familienfreundliche Rasse gesucht

Hallo,

Wir überlegen, ob wir unsere Familie um einen Hund erweitern.
Allerdings sind wir blutige Anfänger was Umgang, Erziehung, Rassewissen und dergleichen angeht.

Wir suchen einen familien-, und katzenfreundlichen, nicht allzu aktiven Hund. Klar sind wir viel draußen, haben einen sehr großen Garten, sind aber nicht die täglich 6 Stunden Outdoor Menschen. Es sollte aber kein Handtaschenhund sein und auch kein Mops.

Welche Rasse würdet ihr empfehlen? Wir würden auch einen Hund aus dem Tierheim aufnehmen, sofern er sich bei Kindern und Katzen nicht unwohl fühlt.

Schön finden wir den Australian Shepherd, aber ich habe gelesen, dass dieser sehr ausgelastet werden möchte...

Danke

LG

Hach ja. Da war sie wieder - die Frage nach der eierlegenden Wollmilchsau.

Mal ganz ehrlich. Wenn es eine solche Hunderasse geben würde, glaubst Du nicht, dass sie Dir mittlerweile bekannt sein dürfte? Denn die Straßen und Hundewiesen würden überquellen mit dieser Rasse.

Zeitweise (und leider auch heute noch) hatte ja der Labrador den Ruf weg, DER absolute Familienhund zu sein. Durch Überzüchtung hat aber gerade der Labrador enorme physische und auch psychische Züchtungsfehler entwickelt, sodass ich ganz persönlich zur Zeit immer Abstand von einem Labrador halten würde.

Keine einzige Hunderasse der Welt erfüllt Deine genannten Ansprüche. Jeder Rasse ist zu einem bestimmten Zweck gezüchtet worden. Sei es zu jagen, zu beschützen oder zu hüten. Dann fibt es noch die sogenannten "Gesellschaftshunde" - wie z.B. den Mops. Leider eine Qualzucht.

Du siehst, es ist nicht einfach! Ich kann Dir nur den Tip geben, gerade als Hundeanfänger, einen älteren Hunde zu nehmen, dessen Wesenszüge schon bekannt sind. Sehr gerne auch aus dem Tierschutz. Lass Dich ausführlich beraten, gehe mit dem Hund mehrmals Gassi, oft ist auch ein Probewohnen über ein Wochenende möglich. So ein Wochenende kann schon sehr aufschlussreich sein!

Wünsche Dir viel Spaß bei der Suche.

LG

minimöller

Ich gebe dir Recht.Der Aussie ist einer der schönsten Hunde die ich kenne.
Aber für Anfänger --na ja -- lieber nicht
Und du brauchst schon viel Zeit und er hat einen enormen Freiheitsdrang.
Auslauf,auslauf,auslauf,auslauf

Schau mal unter aussie.de

Da gibt es noch so einige Infos für dich
Alles Gute

Schnuffelente#hund

Ich würde dir als Hundeanfänger nicht zu einer bestimmten Rasse raten, aber ich würde dir von einem Welpen abraten. Erstens bedeutet ein Welpe wirklich unwahrscheinlich viel arbeit, zuwendung, wissen und verständnis, die du investieren musst und zweitens kannst du eben auch wahnsinnig viel durch unwissen und fehlende erfahrung zerstören!

Ein Ausgewachsener Hund am besten nach der "Rüpelphase" der bereits stubenrein ist, evtl. die Grundkommandos kennt und schon halbwegs sozialisiert ist, eignet sich wiklich besser. Arbeiten kannst du mit jedem Hund, also keine Sorge, dass du dann halt "nehmen musst was du kriegst"!

Hallo,

anfang des Jahres stand ich vor der gleichen Frage. Welcher Hund für unsere Familie.

Also bin ich regelmässig ins TH zum Gassi gehen gegangen. Man will sich ja nicht total unerfahren einen Hund zulegen.

Und im TH saß ein Australian Shepherd. Mein Traumhund. Boah ich war hin und weg. Ich war öfter mit ihm draußen und es lief super.

ABER: Ich habe ihn nicht genommen. Ich hatte mich vorher schon lange über die Rasse informiert, und ich hatte einfach Angst dem Hund nicht gerecht werden zu können. Es hätte mir das Herz gebrochen den Hund wieder abgeben zu müssen, falls es nicht läuft.

