familienfreundliche Rasse gesucht

    • (1) 14.06.12 - 23:01

      Hallo,

      Wir überlegen, ob wir unsere Familie um einen Hund erweitern.
      Allerdings sind wir blutige Anfänger was Umgang, Erziehung, Rassewissen und dergleichen angeht.

      Wir suchen einen familien-, und katzenfreundlichen, nicht allzu aktiven Hund. Klar sind wir viel draußen, haben einen sehr großen Garten, sind aber nicht die täglich 6 Stunden Outdoor Menschen. Es sollte aber kein Handtaschenhund sein und auch kein Mops.

      Welche Rasse würdet ihr empfehlen? Wir würden auch einen Hund aus dem Tierheim aufnehmen, sofern er sich bei Kindern und Katzen nicht unwohl fühlt.

      Schön finden wir den Australian Shepherd, aber ich habe gelesen, dass dieser sehr ausgelastet werden möchte...

      Danke

      LG

      • Ich gebe dir Recht.Der Aussie ist einer der schönsten Hunde die ich kenne.
        Aber für Anfänger --na ja -- lieber nicht
        Und du brauchst schon viel Zeit und er hat einen enormen Freiheitsdrang.
        Auslauf,auslauf,auslauf,auslauf

        Schau mal unter aussie.de

        Da gibt es noch so einige Infos für dich
        Alles Gute

        Schnuffelente#hund

        Hach ja. Da war sie wieder - die Frage nach der eierlegenden Wollmilchsau.

        Mal ganz ehrlich. Wenn es eine solche Hunderasse geben würde, glaubst Du nicht, dass sie Dir mittlerweile bekannt sein dürfte? Denn die Straßen und Hundewiesen würden überquellen mit dieser Rasse.

        Zeitweise (und leider auch heute noch) hatte ja der Labrador den Ruf weg, DER absolute Familienhund zu sein. Durch Überzüchtung hat aber gerade der Labrador enorme physische und auch psychische Züchtungsfehler entwickelt, sodass ich ganz persönlich zur Zeit immer Abstand von einem Labrador halten würde.

        Keine einzige Hunderasse der Welt erfüllt Deine genannten Ansprüche. Jeder Rasse ist zu einem bestimmten Zweck gezüchtet worden. Sei es zu jagen, zu beschützen oder zu hüten. Dann fibt es noch die sogenannten "Gesellschaftshunde" - wie z.B. den Mops. Leider eine Qualzucht.

        Du siehst, es ist nicht einfach! Ich kann Dir nur den Tip geben, gerade als Hundeanfänger, einen älteren Hunde zu nehmen, dessen Wesenszüge schon bekannt sind. Sehr gerne auch aus dem Tierschutz. Lass Dich ausführlich beraten, gehe mit dem Hund mehrmals Gassi, oft ist auch ein Probewohnen über ein Wochenende möglich. So ein Wochenende kann schon sehr aufschlussreich sein!

        Wünsche Dir viel Spaß bei der Suche.

        LG

        minimöller

        (4) 15.06.12 - 08:00

        Ich würde dir als Hundeanfänger nicht zu einer bestimmten Rasse raten, aber ich würde dir von einem Welpen abraten. Erstens bedeutet ein Welpe wirklich unwahrscheinlich viel arbeit, zuwendung, wissen und verständnis, die du investieren musst und zweitens kannst du eben auch wahnsinnig viel durch unwissen und fehlende erfahrung zerstören!

        Ein Ausgewachsener Hund am besten nach der "Rüpelphase" der bereits stubenrein ist, evtl. die Grundkommandos kennt und schon halbwegs sozialisiert ist, eignet sich wiklich besser. Arbeiten kannst du mit jedem Hund, also keine Sorge, dass du dann halt "nehmen musst was du kriegst"!

      • Hallo,

        anfang des Jahres stand ich vor der gleichen Frage. Welcher Hund für unsere Familie.

        Also bin ich regelmässig ins TH zum Gassi gehen gegangen. Man will sich ja nicht total unerfahren einen Hund zulegen.

