Es ist bald soweit ein Hund soll ins Haus! Suche Tipps und Tricks :)

    • (1) 04.04.13 - 20:23

      Hallo

      Vielleicht Habt ihr auch noch ein paar Tips für mich/ uns !

      Also erstmal ist es so das meine Familie ( bald 4 Kinder und mein Mann ) mir schon seit 3 Jahren in den Ohren liegen weil sie soooo gerne einen Hund haben möchten ! Für mich kam das eine zeit nicht in frage ( hatte noch 3 Pferde , mein Mann als Soldat nur am Wochenende zu Hause usw )

      Nun ist es so Pferde sind seit 1 1/2 Jahren nicht mehr da ! Wir wohnen mittlerweile in einem großen Haus ca 200 qm Wohnfläche und 1400 qm Grundstück ( komplett zu ) . Meine Eltern wohnen bei uns in einem kleinen extra Haus !

      Nun ist es so das bei meinem Mann wenn er wieder da ist ( Ausland zur zeit ) seine Versetzung ansteht und er somit in der Woche dann nach Hause kommt #huepf

      Und ich habe mir viele Gedanken gemacht und mich ein bischen informiert und würde meiner Familie und auch mir gerne diesen Wunsch erfüllen ( sie wissen es aber noch nicht ) und es soll jetzt auch nichts übers Knie gebrochen werden !

      Ich bin Zuhause , meine Eltern sind beide in Rente und mein Mann ist dann auch abends da ! Es geht nicht darum den Kindern diese Verantwortung zu übertragen !

      Soviel zu uns jetzt zum Hund :-)

      Ich habe viel gelesen möchte aber gerne von Hundebesitzern aus der Praxis hören !

      Familienhund ! Kinderlieb ! Lauffreudig ( mein Mann und ich joggen ) "ich immoment nicht :-) "
      Nicht zu klein ab Labrador Größe !

      Nicht überzüchtet usw

      Auf was sollten wir achten ? Wo bekomme ich gute Züchter oder auch gute private Welpen her ? Nun sind wir eine große Familie , wie ist das mit der Erziehung ( zuhause und Hundeschule ) sollte das eine Bezugsperson übernehmen oder ist das egal ?

      Habt ihr sonst mich Wissenswertes für uns ?

      Meine Favoriten ( aber ohne Kenntnisse ) Labrador , Berner Sennen , wajmaraner ? , Dalmatiner !

      Vielen dank fürs lesen lg Mona

      • Aaaalso.

        Wenn demnächst ein Baby ansteht, dann würde ich mal noch abwarten - 3 Kinder, Baby und Welpe ist doch bissl heftig.

        Zu den Rassen:

        Wenn ihr Joggen gehen wollt, dann muss es ein halbwegs leicht gebauter Hund sein, damit fallen Labrador und Berner Sennenhund raus.

        Ihr solltet auch grooooßen Abstand nehmen von Profi-Jagdhunden, wie dem Weimaraner oder dem Magyar Vizsla. Beides tolle Hunderasse, aber sehr anstrengend.

        Bei der Erziehung scheiden sich die Geister. Ich würde sagen, dass du und dein Mann beide in die Huschu gehen solltet, damit ihr beide die gleichen Techniken verwendet und den Hund nicht verwirrt. Die Kinder können - je nach Alter - daheim mit einbezogen werden. Ich würde aber auf jeden FAll für Hundeschule plädieren.

        Welche Rassen wären also geeignet... Dalmatiner wäre eine Option. Ich könnte mir auch einen Großpudel vorstellen, die sind sehr sportlich und intelligent und kurzgeschoren noch dazu pflegeleicht. Wenn es etwas kleiner sein darf, wäre evtl ein Mittelschnauzer auch eine Idee. Wenn ihr doch lieber etwas ruhigeres wollt, dann schaut euch auf mal Groß- und Wolfsspitz an. Die KÖNNEN schon auch Joggen gehen ;-) Wenn ihr in Richtung Hütehund schauen wollt, dann nehmt bitte von Australian Shepherd und Border Collie eher Abstand, die sind oft sehr anstrengend, aber ein Collie wäre eine Idee - die gibts übrigens auch mit kurzem Fell.

        Woher kriegt man den Hund... zum einen gibt es Hundehilfsorgas, die Rassehunde und deren Mixe vermitteln, das wäre eine Möglichkeit. VOn einem Hund "von privat" würde ich abraten, gerade wenn ihr mit dem Hund Sport betreiben wollt. Außerdem sind viele von den angeblichen "Unfallwürfen" dann doch geldgeile Vermehrer.

