Nachtrag: Hund knurrt und schnappt nach Baby Seite: 2

          • Also ein paar Tage ist, nach meiner persönlichen Erfahrung,etwas eng kalkuliert, meiner hat etwa 3 Moante gebraucht, bis er wirklich "er selbst" war. Ich meinte mit der Spanne nur, das sich vorher nicht viel darüber aussagen lässt ob der Hund sich in der neuen Situation wohler fühlt.

      Hi,

      bevor du den Hund eigenhändig in eine Famiie mit Kindern vermittelst, geb ihn doch bitte ins Tierheim.

      Die wissen besser, an wen sie den Hund vermitteln können. Zumindest sicherlich besser als du es anscheinend weißt....

      Sorry, aber da merkst wohl gar nichts mehr, oder? Hauptsache, dein Kind ist aus der Gefahrenzone (dass der Hund nicht bleiben kann, ist klar), dafür aber die nächsten Kinder in Gefahr gebracht.

      Pfui Teufel!

      Ich glaub, mir kommts hoch!

      Wo ist der Kotzurbini, wenn man ihn mal WIRKLICH brauchen könnte?

      Grüße,
      Sue

      • (28) 04.07.12 - 23:54

        Hallo,

        ICH habe so einen Hund aus dem Tierheim und man dort NICHT gesagt, dass er ein "Beißer" ist. Aber aufgrund der Eintragungen in seinem Pass ist er schon mehrfach wieder zurück gegeben worden (warum nur?) Er hat mich schon gebissen, meinen kleinen Enkelzwerg gezwickt und meinen Schwiegersohn auch. Und ich habe den Hund trotzdem behalten, nur er bekommt jetzt einen Maulkorb um wenn Besuch kommt.

        Ich hatte div. Hundetrainer bei mir, einen Problemhundflüsterer, der mit Behörden zusammen arbeitet und Jeder hat mir gesagt: mein Hund wäre ein Angstbeißer. Mittlerweile hat mein Hund vertrauen zu mir, aber es hat 2 Jahre gedauert. Nur wenn Besuch kommt, gehe ich kein Risiko ein. Aber wieder abgeben kommt für mich nicht in Frage. Wenn wir Beiden alleine sind, ist er der schmusigste und liebste Hund.

        LG

        (29) 05.07.12 - 00:44

        Na, Du passt Dich ja gleich richtig an.

        Wenn sie die Situation schildert, ist es doch die Sache der Familie den Hund zu nehmen.

        Willst Du Dir mit Deinem Beitrag hier Freunde machen?

        Hast Du bestimmt geschafft. :-D

        Mal bisl feinfühliger gebenüber fremden Menschen, bitte.

        • (30) 05.07.12 - 12:40

          Als ob ich hier auf Freundessuche wäre LOL, das mache ich dann doch eher IRL.

          Muss man sich hier also jetzt "anpassen" - dolle Worscht!

          Und überhaupt: fragt sich, wo bei der TE die Feinfühligkeit gegenüber der anderen Familie geblieben ist.

          Leider setzt hier in genau diesem Forum jeder Menschenverstand aus, wenn es um die lieben Hundis und Wauzis geht, wie Hunde hier so bezeichnet werden.

          Und wenn man hier nicht mal seine Meinung äußern darf, sondern nur nach "Hach, du machst das toll!" bei allem schreiben darf, dann schaffen wir das Forum wohl lieber wieder ab, oder?

          Grüße,
          Sue

          • (31) 05.07.12 - 12:58

            Versuch doch deine "Meinung" einfach als KONSTRUKTIVE Kritik zu verfassen, damit ist zu mindest jemandem geholfen! Aggressives BLA will keiner lesen und ganz sicher hat die Betroffene keine Lust sich dortirgendwelche Informationen herauszufiltern. Sollte dasnicht dein Ziel gewesen sein, der TE und/oerihrem Hund in irgendeiner Forum zu helfen, verstehe ich nicht warum du nicht einfach schweigst!

            • (32) 05.07.12 - 14:03

              Ich versuche eigentlich schon konstruktiv Kritik zu üben und möchte meist auch einfach nur helfen. ABER....manchmal gibt es hier Threads, da werde ich regelrecht wütend. Auch bei diesem Thread. Dann kann ich das einfach nicht andes schreiben.

              Oft habe ich auch das Gefühl, manche trauen sich hier nicht, einfach mal ganz klipp und klar ihre Meinung zu schreiben. Man muss doch nicht jede Antwort so nett schreiben, dass man sie gar nicht mehr auf den Punkt bringen kann.