Und dann kam mein Hund. Ich hab ihn gesehen und wusste er ist es. Er ist ein Mischling. Niemand weiß was dristeckt. 65cm Schulterhöhe, 30Kg und knapp 3 Jahre alt.

Ich habe ihn seit Anfang März, und er ist ein Traumhund. Er versteht sich mit meinen Katzen und Kaninchen, er liebt Kinder, er ist super vertäglich mit anderen Hunden egal welches Geschlecht.

Für mich war es die richtige Entscheidung einen Hund aus dem TH zu nehmen. Ich war übrigens eine Woche jeden Tag mit den Kindern ( 3und 7 Jahre) mit dem Hund gassi. Einfach um zu sehen wie es klappt.

Ich würde immer wieder einen TH Hund nehmen.

1. keine Hunderasse ist "familienfreundlich" - das ist eine Frage dessen wie der Hund sozialisiert wurde. Also entweder einen erwachsenen Hund wählen, bei dem man sehen kann wie er mit Kindern klarkommt ODER einen Welpen, bei dessen Züchter die Hunde an Kinder herangeführt werden

2. keine Rasse ist "katzenfreundlich" - bei erwachsenem Hund muss man testen, aber fast jeder Welpe kann an Katzen gewöhnt werden.

Ich würde auf jeden Fall zu einer etwas robusteren Rasse raten, einfach weil die jüngstes Kind noch recht klein ist.

Ein großer Garten bringt einem Hund übrigens NULL. Die meisten Hund halten sich in der Nähe der Bezugsperson auf und schlafen eher, als dass sie allein im GArten sich beschäftigen.

Es muss dir klar sein, dass mit jedem Hund 2 Stunden an der frischen Luft nötig sind UND dass du dich zumindest bei einem Spaziergang am Tag GANZ auf den Hund konzentrieren musst um zu erziehen und zu üben. Also kann da auch nicht gut ein Kind mitgehen!

Australian Shepherd ist in fast jedem Fall die falsche Wahl. Wenn ihr allerdings im Tierheim einen erwachsenen Aussie findet, bei dem kalr ist, dass er eher ein gmütliches Exemplar ist, dann gehts schon. Aber solche Aussies sind eher selten und die, die im Tierheim landen, sind doch oft die, die Probleme machen.

Generell würde ich von allem was Jagd-, Hüte- oder allgemein Arbeitshund ist abraten. Ein junger Labrador zB braucht viel Beschäftigung und auch Bewegung.

Mops wäre tatsächlich eine Möglichkeit, wenn der nicht gefällt, schau mal nach BOston Terrier. Ansonsten wäre ein Kleinpudel eine Idee oder meiner Meinung nach super ein Mittel- oder Großspitz. Die sind recht gut erziehbar, wenig Jagdtrieb und sie brauchen nicht in dem Maße Beschäftigung wie Arbeitsrassen.

Oder eben doch Tierheim, ein Hund der ca 4 Jahre ist wird langsam schon ruhiger, da ist es dann auch nicht in dem Maße rasseabhängig ob er zu euch passt. Ihr könnt vorher schon einschätzen wie aktiv und kompatibel der HUnd ist.

"Es muss dir klar sein, dass mit jedem Hund 2 Stunden an der frischen Luft nötig sind UND dass du dich zumindest bei einem Spaziergang am Tag GANZ auf den Hund konzentrieren musst um zu erziehen und zu üben. Also kann da auch nicht gut ein Kind mitgehen!"

ich finde sowas immer übertrieben, sorry.

ich wäre nicht auf die idee gekommen mein kind beim gassi zuhause zu lassen nur weil ich mich angeblich GANZ auf den hund konzentrieren muss. das eine schließt das andere ja nicht unbedingt aus.
mein kind hatte immer viel spaß beim stöckchen werfen oder durch wiesen und felder rennen mit dem hund.
man kann vieles kombinieren und unser hund fande es mit kind eh immer viel spannender...mit kindern toben ist eben auch für einen hund toll ;)

Also so ganz stimm ich dir nicht zu.

Ich habe einen Aussie-Cattledog Mix und einen Border Collie. Und meine Tochter war von klein auf bei fast jedem Spaziergang dabei. Und auch beim Training, Hüten, Turnieren etc. Vorteil ist dass so auch ein Einzelkind lernt dass sich Mamas Welt nicht nur um sie dreht und zweitens hat es frühzeitig das Interesse an der ganzen Sache geweckt.

