Junge Familie sucht Ersthund(welpe oder erw.hund?)bitte helfen

    • (1) 20.11.12 - 16:36

      Hi ihr Lieben!
      Darf ich euch um eure Meinung bitten?
      Wir,mein Mann im Forst tätig,ich Teilzeitkraft 14 Std.(3 Vormittage je 5,5 Std außer Haus) u unsere Kids 8 u 2 Jahre alt denken immer öfter über einen Hund nach.
      Es sollte erst ein Beagle sein da er dem Bassett ähnelt aber mich schreckt deren nachgesagte Schwererziehbarkeit ab.Bassett kommt wegen unseren Treppen nicht in Frage,leider.
      Familienfreundlich soll er sein.Mittlerweile denken wir an einen Retriever.
      So.Es wäre der erste Hund.Meine Oma hatte einen Bassett-ich weiß in etwa was und erwartet.Generell wollen wir noch mind 1 Jahr warten bis der Jüngste älter ist.Wir fahren oft Richtung Österreich oder ans Meer -die Urlaubstage ist auch geklärt.
      Wir wohnen in einer 120m2 Wohnung auf zwei Ebenen,kein Garten,großer Hof und gutes Wohngebiet in dem viele Wege für Spaziergänge möglich sind.
      Zu meinen Fragen,bitte gebt mir hier eure Erfahrungsberichte:
      1.) Welpe oder erwachsenes Tier?Mir ist bewusst dass der Welpe mit tierisch Arbeit macht u mit meiner Arbeit vermutlich nicht vereinbar ist.wir haben zur Eingewöhnung max 4 Wochen.Ich denke in 4 wo bekomm ich den Welpen nich stubenrein u so dass ich arbeiten kann und er alleine bleibt.Andererseits kann man ihn von klein auf so integrieren wie wir es gerne möchten
      Tierheim Tier kommt nicht in Frage
      Bekommt man die Jungtiere ggf vom Züchter auch schon stubenrein?Blöde Frage aber es würde uns alles erleichtern.
      2.) was kostet ein Hund dieser Größe alles in allem ca im Monat?
      3.) hundeschule immer nötig?
      4.)wie transportiert man ihn am sichersten im Auto?wir haben einen touran
      Der Hund kann manchmal auch mit meinem Mann mit zur Arbeit.bei mir in der Apotheke später vielleicht auch.alles in allem können wir dem Hund sicher einiges bieten,ein liebevolles Zuhause,er soll möglichst nicht viel alleine sein etc.und wir überlegen gründlich.mir macht nur Sorge wie wir das eben machen sollen-Welpe oder etwas älterer Hund?
      Bitte Betatung
      Ich danke euch!

      (5) 20.11.12 - 17:22

      Hallo,

      also wir haben uns einen 6 Monate alten Hund vom Züchter geholt und er war stubenrein. Ein Welpe macht am Anfang halt wirklich sehr viel Arbeit. Vorraussetzung dafür ist natürlich das der Hund schon Kinder kennen gelernt hat und andere Dinge des Alltags.
      Das Alleinbleiben üben braucht seine Zeit, weil der HUnd sich auch erstmal an euch gewöhnen muss. 4 Wochen sind da sehr wenig. Wer gut wenn ihr wenn hättet der ihn dann nehmen kann wenn ihr auf Arbeit seit. Unter umständen kann es sonst passieren das er zu schnell zu lange alleine ist und dann kläfft und man das nicht mehr oder nur schwer wieder raus bekommt.
      ZU den Kosten: Das ist sehr unterschiedlich würd ich sagen. Ich geb für Futter ca 60 Euro im Monat aus (Hund wiegt 16 Kg) allerdings bekommt mein Hund frisches Fleisch. Trockenfutter ist natürlich viel billiger. Dann haben wir noch Versicherung macht 5,25 und Hundesteuer 6,70. Tierarztkosten währen auf den Monat gerechenet so 7 Euro wenn der Hund gesund ist.
      Naja und dann hat man halt hier und da noch Ausgaben für eventuell neues Geschirr ect.
      Man kann sich auch ganz gut belesen was Erzeihung angeht, allerdings vieles lernt man einfach besser in der Hundschule bzw Verein. Verein ist übrigens meistens billiger.
      Die meisten haben eine Welpen bzw Junghundgruppe und das ist schon wichtig für den Sozialkontakt in dem Alter. Auf Spaziergängen trifft man dann doch nicht mmer gleichalte Hund. Ein Verein kostet so im Schnitt 80 Euro im Jahr
      Am besten ist denke ich eine Hundebox fürs Hund, die müsste bei euch ja rein passen. Wir haben so ein Anschnall-Geschirr, da ne hundebox bei uns ncht n den Kofferraum passt. Geht auch, aber man hat dann halt die ganzen Haare auf der Rückbank.:-(
      Wir haben übrigens eine weißen Großspitz. Total kinderlieb, leicht zu erziehen, Jagd nicht und kein Kläffer. Leider haben die Spitze ja diesen Ruf, aber die Bellen wirklich nicht mehr wie andere Hunde.
      Ich hoffe ich konnte dir helfen

      lg Claudi

    Hallo, als erstes, Hunde haben in der Apotheke nichts verloren! Wieviele Menschen kommen da mit Allergien rein?

