren ihn einfach nicht.

      Die beiden anderen hatten bisher noch keine Begegnung (in direkter Form) mit Katzen.
      Der Rüde ist recht ruhig und gemütlich, die Hündin rennt den ganzen Tag herum und klefft auch viel.

      Ich habe jetzt einfach mal ein bissel umher gelesen, welche Katzen man zu Hunden gut halten kann.
      Ebenso über erbliche Erkrankungen und was man alles beachten sollte, wenn man sich ein Tier anschafften möchte.

      Ich habe auch mit einer Züchterin gesprochen, die zu ihren Katzen im letzen Jahr einen Golden Retriever dazu genommen hat. Sie sagt, das es super funktioniert.
      Sie bot auch an, das wir sie nach Absprache immer besuchen können um uns ein Bild von ihrer Zucht zu machen und ihre Tiere kennen zu lernen.
      Das setze ich auch vorraus, weil ich es auch so kenne!
      Die Katzen sind also Hunde gewöhnt. Sie hätte auch schon Kitten in Hundehaushalte vermittelt. Der Kater wäre wie ein Hund! So habe ich es bei wikipedia auch gelesen, "Hund-Katze".

      Zuerst werden wir Allergietests machen lassen.
      Vor Jahren hatten meine Eltern eine einfache Hauskatze.
      Ich habe allergisch reagiert. Habe aber im MÄrz diesen Jahres Freunde übers WE besucht, die einen Perser haben, und habe nichts gemerkt.

      Hat hier jemand zuerst einen Hund gehabt und dann eine Katze dazu geholt?

      Ich werde heute noch bei einer Notvermittlungsstelle anrufen.
      Gerne würde ich auch einem älteren Tier ein neues zu Hause bieten, sofern es passen würde.

      Ich würde mich über ein paar Erfahrungen wirklich sehr freuen.

      Habe über meine Suche nach Infos eben auch ein paar "Katzenanbieter" gefunden, die mir alles andere als seriös vorkommen.

      Wie lange sollten Kitten bei ihrer Mutter bleiben?
      Die Züchterin behält ihre Kitten 14 Wochen.

      Der tolle Hecht von der Anzeige sagte "die können Se am Wochenend' abholen!"
      NICHT geimpft, nicht entwurmt, 7 1/2 Wochen alt für sage und schreibe 350 €.

      ;-) bitte gebt mir ein paar Tips

      LG .0815.

      • (2) 31.05.12 - 08:41

        Hallo!
        Wir haben immer Katzen und Hunde gehabt, derzeitig 2 Hunde und 1 Katze, wobei die Katze vor den Hunden da war und beide Hunde als Welpen zu uns kamen.

        Vor unserem ersten Hund waren schon 2 Katzen da, dann kam der zweite Hund und die dritte Katze, hat immer supergut geklappt. Der jetzt noch lebende Kater war, als er zu uns kam, ein jahr alt und kannte Hunde bereits. Es ist ein Main Coon.

        Ich denke, es hängt auch immer vom Charakter der hunde und Katzen ab. Man kann das wohl nicht pauschalisieren. Unsere ersten beiden Hunde mochten auch Katzen, die nicht in unserem Haushalt lebten, bei den jetzigen bin ich mir da nicht so sicher.

        Ich würde vielleicht mit Deinem Hund, der der viel kläfft, erstmal einen "Katzentest" machen und schauen, wie er reagiert. "Blind" dazuholen wäre mir zu riskant.

        Unsere Katzen haben wir zwischen 12 und 14 Wochen bekommen.

        LG Sandra

        (3) 31.05.12 - 09:10

        Hallo,

        wir hatten schon immer Hunde und Katzen und schon vile verschiedene Ausgangspositionen erlebt. Hundeerfahrener alter Kater trifft auf neuen Hundewelpen. Kater der noch nie was mit Hunden zu tun hatte kommt in Hundehaushalt. Katzenkind trifft auf Hund usw.