Und ein großer Garten bringt meiner Meinung nach schon was. Also unsere beiden haben ne Menge Spaß im Garten. Vorallem wenn Kinder zu besuch sind. Somit gibt es auch parallel zu den Gassigängen auch Spaß und Action. Oder wenn das Kind mal krank ist. Dann wird im Garten Ball gespielt und geübt und ein paar Hürden aufgestellt.

Gruß Sabine

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Hallo,

es gibt keine speziellen Hund der familienfreundlich ist. Wenn Du es so willst, jeder Hund kann für eine Familie geegnet sein.

Wir waren damals blutige Anfänger. Hatten ein Haus, ein Kind und zwei Katzen. Wir haben einfach die Tierheime abgegrast. Wir wollten ein älteres Tier, das mit Kindern, Katzen kein Problem hat und auch schon alleine bleiben konnte.

Gefunden haben wir Timmy. Timmy war damals 8 Jahre alt, ein Abgabetier wegen Scheidung. Gleich beim Kennenlernen durften wir ihn mitnehmen - vollkommen überraschend. Es war ein slowakischer Hütehund. Einfach genial, das Beste, was uns passieren konnte. Wir hatten ihn 7 Jahre und mussten ihn 3 Tage vor Weihnachten einschläfern.

Eine zeitlang waren wir Pflegefamilie für Hunde aus dem Ausland. Wir hatten alle 4 Wochen einen Neuzugang. Alles Mischlinge. Diese Hunde kannten wirklich nichts, aber es waren alles tolle Hunde. Nie war ein auffälliges Tier dabei - absolute Familienhunde.

Inzwischen haben wir einen Leonberger. Den haben wir als Welpen bekommen. Auch absolute Familienhunde. Einfach nur lieb aber groß. Teddybären würde ich sagen.

Er ist sehr ruhig, ausgeglichen und hat eine wahnsinnige hohe Reizschwelle - weiß gar nicht, ob man die im Normalzustand ausreizen kann...

Schaue Dich einfach mal um. Generell würde ich sagen tu Dir keinen Welpen an. Das ist viel Arbeit, ich würde es nicht mehr wollen.

Meine Eltern haben im Januar einen Hund aus Spanien bekommen. Ein Mischling. Sie ist jetzt 10 Monate alt und sehr, sehr lieb.

Wie Du schon merkst, ich kann Dir keine Rasse sagen. Bisher hatten wir immer Familienhunde.

LG
Caro

Hallo!

Wie hier schon mehrfach beantwortet wurde, ist der Aussie kein Hund für Familien, da die erforderliche Zeit einfach nicht aufgebracht werden kann.
Wir wollten auch einen, sogar die Züchterin sagte, dass er zu uns passen würde (hat mich schon skeptisch gemacht die Aussage: "was er nicht kennt, kann er nicht vermissen") - wir haben es nicht getan!

Ich habe mich wirklich viel mit Rassen beschäftigt und kann dir eigentlich nur den Boston Terrier empfehlen. Er ist kinderlieb, nicht zu anspruchsvoll aber auch nicht langweilig und schwerfällig.
Mir persönlich gefallen aber Plattnasen nicht so, daher fiel er für uns aus.

Wir hatten mal eine Hündin aus dem Tierheim, 7 Monate alt und sie kannte und konnte nichts. Vorher hatten wir keinen Hund, nur Erfahrungen durch Spaziergänge mit Nachbarshunden.
Wir haben es mit viel Mühe und Geduld geschafft, einen superlieben Hund aus ihr zu machen. Aber mit kleinen Kindern kann ich mir sowas nicht wirklich vorstellen.

Ich habe in den letzten Wochen viele Hundeprofile von Tierheimen geleden und leider ist es fast immer so, dass die Hunde entweder sogenannte Kamfhunde sind oder nur zu älteren Kinder sollten.
Die Hunde, die kinderlieb sind, sind oft auch schon sehr alt und ich würde nicht wollen, dass sich meine Tochter vielleicht schon nach 4 Jahren wieder verabschieden muss.

