An alle, die die Scheibe einschlagen würden

    • (1) 27.07.12 - 09:58

      Hallo,

      habe eben den Thread etwas weiter unten gelesen und habe mal eine Frage an alle, die selbstverständlich die Scheibe einschlagen würden (und ich bitte um konstuktive Lösungen, die Ihr ja offensichtlich alle für solche Probleme habt).

      Wir haben einen Hund, der definitiv nicht, aber auch gar nicht, zuhause allein bleibt. Wir sind zwar am Üben, aber das Ergebnis ist bislang noch nicht sonderlich befriedigend. Meistens bleibt einer von uns zuhause, wenn es etwas zu erledigen gilt, manches muss man aber zusammen machen. Also muss der Hund mit.

      Jetzt kann ich aber auch nicht überall mit einem ausgewachsenen Dobermann hereinspazieren. Was soll ich also tun?

      Wir machen es in der Regel so, dass wir das Auto runterkühlen und dann auch in ein Parkhaus fahren. Der Hund ist in der Regel nicht lange allein (halbe Stunde höchstens), aber es geht eben nicht anders. Selbstverständlich ist Wasser im Auto.

      Ich wäre äußerst dankbar für hilfreiche Lösungen, die Ihr sicherlich sofort parat habt.

      Danke schon einmal.

      LG

      • Was stellt er denn an bzw. macht er wenn er alleine ist?

        • Hallo, (Antwort auch an "fiffifluffi", ist das richtig so? :-) )

          Mal abgesehen davon, dass er ununterbrochen bellt und heult (ja, wie ein Wolf, nur eben ohne Mond), zerstört er die Wohnung. Meine Couch ist mittlerweile mehrfach genäht, wenn das noch kleine Loch allerdings größer wird, muss eine neue her; die er dann wahrscheinlich wieder kaputt beißt. Die Schränke sind angenagt, und diverse Sachen hat er schon völlig zerstört. Meine Wohnungstür hat Glaseinsätze, da habe ich auch Angst, dass die irgendwann nicht mehr standhält. Wie gesagt, es ist ein Dobermann mit dem beachtlichen Schultermaß von 82 Zentimetern.

          Zimmerzwinger geht auch nicht wirklich, weil ja mein Hund auch noch da ist. Der Dobermann ist meinem Freund, ich habe einen Retriever, und der kann alleine bleiben. Ohne Probleme. Nur die Mülltüte und Essbares muss ich wegstellen, sonst tut er sich daran gütlich. Ist halt ein Retriever. Da kann ich mit leben. Aber ich kann ja nicht einen Hund in die Box packen, und den anderen nicht.

          LG

          • kannst du nicht den Retriever ins Wohnzimmer sperren und den Dobermann in eine Box in die Küche zum Beispiel?
            Fang in kleinen Schritten an.
            Schmeiss ihm einen riiiiichtiiiig leckeren Knochen ,Rinderohren oder sonst was in die Box und sperr ihn ein.

            Am Anfang würd ich noch in der Wohnung bleiben und ganz normale Dinge erledigen ...
            Nach einer Woche würde ich die Wohnung für eine Zeit verlassen und lauschen ob er bellt.

            In der zwischen Zeit bis das noch nicht klappt find ich die Idee mit dem Zettel im Auto ganz gut .

            • Wohnzimmer, Küche, Esszimmer, Flur ... alles miteinander verbunden. Separate Zimmer sind Bad (zu klein), Kinderzimmer (da fliegt viel zu viel rum), Schlafzimmer (mein armes Bett).

              Manchmal gibt es einfach nicht die ideale Lösung. Aber wie schon gesagt, wir sind am Üben :-)))

              LG

        Aus dem Grund habe ich getönte scheiben am Auto mit nur 2% lichtdurchlässigkeit da kannste mit der nase davor hängen und die hände als Sichtschuz holen man sieht NICHTS im Auto!

        Geht keinen was an wer und was im Auto ist und würde mir einer die scheibe einschlagen wenn ich 5 minuten bei Netto reinspring leckerlies holen dem gnade gott ich habe ein mein erstes Auto und nur haftpflicht derjenige wär kurz und klein und würde mir die scheibe bar bezahlen müssen!!!!

        Ich nehme hundi nie mit zum kaufen aber unterwegs stell ich oft fest leckerlie vergessen also kauf ich se schnell!!!