        Wenn ein Tier mit der anderen Rasse noch keine schlechten Erfahrungen gemacht hat, kann man sie sehr gut in wenigen Tagen mit viel Geduld und Feingefühl aneinander gewöhnen. Bei uns hat es immer geklappt. Am besten funktioniert es, wenn einer der beiden noch ein Welpe ist.
        Aktuell ist die Situatio so, dass ein Jungkater eingezogen ist, der schon Hunde kannte. Mein Hund hatte bis jetzt mit Katzen gar nichts am Hut und bereits nach zwei Tagen war es so, als hätte der Kater hier immer schon gelebt. Hund und Kater spielen und schlafen miteinander.

        L.G.
        zwillima

        (4) 31.05.12 - 10:05

        wenn du zu ner allergie neigst würde ich von main coon abraten und eher ne sibirische waldkatze nehmen. die sind für allergiker geeignet und auch wuschelig, zählen auch nicht grad zu den kleinsten katzen. sind eben auch naturburschen wie main coon, norwegische waldkatze und sibirische waldkatze.
        bei main coon kerlen hab ich bisher die erfahrung gemacht das sie absolute hosenscheißer sind und selbst vor nem chihuahua angst haben. die mädls dagegen sind dafür mutig und allem aufgeschloßen.

        aber vorsicht, main coons patschen für ihr leben gern im wasser rum und schütten jede schüssel aus die nicht festgetackert ist oder 10 kilo hat. :-p

      • (5) 31.05.12 - 11:11

        Hallo!

        Allergietests bringen leider recht wenig. Man muss einfach an der katze die man dann bekommt austesten, ob man auf diese eine Reagiert.

        Wobei man dazu sagen sollte, dass Katzen keine Einzelgänger sind und daher unbedingt zu mehreren gehalten werden sollten. Hunde treffen ja zumindest draußen Artgenossen auf freundlicher Basis, bei katzen ist auch bei Freigang der Kontakt oft eher von Revierstreitigkeiten geprägt. Und bei Rassekatzen ist Freigang etwas, das man sehr gründlich überlegen sollte - es gibt einfach viele Leute, die eine Katze rumlaufen sehen, die man auch als Erwachsenes Tier wunderbar für ein paar hundert Euro verkaufen kann, das ist ähnlich verlockend wie ein teures Fahrrad ohne Schloss an die Straße zu stellen.

        die ideale Rasse zu Hunden dazu gibt es auch nicht. ch finde ja allgemein spanische Straßenkatzen toll, die kommen mit Hunden und Artgenossen einfach am besten klar.

        Das Leben mit Hund und Katzen klappt bei uns auch gut, nur manche Sachen sind nervig, etwa wenn der Hund den Kot aus den Katzenklos fressen will, sie sich gegenseitig das Futter streitig machen (und die Katzen dank dem hohen Getreideanteil im Hundetrockenfutter jedes mal nach drei Bröckchen Durchfall bekommen, Katzen sollten nur Nassfutter bekommen), oder unser alternder Hund manchmal schon arg genervt ist von den katzen.

        der Hund ist mit 11 Jahren eben steinalt, die Katzen mit 8 und 5 gerade mal im besten alter, und toben rum, springen über ihn rüber, und da fühlt er sich eben genervt und gestört. Phasenweise brummelt er dann, wenn eine Katze mal wieder über ihn drüber steigt, Hunde liegen eben gerne im Durchgang... es ist manchmal echt nervig.

        sonst brauchen katzen im Hundehaushalt viele Rückzugsorte, wo der Hund nicht hin kommt, und Fluchtmöglichkeiten.

        (6) 31.05.12 - 12:11

        Wir haben zu unseren drei Katzen einen Chihuahuawelpen dazugeholt. Das war kein Problem. Naja er ist viiiiel kleiner als unsere drei Löwen und sie ignorieren ihn mehr oder weniger komplett ;-)
        Mein Cousin hat eine Staff-Hündin und muss um jede Katze einen riesen Bogen machen.