        Und im TH saß ein Australian Shepherd. Mein Traumhund. Boah ich war hin und weg. Ich war öfter mit ihm draußen und es lief super.

        ABER: Ich habe ihn nicht genommen. Ich hatte mich vorher schon lange über die Rasse informiert, und ich hatte einfach Angst dem Hund nicht gerecht werden zu können. Es hätte mir das Herz gebrochen den Hund wieder abgeben zu müssen, falls es nicht läuft.

        Und dann kam mein Hund. Ich hab ihn gesehen und wusste er ist es. Er ist ein Mischling. Niemand weiß was dristeckt. 65cm Schulterhöhe, 30Kg und knapp 3 Jahre alt.

        Ich habe ihn seit Anfang März, und er ist ein Traumhund. Er versteht sich mit meinen Katzen und Kaninchen, er liebt Kinder, er ist super vertäglich mit anderen Hunden egal welches Geschlecht.

        Für mich war es die richtige Entscheidung einen Hund aus dem TH zu nehmen. Ich war übrigens eine Woche jeden Tag mit den Kindern ( 3und 7 Jahre) mit dem Hund gassi. Einfach um zu sehen wie es klappt.

        Ich würde immer wieder einen TH Hund nehmen.

        1. keine Hunderasse ist "familienfreundlich" - das ist eine Frage dessen wie der Hund sozialisiert wurde. Also entweder einen erwachsenen Hund wählen, bei dem man sehen kann wie er mit Kindern klarkommt ODER einen Welpen, bei dessen Züchter die Hunde an Kinder herangeführt werden

        2. keine Rasse ist "katzenfreundlich" - bei erwachsenem Hund muss man testen, aber fast jeder Welpe kann an Katzen gewöhnt werden.

        Ich würde auf jeden Fall zu einer etwas robusteren Rasse raten, einfach weil die jüngstes Kind noch recht klein ist.

        Ein großer Garten bringt einem Hund übrigens NULL. Die meisten Hund halten sich in der Nähe der Bezugsperson auf und schlafen eher, als dass sie allein im GArten sich beschäftigen.

        Es muss dir klar sein, dass mit jedem Hund 2 Stunden an der frischen Luft nötig sind UND dass du dich zumindest bei einem Spaziergang am Tag GANZ auf den Hund konzentrieren musst um zu erziehen und zu üben. Also kann da auch nicht gut ein Kind mitgehen!

        Australian Shepherd ist in fast jedem Fall die falsche Wahl. Wenn ihr allerdings im Tierheim einen erwachsenen Aussie findet, bei dem kalr ist, dass er eher ein gmütliches Exemplar ist, dann gehts schon. Aber solche Aussies sind eher selten und die, die im Tierheim landen, sind doch oft die, die Probleme machen.

        Generell würde ich von allem was Jagd-, Hüte- oder allgemein Arbeitshund ist abraten. Ein junger Labrador zB braucht viel Beschäftigung und auch Bewegung.

        Mops wäre tatsächlich eine Möglichkeit, wenn der nicht gefällt, schau mal nach BOston Terrier. Ansonsten wäre ein Kleinpudel eine Idee oder meiner Meinung nach super ein Mittel- oder Großspitz. Die sind recht gut erziehbar, wenig Jagdtrieb und sie brauchen nicht in dem Maße Beschäftigung wie Arbeitsrassen.

        Oder eben doch Tierheim, ein Hund der ca 4 Jahre ist wird langsam schon ruhiger, da ist es dann auch nicht in dem Maße rasseabhängig ob er zu euch passt. Ihr könnt vorher schon einschätzen wie aktiv und kompatibel der HUnd ist.