    Zu einem Welpen fällt mir das dazu ein:

    Übungen zur Vorbereitung auf einen Welpen

    Gießen Sie kalten Apfelsaft in verschiedenen
    Abständen auf den Fußboden Ihres Hauses, und
    laufen Sie dann barfuss im Dunkeln.

    Tragen Sie Socken deren Spitzen mit einer
    stumpfen Schere zerraspelt sind.

    Laufen Sie täglich sofort nach dem Aufwachen
    nach draußen in den Regen und sagen Sie laut:
    “Sei ein braver Hund, geh jetzt Pipi
    machen, beeil Dich, komm , lass uns
    gehen!”

    Reiben Sie alle guten Kleidungsstücke mit
    Hundehaaren ein. (Dunkle Kleidung benötigt
    weißes Haar, helle dunkle Haare. ) Werfen Sie
    ebenso ein paar Hundehaare in die erste Tasse
    Kaffee am Morgen.

    Spielen Sie Fangen mit einem nassen
    Tennisball.

    Rennen Sie barfuss in den Schnee um die
    Gartentür zu schließen.

    Kippen Sie den Korb mit Ihrer frisch
    gewaschenen Wäsche um, und verteilen Sie
    diese über den Fußboden.

    Abends hinterlegen Sie Ihre getragene
    Unterwäsche auf dem Boden des Wohnzimmers,
    weil der Welpe sie sowieso dorthin tragen
    wird (… dies besonders, wenn Sie Besuch
    haben werden …).

    Springen Sie kurz vor dem Ende Ihrer
    Lieblingssendung im Fernsehen von Ihrem Sitz
    auf, laufen Sie zur Tür und rufen hinaus:
    “Nein, pfui, mach das draußen!”

    Lassen Sie Schokoladenpudding auf den
    Fußboden des Hauses fallen, und üben Sie sich
    darin, diesen nicht aufzuwischen, bevor es
    Abend ist.

    Bearbeiten Sie die Platte des
    Wohnzimmertisches mit einem Schraubenzieher –
    sie wird sowieso angekaut werden.

    Nehmen Sie eine warme, flauschige Decke aus
    dem Trockner und wickeln Sie sich sofort
    damit ein. Dies ist das Gefühl, wenn der
    Welpe auf Ihrem Schoss einschläft.

    Zerstören Sie sämtliche Deckel der teuren
    Tupperware – dann können Sie ausprobieren, ob
    die Dosen mit Frischhaltefolie abgedeckt bis
    zu nächsten Tupperparty genauso frisch
    halten!

    Reißen Sie den Inhalt sämtlicher Papierkörbe
    in klitzekleine Fetzen, machen Sie diese nass
    und verteilen Sie auf dem Teppich.

    Klemmen Sie das Autoradio ab, aber nicht im
    herkömmlichen Sinne, sondern einfach die
    Kabel herausreißen und mit den Zähnen
    durchtrennen.

    Deponieren Sie etwas aufgeweichtes
    Hundefutter im Kofferraum des Autos fahren
    bis zum nächsten Autobahnrastplatz wo Sie das
    Zeug dann endlich notdürftig mit ein paar
    Tempos behelfsmäßig entfernen dürfen.

    Sehen Sie zu, dass genügend Feuchtigkeit und
    Schlamm im Auto ist, damit man auf keinen
    Fall durch die Rückscheiben gucken kann.

    Schneiden Sie das Telefonkabel einfach mal
    durch, um zu sehen wie das ist, wenn der
    Welpe es durchgebissen hat.

    Holen Sie eine Kneifzange und zerlegen eine
    Fernsehfernbedienung. Nebenbei lernen Sie,
    dass diese teurer als das ganze Fernsehgerät
    ist.

    Holen sie ein Stemmeisen und schnitzen
    seltsame Muster in Ihre Türrahmen.

    Durchtrennen Sie die Klingelanlage am Tor.
    Nötigenfalls buddeln sie dazu große Löcher
    und ziehen solange am Kabel, bis es klappt.