              Vielleicht hätte ich es anders schreiben sollen, aber ich war echt stinkig. Beim Thema "Hund schnappt nach Baby" kann ich einfach nicht anders.

              Grüße,
              Sue

              • (33) 05.07.12 - 14:28

                Ich sage ja nicht, dass du jedem Menschen Honig um´s Maul schmieren musst, ganz sicher nicht :)
                Und ich würde meinen Hund, würde er nach meinem Kind schnappen undich würde die Ursache nicht (er)kennen oder mich außer Stande sehen das (ggf mit Hilfe) erkannte Problem zu beseitigen sicher auch abgeben. In so weit gehen wir, denke ich, beide mit der TE d´accord, oder?
                Du siehst die Gefahr darin, dass der Hund, der ja schon auffällig gegenüber dem Säugling war, auch auffällig in der neuen Familie sein könnte. Die Gefahr sehe ich nicht zwingend. Der Hundhat bislang mit einem Kind zusammen gelebt, dass in ähnlichem Alter war wie die Kinder der neuen Familie und es gab nie Probleme und gibt mit dem größeren Kind bis jetzt keine probleme und das OBWOHL der Hund nach wie vor in einer Situation ist, in der er sich nicht wohl fühlt.
                Die TE hat sich diesen letzten, endgültigen Schritt nicht leicht gemacht und ich denke nicht, dass sie den Hund willkürlich an den nächstbesten abgibt, alleine schon, weil es niemandem helfen würde, wenn sie das Tierin ein paar Wochenzurück bekommen würde, oder?

                - Die andere Familie weiß um das Problem mit dem Hund
                - Sie haben einen Hund und Hundeerfahrung
                - Sie haben kein Baby
                - Sie haben Kinder in einem Alter mit dem der Hund bisher problemlos klar kam
                - Sie trauen sich zu den Hund zu übernehmen
                - Die TE traut ihnen zu, dass sie den Hund übernehmen können
                - Sie geben dem Hund eine zweite Chance

                Glaubst du, das es so falsch ist, den Versuch zu wagen?

                • (34) 05.07.12 - 16:59

                  Hmm....also erst mal vorweg: ich habe (im Moment) keinen Hund, bin aber mit Hunden aufgewachsen. Wir hatten immer einen Hund, meine Eltern haben auch immer noch einen, den ich in Pflege nehme, wenn sie wegfahren. Keiner von unseren Hunden hat jemals nach uns Kindern oder irgendjemandem geschnappt. Darum habe ich nicht wirklich Erfahrung mit schnappenden Hunden. Vielleicht hatten wir auch einfach immer Glück mit unseren Hunden, die waren wirklich lammfromm.

                  Zu der Sache der TE: ich kann eben nur von mir ausgehen, und ich muss sagen, dass es mir Bauchschmerzen bereiten würde. Ich denke, ICH würde es nicht machen.

                  Aber eins finde ich bei der Sache gut: dass es eine Probewoche gibt. Vielleicht geht es gut, vielleicht auch nicht.

                  Vielleicht war auch alle Aufregung umsonst, und die Hunde verstehen sich gar nicht?

                  Nur eine Sache zu deiner Auflistung. Die TE traut es den Leuten zu, den Hund zu nehmen? Laut Text haben die wohl nur kurz telefoniert. Wie soll sie das einschätzen können?

                  Und wenn mehrere Leute angerufen haben, warum gibt sie den Hund dann unbedingt an die mit den Kindern?

                  Grüße,
                  Sue

    Hallo,

    mach dir keinen Kopf , es dürfte die richtige Entscheidung gewesen sein . Wir mussten dass auch machen als die kleine 1 1/2 Jahre alt war . Der Hund war zuerst da und hat versucht seinen Rang in der Familie zu behalten . Dass ist verständlich aber leider gefährlich dem Kind gegenüber .

    Und wenn hier immer jeder meint er kenne sich mit Hunden aus , in einer Neuen Familie muss der Hund erst wieder seinen Rang finden , und nicht den vorhandenen Rang verteidigen !!

    In unserem Fall war es ebenfalls eine Familie mit älteren Kindern( 5 , 8 und 13 ) , sie wussten ebenfalls bescheid warum wir sie abgeben müssen , die Mutter sagte aber das wird sich geben , und beide Parteieen ( Mensch und Hund ) müssen sich aneinander gewöhnen und vorallem sich akzeptieren !!

    Bis heute ( und ich habe noch Kontakt in form von Mails ) hat sich unsere Hündin sehr gut in die neue Familie eingelebt und hat kein einizges Mal mehr ein Kind angeknurrt oder danach geschnappt .