        • "Es muss dir klar sein, dass mit jedem Hund 2 Stunden an der frischen Luft nötig sind UND dass du dich zumindest bei einem Spaziergang am Tag GANZ auf den Hund konzentrieren musst um zu erziehen und zu üben. Also kann da auch nicht gut ein Kind mitgehen!"

          ich finde sowas immer übertrieben, sorry.

          ich wäre nicht auf die idee gekommen mein kind beim gassi zuhause zu lassen nur weil ich mich angeblich GANZ auf den hund konzentrieren muss. das eine schließt das andere ja nicht unbedingt aus.
          mein kind hatte immer viel spaß beim stöckchen werfen oder durch wiesen und felder rennen mit dem hund.
          man kann vieles kombinieren und unser hund fande es mit kind eh immer viel spannender...mit kindern toben ist eben auch für einen hund toll ;)

          • Ich finde schon, dass sich das massiv ausschließen kann. Auf der einen Seite hat man ein (Klein)Kind, auf der anderen Seite einen Hund, der noch nicht leinenführig ist, noch kein Abrufkommando kennt, bei dem noch unklar ist, ob und wie er auf Wild reagiert. Dann steckt links das Kind eine Giftpflanze in den Mund während rechts der Hund deswegen das Reh zuerst sieht.

            Wenn man ein Kind hat, das auch einfach mal ein Stück gehen kann ohne Aufmerksamkeit zu brauchen oder wenn der Hund bereits erzogen ist - dann ist das wieder eine andere Sache. Dann ist das Kind auch in einem Alter, wo Toben und Stöckchen werfen möglich ist.

            Aber ich sehe eindeutig zu viele Leute mit Junghund und Kinderwagen/Kleinkind an der Hand, die sich beschweren, dass der Hund sie durch die Gegend zerrt oder sehe wie der freilaufende Hund andere Leute belästigt, weil das Kind gerade dringend einen Keks gefüttert bekommen muss.

        Also so ganz stimm ich dir nicht zu.

        Ich habe einen Aussie-Cattledog Mix und einen Border Collie. Und meine Tochter war von klein auf bei fast jedem Spaziergang dabei. Und auch beim Training, Hüten, Turnieren etc. Vorteil ist dass so auch ein Einzelkind lernt dass sich Mamas Welt nicht nur um sie dreht und zweitens hat es frühzeitig das Interesse an der ganzen Sache geweckt.

        Und ein großer Garten bringt meiner Meinung nach schon was. Also unsere beiden haben ne Menge Spaß im Garten. Vorallem wenn Kinder zu besuch sind. Somit gibt es auch parallel zu den Gassigängen auch Spaß und Action. Oder wenn das Kind mal krank ist. Dann wird im Garten Ball gespielt und geübt und ein paar Hürden aufgestellt.

        Gruß Sabine

        • Die beiden haben ZUSAMMEN Spaß im Garten. Das ist wieder was anderes. Ich habe oft das Gefühl, dass Nicht-Hundebesitzer denken, dass sich ein Hund im Garten perfekt allein (!) beschäftigen kann. Und das ist mMn eher selten der Fall.

          Und ich freue mich, dass es bei dir, deinen Hunden und deiner Tochter so gut geklappt hat. Aber das ist leider nicht bei allen so. Gerade bei Hundeanfängern kann mangelnde Aufmerksamkeit in der HAupterziehungsphase so böse ins Auge gehen...

          Da drücke ich mich dann lieber einmal zu viel zu drastisch aus, als dann ein weiterer Hund im TH landet, weil es eben mit Kind UND Hund doch nicht so einfach geklappt hat.

      (11) 15.06.12 - 16:04

      mein Kind geht auch mit. Allerdings weiss er, dass dann die Hunde an der Reihe sind und er "hinten anstehen" muss mit seinen Belangen.

      Lg nic

      • Soweit ich das sehen kann, waren deine Hunde aber bei Geburt deines Sohnes schon ca 4 Jahre alt und damit vermutlich bereits erzogen.

        Wenn nicht: dann Hut ab vor deiner Erziehung - so sollte es sein! Aber nicht jeder kriegt das so gebacken! Und wenn die Threadstellerin sich zB für einen Hund der Größe Australian Shepherd oder größer zulegt, dann wird sie zB bei der Leinenführigkeit ganz andere Kämpfe austragen als du.

        zB: Kind fällt beim Spaziergang hin - dann ist es wohl völlig normal, dass man nachschaut und tröstet, oder? Bei einem (noch) unerzogenen WEstie oder Yorkie würde ich mich dann mal auf die Leine stellen um die Hände frei zu haben. Wäre kein Problem. Ein Australian Shepherd, der dann einem Hasen hinterher will, reißt die Leine da problemlos raus.

