Hund meiner cousine gestorben

    • (1) 25.02.13 - 15:36

      Hallo...
      Der Hund meiner Cousine soll plötzlich an nierenversagen gestorben sein. Ich kann mir das nicht vorstellen! Ich erzähle mal ein bisschen, vielleicht versteht ihr so meine Zweifel. Sie hatte arge Probleme mit dem Hund, weil er sehr aggressiv war Menschen gegenüber. Sie hat ihre Wut damals immer an dem Hund ausgelassen und irgendwann war es soweit , dass der Hund sich von niemanden mehr hat anfassen lassen! Selbst ihr gegenüber war er sehr aggressiv ( hat viele Menschen gebissen). Sie hat den Hund dann für einige Wochen zu einem "Trainer" gegeben und ihr wurde dann gesagt, dass der Hund es nicht mehr mag wenn man ihn anfassen will und er eher seine Ruhe will. Gut, Zwinger gebaut und dann konnte man sich damit gut arrangieren! Vor 1 Monat hat sie mir dann gesagt, dass sie sich einen 2ten Hund holen will! Ich meinte nur das sie es lieber lassen soll, da sie genug mit dem einen zu tun hat und daran arbeiten muss das, dass verhalten des Hundes nicht wieder schlechter wird. Einige Tage später rief sie mich an und fragte nach schlaftabletten wo sie die bekommt außer in der Apotheke. 1 Packung hatte sie sich schon besorgt aber sie wollte 2.Heute habe ich von meiner Schwester erfahren, dass der Hund plötzlich verstorben ist an nierenversagen?! Ich kann mir das nur schwer vorstellen.

      Mache ich mir da zu viele negative Gedanken ???

      LG

      • was bringt es, sich jetzt darüber Gedanken zu machen? Ein Hund wurde erlöst, so seh ich das

        • Erlöst? Indem er - vermutlich - mit Schlaftabletten "eingeschläfert" wurde (Und um diese Vermutung geht es ja wohl)?

          Ob das stimmt ist ja immer noch dahingestellt, aber von "Erlösung" kann man da wohl nicht reden, wenn ein Mensch einen Hund erst versaut und dann wenn er stört umbringt!? da gobt es doch wesentlich einfachere und humanere Methoden. Aber eigene Verantwortung übernehmen ist ja in D aus der Mode gekommen... Hund funktioniert nicht? Naja, dann eben weg damit und einen Neuen her!

          • ich glaube, du schätzt mich völlig falsch ein. Klar, ich sehe das auch so, dass der Hund "im Weg war", gestört hat und weg musste. Ich finde das absolut schlimm! Aber jetzt, im nach hinein sich darüber Gedanken zu machen, das bringt nichts.

            Besser ist es jetzt, Vorsorge zu betreiben, dass sich diese Frau nicht gleich wieder einen Hund holt. Um ihn dann wieder falsch zu erziehen.

            So gesehen wurde der Hund wirklich erlöst. Auch wenn es nicht ok ist.

          • So sehe ich das auch! Leider lässt sie sich von niemanden etwas sagen ( damals schon nicht als sie die ersten Verhaltensstörungen vom Hund gezeigt haben). Sie ist physisch sehr labil und hat leider auch ein Alkohol Problem. Wir versuchen jedesmal ihr zu sagen, dass sie sich Hilfe holen muss doch sie macht dann dicht. Uns sind die Hände gebunden! Ihre Mutter kümmert es nicht wirklich eher im Gegenteil, sie machen sich gegenseitig Vorwürfe für das verhalten des anderen. Sie kann im Juni ?? einen neuen Hund haben! Einen Schäferhund (keinen deutschen) , mit ihm möchte sie dann Prüfungen ablegen z.B. Begleitschutz ...

            • Naja, sollte sie sich tats. einen neuen Hund anschaffen würde ich ggf. das Ordnungsamt verständigen... Leidtragender ist leider immer das Tier!

              Wir haben in D eine ach so tolle Hundeverordnung, aber jeder Depp kann sich trotzdem einen Hund anschaffen, wenn es halt keiner von den ach so bösen Kampfhunden ist... Manchmal kann man einfach nicht so viel fressen wie man k*** möchte!

