Hund reagiert inmer aggressiver auf Kind/ andere Personen

    • (1) 21.02.13 - 13:51

      Hallo!
      Eins vorweg: wir lieben unseren Jack Russel über alles und suchen Lösungen....
      Jason ist 5 Jahre alt und von Anfang an bei uns. Im Alter von 9 Monaten wurde er von Kindern geärgert (kein Schlagen oder Treten, sie haben ihn zu zweit bedrängt und wollten schmusen). Seitdem war er schon auf Kinder zwischen 6 und 10 nicht gut zu sprechen. Wir haben ihn auch immer von anderen Kindern ferngehalten. Nun haben wir aber selbst auch 2 Kinder. Seit das zweite Kind da ist, reagiert der Hund zunehmend aggressiver auf die Große. Sie ist vier. Wenn sie sich dem Baby nähert, knurrt er oder versucht, ihr ins Gesicht zu schnappen. Auch wenn sie den Hund streicheln möchte (sie kennt ihn ihr ganzes Leben, war nie böse zu ihm) guckt er sie in Hab-Acht -Stellung an und wird böse. Heut hat er ihr in die Lippe geschnappt. Es ist nichts passiert aber trotzdem hab ich ind vorallem mein Kind schon Angst.

      Er ist ein richtiger Wachhund. Besuch mit Kindern ist nur möglich wenn der Hund eingesperrt ist. Der Postbote hat ihn schon am Hosenbein hängen gehabt.
      Draußen ist er eigentlich verträglich, nur Radfahrer hasst er.

      Aber der untere Textteil ist uns egal, damit leben wir, das kennen wir von ihm. Nur um meine Kinder hab ich Angst. Was sollen wir tun? Im Tierheim lass ich ihn nicht verschimmeln, ein Tiertrainer ist finanziell nicht möglich.

      Vermittelbar ist er aufgrund seines Verhaltens nur sehr schlecht.

      Als letzte Möglichkeit bleibt nur der TA?

      • Ihr wollt ihn nicht wirklich einschläfern lassen ???? #schock

        Mein Hund hätte mein Kind nur einmal grundlos in die Lippe geschnappt ( nächstes Mal das Gesicht???) und dann hätte es gekracht.

        Da bin ich konsequent. Wenn dein Kind den Hund nicht bedrängt hat würde ich mal jemand professionellen schauen lassen.

        Ela

        Ich hoffe mal auch das ihr ihn nicht einschläfern lassen wollt!!

        Der Hund kann am aller aller wenigsten dafür, da habt ihr etwas verbockt. In der Situation ist ein Tiertrainer unbedingt notwendig, da führt kein Weg daran vorbei!

        Wenn ihr euch das nicht leisten könnt, könnt ihr euch den Hund nicht leisten. Dann solltet ihr ein neues Zuhause suchen.

        Zuerst müsste aber ein Tierarzt den Hund mal anschauen und körperliche Ursachen ausschließen. Der Dackel meiner Oma wurde zB aggressiv weil er einen Tumor hatte. Das kosten eben alles Geld, so ist das eben mit einem Tier.

        Ich hoffe zumindest das ihr keinen Tierarzt findet der das Tier einschläfert, denn wenn es keine körperlichen Ursachen hat, dann seid ihr vermutlich Schuld an seinem Verhalten.

      • Ich würde dir auch raten bei einer Hundeschule anzurufen. Dort gibt es mobile Trainer die gerne zu dir nach Hause kommen und sich das Umfeld u. die Körpersprache des Hundes ansehen u. dir hilfreiche Tipps für solche Situationen geben können.

        Vorallem, wie du zu reagieren hast!

        Sowas kostet, ist sicherlich eine gewisse Art Arbeit die auf dich zu kommt...
        aber ich denke das Verhalten lässt sich erklären u. verbessern.