    Hallo,

    obwohl wir keinen Hund haben, gebe ich trotzdem mal meine (persönliche) Meinung dazu ab.

    Du sorgst Dich ja um Dein Tier und Du schreibst auch, dass Ihr im Moment übt, dass er auch mal alleine zu Hause bleibt und wenn er notgedrungen doch mal mit muss, dann gehst Du ins schattige Parkhaus, sorgst für Trinken und beeilst Dich auch mit Deinen Besorgungen.

    Das ist mMn in Ordnung, wenn es wirklich nicht anders geht bzw. wenn Hunde in den Läden/Praxen/Banken/wo auch immer leider unerwünscht sind.

    Mir stellt es nur den Kamm auf, wenn ich Hunde in überhitzten Autos winseln sehe und die Halter dann fröhlich schwatzend mit zig Shoppingtüten daherflaniert kommen.
    Geht gar nicht!!!:-[

    Wir hatten genau dies vor einigen Wochen, als hier auch sehr heißes Wetter war.
    Wir waren Samstag in einem großen Shoppingcenter bei Mannheim, und auf dem Parkplatz (draussen, in der sengenden Sonne) winselte sich ein größerer Hund (sah wie ein Berner Senn aus) die Seele aus dem Leib.
    Wir sind dann sofort zu der Infostelle gelaufen und haben den Halter ausrufen lassen.

    Tja, da kam so ein mid-age Schickeria-Pärchen an, sie bis dorthinaus gebotoxt und in hohen Hacken mit Designertäschchen, er auf möchtegern-cool, beide beladen mit Tüten...und schlenderten in einer lässigen Gemütlichkeit zum Auto, ich hätte die am liebsten *grrrrr*

    Als mein Mann (und noch einige Passanten, die dazukamen) fragten, was der Blödsinn soll, den Hund hier in der Hitze zu lassen, kam nur von der Tussi die saudumme Antwort: "Hunde schwitzen doch nicht, die sind das gewöhnt!"#klatsch#gruebel

    Ich bedauere es fast, dass wir in all der Aufregung das Halterkennzeichen nicht notiert haben....mea culpa. Denen hätte ich zu gerne noch einen hinterhergegeben...

    LG

    Hallo,

    naja, bei einem Hund im Parkhaus ist es finde ich was anderes wie ein HUnd der auf einem Außenparkplatz in der Sonne steht.

    Die Parkhäuser die ich kenn haben fast alle ein Klima was deutlich unter dem draußen liegt.

    Was ich viel schlimmer finde sind Hunde, die teilweise bis zu 1 Stunde in der Sonne vor einem Shoppingcenter angebunden sind, das seh ich hier sehr sehr oft, das interessiert keine Sau, aber wehe ein Hund bleibt mal für 5 Min. im Auto..... Hatte da neulich ne tolle Begegnung mit einer "Tierschützerin", ich war ind er Stadt und mein Auto noch kalt weil ich die Klima an hatte, ich hab im Schatten gestenaden und bin nur schnell zur Bank rein Geld holen, hat keine 5 Min. gedauert, logisch hab ich meinen Hund im Auto gelassen, als ich wieder raus kam steht da ne völlig hysterische Frau die mich aufs übelste beschimpfte und einen riesen Aufriss machte weil der arme Hund ja im Auto war, wäre dem warm gewesen hätt er ja zumindest mal gehächelt, tat er aber nicht.
    Sie sagte auch sie hätte jetzt gleich die Scheibe eingeschlagen.... HALLOOOOOO?????... wie kann man so drauf sein wenn man nichtmal 10 Min. eine Sithuation beobachten kann ohne gleich fremdes Eigentum erstören zu wollen und den Weltretter zu spielen, wie gesagt, mein Hund hächelte noch nicht mal, wie auch, das Auo hatte innen gut 19 Grad.

    Hab der Ollen Ische dann gesagt sie könne gern mal ihren Kopf in mein Auto stecken, da wird sie eine Abkühlung erfahren... da guckte sie nur doof und meckerte weiter wärend ich weg führ.

    Zudem stand ich neben einem Imbiss, der Typ sah mich kommen und gehen, den hätt man ja vorher auch mal fragen können wie lange das Auto da schon steht...

    Naja....

    Zu deinem Hund, macht er denn Sachen kaputt zu Hause? Da könnte ein Zimmerzwinger echt helfen.

