Wehen was tun ?

    • (1) 10.08.12 - 08:02

      Meine Hündin hat seit gestern abend wehen die hielten nun die ganze nacht an .... sie rennt von einem fleck zum anderen .... ist unruhig und hat nestbau trieb ....
      mit jedem ausatmen kommt ein leichtes aber deutliches mieksen raus ...
      die wehen abstände sind viertelstündlich seit heute morgen 4 uhr ....
      ich weiß nicht wie ich mich verhALten soll ....
      soll ich ihr noch zeit lassen oder sollte ich den tierarzt aufsuchen ....
      ps.; es ist ihre erste geburt und es werden laut ultraschall 6 welpen sie ist heute im 62. tag ....
      mir ist auch noch nicht aufgefallen das sie ausfluss hat ....
      bitte um eure meinung

      liebe grüße und danke schon mal im vorraus

      • Hallo,
        du bist unsicher und hast keine Ahnung. Was gibts da noch zu überlegen? Ruf doch wenigstens den Tierarzt an

        (3) 10.08.12 - 10:24

        Was Du tun sollst? Beim TA anrufen wenn Du nicht mehr weiter weißt - da kann man doch wohl auch von allein drauf kommen!

        So langsam glaub ich Tierhaltung sollte grundsätzlich verboten werden!

        zum TA und zwar Pronto, mit Hund

        Das hört sich nach Geburtsstillstand an.

        Evtl braucht sie Oxytocin um die Gebrut voran zu bringen oder einen Kaiserschnitt, oft mals liegt auch ein Welpe Quer vorm Ausgang und dan geht nix mehr, zumal sie zum erstenmal wirft. Ab zum TA

        • So ein Schwachfug!

          Das hört sich nach einer ganz normalen Eröffnungsphase an. Und die tut einer Hündin genau so weh, wie einer Frau. Die Unruhe, das Rumpiensen und das Umherlaufen gehören zu einem völlig normalem Geburtsverlauf. Sobald echte Presswehen einsetzen, bleibt die Hündin in der Regel in der Wurfkiste, es sei denn, die steht blöd. Und Presswehen erkennt sogar ein Laie.

          Ich wäre mit so einem Orakel und dem damit verbundenen bewußten ängstigen der TE seeehr vorsichtig! Gerade ein Hinweis auf ggf. nötige Oxytocingaben ist völlig unangebracht.

          Ist jetzt blöd gelaufen, aber der TA ist tatsächlich der richtige Ansprechpartner. Mir scheint aber, in einem Forum Hilfe zu suchen, ist die billigere und darum lieber gewählte Variante.

          Ute

          • Leider habe ich genau solche Fälle oft genug in meinem Job, erst Werfende Hündin und die Wehen gehen nicht vorran

            Zumal die Hündin sich seit gesternfrüh damit quält

            • Hm, also ich hab gelesen, dass die Hündin seit gestern Abend mit der Geburt um geht. Von gestern früh steht da nichts.

              Eröffnungsphasen von 12 Stunden und länger sind nichts ungewöhnliches. Das wirst du sicher wissen. Und wie der Stand der Geburt zu dem Zeitpunkt war, und ob der physiologisch oder schon pathologisch war, kannst du doch gar nicht abschätzen.

              Kein TA würde sich anmaßen, in einem Forum auf so wenige Fakten, die sicher sehr subjektiv gefärbt sind, da die TE entsprechend aufgeregt sein wird, eine Ferndiagnose zu stellen. Von daher ist es Unsinn, der TE Dinge wie Oxytocinspritzen und Kaiserschnitt um die Ohren zu ballern, nur weil man was noch Schlaueres schreiben will, als die Antwortenden vorher.

              Die einzig hilfreiche Antwort war, dass sie ihren TA kontaktieren sollte. Aber das wurde ja vielfach auch so geschrieben.

      Tierarzt anrufen und um Rat fragen. Er sollte auf jeden Fall mal vorbei kommen.

      Ääähm, was würdest du denn machen, wenn DU ! seit gestern Abend Wehen hättest ?
      Zumindest mal bei der Hebamme anrufen, oder ?

      Also, ruf den Tierarzt an und bitte ihn, vorbei zu kommen.

      Man kümmert sich normal vor der Geburt um Hilfe (erfahrene Züchter, Hundehebamme, etc.)
      Sowas kann echt blöd ausgehen.
      Ich hoffe du hast schnell den TA informiert und deiner Hündin und den Wlepen geht es gut.

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