        Ich sage nicht, dass es nicht gehen KANN. Aber bei einem Hundeneuling, der sich gerade eine nicht einfach Rasse ausgesucht hat (auch wenn die noch nicht feststeht), vermutlich noch wenig Ahnung von Erziehung hat und einem erst 2-jährigen Kind. Da sehe ich schon Probleme aufkommen, wenn es keine Möglichkeit gibt, sich auch mal NUR auf den Hund zu konzentrieren.

Hallo,

es gibt keine speziellen Hund der familienfreundlich ist. Wenn Du es so willst, jeder Hund kann für eine Familie geegnet sein.

Wir waren damals blutige Anfänger. Hatten ein Haus, ein Kind und zwei Katzen. Wir haben einfach die Tierheime abgegrast. Wir wollten ein älteres Tier, das mit Kindern, Katzen kein Problem hat und auch schon alleine bleiben konnte.

Gefunden haben wir Timmy. Timmy war damals 8 Jahre alt, ein Abgabetier wegen Scheidung. Gleich beim Kennenlernen durften wir ihn mitnehmen - vollkommen überraschend. Es war ein slowakischer Hütehund. Einfach genial, das Beste, was uns passieren konnte. Wir hatten ihn 7 Jahre und mussten ihn 3 Tage vor Weihnachten einschläfern.

Eine zeitlang waren wir Pflegefamilie für Hunde aus dem Ausland. Wir hatten alle 4 Wochen einen Neuzugang. Alles Mischlinge. Diese Hunde kannten wirklich nichts, aber es waren alles tolle Hunde. Nie war ein auffälliges Tier dabei - absolute Familienhunde.

Inzwischen haben wir einen Leonberger. Den haben wir als Welpen bekommen. Auch absolute Familienhunde. Einfach nur lieb aber groß. Teddybären würde ich sagen.

Er ist sehr ruhig, ausgeglichen und hat eine wahnsinnige hohe Reizschwelle - weiß gar nicht, ob man die im Normalzustand ausreizen kann...

Schaue Dich einfach mal um. Generell würde ich sagen tu Dir keinen Welpen an. Das ist viel Arbeit, ich würde es nicht mehr wollen.

Meine Eltern haben im Januar einen Hund aus Spanien bekommen. Ein Mischling. Sie ist jetzt 10 Monate alt und sehr, sehr lieb.

Wie Du schon merkst, ich kann Dir keine Rasse sagen. Bisher hatten wir immer Familienhunde.

LG
Caro

Hallo!

Wie hier schon mehrfach beantwortet wurde, ist der Aussie kein Hund für Familien, da die erforderliche Zeit einfach nicht aufgebracht werden kann.
Wir wollten auch einen, sogar die Züchterin sagte, dass er zu uns passen würde (hat mich schon skeptisch gemacht die Aussage: "was er nicht kennt, kann er nicht vermissen") - wir haben es nicht getan!

Ich habe mich wirklich viel mit Rassen beschäftigt und kann dir eigentlich nur den Boston Terrier empfehlen. Er ist kinderlieb, nicht zu anspruchsvoll aber auch nicht langweilig und schwerfällig.
Mir persönlich gefallen aber Plattnasen nicht so, daher fiel er für uns aus.

Wir hatten mal eine Hündin aus dem Tierheim, 7 Monate alt und sie kannte und konnte nichts. Vorher hatten wir keinen Hund, nur Erfahrungen durch Spaziergänge mit Nachbarshunden.
Wir haben es mit viel Mühe und Geduld geschafft, einen superlieben Hund aus ihr zu machen. Aber mit kleinen Kindern kann ich mir sowas nicht wirklich vorstellen.

Ich habe in den letzten Wochen viele Hundeprofile von Tierheimen geleden und leider ist es fast immer so, dass die Hunde entweder sogenannte Kamfhunde sind oder nur zu älteren Kinder sollten.
Die Hunde, die kinderlieb sind, sind oft auch schon sehr alt und ich würde nicht wollen, dass sich meine Tochter vielleicht schon nach 4 Jahren wieder verabschieden muss.