        Wir hatten auch eine Hundetrainerin bei uns...
        nicht, wegen agressivem Verhalten, sondern weil er als neues Familienmitglied zu uns kam und wir ihn mal professionell Beurteilen lassen wollten, wenn man das so sagen kann.
        Für uns im großen u. ganzen war es nicht effektiv, da wir Jahre zuvor schon Schäferhund erfahren waren, ich sag mal, sie uns nicht viel neues erzählen konnte...
        Aber auch zwei, drei Tipps waren für uns dabei die uns so zuvor gar nicht sooo einleuchtend waren.

        Bezahlt haben wir 125 Euro für ca. 2 - 2 1/2 Std.

        Ich verstehe nicht wie du auf letzte Möglichkeit TA kommst!

        hallo

        ich bin jetzt verwirrt du sagst : wir lieben unseren Jack Russel über alles und suchen Lösungen....

        ok, dann aber, überhaupt daran zu denken #schock : Im Tierheim lass ich ihn nicht verschimmeln, ein Tiertrainer ist finanziell nicht möglich.

        Vermittelbar ist er aufgrund seines Verhaltens nur sehr schlecht.

        also hast du ja schon darüber nach gedacht....
        wie alt ist dein zweites kind?
        macht er das auch bei euch?schnappen...oder was auch immer wenn ihr beim kind seit.

        ich rate euch dringendst professionelle hilfe, versucht euch bitte das geld zu leihen, von freunden, bekannten, familie...
        mit lektüre duchwelzen oder tips ist das nicht getan....
        für mich hört sich das so an das deine tochter als schwächste im rudel gesehen wird...und sie nix an seinem baby zu suche hat, da kommt wohl der beschützer in ihm hoch...das was du beschreibst weiterhin mit dem postboten ( hat unsere auch schon gemacht #zitter) usw sind alles verhaltensstörungen...ist der hund auch ausgelastet genung?
        ich rate dir echt dazu, wir hatten damals auch probleme mit unserem und haben eine trainerin geholt, seit dem training folgt sie super, drinnen und draussen.die übet sachen mit dir....da kommt man als leihe nicht drauf wie man das anstellen soll....frag mal bei der hundeschule nach, die arbeiten auch oft mit denen zusammen das die dir jemand empfehlen können.

        alles gute

      • im Alter von 9 Monaten ist er von Kindern geärgert worden und hatte dann über 4 Jahre Zeit, sein Verhalten zu pflegen, da ihr euch nicht drum gekümmert habt sondern ihn vor Kindern ferngehalten habt. Hab ich richtig gelesen, ja?

        Ihr liebt euren Hund, wollt ihn behalten und sucht nach Lösungen. Es ist dir bestimmt selbst klar, dass ihr professionelle Hilfe braucht. Wenn euch ein Tiertrainer finanziell nicht möglich ist, dann werden evtl. Tierarztkosten euch auch nicht möglich sein, oder? Selbst wenn man ein Tier im Tierheim abgibt, kostet es was. Ein Tier kostet nun mal.

        Frag bei einer Hundeschule an, was an Kosten auf euch zukommt und sucht nach einer Lösung für die Finanzen. Dem Hund zuliebe

        Wir können uns den Hund natürlich leisten. Er hat eine Immunschwäche, die wir seit Jahren behandeln lassen, monatlich immerhin 150 € PLUS Tierarztkosten, Spezialfutter und Hautschutz. Aber ich kann nichz noch zusätzlich 100-200 € für die Hundetrainer ausgeben. Ich will ihn ja um Gottes Willen nicht zum Tierarzt bringen.

        Wir haben ihn übrigens von Kindern ferngehalten, weil er schon von weitem ausgeflippt ist hättest du dein Kind als Versuchsobjekt zur Verfügung gestellt?

        • "Aber ich kann nicht noch zusätzlich 100-200 € für die Hundetrainer ausgeben"

          Warum nicht?

