100€ für Reitbeteiligung ok??

    • (1) 01.09.12 - 09:39

      Huhu #winke

      gestern habe ich endlich eine Reitbetreiligung für meine Tochter gefunden. Es ist eine 1,52 große Rappstute und meine Tochter darf 3mal die Woche reiten und sich um das Pferd kümmern. Sie darf ausreiten oder eben in der Halle...wie sie möchte!!

      Findet Ihr 100€ zu teuer oder ist der Preis ok??

      Ich frage, weil ich eben gehört habe das eine Reitbeteiligung nicht mehr als 50€ kostet!!

      Lg #blume

      • Der Preis ist in der heutigen Zeit vollkommen normal!
        Und für 3 mal die Woche finde ich diesen auch angemessen!

        Müssen den noch Stallarbeiten, wie misten, füttern, Pferde raus und reinbringen, WEide abäppeln usw... gemacht werden?

        Oder sich wirklich nur ums Pferd kümmern?

        • Hi...
          ...nein Stallarbeiten werden vom Hof übernommen! Sie muss nur Abäpfeln (schreibt man das so) wenn Sie in der Halle geritten ist!! In den 3 mal die Woche muss sie sich nur um das Pferd kümmern, also Reiten!!

      (5) 01.09.12 - 11:49

      Hallo,

      ich finde 100 Euro für 3x/Woche auch absolut angemessen.
      Meine RB zahlt mir für ebenfalls 3x/Woche 70 Euro. Allerdings reitet sie mein Pferd nun auch schon seit 8 Jahren und übernimmt gelegentlich Hufschmied/Tierarzt-Termine, wenn ich nicht kann.

      VG Kathrin

      Wir zahlen für 4 mal die Woche 50,- Euro im Monat. Aber ich glaube das ist eher günstig...

    Ja für 3x die Woche sind 100€ mitlerweile Normal.

    Meistens ist 1x 40-50€, 2x 70-80€ 3x 100€
    Meine Reitbeteiligung zahlt für 4x 80€ aber wir haben keine Halle nur n Reitplatz, Zwar n superschönes Gelände aber halt Offenstall. Das was man da im Sommer mehr machen kann wird im Winter eben weniger.

    Also für ein gutes Pferd mit Halle etc ist der Preis okay

    Hey!
    Doch, is ok.
    Wir hatten eine im STall, die hat für 2x die Woche 120€/Monat genommen und dann noch verlangt, das ddie Mädels mind. 1x die Woche Unterricht nehmen ( 1/2 STunde 20€ Einzelunterricht ) Das Pferd ist 22!!!
    Wir haben zwar alles da: Halle, Longierhalle, Platz usw. Misten muss man auch nicht, aber das fand ich echt unverschämt.
    Unsere Reitbeteiligung kommt 2 eher 3x die Woche und zahlt 75€. Ich denke, das ist ok.

    LG
    Kerstin

    Hi,
    jein. Ich würde auf den Ausbildungsstand des Pferdchens schauen und auf den deiner Tochter. Kann das Pferd was, so dass deine Tochter einen sicheren Lernzuwachs hat und wird evtl. noch vom Besitzer gefördert, dann fände ich den Preis evtl. angemessen. Kann das Pferd nichts und deine Tochter wird reiterlich nicht wirklich weiter kommen, dann fände ich es zuviel.
    Ich weiß, dass mittlerweile ganz gerne so viel Geld genommen wird. Argumentiert wird gerne mit den stark gestiegenen Kosten für die Haltung.

    Zu meiner Zeit hatten wir Pflegepferde, die wir wie unsere Augäpfel hegten, pflegten und liebten und DAFÜR reiten durften. Geld wurde höchst selten verlangt. Das hat bestesn geklappt.

    Teilweise gilt aber auch da, was nicht kostet ist nichts, und der monatliche Obolus wirkt motivationsfördernd. Bei uns war das nicht nötig.
    Grundsätzlich sehe ich das so, dass man, wenn man sich ein Pferd anschafft mindestens drei Grundvorraussetzungen erfüllen sollte: Zeit, Geld, Kompetenz.

    Die Zeit kann man durch eine RB zugewinnen, die Kompetenz durch gemeinsame Ausbildung mit dem Pferd, Geld muss man einfach haben und die Komponente kann man nicht durch eine RB abdecken.

    Ich betreibe den Sport jetzt schon recht lange und da ich die o.g. Vorraussetzungen momentan so nicht alle erfüllen könnte, habe ich kein eigenes Pferd. Aber immer mal wieder RB und meistens habe ich nichts bezahlt (35€ war das höchste, die Besitzerin hatte finanzielle Engpässe, das fand ich dann ok), weil die Besitzer einfach froh waren, dass sie zeitlich entlastet waren.

    vlg tina

    • (15) 02.09.12 - 11:54

      Das waren übrigens alles Turnierpferde in einem teuren Stall. Kohle hatten die Besitzer also alle.
      Ich habe mir eben erst die anderen Beiträge durchgelesen und das mit dem 22 Jahren alten Pferd und den 120€ finde ich unverschämt.

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