        Wenn ihr wenig Ahnung von der Hundezucht habt, seid ihr im zweifelsfall beim VDH und dessen Mitgliedsverbänden am Besten bedient. Die Zuchtregeln sind streng und werden auch kontrolliert. Es gibt auch gute Dissidenz-Vereine, aber da ist es für Laien sehr schwer zu erkennen was Gold ist und was nur glänzt. Also geht einfach mal zu www.vdh.de, klickt euch durch die Rassen, von da kommt ihr zu den Zuchtvereinen, von da zu den Züchtern in eurer Nähe.

        • Und noch zum Thema "überzüchtet".

          Ja, es gibt Rassen, die würde ich als "überzüchtet" bezeichnen und ich finde auch die Politik des VDH und anderen Verbände in Bezug auf diese Rassen unter aller Kanone. Die von dir genannten Rassen sind aber keine solchen Extremfälle.

          Wenn jetzt aber zB jemand sagt, dass Labradore so "überzüchtet" seien und sie deswegen Labrador-Pudel-Welpen anbieten, wegen dem Genpool und so - dann ist das schlichtweg Unsinn. Weil die WElpen dann halt die potentiellen Probleme beider "überzüchteter" Rassen erben.

          Ein guter Züchter weiß, welche Krankheiten bei seiner Rasse häufig auftauchen. Bei Collies gibts zB häufiger Probleme mit den Augen. Aber die GUTEN Züchter haben verpflichtende Tests, die VOR der Zucht durchgeführt werden müssen. Das gibt je nach Krankheit SIcherheit. WEnn es aber zB um Gelenkprobleme wie HD geht, dann müssen sowohl der Züchter durch Röntgen etc, wie auch der Eigentümer des WElpen ihren TEil beitragen, weil manche Krankheiten eben auch durch falsches Training oder Ernährung herbeigeführt werden können.

          Vielen dank für deine Antwort !

          Es soll jetzt auch nichts übereilt werden wir haben noch zeit ! Es ist nur so das auch ich jetzt einfach "ja Sage " :)

          Jetzt kommt erstmal unser Nachwuchs dann muss dich das ein Bischen einstellen und dann werden wir das konkreter angehen !

          Das mit dem joggen würde ich noch hinten anstellen es muss nicht unbedingt mit Hund sein ! Wichtiger ist mir der Charakter und die grund Eigenschaften ,dann lieber etwas ruhiger !

          Werde mir die Seite mal in Ruhe angucken !

          Lg Mona

          • Jetzt wäre es noch interessant zu wissen, wie ihr in der Familie so miteinander umgeht.

            In meiner Familie ging es zB immer liebevoll, aber etwas ruppig so. Es wurde auch mal gebrüllt oder was. Ein sensibler Hund wäre damit nicht klargekommen, zB sind viele Hütehunde eher sensibel.

            Andersrum gibt es Hunde, die einfach totale Wuchtbrummen sind und keinerlei Distanz wahren können, die wären eher ungeeignet wenn ihr eher zurückhaltend und leise seid - in diese Kategorie fällt meiner Erfahrung nach zB der Labrador.

            Zum Dalmatiner: wenn ihr euch für einen Laufhund entscheidet, dann MUSS der auch entsprechend laufen. Also nicht nur 2mal in der WOche bei schönem Wetter joggen. Dann lieber eine weniger bewegunsfreudige Rassen nehmen!

            Ich bin ja eine Verfechterin der Nicht-Moderassen. Wusstest du zB, dass der Deutsche Großspitz auf der Liste der gefährdete Nutztierrassen steht? Dabei sind das sehr angenehme Hausgenossen! Es gibt sogar in 38489 Beetzendorf einen Züchter!

            Ein Punkt, den ich auf meiner Suche nach der richtigen Hunderasse auch berücksichtige, ist das Gewicht. Ich will - im Notfall - meinen Hund tragen können. Also nicht zum Spaß, sondern zB wenn er verletzt ist. ICH schaffe das bei Hunden bis ca 25kg. Alles was erheblich schwerer ist, fällt für mich weg. Denk da auch mal drüber nach!

            Ich bin auch ein Fan langhaariger Hunde, weil sich die Haare nicht überall festsetzen, sondern gut aufzusaugen sind.