          Das glaube ich dir nicht.
          Du willst nicht!

          100 Euro kann man durchaus mal berappeln.

          es ist ja nicht so, dass die Trainerkosten jeden Monat als fixe Kosten dazu kommen.

          >>hättest du dein Kind als Versuchsobjekt zur Verfügung gestellt? <<

          darum gehts nicht. Aber dadurch, dass ihr euch damals nicht in weiser Voraussicht, dass ihr mal selbst Kinder haben wollt, nicht um prof. Hilfe bemüht habt, habt ihr nun eure eigenen Kinder als Versuchsobjekte, irgendwie.

          "Wir haben ihn übrigens von Kindern ferngehalten, weil er schon von weitem ausgeflippt ist hättest du dein Kind als Versuchsobjekt zur Verfügung gestellt?"

          Da wärd ihr gefragt gewesen, merkst du das denn nicht?
          Jetzt ist das Kind in den Brunnen gefallen.

          Aber wieder mal wird ein einfacher Weg gesucht...
          So schneint es mir.

          Tier macht ARBEIT + KOSTEN!
          Wie ein kleines Menschlein ;-)

          Ich habe gerade auch eine Freundin die ein ähnliches Problem hat.

          Sie hat den Hund nun seit 2 Wochen und er ist eigentlich die Ruhe selbst.

          Ihre Kinder sind nur nicht den Umgang mit dem Hund gewohnt, sind recht grob, lassen sich in sein Körbchen fallen und schlagen ihm unvermittelt in das Gesicht.

          Der Hund hat die Kinder mit Knurren verwarnt und das war bestimmt nicht die einzige Verwarnung. Ich habe geschimpft das sie konsequenter mit den Kinder sein soll dass sie sich anhört wie eine kaputte Schallplatte, ich war ganz ehrlich zu ihr.

          Sie hat nicht gehört! Als die Kleine (2) dann auf dem Hund herumgehüpft ist, hat sie ihm weh getan und der Hund hat in das Gesicht der Kleinen geschnappt. Bis auf ein paar Kratzern ist nichts passiert. Glück gehabt!!
          Ich habe ihr gesagt, entweder sie fängt an die Kinder zu erziehen oder der Hund tut das für sie, ob sie das so möchte!? Der Hund ist auch noch sehr unerzogen, sie meint das sie im Moment eben nicht so die Zeit für ihn hätte (überlegt man sich auch vorher).

          Sie geht nun in die Hundeschule und hat einen Trainer, ich hoffe sie bekommt das hin. Irgendwann hat es mal angefangen mit dem Problem und da hättet ihr schon eingreifen müssen. Der Hund leidet auch unter der Situation, nicht nur die Kinder!

          Ganz ehrlich den Hundetrainer seid ihr ihm schuldig.

          (13) 21.02.13 - 18:25

          Na ja, wenn der Hund bereits auf große Distanz ausflippt, fängt man auch auf große Distanz mit der Arbeit an. Und da hätte ich persönlich bei einem vernünftig gesicherten Jacky nicht wirklich Probleme damit, wenn meine Kinder "Übungsobjekte" wären... Und selbst wenn die Distanz kleiner wird bzw. irgendwann am Hund selbst gearbeitet wird - es gibt Maulkörbe, die solch' ein Hund auch dringend tragen sollte!

          Aber die Ausarbeitung des Trainingsplans solltet Ihr dringend einem Fachmann überlassen, der Euch auch beim Training selbst begleitet. Und die Kosten für diesen Fachmann sind m.M. nach absolut gerechtfertigt, wenn man bedenkt, dass es dabei in erster Linie um die Sicherheit der Kinder, aber auch um die Zukunft Eures Hundes geht!

          Viele Grüße, Alex

          Ihr müsst da jetzt massiv eingreifen, er darf nicht Knurren oder Schnappen.

