ist meine hündin schwanger?

    • (1) 08.03.13 - 20:56

      Ich war mit meiner Hündin 19 monate alt in einer Hundezone da hat sie ein rüde 13 monate bestiegen aber sie sind nicht hängen geblieben und ich weiß auch nicht ob der rüde getroffen hat? Da ich es nur von der ferne gesehen habe, Ich bin mir jetzt nicht sicher ob sie doch schwanger sein könnte da sie die letzten Tage sehr ruhig ist.

      Über ein paar Tipps freue ich mich zum Tierarzt geh ich natürlich ! Aber ich würde gerne vorher wissen was ihr glaubt könnte sie schwanger sein?

      Lg

      • (2) 08.03.13 - 20:58

        Achja sie hatte 2-3 Tage vorher eine Hormon spritze bekommen gegen die läufigkeit da wir in die hundeschule gehen und sie laut Tierarzt in der stehphase ist

        • (3) 08.03.13 - 22:34

          Ich würd mal sagen: keine Sorge. Das sind solche Hormonkeulen, da passiert gar nichts mehr. Sie wird so ruhig sein wegen der Hormonbehandlung nicht wegen einer eventuellen Trächtigkeit.

          Warum lässt du sie denn nicht sterilisieren und schon so jung spritzen, wenn ich mal fragen darf?

            • Nein will er nicht =) aber er er will nicht das sie operiert wesen muss er hat Angst das was passiert und so !

              • klar passieren kann immer was, das stimmt natürlich. Muß man sich halt gründlich überlegen welche Risiko höher ist und was man wirklich will.

                Dann solltet Ihr während der Läufigkeit unkontrollierte Rüdenkontakte vermeiden und nicht in die Hundeschule gehen.
                Auf die Spritzen würde ich mich weder 100% verlassen, noch würde ich sie meiner Hündin zumuten wollen. Über die Risiken hat Euch Euer TA sicher informiert, oder?

                Ein wirklich seriöser TA hätte aber wohl kaum allein aus diesem Grund überhaupt gespritzt.

                gruß,

                W

          (11) 09.03.13 - 19:46

          Du lässt deine Hündin wegen der Hundeschule spritzen?!?!

          Was ist denn das für eine Hundeschule? Entweder setze ich dann einmal aus oder aber gehe hind und sage, das meine Hündin läufig ist, dann muß man die Hunde im Auge behalten. Sicher werden die Rüden etwas wuschig, aber man muß sich ja nicht neben sie stellen, oder?
          Bei uns in der Hundeschule ist das zumindest so.

          Und wenn ich weiß, dass meine Hündin läufig ist, kommt sie an die Schleppleine und ich lasse sie NICHT frei draussen rumlaufen....

          sparrow

          • hmm ja sie haben eh gesagt dann muss man schaun war meine schuld ich wollte nur unbedingt diesen kurs machen aber wie gesagt war nur einmalig und und der tierarzt hat mir eh alles erklärt:-)

      du meinst das wirklich ernst mit dem sterilisieren? Oder weisst du es nicht besser? Was genau meinst du was mit der Hündin gemacht wird, wenn du sterilisieren schreibst?
      Interessiert mich wirklich und ich meine es nicht bös oder sonstwie#herzlich

      Ich hab halt die Erfahrung, dass viele Leute das Sterilisieren mit dem Kastrieren verwechseln bzw. alles bunt durcheinander mischen. Zur Freude der Tierärzte, die sich dann über die uninformierte Kundschaft amüsieren. Leider

      • Kastrieren natürlich, glaube sterilisieren macht gar kein Tierarzt, außer dass es keinen Nachwuchs mehr geben kann, hätte es keinen Vorteil, weil die Hündin weiter läufig und weiterhin scheinträchtig etc. wäre, oder?

        • #danke für deine Antwort. Du nicht alle Hündinnenbesitzer sehen im läufig werden einen Nachteil

          • Das überzeugendste Argument ist wohl das viel geringere Krebsrisiko denke ich, oder?

            • wenn es denn eins wäre. Viel mehr spielt die Ernährung eine Rolle. Ganz wichtig im ersten Lebensjahr. Wenn es dich interessiert, kannst du hier lesen
              http://www.kleintierpraxis-am-hafen.de/hunde/gesaeugetumoren.html

              • Ja, sehr interessant, drei Tierärzte vier Meinungen, wie immer. Na auf jeden Fall haben kastrierte Hündinnen nichts mehr mit Gebärmutterentzündungen und Scheinträchtigkeit zu tun, mal ganz davon ab, dass ihre Nachkommen nicht in den Tierheimen rumhocken.

                Wobei eine Kastration natürlich auch keine Garantie für ein langes Leben ist. Gibt ja noch genug Krebsarten und Krankheiten, die nichts mit den Geschlechtsorganen zu tun haben.
                Leider

                • >>Na auf jeden Fall haben kastrierte Hündinnen nichts mehr mit Gebärmutterentzündungen und Scheinträchtigkeit zu tun,<<

                  unbestritten! Was weg ist, kann nicht krank werden.

                  >>mal ganz davon ab, dass ihre Nachkommen nicht in den Tierheimen rumhocken.<<

                  was nur passiert, wenn der Halter der Hündin sich nicht entsprechend verhält. Dann ist es wirklich besser, eine Hündin kastrieren zu lassen. Wegen Faulheit, Blödheit oder Unvermögen des Halters kastriert. Nüchtern betrachtet ganz schön bitter

                  • Ja, nüchtern betrachtet (und mit Schnaps wird es auch nicht besser). Aber was willst du machen Eignungsprüfung? Hundeführerschein? Man darf einfach an manchen Stellen nicht zu lange darüber nachdenken.