        Meine Oma hatte früher immer Schäferhunde und Katzen. Die haben sich auch immer gut verstanden.
        Ich denke es ist sehr individuell und kommt immer auf die einzelnen Exemplare an. Ich kenne auch "Kampfkatzen", die dann dann bei Hunden in Angriff übergehen - zB eine Katze meiner Tante.

        Eine Freundin von mir züchtet Main-Coons und vergibt sie nicht vor 13/14 Wochen. Ebenso gibt sie keine ihrer Kitten in Einzelhaltung ab!!!

        Bzgl. deiner allergischen Reaaktion - ich würde sicherheitshalber einen Allergietest machen lassen BEVOR ich mich dazuentscheide Katzen zu halten. Es gibt nicht wenige Katzen, die auf Grund einer Allergie dann ihr Zuhause verlassen mussten und im Tierheim gelandet sind :-[

        Grüße!

      • (7) 31.05.12 - 12:12

        Hallo,

        Hände weg von Anbietern, die ihre Katzenwelpen über das Internet im Alter von 7 1/2 Wochen verkaufen!
        Katzenwelpen sollten wenigstens 10 Wochen bei ihren Müttern bleiben, besser noch 12 - 14 Wochen! Ungeimpft finde ich jetzt nicht so schlimm wie nicht entwurmt! In eurem Falle fände ich allerdings eine Grundimpfung wichtig, da eure Hunde mit den Pfoten Dreck rein bringen, in dem Krankheitserreger drin sein können, die für kleine Katzen gefährlich sind!
        Ich brauche ja nichts zu erwähnen, dass dann die Tierarztkosten um ein Vielfaches höher sind, als der Anschaffungspreis! Dann lieber gleich bei einem seriösen Züchter das Rassetier gekauft! Main Coon sind anfällig für bestimmte Herzkrankheiten, über das Thema kann man mit guten Züchtern sprechen!
        Wenn du die Möglichkeit hast, ein hundeerfahrenes, älteres Tier zu bekommen, dann wäre das super, aber wer gibt schon so ein Tier ab?
        Wir haben eine hundeerfahrene Katze aus schlechter Haltung zu uns geholt und 1/2 Jahr später kam der Welpe - es klappt sehr gut. Mittlerweile schlafen beide auch manchmal zusammen auf der Hundecouch!
        Ich gebe dir einen Tipp: fahre einige Male mit jeweils 1 Hund zu der Züchterin. Dann kannst du feststellen, ob du allergisch reagierst und wie die Hunde reagieren!

        LG Pechawa

        • Also bitte keine ungeimpfte oder nicht entwurmte Katze holen und vorallem sollte sie zw. Der frühsten 10 - 12 Woche abgegeben werden. Ich selber bin Besitzerin eines Maine Coon Katers und einer norwegischen Waldkatze und sie kommen recht gut mit Hunden zurecht. Naja die Katze Ehr besser weil mein katerchen ein kleiner Angsthase is.Trotzdem sei gesagt das man eine Maine Coon nicht alleine halten soll,
          Da sie sonst verkümmert und viele Dummheiten anstellt, das weis ich aus Erfahrung:-) aber es
          Sei gesagt das Coonies sehr anhängliche Tiere sind, egal wo ich hin gehe , mein Kater ist immer hinter mir. Und wegen der Allergie würde ich lieber vorher testen, denn es ist immer schwer ein Tier abzugeben wenn man es bereits ins Herz geschlossen hat.

      (9) 31.05.12 - 21:33

      Hallo!

      KlugscheißerModusan:

      Es heißt MAINE COON !!

      KlugscheißerModusaus

      LG
      ohne-worte

    (11) 01.06.12 - 07:51

    Guten Morgen ihr Lieben

    Vielen Dank für eure zahlreichen ( und auch hilfreichen) Antworten.