    Zerlegen Sie in aller Seelenruhe den frisch
    geerbten Perserteppich in seine elementarsten
    Bestandteile.

    Sammeln Sie Hundehaufen auf und ertragen
    neugierige Blicke einer Horde Langläufer die
    dazu den Lauf unterbrechen mit Gleichmut.

    Ziehen sie ein Handtuch von der Wäscheleine
    und zwar so, dass die Wäscheleine
    zusammenklappt. Anschließend schleppen Sie
    das Handtuch auf eine matschigen Wiese hin
    und her. Es wird eines Ihrer ersten
    Hundehandtücher werden.

    Graben Sie im Garten Ihre 25 jährigen Rosen
    aus und trennen Spross von Wurzel.

    Zerlegen Sie das Lieblingsstofftier ihres
    Kindes und hören sich ENDLOSE Tiraden über
    den Verlust an.

    • Büro u Garten der Apotheke sind separat von der offizin in einer anderen Ebene.der Hund kommt mit keinem in Kontakt.

      Was ist das für ein dummes Zeug...sorry aber habe uns auch nen Welpen, seinerzeit mit 9 Wochen geholt aber das was Du hier schreibst, habe ich bei weitem nicht mit meinem Hund mit gemacht.Man kann es auch übertreiben!
      Unser Hundi ist mittlerweile 4,5 Jahre alt und völlig normal in seinem Verhalten, ohne die oben genannten Dinge....
      LG
      Birgit

      Ich nehme mal zu Deiner Entlastung an dass Du keinen Hund besitzt!? Was Du da zitierst erlebt man höchstens wenn man sich Null um den Hund kümmert...

      Wir haben unsere Süße nach einiger Sucher schliesslich bei einem Verein gefunden der Hunde aus Ungarn holt. Zuerst haben wir auch gesagt "Es gibt in den deutschen Tierheimen genug "inländische" Hunde die ein Zuhause suchen..." nachdem wir dann bei drei Tierheimen schlechte Erfahrungen gemacht haben habe ich im Internet mal im näheren Umkreis nach anderen Hunden gesucht und bin bei dem verein gelandet.

      Unsere Süße ist ein absoluter Glücksgriff! Haben sie mit geschätzten 1 1/2 bekommen und bereits nach 14 Tagen und ein paar "Probeläufen" mit Schleppleine läuft sie nun nur noch da angeleint wo es sein muss! Auch ansonsten ist sie sehr gelehrig und gehorsam (und verfressen, was beides seeeehr erleichtert).

      Auf unseren Spaziergängen haben wir die Erfahrung gemacht, dass gerade Hunde aus dem Ausland i.d.R. ziemlich gut sozialisiert sind und auch in den Unterhaltungen mit den

      Besitzern kam immer ganz gut raus dass sie wahnsinnig dankbar und dadurch meist auch pflegeleicht sind...

      Zuletzt noch was wegen der Berufstätigkeit. Wir waren beide voll berufstätig, hatten aber gegenläufige Schichten, so dass der Hund kaum allein sein musste. Es war uns daher klar "Wir haben Zeit für einen Hund", aber es war auch klar dass diese Zeit nicht reichte um einen Welpen zu erziehen, oder einen "spinnerten" Hund wieder auf die Spur zu bekommen. Die Vorgaben waren also klar:

      - junger Hund, aber kein Welpe
      - grundsätzlich Stubenrein
      - Grundgehorsam musste vorhanden sein
      - Kinder"kompatibel"
      - er muss auch eine Zeit lang allein bleiben können

      All das hat unsere Süße von Anfang an mitgebracht und wir haben auch keine Bedenken wegen unserer künftigen "Mitbewohnerin". Klar ist uns dass es da ganz klare Regelungen gibt, der Hund aber nicht ausgeschlossen wird:

      - Der Hund bleibt NIE allein mit dem Kind!!! Wirklich NIE!
      - Der Hund wird nicht ausgegrenzt, steht jedoch - wenn auch knapp - unter dem Kind (Rangordnung)

    (12) 22.11.12 - 19:28

    Hallo,

    ich glaube das Wort Ironie und dessen Sinn ist nicht wirklich weit verbreitet.

