Wo schlafen Eure Hunde nachts? *Umfrage*

    • (1) 09.06.12 - 11:03

      Hallo!

      Mich würde interessieren, wo Eure Hunde nachts schlafen.

      Unser Welpe schläft im Moment noch bei uns im Schlafzimmer im 1. OG, in seinem Hundebett. Mal sehen, ob wir ihn irgendwann im Flur schlafen lassen oder ob es dabei bleibt :-p

      Wie siehts bei Euch aus?

      Schönes WE!

      • Huhu,

        3/4 der Nacht auf seinem Kissen neben mir....den Rest unter meiner Decke *lach*.

        So sah es letzte Nacht aus.

        Normalerweise schläft er ganz auf seinem Kissen, aber wenn es stürmt gruselt sich mein armer Hund und MUSS dann unter meine Decke...ehrlich...sonst stirbt er ganz sicher.

        Wenns im Sommer sehr warm ist wechselt er schonmal ins Bad, weil der Boden dort kühler ist.

        lg

        Andrea

        (3) 09.06.12 - 11:09

        Im Schlafzimmer im Hundebett.

        (4) 09.06.12 - 11:57

        Normal bei mir im Schlafzimmer neben dem Kinderbett war anfangs nicht begeistert davon aber sie wich nach der Geburt nicht von unserer Seite und sie aussperren kam nicht in frage sie ist ja das 2te baby der Familie .... aussehr sie stinkt dann Oben in ihrem Körbchen klappt beides wunderbar ....

      • Momentan noch im Flur auf ihrem "Bett". Da wir in knapp 2 Wochen von einer Wohnung in ein Haus umziehen, müssen wir dann mal sehen, wo sie bleibt! Geplant ist der Flur, kann aber auch sein, dass sie dann nachts nach oben kommt, wo das Schlafzimmer ist, und sich da davor legt. Dann kriegt sie eben da ihr Bett hin, Platz wäre da auch.

        Schlafzimmer und Badezimmer sind keine Hundezimmer, und das weiß sie auch. Da hat sie nichts drin verloren und bleibt auch immer brav in der Türe stehen.

        (6) 09.06.12 - 12:34

        Unser Hund schläft im flur unter der treppe zum Schlafzimmer.
        Das war schon immer so und bleibt auch so.

        In den Zimmern im Obergeschoß oder gar in den Betten hat er nichts zu suchen.

      • (7) 09.06.12 - 12:51

        Bei meiner Tochter im Zimmer vor ihrem Bett.

        (8) 09.06.12 - 13:04

        Vor der Haustür eingekeilt mit dem Kopf zwischen der Lücke von der Treppe also total verdreht. Auf dem Sofa oder oben in ihrem Hundebett.

        Der andere Hund liegt meist unten in seinem Körbchen.

        Als sie noch ins Schlafzimmer durften bei uns am liebsten im Bett.

        (9) 09.06.12 - 13:12

        Meistens im Flur auf ihrem Platz - ab und an auch im Wohnzimmer auf ihrer Decke. Je nach Lust und Laune :-)

        LG und dir auch noch ein schönes Weekend.

        Kiki mit Bauchmaus, 25.SSW

        (10) 09.06.12 - 13:32

        die erste zeit schlief unser hund mit im schlafzimmer im hundenest. einfach damit wir merken wenn sie wach wird und raus muss zum pipi machen.
        als sie dann stubenrein war, ist sie mit ihrem nest ins wohnzimmer gezogen. auch weil sie nachts immer ins bett gekommen ist. so konnte keiner mehr richtig schlafen und an die haare im bett mag ich mich nichtt gerne zurück erinnern.

        wir sind dann umgezogen und dort hatte sie ihr eigenes zimmer mit hundebett (labrador als ein großer hund).

        nun bekommen wir unser 2. kind und sie schläft nun wieder im wohnzimmer, da wir das zimmer brauchen. sie schläft nun auch schon länger unten, lange bevor das 2. kind kommt, damit es da keine probleme gibt.

        klappt bisher immer wunderbar. egal wo sie geschlafen hat. im wohnzimmer hat sie ihr riesen großes hundenest und ihren hundesessel. damit ist sie zufrieden
        lg

        (11) 09.06.12 - 13:42

        Im Obergeschoss im Flur auf ihrer Decke. Und wehe, es wagt Nachts jemand um's Haus zu schleichen, dann ist die Nachtruhe ratz fatz vorbei...

        #winke

        zu 90% im Schlafzimmer auf seinem "Bett", zu 5% im Flur vorm Kinderzimmer und zu 5% in seinem Körbchen im Wohnzimmer....

        Hallo,

        mit im Schlafzimmer. 80 Kilo auf geschätzten 1,5 m² gequetscht...aber er MUSS unbedingt neben mir schlafen und grunzt, wenn ich den Arm runterhängen habe um ihn zu berühren #schein.

