Kater (13) gestorben - wann wird es besser?!

    • (1) 27.10.12 - 20:24
      Inaktiv

      Hallo Ihr Lieben,

      am Donnerstag, dem 25.10.2012 mussten wir entscheiden, dass die Tierärztin unseren kleiner Kater Sparky in der bereits bestehenden Narkose ganz einschlafen lässt. Er hatte einen inoperablen Tumor am Enddarm. In den vergangenen Wochen waren wir oft mit ihm beim Tierarzt, denn er hatte sehr abgenommen, Pobleme beim Kot absetzen und er hat in der letzten Zeit immer wieder fast das gesamte Futter erbrochen.

      Am Montag waren wir bei der TÄ und bekamen einen Termin zur Magen- und Darmspiegelung am Donnerstag. Mein Mann sollte ihn bringen, da er im Moment ohnehin frei hatte, ich musste zur Arbeit. Sparky war in den vergangenen Wochen sehr anhänglich, sonst war er zwar auch verschmust, aber nicht so. Donnerstag früh ist er mit mir um kurz vor fünf aufgestanden, das tat er sonst nie. Ich bin einen Bus später los und wir haben eine halbe Stunde lang gekuschelt. Er war immer um mich, selbst im Bad hat er vor der Dusche gewartet. Dann hat er mich noch bis zur Wohnungstür begleitet, ich habe ihn im Dunkeln noch kurz gestreichelt und "Tschüss, kleiner Schatz." gesagt. Auf dem Weg zu Arbeit war mir speiübel, ich habe den ganzen Tag nichts gegessen und gegen 16.00 Uhr kam dann der Anruf von meinem Mann, dass wir 20 Minuten Zeit haben, zu entscheiden, ob er einschlafen soll oder wir ihn noch mal mitnehmen.

      Alle Vernunft sagt, dass es besser war, ihn gehen zu lassen. Laut TÄ wäre er innerhalb der nächsten vier bis sechs Wochen sowieso gestorben und zwar im Grunde verhungert. Was mich völlig fertig macht, ist dieser letzte Morgen. Unsere Katzen haben einen besonderen Draht zu uns, z.B. was das fast punktgenaue Erwarten der Rückkehr "ihres" Menschen (alle drei haben einen von uns als beondere Bezugsperson) zu unterschiedlichen Zeiten ist. Dann sitzt jeder von ihnen immer im Flur oder am Fenster um zu begrüßen. Sparky war sehr an meinen Mann gebunden aber verschmust mit uns allen. Er kam als Waise aus dem Tierheim zu uns. Krank, mit entzündeten Äuglein, Schnupfennase, das erste Jahr hatte er keine Stimme, miaute immer stumm. Er war zu klein, vermutlich ein Inzuchtkätzchen und er war immer mal krank. Aber er war immer voller Vertrauen und duldsam, auch beim Tierarzt. Und hinterher so verschmust, als ob er dankbar gewesen sei.

      Aber dieser letzte Morgen, als hätte er sich von mir verabschiedet. War das so etwas? Ich hatte noch kurz überlegt, ihn noch mal hoch zu nehmen, aber ich musste nun los. Und nun sind wir hier alle völlig neben der Spur. Die beiden verbliebenen Katzen weichen nicht von unserer Seite. Mein Sohn weint gar nicht, ist nur stumm. Mein Mann muss immer mal weinen und unterdrückt es dann. Und ich, ich breche immer wieder in Tränen aus. Wir verkriechen uns alle oft ins Bett.

      Wann wird dieser Schmerz endlich weniger schlimm?! Ich habe eben das K-Klo grundgereinigt - an der üblichen Stelle des Deckels innen war ein Fleck, Sparky hat dort immer mal hingekleckst. Und schon bin ich wieder am Ende. Da neben mir liegt noch ein Catnipp-Kissen, wir haben es Mittwoch gekauft, er hat noch sein Köpfen dran geschubbert, zum Spielen war er zu müde... :-(

      Himmel, wie einem so ein Katertierchen fehlen kann, ich hätte nicht gedacht, das es SO schlimm sein würde. Und außerdem haben wir nicht damit gerechnet, alles klang nach "Steinkot" oder etwas anderem nicht so schlimmem!

      Verdammt! #schmoll#schmoll#schmoll

      • Hallo,

        ich mag Deinen Beitrag nicht einfach wegklicken.

        Es ist einfach nur schwer besonders die ersten Tage / Wochen.
        Zu oft schon habe ich eines "meiner" Tiere auf ihrem letzten Weg begleitet und es war jedes Mal aufs neue bescheiden und schwer.
        Der Spruch "Die Zeit heilt alle Wunden" ist zwar sowas von abgedroschen aber er stimmt, jedes Mal wieder.