Ansonsten finde ich die Idee, Erfahrungen durch Ausführen durch Tierheimhunden zu sammeln, sehr gut. Und vielleicht ist ja wie bei einer der Vorschreiberinnen auch für euch irgendwann der richtige Hund dabei!

Viel Glück!

Jeder Hund braucht seine Auslastung!
Als eher gemütlichen Hund würde ich den Bernersenne empfehlen!

Ansonsten,wir lieben unsere Dobermänner :)
Wirklich klasse Hunde!Obwohl ich denke die Erziehung machts!
LG

Alle Rassen können Familienfreundlich sein.

Ich bevorzuge Berner Sennen, Collies (sind aber kleine Sensibelchen) und Golden Retriever.

Grüße

Babydestiny

hallo

was habt ihr denn so für kriterien an euren "traumhund"??

also bei mir war das z.b.

*kleinbleibend
*kein Jagdtrieb
*kein Kläffer
*nicht so anspruchsvoll (also kein Beagle, JackRussel oder so etwas!!!)
*nicht haarend (ich mag nicht überall fiese hundehaare haben)

da bleiben eigentlich nur noch eine handvoll hunde übrig. Bei uns ist es ein kleiner Shih Tzu geworden und ich finde ihn einfach nur toll.
Er erfüllt all unsere Wunsch-Kriterien und ist einfach nur lieb, er war ein abgabehund.

hey

du weißt schon das der hund vom wolf abstamd und der wolf ist was ?!

Ein Raubtier also fleisch fresser jeder hund ob groß oder klein hat einen jagdtrieb

das is nur reine ehrziehungs sache

und haaren tut auch jeder hund

es kommt nartürlich drauf an wie mann das haaren empfindetet

aber jeder hund verliert haare das ist fackt

Havaneser - kann ich als Familienhund nur immer und immer wieder empfehlen! Von seiner Familienfreundlichkeit mal abgesehen sind weitere Vorteile, dass er nicht haart und nicht diesen typischen Hundegeruch hat.

http://de.wikipedia.org/wiki/Havaneser

ja die sind wirklich toll!

das sind für mich typische "anfängerhunde" die stets friedlich, gut zu händeln und gut erziehbar sind. mit einer hundeschule können das nur tolle und gut erzogene hunde werden ;)
...und, nie wieder ein haarender hund ;-)

ich verstehe nicht wie man labrador, golden retriever oder sennenhund als anfängerhund bezeichnen kann.

Das sehe ich auch so. #pro

Hallo!

Wir haben einen Aussie und ich würde ihn Dir nicht empfehlen, wenn ihr noch nie einen Hund hattet. Es ist ein toller Hund, aber für Anfänger komplett ungeeignet!!!

Wie wäre es mit einem Golden Redriver oder einem Labrador?

Lg paula

golden retriever und labrador sind für anfänger ebenfalls nicht geeignet.

meine meinung!

Wir haben letzten Sommer mit ähnlichen Kriterien (allerdings Hundeerfahrung) einen Familienhund gesucht.
Es ist ein Chinese Crested Dog (Powder Puff, also die haarige Version ;-)) geworden.
Der ideale Hund für uns!
Hingefahren sind wir (alle Mann!) zur Züchterin wegen eines ganz anderen ihrer Welpen - unser Hund hat uns quasi selber ausgesucht. Dazu würde ich auch immer wieder raten!
Klar verguckt man sich in ein bestimmtes Erscheinungsbild, entscheidend ist hinterher jedoch der Charakter.
.
Auf jeden Fall vorher mittels Fachliteratur kundig machen und schon mal nach einer geeigneten Hundeschule vor Ort gucken #pro.
.
VG exot

Hallo,

schön, dass ihr euch einen Hund kaufen wollt. Es ist eine total schöne Bereicherung für die Kinder bzw. für euch.
Wir haben schon seit 15 Jahren Mischlinge, die immer total kinderlieb und katzenlieb waren. Nun haben wir seit 2 Jahren einen Golden Retriever, der ist total super. Selbst zu meinem behinderten Neffen ist er ganz langsam und vorsichtig "hingerobbt", um mit ihm Kontakt aufzunehmen, total süß und hätte ich nicht erwartet... Zu unseren Kindern ist er total lieb, hat noch nicht geknurrt o.ä.- er ist der totale Familienhund (schwärm.....) er liegt immer bei uns in der Nähe, er möchte immer mittendrin sein.