    Wir waren gestern nun beim Kinderarzt.
    Der Mittlere und die Kleine haben Heuschnupfen.
    Ich sprach das Thema "Katze" an.

    Unser Kinderarzt ist generell dafür, dass Kinder die Möglichkeit haben sollten, mit Tieren aufzuwachsen. Wichtig für das Sozialverhalten ect.

    Nun ist er aber der Meinung, das ein Allergietest wenig bis gar keinen Sinn macht.
    Er hat das "Allergen" Xy zum testen. Die Katze hätte ganz anderes Fell.
    Es müsse ein Kontakt über längeren Zeitraum bestehen.
    Ich fragte, ob es ausreicht, wenn wir die Züchterin (ist nicht so weit weg von uns) regelmäßig besuchen.
    Er denkt, das auch dies keinen Sinn machen würde.

    Ich kann und will mir nicht eine Katze ins Haus holen um ein paar Wochen zu testen, ob das gut ist oder schlecht!
    Wenn ein Tier hier einzieht, dann soll es für dauerhaft sein.

    Unser Sohn hat schlimmen Heuschnupfen. Allergisch auf alles, was im Moment so rum fliegt!
    Er hat Globuli und Heuschnupfenmedis bekommen. Zudem eine Ameisensäure-Spritze.

    Zu dem Thema eine Maine Coon sollte man nicht allein halten.
    Ich kenne jetzt nur eine Familie, die eine Maine Coon halten.
    Sie wird allein gehalten und ist sehr gut sozialisiert.
    Die Züchterin sagte mir, dass sie einen Kater in einen Hundehaushalt vermittelt hat und dieser sich ausgezeichnet mit den Hunden verstehen würde.

    Ich weiß einfach nicht, was wir machen sollen.
    Also eine "Testphase" kommt für mich nicht in Frage!

    Ich habe nun noch eine Option.
    IN unserer Nachbarstadt gibt es einen Homöopathen.
    Mit Tierhaaren kann man dort hingehen und genau auf dieses Tier testen lassen.

    Aber verändert sich die Felltextur nicht noch?
    Wenn man sie bekommt, sind es doch so kleine Knäuels.

    Wir möchten uns Zeit lassen.
    Der Kauf bzw. die Anschaffung soll nicht auf dem Knie abgebrochen werden.

    LG .0815.

    • (12) 01.06.12 - 11:07

      Hallo!

      Hm, das längere austesten ist so ein Problem. Wenn ein Züchter euch Kitten gibt, und dann geht es nach drei Monaten doch nicht, sind das eben keine süßen kleinen Kitten mehr. Außerdem ist es schon großer Stress.

      Von einem Test mit einem haarbüschel kann man auch nur abraten, gerade bei Kindern in dem Alter entwickeln sich Allergien oft erst nach mehreren Monaten im Kontakt.

      Vielleicht könnt ihr aber mit einem Tierschutzverein sprechen, ob ihr Tiere zur pflege nehmen könntet und dann ggf. ganz übernehmen. wenn die sowieso überfüllt sind wäre es eine Möglichkeit.

      Und nur weil eine Katze sich mit Hunden versteht wird das trotzdem kein echter Artgenosse sein, sondern ein Hund bleiben. Der Hund wird immer Schwanzwedelnd auf die Katze zugehen und an ihr rumschlabbern wollen. die Katze dagegen wird mit betont ruhig gehaltenem Schwanz auf den Hund zugehen und 1cm vor dessen nase stoppen - dieser nur angedeutete Nasenstubser ist die Katzenbegrüßung. Da mit dem Schwanz zu zucken wäre dagegen ein Zeichen von höchster Anspannung.