        Du bzw.Ihr habt alles getan und Euch dann vollkommen richtig entschieden,so blieb dem kleinen unnötige Quälerei erspart.
        Ihr habt ihn schon als Waisen genommenmit allen Höhen und Tiefen.
        Das Ihr ihm unnötige Qualen erspart habt war das einzig richtige.

        Gruß

      Hallo.

      Ich kann Deinen Schmerz mehr als gut nachfühlen ...

      ... noch im Frühjahr hatte meine gut 11 Jahre alte Dobermann-Hündin eine Gebärmutterentzündung (Entfernung der Gebärmutter) gut überstanden und auch ihre Mammakarzinome machten noch keine Probleme - klar, sie war eine alte Lady, aber ansonsten war alles gut.

      Am Abend des 5.Oktobers, nachdem der Tag gut wie immer war, ging es ihr plötzlich schlecht - sie würgte immer wieder und fiepte. Als ich nochmals mit ihr draußen gewesen war, schien alles wieder gut. Sie war nur sehr unruhig.

      Im Bett wollte sie nicht so wirklich liegen bleiben, also zog ich mit ihr ins Wohnzimmer um.

      Dort schlief sie friedlich auf dem Sofa, während ich an ihrer Seite wachte.

      Frühmorgens um 3:30 Uhr machte ich eine Pause in der Küche - da kam sie plötzlich hinterher und holte mich ... ein letztes Mal.
      Dort in der Küche sah ich, was los war - alle Symptome einer Magendrehung.

      Ich half ihr aufs Sofa - und eine Stunde später ist sie friedlich in meinen Armen eingeschlafen.

      Ich bin nach wie vor unendlich traurig, aber auch froh, dass ich das aushalten und mit ihr hier zuhause durchstehen konnte - und wir nicht mitten in der Nacht in einem sterilen Zimmer einer Tierklinik sitzen mussten (ich hätte sie eh nicht mehr operieren lassen).

      Die ersten Tage danach waren schlimm - ich habe sie überall gesehen, gehört und gespürt ... und immer wenn ich unterwegs war der Gedanke, dass ich nach Hause muss, weil ja der Hund raus muss.

      Ich denke jeden Tag an meine Paula ... und während ich das schreibe, laufen wieder die Tränen. Und von ihr erzählen, kann ich immer noch nicht, ohne zu heulen. Ich weiß, dass das dauert - es ist nicht der erste Hund, den ich gehen lassen musste.

      Aber eben jetzt, während ich schreibe, kuschelt sich ein kleiner Kopf an meine Schulter.
      Meine Dobermann-Baby-Girl: Fritzi, 14 Wochen alt.

      Fritzi ersetzt meine Paula nicht, das könnte sie niemals - aber wir sind als Kleinstfamilie (zu der noch meine Tochter gehört) wieder komplett.

      Und sie ist ein großer Trost ...

      Fühl Dich gedrückt.

      LG

    (6) 27.10.12 - 22:53

    Es tut mir sehr leid für euch. #liebdrueck

(8) 28.10.12 - 06:13

Gönn dir doch ein Weilchen Zeit der Trauer und des Vermissens. Deine Mietze war viele Jahre bei dir, hast du jetzt erwartet, dass sie stirbt und bei dir ist sofort Alltag und Vergessen? Für mich hat Trauer viel mit Respekt und Liebe zu tun. Lass deine Gefühle zu, dann wird es bald besser und du kannst wieder lachen, wenn dir eine fröhliche Erinnerung in den Sinn kommt. LG H. mit #Katze "Mau" vor 2 Monaten aus dem TH zu uns gezogen.

  • (9) 28.10.12 - 11:05

    Dank' Dir! Ich weiß ja, dass es eine Weile brauchen wird, aber dass es SO schlimm wird, hätte ich nicht gedacht. Klar, man lebt nicht mit dem Gedanken, aber man weiß im Grunde schon beim Aufnehmen, dass man irgendwann eine schwere Entscheidung wird treffen müssen. Und dennoch - ach, ich weiß nicht. Hast ihn ja auf FB vielleicht gesehen. Ich habe ihn damals im TH gesehen und dachte "Nee! Den besser nicht!" Er sah wirklich ganz schlimm und herunter gekommen aus. Aber kaum auf dem Arm, klappte er die Pfötchen ein und das war's dann. Kleiner als die damals so beliebten Beanie Babies war er, wie haben noch Bilder, auf denen er mit einem zusammen zu sehen ist. Und er hat an unseren Ohrläppchen genuckelt als Katzenkind, eine Angewohnheit, die er in den letzten Wochen wieder aufgenommen hat. Beim Hochnehmen hat er die Pfoten um meinen Hals geschlungen und sich ganz nah heran gezogen... Wie alle unserer Katzen war er einfach einzigartig. Ich habe noch nie eine solche Katze erlebt. Klug und witzig, raudihaft teils gegen die anderen - er war der Kleinste, aber der Chef hier - und ein Hühnerdieb (bzw. komplette Steaks aus der Pfanne auf dem Tisch ;-)), aber völlig auf Menschen bezogen. Hörte auf seinen Namen - selbst wenn man sich in seinem Beisein über ihn unterhielt und es fiel sein Name, spitzte er die Ohren.