          Schickt ihn für jedes Knurren auf seinen Platz immer und immer wieder und auch darf er sich dem Kind nicht mehr nähern!

          Es gibt bei FB eine Gruppe von Hundetrainern, schreib mir doch mal eine PN. Dann gebe ich dir den Link, die Können dir dort gut helfen!

          • "...er darf nicht Knurren...."

            Knurren sollte nicht unterbunden oder bestraft werden, niemals! Damit warnt ein Hund, erzieht man das ab, könnte es passieren das er ohne Vorwarnung beißt.

            • Nein, auch Knurren muss unterbunden werden, ein Hund hat keine Kinder anzuknurren oder zu beißen, bei Kindern hat der Hund garnichts zu wollen.

              Der Hund muss jetzt ganz schnell lernen das er im Rang nach ganz unten gehört.

              • andersrum wird ein Schuh draus. Wenn ein Hund knurrt dann ist das eine Warnung. Und das darf ein Hund sehr wohl. Deine Hunde müssen sich demnach alles gefallen lassen? Den Kindern muss beigebracht werden, dass, wenn ein Hund knurrt, sie gefälligst den Rückzug antreten müssen. Knurren bedeutet ACHTUNG, VORSICHT.

                Beim Hund haben kindern gar nichts zu wollen, wenn er knurrt.

                Nee, das stimmt so nicht!

                Ich kenne auch keinen Hund der sich einem Kind untergeordnet hätte.

                Ich höre da lieber auf einen erfahrenen Hundetrainer und der sagt "Knurren darf nicht unterbunden und bestraft werden!"

                Ich würde nie im Leben auf die Idee kommen meinem Hund das Knurren abzugewöhnen, wäre ja auch echt doof. Dadurch zeigt er doch das es ihm langt und das Recht hat auch ein Hund!!!!! Ein Hund der nicht knurren darf beißt halt gleich, das wäre mir zu gefährlich!!!!
                Kinder stehen übrigens nie über einem Hund im Rudel, das ist einfach so. Wenn ein Hund das Kind akzeptiert ist das toll aber nicht selbstverständlich sondern eher ein Zeichen das der Bezug zum Erwachsenen gut ist.
                Wir hatten das Problem mit unserem Rüden auch, er mag nicht so gern Kinder bzw nicht hier im BHaus. Zuviel Stress, zuviel Lärm, alles nicht seins. Da wir ein Kind haben und das zweite bekommen muß er da leider durch aber wir haben die Aufgabe es für ihn leichter zu machen und das haben wir durch ne Tiertrainerin. Er knurrt immer noch ab und an und das darf er auch aber ich bin immer da und hab die Situation im Blick und kann einschätzen wer einen Rüffel bekommt, Kind oder Hund.
                Die Hünden hat die Geduld mit Löffeln gefressen, lässt viel mit sich machen und hat eine Engelsgeduld mit meinem Sohn. Die zwei sind wie "Arsch auf Eimer" und trotzdem halte ich ihn zurück wenn er zu heftig ist und achte auf meinen Hund weil auch der geschützt werden muß von mir. Denn ich bin Rudelchef und hab das zu klären!

                LG
                Inka

                (20) 22.02.13 - 16:12

                Super, wie schon einige sagten - wenn der Hund das Knurren verboten bekommt, kommt irgendwann der Biss ohne Warnung. Denn JEDER Hund, egal wie gut er erzogen (oder auch unterdrückt...) ist, hat irgendwo seine Grenzen. Bei dem einen sind sie früher erreicht, beim anderen später. Darf der Hund nicht knurren, kann er diese Grenze nicht anzeigen (wobei er das durchaus auch schon vor dem Knurren tut, was gerade von Kindern aber häufig gar nicht erkannt wird) und schnappt hält direkt zu. Tolle Art der Erziehung...

                Kinder stehen frühestens ab der Pubertät "über" dem Hund. Etwas anderes zu glauben, ist Augenwischerei.