    Ich fand deinen Beitrag sehr erheiternd und verstehe voll und ganz was du damit ausdrücken willst

    Grüße

    Zottel

Hallo

ich habe einen golden retriver,,, gekostet hat er vor 5 jahren 1400 euro.. musste auch die HD untersuchung machen lassen. stubenrein war er nach 4 monaten.... also die erste zeit wird einer zuhause sein müssen.. denn du wirst ihn nicht stunden alleine lassen können..da er alle 2 std raus muss...im welpenalter bekommen sie meist 3 mal am Tag..
dann hundeschule.. ja für einen ersthund... bzw besitzer jaaaaa und das einmal die woche.. auch im winter.. du wirst dich umschauen was man lernt...
dann impfen... futter.. ein retriver ist eine wandelne mülltonne.. die können immer fressen ^^ der hund sollte 2 mal am tag ne gute std laufen.. mit nem hund ist das nicht getan 10 min gassi.. auch wenn man einen garten hat... im winter wenn es arsch kalt ist muss man raus..
transportiert wird er im kofferraum.. entweder in einer box... was ich wiederrum nicht toll finde.. wir haben den kofferraum nach vorne abgesperrt..mit einem gitter..
dann kommen noch steuern hinzu.. bei uns 100 euro im jahr
dann muss man tierarztkosten parat haben.. wir mussten unseren hund kastrieren lassen.. ein hoden war im bauchraum.. haben es mit der HD untersuchung gemacht... waren auch mal eben 400 euro

LG

(14) 20.11.12 - 19:45

Huhu,

also, dass ist gar nicht so einfach...

Ein Welpe braucht tatsächlich einige Zeit bis er gut allein bleiben kann. Unserer ist jetzt 7 Monate alt uns seit ein paar Wochen klappt es gut.
Die Stubenreinheit bekommt man recht schnell hin, aber sie können es rein körperlich einfach noch nicht so lange aushalten.

Unser Wauwi schafft jetzt 6 Stunden, aber eher nachts, als tags - warum auch immer.

Von diesen Punkten her spricht natürlich mehr für einen älteren Hund.

Allerdings sehe ich das bei Kindern manchmal kritisch. Ich habe schon einmal einen 1jährigen Findling gehabt, der konnte mit Kindern NIX anfangen und hat mehrmals zugezwickt, da konnte man machen, was man wollte.
Einen Welpen kann man eben von Anfang an dran gewöhnen. Da müsste man schon sehr geneu hinschauen, wo der Hund vorher gelebt hat und wie er aufgewachsen ist!

Ob Hundeschule nötig ist, kommt auf den Hund und seine Menschen an, manche packen es ohne, manche eben nicht. Auch kommt es darauf an, was Du erwartest.
Ich war mit meinen Hunden noch nie in einer Hundeschule.

Wenn sich ein unlösbares Problem auftun würde, dann vielleicht, aber bis jetzt geht es super so.
Wir haben einen 7 Monate-Jungspund, Labrador/Weimaraner-Mischlg, wobei der Weimaraner gut durchschlägt. Bis jetzt lässt er sich im Wald auch bei Wild direkt vor der Nase abrufen, aber er kommt ja grad in die Pubertät - mal sehen, ob es sich dann ohne Hilfe beherrschen lässt.
Allerdings halte ich nichts von Verallgemeinerungen wie: die Rasse hat Jagdtrieb, die nicht....vieles hängt hauptsächlich von der "Erziehung" ab.

Was habt Ihr denn für Vorstellungen von einem Hund? Wesen, Größe und nach all diesen Überlegungen: auch die Fellbeschaffenheit spielt eine Rolle.

Unser Hund wiegt momentan 21kg bei 62cm und kostet ca 70 Euro Futter im Monat (BARF). Allerdings wächst er ja noch...wenn er fertig ist, frisst er etwas weniger.
Dazu Tierarzt, Wurmkuren usw.

Unserer fährt im Kofferaum eines Viano, vorher saß er angeschnallt auf der 3 Sitzreihenbank.
In den Urlaub kommt er mit. Kinder haben wir auch, 4 Stück von 2 bis 9 Jahren :o)

LG und viel Erfolg beim Nachdenken,

Stepke

(15) 21.11.12 - 08:19

Hallo.

Wir standen auch vor der Entscheidung welpe o. Älterer hund.

Wir haben uns für einen 1,5 jährigen entschieden und ich würde es immer wieder so machen. Ein hund der schon stubenrein ist, ist viel wert und auch einen junghund kann man noch viel Erziehen und beibringen.

Wir haben einen abgabehund von privat genommen, im tierheim haben wir keinen gefunden der unsere Ansprüche erfüllt, so blöd das klingt aber ich hätte nicht irgend einen genommen.

Ich würde immer wieder einen abgabehund nehmen. Man sollte gründlich suchen um den für sich passenden hund zu finden.