    Und, wie geschrieben, dieser letzte Morgen. Der war so besonders. Nie ist er mit mir aufgestanden, immer waren es die anderen zwei, die maunzend in den Füßen herum liefen. Die waren interessanterweise völlig zurück gezogen. In guten Momenten tröstet es mich, dass ich ihn "gehört" und mir die Zeit genommen habe, noch mal zu kuscheln, in schlechten denke ich, er wollte sagen "Geh nicht weg, ich bin bald nicht mehr hier." Noch nie hat er mich bis zur Tür begleitet, aber an diesem Morgen eben. Ach, verdammt. Es tröstet mich aber, dass es doch mehr zwischen Himmel und Erde gibt, usw... Denn vielleicht gibt es ein nächstes Leben und in dem wird er dann wieder zu uns gehören.

    LG
    Ch.

Einmal #liebdrueck

Unsere Katze, das Miechen, ist jetzt 1,5 Jahre tot und wir denken täglich an sie. Und sprechen noch ganz oft über sie. Ganz besonders unser 5jähriger Sohn, der die Katze abgöttisch geliebt hat. Mein Mann hat tagelang rotz und wasser geheult. Sie ist 18 Jahre alt geworden.

Zurückgeblieben ist unser dicker Kater ;-), mittlerweile auch schon 12.
Der hatte null Probleme damit. Nur langweilt er sich ab und an.
Wir hätten gerne im Sommer eine Findelkatze dazugenommen, war aber nicht möglich. Tommy hatte da keine Lust drauf. Ich hätte gerne wieder zwei Katzen, mein Mann weigert sich aber.

Irgendwann wird es besser. Ist einfach so. Zumindest sind die Katzen nicht alleine, das ist schon ganz viel Wert.

LG
Katie

(12) 28.10.12 - 18:01

Das tut mir sehr leid :-(.

Vielleicht war es tatsächlich eine Art Abschied nehmen.

Wir hatten letztes Jahr ein kleines Pflegekätzchen, nur wenige Wochen leider, es war von Anfang an schwer krank.

Es war dann die letzten Tage bei unserer befreundeten TÄ und als ich am letzten Abend nochmal da war, hat es sich mit letzter Kraft aufgerappelt und auf meinem Schoß geschnurrt und mich angesehen - ich bin heute noch so gerührt. Es war, als wollte sie sich für die schöne Zeit bedanken aber wüsste auch, dass wir uns jetzt nicht mehr sehen werden.

Vielleicht interpretiert man mehr hinein, als es tatsächlich ist, vielleicht sind die Tiere anhänglicher, weil man sich auch intensiver um sie kümmert, wenn sie krank sind, aber vielleicht ahnen sie auch, dass eine Veränderung bevorsteht.

LG juju

  • (13) 30.10.12 - 21:24

    "Vielleicht interpretiert man mehr hinein, als es tatsächlich ist, vielleicht sind die Tiere anhänglicher, weil man sich auch intensiver um sie kümmert, wenn sie krank sind, aber vielleicht ahnen sie auch, dass eine Veränderung bevorsteht."

    Siehe auch mein Post von heute an sneakypie - ich halte es da inzwischen mit Shakespeare: Es gibt mehr Dinge zwischen Himmel und Erde, als Eure Schulweisheit sich erträumen lässt.

    Wer weiß, vielleicht werden Menschen in ein- bis zweitausend Jahren ihre Fähigkeiten so weit entwickelt haben, dass man das, was einige vage spüren, deutlich benennen und bewusst nutzen kann...

    Nee, ich spinne nicht. :-) Sind nur so Gedankenspiele manchmal.

    #kerze

    #liebdrueck

    LG
    Ch.