    • Dankeschön! Der Meinung bin ich auch! Der Hund ist kein böser Hund der Kinder hasst, er kommt nur so mit dieser Situation in genau diesem Gefüge nicht klar.
      Das heißt noch lange nicht, dass es in einer bestehenden Familie ,in die er dazu kommt, mit größeren Kindern, nicht anders aussehen kann!

      • Ja vielleicht mag er auch nur dieses eine Kind nicht...
        Ich seh jetzt aber auch keinen positiven Unterschied darin, ob ein Hund einen bestehenden Rang halten oder einen höheren Rang im neuen Rudel erreichen will...
        Der kommt ja nicht als Letzter im Gefüge in die Familie und bleibt da...

        • Ich sagte nicht, dass es zwingend einen posotiven Effekt haben muss! Ich sage nur, dass es eine völlig andere und nicht vergleichbare Situation ist!Ich kann die eine situation, die eine Familie, die einen Kinder, die andere Familie, die anderen Kinder, die gegebene Situation, die neue Situation,...das eine hat mit dem anderen nichts zu tun.

          Mein Hund hat sich heute auch sponat in einen fremden Samojede-Rüden (Schreibt man die so?)verliebt! Schön, aber das heißt nicht, dass er alle Hunde liebt, alle Samojeden liebt oder alle Rüden mag. Es heißt noch nicht mal, dass er den Hund morgen auch noch so toll findet, es heißt nur: Heute vormittag gegen 9 Uhr fand mein Hund DIESEN Hund ganz große klasse. Punkt.

          Du verstehst was ich meine! Übertragungen der Situation sind, so wie es hier gerne gemacht wird, nicht richtig im Denkansatz. Ich finde es toll das eine andere Familie ihm die Chance gibt und hoffe, dass alles glatt geht und dass sie mit allen Informationen über den Hund im Hinterkopf, gut mit der Situation umgehen!

          • (39) 06.07.12 - 00:26

            Du hast vom Prinzip her sicher Recht - das will ich überhaupt gar nicht abstreiten.

            Aber ich finde trotzdem ebenfalls, dass es eine denkbar schlechte Idee war, den Hund wieder in eine Familie mit Kindern zu geben.

            Nein, es muss wirklich nicht sein, dass der Hund dort ebenfalls nach den Kindern schnappt - aber WENN, wird er höchstwahrscheinlich wieder weitergegeben. Kinder sind in ihrem Verhalten einfach unberechenbar für einen Hund und absolut nicht konsequent (weder in Bezug auf den Umgang mit dem Hund, noch in Bezug auf ihr allgemeines Verhalten) - das ist ja nun mal auch der Hauptgrund dafür, dass Hunde Kinder niemals als über ihnen stehend akzeptieren.

            Die Gefahr, DASS dieser Hund wieder zuschnappen könnte, ist demnach bei Kindern wesentlich höher als bei Erwachsenen. Die Gefahr ist eigentlich bei JEDEM Hund in Bezug auf Kinder größer - nur, dass dieser Hund diese Hemmschwelle bereits mehrfach übertreten hat und deshalb weg muss. Da fände ich es das einzig sinnvolle, dass man ein Zuhause sucht, in dem so wenig Risikofaktoren wie möglich für ein erneutes Zuschnappen existieren.

            Es muss auch absolut nicht so sein, dass ein Hund in einem neuen Zuhause mit neuer Konstellation erstmal so eingeschüchtert ist, dass er eher nicht zuschnappen wird. Es gibt genug Hunde, die GERADE durch diesen Stress dazu neigen, einen Angstschnapper loszulassen.

            Dem Hund gegenüber finde ich es einfach nicht fair, dass jetzt herumexperimentiert wird und mit großem Verantwortungsbewusstsein (sowohl den Kindern der anderen Familie gegenüber, als auch dem Hund gegenüber) hat das für mich wenig zu tun. Klappt es nicht, ist die Wahrscheinlichkeit, dass er wieder weitergereicht wird, weit größer als in einer Familie ohne Kinder.

            Viele Grüße, Alex

richtig so !!! nur das ich den Hund nicht an Familie mit kindern gegeben hätte , höchstens die sind schon so 15 aufwärds.aber du hast das problem ja sicher angesprochen.

Warum hast Du HIER noch einmal gepostet und tust Dir das an?

Die Antworten waren doch zu erwarten.

Ich würde mich nicht mehr rechtfertigen, bringt eh nichts.

Guck, dass Du der Familie klar erklärst, warum Du Deinen Hund abgeben musst.

Ob sie es dann annehmen, ist deren Sache, wenn sie von den Vorfällen wissen.

Wünsche Euch alles Gute und Deinem Hund ein gutes zu Hause. :-)

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