            • Danke für deine Tipps !

              Nein ruhig ist es hier nie :) ganz im Gegenteil! Es ist viel laut positiv aber es wird auch mal auf den Tisch gehauen ! Hätte da nie dran gedacht !

              Das mit dem joggen ist zweitrangig der Hund muss nicht mit !

              Was sagst du zum Berner Sennen ? Naja wir haben zeit zum Glück . Es ist glaub ich garnicht einfach die richtige Rasse zufinden !

              Lg Mona

              • Berner halte ich nicht für die schlechteste Wahl. Sie haben aber einen nicht zu unterschätzenden Wachtrieb, den solltet ihr von Anfang an im Auge behalten.

                Negativ bei Bernern ist, dass die Lebenserwartung nicht gerade hoch ist - leider.

                Außerdem musst du bei allen großen, schweren Hunden beachten, dass sie möglichst wenig Treppen steigen sollten.

      Ich empfehle immer nen Schäferhundmix(hatte selbst einen),wenn man nur einen Familienhund haben möchte oder eine "Dorfkötermischung"(ich weiss das sagt man nicht ...aber mir fällt keine andere Bezeichnung dafür ein) !

      In der Regel weiss man nicht genau was drin ist,aber was da raus kommt ist meißtens atemberaubend!

      Von Rassehunden rate ich immer ab,die sind oft sehr überzüchtet und manchmal holt man sich nen Hund nachause mit dem man mehr beim Tierarzt als im Wald ist.

      Oder schau Dich einfach mal im Tierheim um,da findet man oft geschundene Seelen die für ein richtiges Zuhause enorm dankbar sind und mit ein bischen Geduld die tollsten Familienhunde sein können!

      VG und viel Glück bei der Suche#winke

      • Ich unterstütze den letzten Teil deines Posts - Tierheim ist eine ausgezeichnete Anlaufstelle.

        Aber es tut mir Leid, aber die Sache mit "überzüchtet" stimmt so einfach nicht. Wenn man einen Schäferhundmix hat, dann hat man einen Hund, der nicht nur die typischen Krankheiten eines Schäferhundes erbt, sondern auch die typischen Krankheiten von mindestens einer weiteren Rasse. Davon abgesehen finde ich Schäferhunde echt nicht einfach - Jagdtrieb und Schutztrieb! Gerade letzteres ist für Anfänger echt kein Spaß. Von Artgenossenaggression nicht zu schweigen - die meisten Beißunfälle in meinem Bekanntenkreis wurden von Schäferhunden und deren Mixen verursacht! Was nicht daran liegt, dass diese Hunde fies sind oder sonstwas, sondern weil einfach sauviele Leute sich einen Schäfi anschaffen, erwarten dass er als KOmmissar Rex geboren wurde und dementsprechend mit der Erziehung dieser sehr anspruchsvoller und hoch intelligenten Rasse überfordert sind.

        • Sehe ich auch so.

          Ein Schäferhund / Mix für einen Hundeanfänger geht zu 80 % in die Hose.

          LG

          In meiner Familie gab es schon immer Schäferhunde (echte) und Schäferhundmix.

          Was Du da schreibst mit Jagdtreib und Schutztrieb,kann ich nur antworten das hat ein Dackel auch und Spitze(die hatten wir auch die kleinen Hackenbeisser) sind in solchen Sachen auch nicht zu unterschätzen!
          Da kann man aber viel mit Erziehung erreichen und den richtigen Umgang mit diesen Eigenschaften lernen.

          Ich hatte zB. den verschlafensten und trägsten Schäferhundmix den man sich vorstellen kann und zu dem auch noch überaus kinderfreundlich(trotzdem das der Hund zuerst da war). Als ich Kind war bekamen wir einen Pudel,als meine Nachbarn einzogen mit ihrem Pudel habe ich meinen Kindern dringlichst verboten an diesen Hund zu gehen und warum?! Weil unser Pudel so bissig war ,das man beim füttern sich nicht mal bewegen konnte sonst wäre man angefallen worden(der Pudel war schon erwachsen als wir ihn bekamen). Der Pudel der Nachbarn war wiederum ein ganz freundlicher Zeitgenosse,war kinderfreundlich,überhaupt nicht agressiv aber sehr schnell beleidigt und hat einem dann quasi den Rücken gezeigt.