    LG

    (10) 27.07.12 - 10:46

    Hi,

    wenn es keine andere Möglichkeit gibt, als den Hund mitzunehmen, ist ein Parkhaus mit heruntergekurbelten Scheiben eine Lösung für kurze Zeit. Damit niemand auf dumme Ideen kommt:

    1. Wasser SICHTBAR hinstellen
    2. großen Zettel hinter die Scheibe:

    Hund ist seit 00.00 Uhr im Auto - bin in xxmin wieder da. Im Notfall Tel. xy (dafür würde ich mir glatt eine sep. Prepaidkarte kaufen!).

    Ich finde es sehr gut, dass Du Dir Gedanken machst und die Zeit, wann er alleine bleiben kann, kommt jeden Tag näher!

    Gruß
    Kim

    Hund einsperren also in einer Box finde ich als Lösungsvorschlag ehrlich unmöglich.
    Katzen darf man nicht an die Leine nehmen weil die brauchen ihre Freiheit aber n Hund soll man jetzt inne Box sperren damit man seine Ruhe hat und der Nachts nicht rum läuft und macht was er will und wenn man weggeht auch...

    Ihr habt se doch echt nicht mehr alle...
    Jetzt mal ehrlich...

    Sicherlich ist es viel Arbeit n Hund dran zu gewöhnen allein zu sein, aber ihn in eine Box sperren, wo er sich drehen kann und das wars?

    Da kann man doch nur mehr als mit dem Kopf schütteln.

    Scheiben einschlagen weil der Hund 10 Minuten im Auto ist und hechelt aber jammert und jault und co aber zu hause schön inne Box sperren...

    Naja mir Wurst.

    Egal in welchem Forum hier wirds irgendwie immer bekloppter.

    Hier sind möchtergern Tierschützer unterwegs die sogar n Backstein immer im Auto haben damit se sogar im Parkhaus die Scheibe einschlagen können wenn da n Hund drin ist, im Liebesleben treiben sich irgendwelche komischen Leute rum die wissen wollen wers wie treibt und im Kindergarten sind durchbrechende Zähne und damit der evtl. eine verbundene Tropfen Blut ein medizinischer Notfall und die Kinder dürfen sofort überall hinspucken.

    Ich meld mich ab...

    Oh man, ich glaub ab heute hat für mich der Begriff Steinschmeißer ne neue Bedeutung...

    Haut da rein

    • du kennst Dich aber echt voll toll supi mit Hunden aus, oder?

      Ein Hund ist keine Katze. Und ein Meerschweinchen ist kein Kaninchen. Ein Kanarienvogel ist auch kein Wellensittich, und obwohl Gelbwangenschildkröte und griechische Landschildkröte beides Schildkröten sind, lebt eben doch die eine im Wasser und die andere nicht.

      Du kannst doch keine Vergleiche zwischen Tierarten anstellen, von denen Du nichts weißt.Jede hat ganz andere Anforderungen an ihre Haltung, und nur weil zwei Tiere zufällig Fleisch fressen und Fell haben, müssen die keine Ähnlichkeiten aufweisen.

      Ein Hund kann eine Box durchaus als schützende Höhle empfinden, in der er sich sehr wohl fühlt, geschützt, während sein "Rudel" ihn kurze Zeit alleine lässt. Man muss ihm das ganze nur richtig Präsentieren. Ihn langsam heran führen und positive Erfahrungen damit verbinden, und erst wenn die Box als Schlafplatz akzeptiert ist, der Hund freiwillig rein geht zum schlafen, kann man sie zu machen.

      Wenn die Menschen nicht da sind schlafen die meisten Hunde sowieso. Ob nun freiwillig im Körbchen oder in einer Box ist ja jetzt egal.

      • Stimmt, also sperren wir die Tiere doch einfach ein...
        Als schützend kann er sie empfinden aber zu mahen einsperren und nicht die Gelegenheit bieten sich woanders hinzulegen?
        Stimmt so ist die richtige Hundeerziehung und dazu natürlich das Gassigehen auf 2 mal am Tag für jeweils ne dreiviertel Stunde und dann über Nach 13 Stunden nicht...

        Naja jeder wie er mag.

        Und hasi, gegen dich sind doch eh alle doof und keiner hat ne Ahnung, aber du bist die die von allem DIE Ahnung hat.