        LG
        Caro

        • Huhu, :-) - ja, die Großen Hunde können sich echt winzig machen.. Aber: 80kg? Was habt ihr denn für einen Hund? Ist das der Leonberger auf dem Foto? Wahnsinn, wenn die so schwer werden können.. ich hab mit 45 kg Schäferhundmix schon zu tun wenn der ne Miez sieht.

          Liebe Grüße

          Tine

          • Hi,

            jo nen Leonberger. Genau, der auf dem Foto. Okay, es sind nur 78 Kilo - zumindest vor 3 Monaten....

            Unserer jagt keine Miezen :-p somit muss ich ihn nicht halten. Müsste ich ihn halten - könnte ich es nicht.

            Aber wir haben auch lange trainiert und trainieren ständig, dass man ihn nicht halten muss. Theoretisch sind wir jetzt endlich auch so weit, dass er vollkommen ohne Leine auskommen würde - da aber Leinenpflicht bei uns ist, muss er halt eine tragen;-).

            LG
            Caro

            • Huhu,

              oh - wie schön, ein Katzenfreund ;-).
              Unserer kann sich manchmal nicht beherrschen wenn er auf dem Feld eine sieht. Er lässt sich auch abrufen, aber wenn er lossprintet und ich nicht aufmerksam war bekomm ich nen langen Arm :-).

              Alles Liebe für euch!

              Tine

      (17) 09.06.12 - 14:36

      Hallo!

      Unser Jack hat sein Körbchen im schlafzimmer, oder er liegt neben dem Körbchen auf dem Boden.

      Hunde sind Rudeltiere, es ist unnatürlich für sie, sich ausgerechnet nachts wenn man am schutzlosesten ist, vom Rudel zu trennen.

      • Die Wohnung/das Haus ist kein schutzloser Raum.

        Man kann es auch übertreiben.

        Mir ist mein Schlaf wichtiger, als den Hund schnarchend und schnaufend neben mich zu verfrachten.

        Der Liegeplatz ist eine reine Gewöhnungssache. Ältere Tiere erleiden keinen seelischen Totalzusammenbruch, wenn eine Tür zwischen Mensch und Hund ist. Bei Welpen ist das natürlich was anderes.

        • im prinzip hast du recht. aber hier muss ich dennoch widersprechen. unsere damalige hündin schlief auch mit im bett bei ihrem herrchen.

          für sie wäre es wirklich traumatisch gewesen, wenn herrchen sie aus dem schlafzimmer verbannt hätte.

          das hatte aber auch einen einfachen grund. sie litt an verlustängst. ihr damaliges herrchen (vater meines mannes ) ist gestorben und sie war für eine weile mit ihm alleine.

          seitdem hatte sie regelrecht angst, wenn herrchen weggegangen ist. sie hatte angst, er kommt nicht wieder!

          also ich denke, man muss da echt abstriche machen!

          und zumindest kann man die tür dennoch auflassen, sodass der hund schauen kann, hier ist alles in ordnung. es gibt ja auch hunde, die nachts einfach einen kontrollgang machen.

          es kommt einfach auf den Hund an - meiner würde vor Trennungs- und Verlustängsten wirklich tief leiden, es ist schon ein echtes Drama, wenn mein Vater, bei dem er nur tagsüber ein paar Stunden ist, im Krankenhaus ist.

          Ich finde, man verlangt da schon ganz schön viel von einem Hund,w enn er woanders schlafen soll, abgetrennt von seinem Rudel - nur weil man so einen leichten Schlaf hat, dass man wegen jedem Schnaufen vom Hund wach wird...

          Man kann sich auch als Mensch dran gewöhnen, dass da noch ein Hund ist, und es stört einen kein bisschen. Dafür weckt der einen dann auch, wenn er über Nacht Durchfall bekommt, und man findet keine böse überraschung auf dem Teppichboden im Wohnzimmer.

          Ich lasse mich da einfach nicht stören, weder vom Hund noch von den katzen, und alle sind damit sehr viel glücklicher als mit geschlossenen Türen.

          • Ich muss bei Deinen Beiträgen immer ein wenig schmunzeln ;-).

            Du hast einen so wunderbaren Hang zur Theatralik - #pro.

            Natürlich gibt es immer Ausnahmen. Wir sind uns wohl einig, dass ein kranker Hund selbstverständlich mehr Beobachtung haben sollte und demnach auch einfach aus Rücksicht dem Tier gegenüber im Schlafzimmer einquartiert wird.

            Auch ein traumatisierter Hund wird natürlich nicht einfach ausgesperrt. Wobei es der erste Schritt ist, dem Hund das Alleinsein dosiert beizubringen, wenn er weiß, dass er nicht unbedingt zentimeternah an Herrchen/Frauchen drankleben muss, um glücklich zu sein.