          Was ich damit sagen will ist einfach das jeder Hund seine ganz eigenen Macken haben kann und man die Rassen ansich nicht pauschalisieren sollte(Du kannst ja auch von einer Hunderasse die eigentlich sehr gemütlich ist auf einmal einen Beisser haben).

          Was ich zu Rassehunden schrieb ging einfach auf die Erkrankungen die immer mehr werden (was numal häufig bei Überzüchtungen und teilweise auch Inzucht vorkommt).

          Bei gemixten Hunden kommt ständig neues Blut rein und wenn man Glück hat kann man so die typischen Rasseerkrankungen einfach übergehen. Eine Garantie gibt es natürlich bei den Mixrassen genauso wenig wie bei Zuchtrassen.
          Ich habe halt nur festgestellt das man mit Mixrassen weniger beim Tierarzt sitzt als mit Rassehunden. Meine Hunde waren und sind noch garnicht krank gewesen ,mein Tierarzt kennt uns nur wegen den jährlichen Impfungen. Meine Nachbarin (echter Pudel) ist einmal im Monat beim Tierarzt,der Pudel hat Wasser in der Lunge (muss Entwässerungstabletten nehmen),ist Herzkrank,hat Epilepsie. Der Colli einer Bekannten bekommt jede Woche eine Spritze ,hat die Gebärmutter rausbekommen,leidet an Essstörung (der Hund ist wirklich mager),muss täglich Tabletten einnehmen und hat schon ein heiden Geld beim Tierarzt gekostet (nen Kleinwagen hätte man sich in der Zeit jetzt schon kaufen können). Die Nachbarn gegenüber haben nen echten Golden Retriever,der sogar nen stärkeren Schutz und Wachtrieb hat(springt auch gerne übern Zaun und beisst sich mit anderen Hunden) als jeh einer unserer Schäferhunde hatte.

          Von daher rate ich halt immer generell zu Mixhunden im besonderen zum Schäferhundmix,da meine Erfahrung eine andere ist wie Deine!

          VG

          • Es freut mich, dass es auch Leute gibt, die mit Schäfis gute Erfahrungen gemacht haben.

            Zum Thema Schutz- und Jagdtrieb. Hat der typische Dackel Jagdtrieb- ja klar. Ist ein Jagdhund. Ist er wachsam - meistens schon. Aber der Schutztrieb eines Schäferhundes ist da eine andere Nummer - und das ist nunmal rassetypisch. Natürlich gibts auch welche ohne Schutztrieb, aber das weiß man bei einem Welpen eher selten.

            Und es gibt halt nen Unterschied zwischen rassetypischen Merkmalen (Schutztrieb, Jagdtrieb, will to please etc) und den Merkmalen einzelner gestörter oder schlecht erzogener Hunde (wie es wohl zB euer Pudel war). Und da KANN man bis zu einem gewissen Grund pauschalisieren, weil es eben sehr viel wahrscheinlicher ist bei einem DSH starken Schutztrieb vorzufinden als bei einem Collie - weil diese Rassen teils seit Jahrhunderten auf genau solche Eigenschaften selektiert werden. Gibts Ausnahmen - klar. Mir zu Füßen liegt ein Cocker ohne Jagdtrieb, aber die MEISTEN haben ihn.

            Spitze sind übrigens WACHhunde, keine SCHUTZhunde - das ist ein ziemlicher Unterschied. Die einen bellen, die anderen tun etwas mehr, und das auch außerhalb ihres Grundstücks.

            Und nochmal zu den Rassehunden. Bei einem GUTEN Züchter gibts eben KEINE INzucht. Dafür gibts Kontrollen, damit eben Hunde, die zu eng verwandt sind NICHT miteinander verpaart werden.

            "Überzüchtung" im Sinne mangelnder genetischer Vielfalt findest du in erster Linie bei sehr, sehr seltenen Hunderassen, nicht aber bei DSH, Pudel etc.

            "Überzüchtung" im Sinne von dämlichen Vorschriften hinsichtlich der Optik ist wieder was anderes - damit hab auch ich ein Problem. Aber dann sucht man sich eben eine Rassen, bei der das NICHT der Fall ist.

            "Überzüchtung" im Sinne von Erbkrankheiten ist dann nochmal ein anderes paar Schuhe. Schon allein deshalb, weil viel mehr Rassehunde als Mixe darauf getestet werden, weswegen absolut nicht zu sagen ist, wieviele Mixe die angeblich rassetypischen Krankheiten auch haben.