        Mein Gott, wenn du im wahren Leben auch so bist würd ich wohl entweder viel zu lachen haben oder schreiend weg rennen...

        Oh man, ich lass es hier sein, zwischen Steine schmeißenden und ihre Hunde einsperrenden Menschen bin ich glaub ich wohl wirklich verloren...

        • "Oh man, ich lass es hier sein, zwischen Steine schmeißenden und ihre Hunde einsperrenden Menschen bin ich glaub ich wohl wirklich verloren... "

          Es liegt nicht an Steine schmeißenden Menschen (mal abgesehen davon, dass Du hier total übertreibst und nicht den Inhalt eines Posts verstehst) und auch nicht an Menschen, die ihre Hunde einsperren (auch hier überhaupt nicht verstanden, was gemeint ist), das Problem liegt bei Dir. Denn Du kannst zwar lesen, aber den Inhalt eines Textes nicht interpretieren.

          Du suchst Dir aus einem Text nur die Teile raus, die Dich emotional ansprechen (ob nun positiv oder negativ) und bildest Dir daraus Deine Meinung über etwas oder jemanden. Zwischen dem, was ich oder Hasipferdi meinen und dem, was Du verstehst, liegen Galaxien.

          Und aus diesem Grund fühlst Du Dich hier verloren!

          LG,
          Cosmic

          • Es ist immer einfach, gegen alles zu sein. Wenn du Dich so gut auskennst, dann gebe mir doch bitte einen konstruktiven Tipp, der umsetzbar ist. Mein Problem kennst Du ja.

            Ich freue mich auf Deinen Lösungsvorschlag.

            • Wenn du mich meinst, ja üben und ansonsten im Auto lassen. Aber bei den Steinschmeißern hier schreib wirklich n Zettel sonst kommst du wohl aus der Bank raus und deine Scheibe im Auto ist eingeschlagen und du wirst von einer wütenden Frau beschimpft.

              Und üben mit erst das anziehen üben sprich du fängst an dich anzuziehen und fertig zu machen, so was du eben machst wenn du los gehst,und schick deinen Hund vorher auf seinen Platz, bleibt er da artig liegen ist das schonmal gut, beobachtet er dich weiter dann mach das Spiel bis er es langweilig findet.
              Immer wieder und mehrmals am Tag das anziehen üben.
              Wenn er darauf schon nicht mehr reagiert machst du die Tür auf trittst raus lässt die Tür aber offen und gehst wieder rein, auch das machen bis der Hund es kennt und es nicht sonderlich spannend findet.
              Dann der nächste Schritt raus gehen und Tür schließen.
              Warten wieder rein so das der Hund es langsam kennen lernt.

              Ansonsten sehe ich kein Problem ein Hund im Auto zu lassen.
              Ein Napf mit Wasser mit rein dann kann er auch was schlabbern und natürlich im Parkhaus hinstellen, auf der Straße würde ich es auch nicht gut finden.Außer es ist nur für 5 Minuten, wenn man schnell in die Bank hüpft, aber auch da hätte ich hier bei der ein oder anderen Urbianerin Angst.

        Hunde MÜSSEN eben alleine bleiben können. Und eine Hundebox, um das alleine bleiben zu lernen, die man in 95% der Fälle nachdem das alleine bleiben richtig erlernt wurde, sowieso wieder offen lassen kann, ist ein brauchbares Hilfsmittel - vor allem bei einem Riesenhund, der einen sonst die Bude auseinander nimmt.

        Das schöne ist ja, dass ich mich mit Haustieren wirklich sehr intensiv beschäftigt habe, das bleibt nun eben nicht aus, wenn man im Tierschutz aktiv ist - da bekommt man eben mal Meerschweinchen, mal Hamster, mal Kanarienvögel zur Pflege, und für jede Tierart muss man sich ein brauchbares Basiswissen aneignen.

        Leider scheinen aber viele hier anzunehmen, dass es völlig reicht Fernsehwerbung anzuschauen, und schon sind die Experten für Tierhaltung - katzen würden Whiskas kaufen, Catsan ins Klöchen, und alles ist supi. Und der Wauwau ist ein echter Kerl Dank Chappi, und das reicht dann eigentlich auch schon wieder.

        Ich habe Jahre damit verbracht mir Wissen anzueignen, habe Bücher gelesen und das internet durchforstet, habe wissenschaftliche untersuchungen gelesen etc. möglicherweise habe ich dadurch wirklich mehr Ahnung.