                    • >>Aber was willst du machen <<

                      Eigeninitiative. In meinem Fall ist es die Androhung von Pfefferspray, wenn ein intakter Rüde nicht zurückgerufen wird. Funktioniert. Vielleicht hab ich auch einfach nur Glück, dass es funktioniert und die Verflucherei an mir apprallt;-)

                      >>Man darf einfach an manchen Stellen nicht zu lange darüber nachdenken. <<

                      Wenn es um die Gesundheit meiner Hündinnen geht, darum, ob ich ihnen eine in meinen Augen unnötige OP ersparen will, denk ich gerne lange nach.

                      Bezüglich der Halter von Hündinnen tut gute Aufklärung Not. Ich finds einfach Schei** wenn immer die gesundheitliche Schiene genannt wird, dass wegen des angeblich wahnsinnig runtergeschraubten Krebsrisikos eine Kastration gemacht wird. Hilft vielen wohl, das eigene Gewissen zu beruhigen. Und den Tierärzten füllt es die Kasse, weshalb es immer so weiter gehen wird.

                      Wenn jemand seine Hündin kastrieren lässt, dann kann er doch ruhig ehrlich sein. Erst recht zu sich selbst und zu seiner Entscheidung stehen.

                      ich kann nicht anders. ich muss zum Thema Scheinträchtigkeit noch was loswerden. Es ist ja so, dass jede Hündin hormonmässig nach der Läufigkeit aufs schwangersein eingestellt ist. Der Hormonhaushalt der Hündin geht nach der Läufigkeit auf schwanger. Is halt so.

                      Das eigentliche "Problem" ist nicht die Trächtigkeit bzw. die Scheinträchtigkeit, sondern die sog. Scheinmutterschaft, die im Anschluss an die hormonelle Trächtigkeitphase aufkommen kann. Wohlgemerkt kann. Müssen tuts nicht. Halter, die keine Ahnung haben, unterstützen evtl. unbewusst ihre Hündin dabei, ihre Scheinmutterschaft ordentlich auszuleben. Dass sie damit ihrem Tier keinen Gefallen tun, ist ihnen nicht bewusst. Auch da wieder, Information und Aufklärung tut Not.

                      Wenns wirklich kritisch werden sollte (einige Hündinnen reagieren teilweise wirklich heftig) dann Futter reduzieren (in Zeiten der Futterknappheit siehts schlecht für Nachwuchs aus) und die Hündin ganz normal "behandeln". Sport, rennen, spielen das volle Programm. Und nciht bemuttern, bedauern und sie beim Horten ihrer Spielzeuge unterstützen und wohmöglich noch bedauern.

                      Kurz umrissen, der Halter kann sehr viel dafür tun, wie es seiner Hündin geht. (Aber auch da kommt von den wenigsten Tierärzten Unterstützung. Wie bei den Menschen gehts zu oft ums Geld, leider).

                      Das musste ich noch schnell loswerden

                      • Wir hatten auch 16 Jahre lang mit einer unkastrierten Hündin keine Probleme. Kann natürlich an Glück und guten Genen liegen. Aber wir hatten zwar diverse Scheinträchtigkeiten aber nie Gebärmutterentzündung oder Scheinmutterschaften. Der Hund hatte keine Geschäugetumore und ist auch nie ungeplant trächtig geworden (geplant auch nicht).

                        Aber wenn Leute Hunde halten, die mit ihrem eigenen Leben schon schwer klarkommen und Probleme haben, Verantwortung zu tragen, dann ist die Kastration meiner Meinung nach die beste Lösung für alle Beiteiligten, am Ende auch für den Hund. (Die Hundehaltung ausreden lassen sich leider nämlich die Wenigsten) Und ich kann verstehen, weshalb zum Beispiel Tierheime da sehr drauf dringen, denn die haben keine Lust von jeder vermittelten Hündin ein halbes Jahr später einen Wurf Welpen vor der Tür stehen zu haben.

                        >> Und ich kann verstehen, weshalb zum Beispiel Tierheime da sehr drauf dringen<<

                        klar ist das verständlich. (bei der Blödheit, Faulheit und dem Unverständnis der potentiellen Hundehalter). Trotzdem ist so ein Vertrag, in welchem z. B. verlangt wird, einen Hund kastrieren zu lassen, ungültig.

                        Wie so oft zahlt das Tier die Zeche.

                        Ich hoff trotzdem, dass du es verstehst, dass ich GEGEN Dummheit und Geldschneiderei (der Tierärzte) FÜR Aufklärung bin

                        Kann ich sogar sehr gut verstehen. Absolut.
                        Aber ich versteh auch die andere Seite.

                        Ich könnte dir Geschichten über "Tierhalter" erzählen... das ist wirklich ohne Worte aber die "meinen" es echt gut in ihrem beschränkten Denken. Da wird nur am Fließband Elend erzeugt und deshalb kann man eigentlich nur froh sein, wenn auf der einen Seite aufgeklärte, verantwortungsvolle Leute wie du auch Hündinnen ein vollwertiges Leben bieten. Aber auf der anderen Seite auch dafür gesorgt wird, dass manche Leute eben besser möglichst keine fortpflanzungsfähigen Hunde in die Finger kriegen.

Top Diskussionen anzeigen