                Wenn das Knurren unterbunden wird, macht man dem Hund nur noch mehr Stress, gerade, wenn es eine Situation ist, zu der es immer mal wieder kommen kann. Für mich ist das Knurren ein Zeichen, dass ich mit dem Hund arbeiten muss, dass ich ihm nett begreiflich machen muss, dass die Situation für ihn durchaus aushaltbar sein kann.das erreiche ich ganz sicher nicht, in dem ich ihn unterbuttere und das Knurren einfach mal verbiete - im schlimmsten Fall kommt es dann irgendwann zu einer "Explosion" des Hundes.

                Und wie auch schon gesagt wurde - wenn der Hund von dem Kind bedrängt wird, gehört das Kind erzogen und der Hund geschützt.

                Aber gut, Deine haarsträubenden Erziehungstipps kann man hier im Forum ja leider zu Genüge lesen...

          >>Ihr müsst da jetzt massiv eingreifen, er darf nicht Knurren oder Schnappen.<<

          Boah, so ein Mist!

          Knurren ist die Warnung des Hundes, sie heitßt "Lass mich in Ruhe".

          Trainierst du das ab, geht der Hund direkt nach vorne und schnappt zu....

          Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal . . . .

          Ich hoffe die Trainer dort geben KEINE Hinweise, man muss die Gesamtsituation sehen, wie wird interagiert... das kann man nicht per Ferndiagnose lösen.
          Sicherlich gibts noch mehr Baustellen.

    Kein vernünftiger Tierarzt schläfert einen Hund ein, weil Ihr keinen Bock habt, mit ihm zu arbeiten. Ihr BRAUCHT professionelle Hilfe, das ist wirklich eine sehr gefährliche Situation bei Euch! Ich will mir gar nicht vorstellen, was der Hund mit dem Baby macht, wenn er es allein erwischt.

    Dein Plan, den Hund einschläfern zu lassen, wird nicht funktionieren - da sich kein Tierarzt soweit aus dem Fenster lehnen wird, ein gesundes Tier zu eunthanasieren.

    Das geht nicht konform mt dem Tierschutzgesetz und eine Euthanasierung bringt auch zu wenig Geld, als dass ein noch so durchtriebener Quaksalber seine Lizenz dafür in Gefahr bringt.

    Wenn Du auf große Gefährdung der Allgemeinheit pledierst, muss immer erst ein Gutachten von einem Hundepsychologen und einem Amtstierarzt erstellt werden, die die "Gefährlichkeit" des Tieres einschätzen müssen.

    Zu diese Untersuchung gehört auch der berühmt berüchtigte Wesenstest, den der Hund wohlmöglich nicht besteht, den Du aber trotzdem zahlen must. Natürlich sollte Dir klar sein, dass auch der Gutachter und der Amtstierarzt nicht für lau arbeiten und ihre Dienste bezahlt haben wollen.

    Schlussendlich hast Du erstmal eine Menge Kosten zu tragen - und Dein Hund lebt immer noch. Das Tierheim nimmt ein Tier auch nur gegen Geld.

    So, und mehr werde ich aus Anstand zu diesem Thema nich sagen.

    Such Dir ein gutes Hundeforum, schreib da Dein Problem, und frag ob Dir ein erfahrener Halter auch ohne Geld helfen würde - aber der muss in Deiner Nähe wohnen, damit er auch sehen kann wie der Hund sich wirklich verhält. Das ist per Ferndiagnose nur schwer machbar, weil man kaum sagen kann, will er Schützen, hat er Angst, was passt nicht?

    ach übrigens, ein guter hunde trainer oder trainerin, sind keine geldabzocker...wir haben pro 1 stunde 20 euro bezahlt...und nicht unmengen, man muss nur mal bisschen suchen...
    klar brauchst du mehrere stunden aber wir haben zb 5 oder 6 gebraucht und dann war das gegessen...

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