            Und bei denen genannten Beispiele wäre interessant, von welcher Art von "Züchter" diese Hunde kommen. Es darf sich ja leider jeder als "Züchter" bezeichnen, auch wenn er einfach nur 2 HUnde, die vermutlich der gleichen Rasse angehören verpaart. Ein Züchter in einem guten Verband züchtet zB nicht mit einem Hund, der nachgewiesenermaßen Epi oder Herzprobleme hat. Einem Hinterhof - oder sog. "HObbyzüchter" ist sowas oft schnuppe, wenn er es denn weiß.

            Nochmal: ich hab nix gegen MIschlinge, hatte auch selber schon welche. Aber wenn man einen Welpen holt und wenig Hundeerfahrung hat, dann halte ich einen Rassehund aus guter Zücht für besser abschätzbar, auch unterstützt man dann keine wilde Vermehrung. Ein erwachsener Mischling aus dem TH - auch ein Schäfermix - ist eine super Idee, weil man gut absehen kann, wie der Hund drauf ist.

      (13) 05.04.13 - 16:29

      Du schon wieder! ;-)

      Zitat:
      ""Dorfkötermischung"(ich weiss das sagt man nicht ...aber mir fällt keine andere Bezeichnung dafür ein) !"

      Wir sagen immer "Senfhund", da durfte jeder mal seinen Senf dazugeben... unsere ist zudem auch noch von einer hellbeigen Färbung. Es gab einige die dann tats. glaubten es gäbe eine solche Rasse...#rofl

hallo du,

wenn du dich mit hundeerziehung ausseinandersetzen willst, kann ich dir nur bücher und dvds von martin rütter empfehlen. vll kennst du ihn auch aus dem tv - vox. sein erziehungsstil ist vollkommen ohne gewalt und auf die bedürfnisse des hundes abgestimmt. ausserdem ist er total witzig .
viel erfolg

  • Genau das ist jemand von dem ich n i e etwas kaufen würde.

    All so viel Ahnung hat der nämlich nicht....

    • Wieso?

      Würde mich jetzt echt mal interessieren.

      • Mich auch!
        Aber ich hab schon öfters mitbekommen,d ass es Leute gibt die auf "den Rütter" nicht so gut zu sprechen sind... Allerdings leuchten seine Tips und Tricks ein und funktionieren. Da sie zudem völlig gewaltfrei sind, frage ich mich, was daran so schlimm sein soll!?

        • Schade, wir werden wohl keine Antwort bekommen.

          Ja, es gibt Menschen, die mit Rütters Erziehung nichts anfangen können. In manchen Dingen ist er auch nicht so ganz Meins aber ich schätze sehr, dass er ein Verständnis für Hunde und deren Kommunikation deutschlandweit entwickelt hat. Auch Nichthundebesitzer haben Interesse an seinen Shows oder Sendungen.

          Ich bin kein Fan von seinen Bühnenprogrammen - die sind mir irgentwie zu oberflächlich. Auch seine Sendung schaue ich mir mittlerweile nicht mehr an. Aber ich war mal auf einer Vorlesung von ihm und die hat mich wirklich sehr begeistert. Da bekommt man einfach Fachwissen pur ohne dieses dösige Showgedöns. Ist nur leider nicht ganz günstig,so ein Rüttertag.

          LG

          • (20) 05.04.13 - 21:44

            ich finde halt so eine show von rütter ist ideal für hunde anfänger. weil es einfach und witzig rübergebracht wird. von jedem erziehungsstil gibt es gegner ... ich finde seine art gut.

Hallo,

wie oben schon geschrieben wurde, fallen u.a. Berner raus, wenn ihr mit dem Hund joggen gehen wollt.

Wir werden uns auch einen Hund (auf jeden Fall wieder ein Berner) zu uns holen. Allerdings haben wir einen Kinderwunsch und so warten wir noch 2-3 Jahre.

Traust du dir das zu mit einem Welpen, der erst noch erzogen werden muss und alles anknabbern möchte, drei Kindern und einem Baby? Ich habe schon zwei größere Kinder (15 und 18 Jahre), welche auch mit dem Hund rausgehen würden usw. Dennoch bleibt die meiste Arbeit an mir hängen.

Spontan würde ich euch zu einem Dalmatiner raten. Schaut euch doch mal nach einigen Züchern um und informiert euch genauer über diese Rasse.

LG Babydesiny

Tu dir das n icht an. Du bekommst ein Baby und hast schon Kinder und dann no ch einen Welpen dazu???? Du weisst was das heisst oder?