Ich wünsche euch alles Gute und die richtige "Hundewahl"
liebe Grüße
Meike

Hallo

War jetzt ein paar Tage nicht hier im Forum und habe deinen Beitrag erst jetzt gelesen.

Du hast viele (teilweise auch leider nicht wirklich hilfreiche) Antworten bekommen.

In unserer Familie gab es immer schon Hunde.
Leider fehlte zu Hause in meinem Elternhaus der Bezug.
Mein Vater war aktiver Hundesportler, die Hunde immer im Zwinger.
Für mich stand also fest: NIEMALS einen Hund für den Zwinger. Es soll ein Familienmitglied sein.

Lange las ich Rassebücher, besuchte Hundeausstellungen.
Informierte mich ganz eingehend über "meine" Rasse und habe mir / wir uns letzendlich einen Züchter rausgesucht und besucht!

Im Prinzip war es mein erster, eigener Hund.
Viele sagten "um Himmels Willen... doch keinen Terrier!"

Uns hat die Rasse gefallen, nicht nur optisch.
Für mich waren der Charakter, die Robustheit und die Gesundheit von entscheidender Rolle.
Ich freute mich, immer wieder zu hören, dass diese Hunde eine sehr hohe Lebenserwartung haben.
Mir war auch klar, dass es ein Jagdhund ist. Das die Erziehung eine Herausforderung werden würde.
Und das war sie manchmal. Ich bin so manches mal an meine Grenzen gestoßen und habe auch mal still und heimlich geweint, weil ich dachte "ich schaffe das nicht!"
Aber ich habe es geschafft und hatte den besten Hund, den man sich nur vorstellen kann.
Er starb mit sieben Jahren (vermutlich Giftköder gefressen) an akutem Nierenversagen. #heul

Ich habe mich wieder für die gleiche Rasse entschieden.
Und ich würde immer wieder zu dieser Rasse tendieren (Parson Russell Terrier).
Im Umgang mit den Kindern (14,11 und 5) ist sie total sanft und sehr lieb.
Sie sind Freund, Clown, Tröster...

Jeder Hund braucht Erziehung.
Bei dem einen geht es leichter, bei dem anderen schwerer.
Einem Pudel sagst du etwas 10 mal, dann hat er es verstanden.
Einem Terrier sagt man es eben 10-50 mal mehr ;-).... aber mit liebevoller Konsequenz erziehst du ihn sehr gut!

Jeder HUnd freut sich über die gemeinsame Zeit mit Herrchen oder Frauchen, über ausgedehnte Spaziergänge.
Meine Schwiegereltern hatten immer Shelties.
Sie wohnten bei dem ersten Hund in der Stadt.
Der Hund war dennoch ausgelastet und sehr zufrieden.

Schau dir Rassebücher an, informiere dich und entscheide dann.

LG .0815.

Als absoluten Familienhunde kann ich dir einen Bearded Collie empfehlen!
Sehr verschmuste, anhänglich Rasse, sie sind sehr gelehrig und absolut prima im Zusammenleben mit einem Kleindkind.

Allerdings: SEHR pflegeintensiv....

Viel Glück bei der Suche!

Oh ich hatte auch mal zwei davon :-D

Die waren schon toll, aber ich wollte keinen mehr, weil mir die Pflege zu viel war und diese Rasse ist auch sehr geräuschempfindlich

Ja, sie sind sehr pflegeintensiv, aber sie haben ein wunderbares Gemüt. Einfach klasse :-)
Also unsere Hündin ist überhaupt nicht geräuschempfindlich. Bei Gewitter steht sie an der Balkontür und schaut nach draußen :-D

Hallo
Wir haben einen Golden Retriver.....super lieb verschmust und will immer mitten drin sein!! Habe 3 eigene Kinder und bin Tagesmutter also sind bei uns oft mal 8 Kinder gleichzeitig da ....auch Krabbelkinder.....ist alles kein Problem!!!
Liebe Grüße Daniela

Australien-Terrier. Google mal, vielleicht ist der was für euch.

LG

hey

also der australian sherherd ist keine gute anfangs hund da würde ich eher abraten

ich würde lieber ne französische bulldogge oder englische bulldogge oder schnauzer vorschlagen

molosser das sind hunde die famielen freundlich aktiv aber auch froh sind in ruhe gelassen zu werden

lg