(14) 28.10.12 - 18:59

Ja, das ist schlimm. Ich kann es dir so gut nachfühlen. Wir mussten vor einem Monat unsere alte Dame mit 16 gehen lassen - sie hatte inoperable Tumore.
Es tut immer noch weh, um ehrlich zu sein. Aber es wird besser.
Sie war in der letzten Zeit vor ihrem Tod auch so viel verschmuster, nähesuchend. Und an dem Tag hat sie mich mit einem Blick angesehen, den ich gar nicht beschreiben kann - es ging in Richtung "Ich leide, wieso tut ihr nichts?"..
Wir haben ihr ein schönes Grab gestaltet. Haben Blumen darauf gepflanzt, ein Grablicht und einen schönen Stein hingelegt. Sie hat ihr Kuschelkissen mit. Das macht es erträglicher. Gut ist es noch immer nicht. Aber es wird der Tag kommen, an dem ich von ihr erzählen kann, ohne innerlich weinen zu wollen, und das ist gut.
Mit den Kleinen, den Schwachen, da ist die Verbindung irgendwie noch mal anders. Unsere war auch so ein Problemkätzchen, das wir aufpäppeln mussten.
Und ja, ich glaube, sie verabschieden sich. Sie merken, dass etwas kommt. Unsere schnurrte (untypischerweise) leise und dann schlief sie einfach ein.
Ich finde den Schmerz wichtig, auch wenn das doof klingt. Wenn man nicht trauern würde um dieses Tier, dann wäre es einem egal gewesen - dann hätte man es sich nicht vertraut gemacht. Aber man hat es ins Herz geschlossen, und wen man liebt, den betrauert man. Egal, ob er auf zwei Beinen läuft oder auf vier.
Wenn du dir die Zeit zum Trauern gibst, dann kommt umso eher auch der Tag, an dem du wieder über eine Erinnerung an ihn lachen und dich freuen kannst. Und dankbar sein kannst für die Zeit, die euch dieser kleine Kater anvertraut war. Das wünsch ich dir.

LG

  • (15) 29.10.12 - 19:58

    "Wenn man nicht trauern würde um dieses Tier, dann wäre es einem egal gewesen - dann hätte man es sich nicht vertraut gemacht."

    Stimmt, fast vergessen:

    http://www.onlinecat.de/Leseproben/exupery.htm

    "Der kleine Prinz ging, die Rosen wiederzusehn: "Ihr gleicht meiner Rose gar nicht, ihr seid noch nichts", sagte er zu ihnen. "Niemand hat sich euch vertraut gemacht und auch ihr habt euch niemandem vertraut gemacht. Ihr seid, wie mein Fuchs war. Der war nichts als ein Fuchs wie hunderttausend andere. Aber ich habe ihn zu meinem Freund gemacht, und jetzt ist er einzig in der Welt."

    #schmoll

    LG
    Ch.

    • (16) 30.10.12 - 17:29

      Genau das. Das ist so schön in Worte gefasst.

      "Und wenn du dich getröstet hast, wirst du froh sein, mich gekannt zu haben. Du wirst immer mein Freund sein."

      #liebdrueck

      LG

      • (17) 30.10.12 - 21:19

        #blume

        Heute ist der erste Tag, an dem es einigermaßen geht. Die beiden anderen kleben an mir, abends im Bett (sie dürfen seit unserem Umzug öfter mal mit rein) werde ich regelrecht belagert. Und gestern abend kam unsere dicke Katzenseniorin Cleo extra noch mal rüber gestapft und fing an, mich zu putzen, als ich plötzlich weinen musste - obwohl sie sich schon in ihre Kiste zurück gezogen hatte und sie weder sah noch hörte, was mit mir war. Mag sein, dass man zu viel hinein liest, aber ich empfinde es auch als großes Geschenk, im Moment ganz deutlich zu spüren, wobei ich mich lange mit "Naja, hätteste wohl gern, aber es sind immer noch Tiere." zur Ordnung gerufen habe. Ich hatte schon als Kind einen besonderen Draht zu Katzen, selbst die halbwilden Bauernhofkatzen ließen sich von mir kuscheln - und zwar nur von mir.

        Diese drei Herrschaften, die seit 16, 11 und 13 Jahren mit mir leben/lebten - da gab und gibt es eine Verbindung, die man nicht erklären und beschreiben kann, die ist einfach da. Und dieses Bewusstsein macht mich froh und stolz und irgendwie ruhiger. Nicht falsch verstehen, ich hege da keine hysterische Affenliebe oder beginne bald noch, Stimmen zu hören. Es ist einfach so ein ruhiges Gefühl, als ob sich etwas bestätigt, was ich länger schon geahnt habe.

        Das ist Katerchens Abschiedsgeschenk an mich.

        LG
        Ch.

(18) 30.10.12 - 20:42

Es tut mir so leid für euch. Für den Kater war es sicher gut, dass ihr ihn habt gehen lassen.

Du hattest ja die Fotos eingestellt, er war so ein süßer.

Meine Miez liegt hier neben mir, sie ist auch schon 12 und ich hab sie jetzt 10 Jahre. So ein Tier ist ein Familienmitglied und wenn es geht, dann hinterlässt es eine Lücke.

LG

Manavgat

  • (19) 30.10.12 - 21:27

    #liebdrueck

    Siehe auch FB.

    Ja, es ist eine besondere Verbindung, wenn ein Tier so lange bei einem lebt und auch wenn Unwissende Katzen immer als verschlagene, mürrische Einzelgänger abtun, wir wissen ja, dem ist nicht so.

    LG
    Ch.

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