Ansonsten finde ich die Idee, Erfahrungen durch Ausführen durch Tierheimhunden zu sammeln, sehr gut. Und vielleicht ist ja wie bei einer der Vorschreiberinnen auch für euch irgendwann der richtige Hund dabei!

Viel Glück!

(16) 15.06.12 - 12:15

Jeder Hund braucht seine Auslastung!
Als eher gemütlichen Hund würde ich den Bernersenne empfehlen!

Ansonsten,wir lieben unsere Dobermänner :)
Wirklich klasse Hunde!Obwohl ich denke die Erziehung machts!
LG

(17) 15.06.12 - 12:29

Alle Rassen können Familienfreundlich sein.

Ich bevorzuge Berner Sennen, Collies (sind aber kleine Sensibelchen) und Golden Retriever.

Grüße

Babydestiny

(18) 15.06.12 - 13:46

hallo

was habt ihr denn so für kriterien an euren "traumhund"??

also bei mir war das z.b.

*kleinbleibend
*kein Jagdtrieb
*kein Kläffer
*nicht so anspruchsvoll (also kein Beagle, JackRussel oder so etwas!!!)
*nicht haarend (ich mag nicht überall fiese hundehaare haben)

da bleiben eigentlich nur noch eine handvoll hunde übrig. Bei uns ist es ein kleiner Shih Tzu geworden und ich finde ihn einfach nur toll.
Er erfüllt all unsere Wunsch-Kriterien und ist einfach nur lieb, er war ein abgabehund.

  • hey

    du weißt schon das der hund vom wolf abstamd und der wolf ist was ?!

    Ein Raubtier also fleisch fresser jeder hund ob groß oder klein hat einen jagdtrieb

    das is nur reine ehrziehungs sache

    und haaren tut auch jeder hund

    es kommt nartürlich drauf an wie mann das haaren empfindetet

    aber jeder hund verliert haare das ist fackt

(20) 15.06.12 - 14:48

Havaneser - kann ich als Familienhund nur immer und immer wieder empfehlen! Von seiner Familienfreundlichkeit mal abgesehen sind weitere Vorteile, dass er nicht haart und nicht diesen typischen Hundegeruch hat.

http://de.wikipedia.org/wiki/Havaneser

  • (21) 15.06.12 - 19:58

    ja die sind wirklich toll!

    das sind für mich typische "anfängerhunde" die stets friedlich, gut zu händeln und gut erziehbar sind. mit einer hundeschule können das nur tolle und gut erzogene hunde werden ;)
    ...und, nie wieder ein haarender hund ;-)

    ich verstehe nicht wie man labrador, golden retriever oder sennenhund als anfängerhund bezeichnen kann.

(23) 15.06.12 - 15:16

Hallo!

Wir haben einen Aussie und ich würde ihn Dir nicht empfehlen, wenn ihr noch nie einen Hund hattet. Es ist ein toller Hund, aber für Anfänger komplett ungeeignet!!!

Wie wäre es mit einem Golden Redriver oder einem Labrador?

Lg paula

(25) 15.06.12 - 21:17

Wir haben letzten Sommer mit ähnlichen Kriterien (allerdings Hundeerfahrung) einen Familienhund gesucht.
Es ist ein Chinese Crested Dog (Powder Puff, also die haarige Version ;-)) geworden.
Der ideale Hund für uns!
Hingefahren sind wir (alle Mann!) zur Züchterin wegen eines ganz anderen ihrer Welpen - unser Hund hat uns quasi selber ausgesucht. Dazu würde ich auch immer wieder raten!
Klar verguckt man sich in ein bestimmtes Erscheinungsbild, entscheidend ist hinterher jedoch der Charakter.
.
Auf jeden Fall vorher mittels Fachliteratur kundig machen und schon mal nach einer geeigneten Hundeschule vor Ort gucken #pro.
.
VG exot

Top Diskussionen anzeigen