              Ich weiß schon warum ich vor Menschen meist mehr Angst habe als vor "Kampf"hunden...

              • Ich hab heute kurz mit ihr reden können! Sie hat so kaltherzig gesprochen. Sie meinte ach was soll's , sie hätte eh nichts mehr mit ihm anfangen können und er hat ja wenigstens ein bisschen was erreicht. Er war gerade mal 4 1/2 Jahre! Dann meinte sie noch halb so Wild kommt eh bald ein neuer. Wie kann man so reden? Der Hund war mal ihr ein & alles und dann ist sie so gefühllos? !! Sie scheint nicht beim TA gewesen zu sein, weil sie meinte sie musste sich beeilen den Hund zu vergraben da er innerhalb von einer halben Stunde steif gewesen wäre. Hallo??? Übrigens war er ein Dobermann und den hätte sie niemals alleine hochheben können. Da ist was faul!!!

                Kann ich sie so einfach beim Ordnungsamt melden? Also ohne Beweise ?

                • Naja, zum. könntest Du die Sache bei O-Amt mal erzählen und vor allem dass sie sich nun wieder einen Hund holen will. Im Zweifelsfall können die evtl. (so sie denn wollen, daran hapert es leider oft) mal die Geschichte überprüfen. Beweistechnisch sieht's nat. etwas mau aus. Wenn sie allerdings den Hund bei sich vergraben hat, dürfte das illegal sein in D soweit ich das weiß!?

                  Sollte das alles tats. so passiert sein (Sorry, aber es kann ja auch sein, dass die dir einfach was vom Pferd erzählt und der Hund tats. im Tierheim ist), dann ist das echt ein starkes Stück! Und das solche Leute sich dann tats. ein neues Tier holen können ist echt die Härte! Armes Deutschland!

                  • Sie hat ihn im Wald vergraben. Wo weis ich leider nicht! Ich glaube nicht das sie ihn ins Tierheim gebracht hat! Sie hatte mal die Möglichkeit ihn abzugeben aber das wollte sie nicht. Ich werde mich mal informieren welche Möglichkeiten es gibt.

                    • unglaublich. WIe tief hat sie denn im gefrorenen Boden gegraben? Ist es ein Wasserschutzgebiet?

                      • Ein halben Meter?! Wie gesagt, ich bezweifle das sie es alleine gemacht hat da sie sehr zierlich ist. Ich denke mal sie wird ihn in der Nähe eines hundeplatz vergraben haben. Da war bzw ist sie immernoch "Mitglied"

                        • tut es etwas zur Sache, ob sie Hilfe hatte? Ich kann mir nicht vorstellen, dass jemand den gefrorenen Boden einen halben Meter aushebt

                          • Ja, denn wenn der Hund nicht so verstorben ist wie sie es gesagt hat, hat jemand sie auf die Idee gebracht! Einem körperlich gesunden Hund so etwas anzutun geht einfach nicht. Einige von ihrem Hundesport-Verein haben schon paar mal gesagt " am besten der Hund bekommt eine Kugel"! Eine Schaufel hatte sie immernoch im Auto und der Kofferraum war auch dreckig.

                            Mich macht das wütend und ich kann nicht verstehen, warum man sich einen neuen Hund anschaffen will wenn man den ersten schon so "versaut" hat. Das Tier ist doch am Ende der böse!

      Was denkst du denn?
      Das es nicht stimmt, was Sie erzählt hat?
      Selbst wenn, kannst du es beweisen?
      Außerdem, bringt es noch irgendwas?
      Das arme Tier ist erlöst.
      Gedanken würde ich mir machen, wenn Sie wieder einen Hund hat und der auch aggressiv wird. Dann stimmt wohl irgendwas mit Ihrem Verhalten gegenüber den Hunden nicht.
      Dela

      Hmm.Zu dem Verhalten Deiner Cousine bevor der Hund gestorben ist sag ich jetzt mal nichts :-[....ich an Deiner Stelle würde sie ganz direkt drauf ansprechen,was Deine Gedanken sind,und sie natürlich im Auge behalten wegen dem neuen Hund.

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