            Aber alle anderen Hunde kommen sehr wohl mit einer Tür zurecht, die den Zugang zum Menschen verhindert. Auch das hat etwas mit Sozialisierung und Wesensfestheit zu tun.

            Bei aller Tierliebe meinerseits. Ich bin nicht der Sklave meiner Tiere. Auch ich habe Bedürfnisse, die mir wichtig sind. Und dazu gehört nunmal nicht ein schnarchender und grunzender Hund im Schlafzimmer. Meine Zweisamkeit mit meinem Mann genieße ich ganz gerne ohne Fellnase. ;-)

            LG

            minimöller

            • ja ich weiß. ich hab einen hang zur theatralik!;-)

              doch diese alte hündin hat sich dennoch relativ gut angepasst. mein mann war ja die woche über auf montage. hatte da echt angst, dass sie das nicht mitmacht und eingeht.

              aber sie hat gut durchgehalten. nur am wochenende wenn mein mann da war (auch vorher schon), da verfolgte sie ihn auf schritt und tritt. egal, wie müde und kaputt sie war.

              aber sie war auch schon über 16 jahre alt. was will man da noch abgewöhnen?

              ich könnte allerdings so ohne meine fellnase nicht ganz sein! als ich sie noch weggeschaft habe zum hundesitter, das war grausam für mich!

              aber sie läuft mir nicht nach. auch das mit der toilette hat gut nachgelassen, nachdem ich sie immer wieder hinausgeschickt habe und ihr versichert habe, das alles in ordnung ist.

              ja, wenn mein mann da ist, dann schläft der hund von alleine woanders und nicht im bett.

              Wer ist theatralisch, derjenige, der einfach findet, dass ausgeglichene Menschen auch dann noch gut schlafen, wenn es ein paar geräusche gibt, oder derjenige, der sich gleich als "Sklave" seiner Haustiere empfindet, nur weil die mit im Zimmer schlafen?

              Ich habe alle Türen in der Wohnung offen, ich höre wenn meine Katzen aufs Klo gehen, wenn meine Meerschweine an der Wasserflasche trinken, und nachdem mein Hund einen richtigen Korb hat knirscht der bei jeder Bewegung. Und dank dieser Geräusche weiß ich: alles ist in bester Ordnung.

              Wenn ich morgens dann zu meinem Vater runter gehe und er schnarcht dann bin ich froh - dann weiß ich sofort, dass er noch lebt, und brauche nicht Angst zu haben, dass in dieser Nacht der Boandlkramer gekommen ist. Schläft er leise muss ich das immer erst nachprüfen, das ist großer Horror.

              Übrigens ich werde dafür wach, wenn mein Hund mich anstarrt - das macht er wenn er nachts raus muss. Keine Geräusche, nur anstarren. Klappt ganz wunderbar.

              • Ist schon etwas anmaßend von Dir zu behaupten, dass nur Menschen ausgeglichen sind, die Ihre Tiere mit ins Schlafzimmer holen...#klatsch

                Falls Du es noch nicht mitbekommen haben solltest: Menschen sind nicht alle gleich #aha.

                Du solltest einfach nur mal akzeptieren können, dass nicht alle Menschen nach Deiner Facon leben und handeln. Und nicht jedesmal ein bühnenreifes Theaterstück daraus machen, wenn man mal andere Wege einschlägt.

                Ich habe für mich den Weg gefunden, wie ich am Besten zurechtkomme - und Du hast Deinen gefunden. Ist doch alles primstens! :-) Nur mach nicht immer so ein Theater - von wegen seelische Ängste, Schutzlosigkeit, verlassenes Rudel usw. daraus. Das ist schlichtweg realitätsfern und ein bisschen dick aufgetragen. ;-)

                Lieben Gruß

                minimöller

                • Wer gut und tief schläft, der wacht nicht so schnell auf.

                  Und es ist eben so, dass Hunde Rudeltiere sind, und wenn sie wählen dürfen, dann schlafen sie lieber mit im Schlafzimmer. Es ihnen zu verwehren ist für einen Hund nicht schön, sondern rein egoistisch vom Halter.

                  Deswegen bricht dem Hund nicht unbedingt gleich was ab, aber optimal ist es nicht.

                  Und wenn Du Dein Tier nicht 100% optimal hälst, dann kannst Du einfach auch dazu stehen und sagen "ich bin eine Mimose und fühle mich vom Hund im Schlafzimmer zu sehr gestört, deswegen muss er draußen bleiben" aber stelle es dann nicht öffentlich so dar, als sei das eine super tolle Entscheidung zu gunsten des Hundes.

                  Ich halte meinen Hund auch nicht immer optimal, aber dann stehe ich wenigstens dazu, dass es nicht so ist.

Top Diskussionen anzeigen