        Du aber offenbar hast Dich mit Hunden kaum auseinander gesetzt, meinst aber trotzdem bei einem heiklen Thema der Hundeerziehung deine meinung schreiben zu müssen.

        Keine Sorge, ich werde kaum in einem Thema zur Haltung von Kornnattern schreiben, weil ich davon keine Ahnung habe. aber Du fühlst Dich berufen trotzdem Deine Meinung auszubreiten, die ebenso selbergestrickt ist wie das Kleidungsstück, nachdem Du Dich benannt hast. zwei Links, zwei Rechts, eine fallen lassen.

        • Stimmt hasi du hast recht und nur du.

          und man kann auch keine andere Meinung zu einem Thema haben als du denn du bist die allwissende und eizigartige hasipferdi...

          Und jeder der eine andere Meinung zu dem Thema hat liegt falsch...

          Du solltest in die Politik gehen, aber mit deinem Wissen bist du da wohl eh schon...

          Und stimmt ich habe keinerlei Ahnung von irgendwelchen Tieren meine Meerschweine bekommen nur Körnerfutter und leben zusammengepfercht in nem handelsüblichen Stall und Hunde bekommen bei mir immer Frolic weils doch so gesund ist...

          Du solltest vielleicht mal anfangen zu akzeptieren das nicht jeder an deiner Allwissenheit hängt und eine andere Meinung hat nämlich das man Hunde nicht mit einer Box in der man sie einsperrt erziehen soll, aber gut wenn es für dich natürlich die leichtetste Erziehungsmethode ist, dann viel Spaß dabei

          • jetzt musst Du mir aber echt mal was erklären.

            Was ist denn jetzt der große Unterschied, zwischen einem Hund der daheim in der Wohnung in eine Box gesperrt wird, und einem der ins Auto gesperrt wird - auch da in einer Box oder im Kofferraum.

            Ist das Auto besser, weil es ein Auto ist? Oder weil auf die Art die Dauer das alleine seins allgemein ein wenig kürzer ist?

            und was soll die Threaderstellerin machen, wenn mal ein Notfall eintritt? Ich habe hier Nachbarn mit Hund der nicht alleine bleiben kann, als der Mann da ins Krankenhaus musste konnte seine Frau ihn ja nicht mal ohne weiteres besuchen, da kann der Hund ja nicht mit. Und da gibt es nur Sonnenparkplätze. für jedes mal den Mann besuchen musste der Hund bei bekannten untergebracht werden, das ist vielleicht toll.

            besser man hat für solche Ernstfälle eine praktikable Lösung parat...

            • Meinen Hund lasse ich nicht über Stunden hinweg im Auto eingesperrt außerdem kann er sich im Auto immernoch besser bewegen als in so einer Box.

              Wenn so ein Notfall eintritt muss ich jemanden haben der meinen Hund auf die schnelle nimmt, für den nächsten Tag muss ich mir dann halt jemanden Organisieren und zur Not einen Schüler auch dafür bezahlen.

              Aber einen Hund am besten auch noch ungeübt und nicht daran gewöhnt in so eine Box zu sperren ist wohl für den Hund wesentlich schlimmer als das bisschen Aufwand was man hat um den Hund für die Zeit wegzuorganisieren...

              Am besten ist jedoch einen Hund von Anfang an auch an das allein sein zu gewöhnen und meiner Meinung nach nicht in eine Box.

              Aber das kann ja jeder mit seinem Hund machen wie er will, ich finde es nicht gut, ebenso wenig wie Hund dauerhaft über 13 Stunden nicht die Möglichkeit zu geben sich lösen zu können aber auch das kann ja jeder mit seinem Hund machen wie er möchte.
              Leider...

              • Es sagt ja auch keiner, dass der Hund stundenlang in die Box gesperrt werden soll, sondern einfach mal 45 Minuten lang, damit Herrchen und Frauchen einfach nur mal zu zweit in einen Laden gehen können, standesamtlich heiraten können etc.

                Und die Box ist ja nur für den Übergang gedacht.

                Außerdem muss eine Hundebox selbstverständlich immer so groß sein, dass der Hund bequem stehen und sich umdrehen kann, und neben einem Gemütlichen Kissen wo er sich auch etwas strecken kann noch ein Wassernapf rein passt.