Die gefahr bei einem abgabehund kleine macken mit zu bekommen ist einfach gegeben. Aber niemand ist perfekt.
Unser hund ist sehr auf mich fixiert, er wurde schon 2 mal abgegeben und hatte im letzten Zuhause wohl auch viel durch.

Es fällt ihm unheimlich schwer alleine zu bleiben. Anfangs hatte er ständig den pvc im Flur raus gerissen.

Jetzt lassen wir ihn im Wohnzimmer, da kann er den boden nicht bearbeiten (Laminat) allerdings leckt er sich jetzt die vorderpfoten komplett nass. Er scheint einfach sehr unter Stress zu stehen.

Wir haben zum Glück eine gute hundebetreuung aber dennoch ist es schwierig.

(16) 21.11.12 - 09:50

Hey :-)

Wir standen vor zwei Jahren vor der gleichen Entscheidung. Ich bin sehr froh, mich nicht für einen Welpen, sondern für einen Junghund aus dem Tierschutz entschieden zu haben. Hundeschule haben wir manchmal in Einzelstunden unterstützend in Anspruch genommen, hatten aber Glüch, unsere Hündin ist leicht erziehbar. Wir brauchen für Futter, Tierarzt etc. im Schnitt monatlich so 50 Euro, würde ich sagen.

Mein Hund ist in einem klappbaren Kennel im Kofferraum (KIA Sorento).

Wenn Du Fragen hast, gern auch per PN.

VG corny

(17) 21.11.12 - 12:18

Hallo!

1. 4 Wochen sind für einen Welpen zu wenig um sich an das alleine sein zu gewöhnen. Können für einen älteren Hund aber auch knapp werden. Deshalb würde ich sagen älterer Hund und versuchen jemanden zu finden der einmal am Vormittag nach dem Hund sehen kann.

Bei Züchtern gibt es gelegentlich ältere Hunde. Oder bei verschiedenen in Not Organisationen. Schau mal bei Retriever in Not.

2. Ích zahle pro Hund 65 Euro Versicherung im Jahr und 25 Euro Steuer. Das schwankt aber natürlich sehr. Futter ist auch sehr abhängig von der Qualität. Wobei ich immer zu guten (ist nicht gleich teurem) Futter raten würde. Ich füttere Rohfleisch und komme für insgesamt 45 Kilo Hund auf ca. 100 Euro im Monat.

Tierartzkosten je nachdem, pro Hund zahlen wir für das Impfen 45 Euro. Ich impfe aber nur alle 3 Jahre. Bei Verletzungen die am liebsten am Sonntag auftreten kann es auch mal teuer werden. Einen Notgroschen sollte man immer Griffbereit haben.

Bei uns im Verein zahlt man einzeln glaub ich um die 50 Euro rum. Ich kanns nicht direkt sagen weil wir ne Familienmitgliedschaft haben
3. Bei einem Retriever würde ich sagen ja. Er hat ja schon ne Größe. Und es hilft euch. Wenn ihr euch jetzt einen aus einer gemütlicheren Zucht holt müßt ihr ja nicht ewig in die Hundeschule gehen. Aber das erste Jahr würde ich es immer anraten. Wenn es total unsinnig ist kann man ja auch jeder Zeit aufhören. Und es ist auf jeden Fall ein guter Anreiz etwas mit seinem Hund zu arbeiten.

4. Wir hatten vorher auch eine Touran und hatten eine feste Hundebox hinten drin. Ich finde das am besten. Wenn du so einen großen Hund mit einem Geschirr sichern willst würde ich extrem auf die Qualität achten. Falls es doch eine kleinere Rasse wird eine gute Option. Unser Sheltie ist auch auf der Rückbank angeschnallt da er nur dort das Auto fahren mag.

Gruß Sabine

(18) 21.11.12 - 18:08

Wir haben grad einen Pflegehund, der zur Vermittlung steht. Sie ist 1-2 Jahre, lebt bei uns im Haushalt mit 2 Kindern (2 und 4 Jahre), älterer Hündin und 2 Katzen. Ist stubenrein, sehr aktiv, verschmust, kann stundenweise alleine bleiben, gechipt, geimpft, kastriert, hat EU- Heimtierausweis, total lieb und kommt aus Kettenhaltung aus Madeira. Sie sucht eine liebe Familie und ist der ideale Anfängerhund, da sehr schlau und wissbegierig. Sie ist mittelgroß, etwa 15 kg und hat schwarz-weißes Fell. Und du kannst sicher sein, dass sie sich mit Kindern versteht, da es bei uns super klappt! Sie liebt es mit den Kindern zu schmusen und zu spielen, und ist dabei richtig vorsichtig!

Bei Interesse bitte PN! ;-)

Top Diskussionen anzeigen