ALLE 1 bis 2 Stunden rausgehen und trotzdem pipi und großes Geschäft im Haus aufputzen das der Hund u.U auch noch im Haus verteilt weil er darin rumtollt...Das selbe gilt für Nachts. Nachts ist dein Baby aber auch wach.

Glaube mir du wirst irre mit Säugling und Welpen. Ich gebe euch keine Woche dann bist du hinüber !!!

Lass es und warte bis dein jüngstes Kind Minimum 2 Jahre alt ist. MINIMUM !!!!

Du musst mit dem Hund immer raus. Ob du zeit hast oder nicht.

Du musst den Hund erziehen, in die Welpen stunde gehen damit was aus ihm wird sonst hast du nene kläffer der dich in jedes Eck zieht.

Er muß Sozialverhalten lernen. d.h. regelmäßig kontakt zu anderen Hunden und das darf nie enden...

Die Zeit hast du aber nicht da du dich um dein Baby kümmern musst und natürlich um deine anderen Kinder.

Wenn ihr euch jetzt nen Hund holt habt ihr den nicht lange......

  • Absolut richtig.

    Die Nachbarin meiner Mutter hat ebenfalls 4 Kinder, 5 ist unterwegs, beide Eltern sind um die 30 und dann nen Colliwelpen #klatsch#klatsch

    Das Tier war keine 2 Monate da dann musste es wieder ausziehen weil die total überforder waren (oh wunder #aerger)

    Kind musste gewickelt werden, Hund wollte raus, ging net also machte der ins Haus.
    Sie ließ den Hund raus, die Kinder verwüsteten das Haus.

    Sie lies also alle in den Garten, Hund macht natürlich in den Garten und die Kinder sollen in dem Garten noch spielen#schock

    Im Haus hat der alles angefressen was im vor die Schnauze kam.

    Selbst wenn ich ein 500qm Garten hätte ich würde meinen Hund niemals in den Garten machen lassen, nicht mals pinkeln ist doch eklig!

    Wenn überhaupt nen Hund, und in dieser konstellation wie bei der TE einen Hund erst in 2-3 Jahren und dann einen ausgewachsenen Hund der bereits stubenrein ist, die Grundkommandos beherrscht, den Umgang mit Kindern kennt, geduldsam ist und sich im Haus gesittet verhält ohne alles anzufressen.

    (24) 05.04.13 - 20:31

    Deine Bedenken finde ich absolut gerechtfertigt - allerdings finde ich es sehr zweifelhaft rübergebracht...

    Wir haben unseren Hund als Welpen bekommen, da war unser Sohn ein halbes Jahr alt, hat noch eine ganze Weile nachts alle 1-2 Stunden gestillt, unsere Mädels waren 2 und 4 Jahre alt und wir haben keine Eltern, die auf dem Grundstück wohnen UND helfen (meine Schwiegereltern wohnen zwar mit im Haus, haben aber noch NIE die Kinder auch nur 5min betreut, geschweige denn den Hund).

    Mit unserem Hund bin ich, seit wir ihn haben, in der Hundeschule - Welpengruppe, Junghundgruppe, Einzelstunden, Mantrailing... Inzwischen haben wir einen zweiten Hund.

    Und unsere Kinder können sich auch nicht darüber beschweren, zu kurz zu kommen - sie haben ständig Verabredungen bei uns oder ihren Freunden, gehen in den Sportverein, die Musiklehrerin kommt zu uns, an den Wochenenden unternehmen wir grundsätzlich etwas mit ihnen (natürlich auch oft etwas, wo die Hunde mitkönnen, aber z.B. regelmäßig Schwimmbadbesuche, ab und an Freizeitpark und eine gut genutzte Zoo-Jahreskarte gehören auch dazu).

    So, wie Du es formuliert hast, fühle ich mich schon fast angegriffen - man kann doch nicht so verallgemeinern und alle über einen Kamm scheren, wenn Du die Familie gar nicht kennst.

Das sind doch tolle Voraussetzungen. Ich würde mir aber überlegen, ob Du einen Welpen haben musst. Das ist echt anstrengend und ein weiteres "Baby".

Ich würde mich an einen guten Tierschutzveren wenden und mich dort auf die Suche nach dem passenden Hund machen. Wir sind damit gut gefahren.

Alles Gute
corny123

Top Diskussionen anzeigen