                So eine Box ist sogar bei einem Yorkie ganz schön groß, bei einem Dobermann echt riesig.

                Und der Hund ist beim Auto fahren in diesem Fall auch in einer Box... die nachdem sie ins Auto passen muss, tendenziell eher noch kleiner ausfallen wird als eine Box in der Wohnung.

                Freunde von mir haben ihre Speisekammer zur übergroßen Hundebox umfunktionert, da ist auch halber Höhe ein Brett eingezogen, damit es auch geschützt ist, ein Körbchen steht drin, wasser und Futter, und es gibt eine Gittertür. Einwandfrei.

                • Ja sicher kann der Hund in der Box stehen, wie soll er auch sonst rein kommen? und sich drehen muss er auch aber hier wird die Box ja für die ganze Nacht (natürlich geschlossen) über Tag wenn man von zu hause arbeitet und der Hund dann öfter im Weg ist (Box natürlich auch zu) und selbstverständlich auch den Hund über Tag wenn man weggeht in die Box gesperrt werden.

                  Das meinen die meisten ja hier die diese Box umwerben und es für das einzig richtige halten...

                  Und ich muss mir keine riesen Box in die Wohnung stellen, meinem Hund eine gemütliche Höhle kann ich auch woanders einrichten und das allein sein auch üben ohne einen Hund einzusperren...

                  • So ein Quark, wo soll das denn stehen?

                    Ich habe davon geschrieben, mit der Box das alleine sein zu üben. Die Box bereit stellen, mit positiven Erfahrungen verknüpfen und als angenehmen Schlafplatz zur Verfügung stellen, wo der Hund FREIWILLIG UND VON SICH AUS rein geht.

                    Dann mal versuchsweise kurz die Tür schließen, wenn er sowieso drin liegt, und das mal auf eine halbe Stunde ausdehnen, dann Minutenweise in der Box alleine lassen.

                    Die Box soll natürlich nie die ganze Nacht geschlossen werden, wenn man daheim ist soll sie offen stehen, und nur in der Trainingsphase mal einige Minuten geschlossen werden. Einfach damit der Hund sich daran gewöhnt, dass sie Box manchmal zu ist, aber trotzdem alles ok ist.

                    Auf die Art kann man den Hund dann auch nach mehreren Wochen training mal eine halbe Stunde in der Box einsperren und die Wohnung verlassen, aber natürlich nicht 4 Stunden am Stück, die Box ist immer nur für den Notfall gedacht.

                    Erst wenn der Hund durch die Hilfe der Box gelernt hat ruhig zu bleiben wenn er alleine ist, und man die Box auch dann offen stehen lassen kann, dann kann er auch mal mehrere Stunden alleine bleiben, bis dahin höchstens eine Stunde.

                    Echt, du liest etwas und strickst Dir dann zurecht, was Du verstehst. Das steht da zwar nirgends, aber Du bist davon felsenfest überzeugt. Hast Du ne Leseschwäche oder sowas, dass Du Dinge liest die nirgends stehen?

                    • Nein, das stricke ich mir nicht zusammen, das schreiben hier viele User, die die Box sooo sehr empfehlen, die eine war sogar schon ganz stolz das sie bei ihrem Welpen die Box über Nacht schließen konnte.
                      Auch ansonsten ist die Box hier so heiß begehrt weil man die ja zu machen kann und der Hund dann nicht in der Wohnung herum läuft.

                      Einfach mal die Beiträge der anderen die die Box so wärmstens empfehlen lesen.

                      • Für meinen Hund war die Box ein tolles Hilfsmittel um in Situationen, die für ihn sehr stressig waren, runter zu kommen. Das war zu Beginn das alleine bleiben, das ist nach wie vor das Auto fahren. Wenn ich aber das Fahrzeug abstellen und den Hund im Auto belassen muss, dann lasse ich ihn NICHT in der Box.
                        Warum? Setzt dich mal in die Box im stehenden Auto mit Fenstern die geschlossen sind oder nur einen Spalt offen sind:
                        Die Luft in der Box steht. Deine eigene Körperwärme sorgt nach 10 Minuten dafür, dass die die Bühe herunter läuft und wir haben kein kleines Auto (Touareg). Deshalb lasse ich meinen Hund, sollte es unfeplant zu Situationen kommen in denen er im auzo verbleiben muss, NICHT in der Box, auch wenn er sie mag.

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