      Das ist alles auch keine Sozialisation, denn die findet nur mit Artgenossen statt.

      es gibt viele Leute die katzen alleine halten - und es ist trotzdem falsch. Es sind einfach keine Einzelgänger, und ihnen die echten Artgenossen vorenthalten wollen ist einfach nur falsch.

      • (13) 01.06.12 - 13:16

        Ich verstehe, wie du das meinst.
        Unsere Hunde haben auch ihr Rudel.

        Heute Morgen ist die Mutter der Kitten verstorben#schock.
        Sie hat gestern wohl nicht mehr nach den Kitten geschaut, wollte sie auch nicht mehr säugen.

        Die Züchterin ist sofort in die Tierklinik gefahren.
        Eine NOT OP musste durchgeführt werden.
        Binnen ganz kurzer Zeit hatte sich eine schwere Bauchfellentzündung gebildet.

        Mir tun die Kitten nun sehr leid und die Züchterin auch.
        Sie rief heute morgen an und hat so geweint.

        Ich habe nun noch eine Option.
        Ein zweijähriger MC Kater, red tabby, wird in seinem Rudel ganz schön nieder gemacht.
        Mit Hunden kommt er klar.
        Wir fahren morgen mal hin.
        Er muss noch geimpft (Termin MitteJuni) und kastriert werden (die Züchterin möchte das so und mir ist es egal).

        Schaun ma mal ;-)

        • (14) 01.06.12 - 14:08

          macht die Züchterin jetzt eine Handaufzucht bei den Kitten?

          Wegen dem großen Kater: katzen bilden keine Rudel wie Hunde, sondern eine viel komplexere Gemeinschaft. wenn es da Ärger in der Gruppe gibt, dann oft weil es zu wenig Ressourcen gibt - zu wenige Schlafplätze, zu wenig Klos, zu wenig futter, zu wenig streichelnde Hände. Das ist aber keine Aussage darüber, ob der Kater sich mit einer netten anderen Katze nicht doch gut verstehen würde, wenn es mehr Platz gibt.

          Und eine Gruppe unkastrierter Zuchtkater ist nochmal was ganz anderes als die gemeinschaft mit kastrierten Katzen.

          auch dass er bisher unkastriert ist würde mich das sehr gut überdenken lassen, es kann gut sein, dass er sich das urinmarkieren längst angewöhnt hat und nicht mehr bleiben lässt.

          Ich finde es nicht so charmant, seine doch nicht so geeigneten Zuchtkater so abzugeben ohne genauer drauf einzugehen, was es bedeutet, wenn ein kater erst so extrem spät kastriert wird.

          • (15) 01.06.12 - 18:29

            Hallo hasipferdi

            Ja, der Züchterin bleibt nichts anderes, als die Kitten von Hand aufzuziehen.

            Der Kater lebt allerdings nicht bei der o.g. Züchterin.
            Ich hatte zu zwei Züchterinnen Kontakt aufgenommen.

            Morgen besuchen wir den Kater.
            Ich möchte mir ein Bild über die Zuchtstätte machen und natürlich auch über den Kater!

            Dieser Kater war geplant für die Zucht.
            Sie hat es sich wohl anders überlegt.
            Ich habe, sofern wir uns für den Kater entscheiden würden, ein Gesundheitszeugnis vom Tierarzt verlangt.
            Sie hat damit kein Problem.
            Warum er jetzt erst kastriert werden soll, weiß ich nicht.
            Laut ihrer Aussage würde er nicht markieren.

            Sie sagt, das die Kater einfach nicht miteinander klar kämen.
            Das der, für den wir uns interessieren, immer das Weite sucht.
            Sie trennt wohl schon räumlich. Mit den Katzen hat er keine Probleme, eben nur mit den Katern.

            Sie hat ein großes Haus und ein großes Freigehege, viele Zimmer und so wie ich den Eindruck habe, steckt sie da ihre ganze Energie rein.

            Wir werden es uns morgen einfach mal anschauen...

            LG .0815.

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