Hund läuft immer weg

    • (1) 16.04.13 - 18:12

      Hallo,

      vorweg, wir beginnen bald mit Hundeschule. Eigentlich hatte ich auf einen Platz in meiner Wunschhundeschule gewartet, aber ich verzweifel bald.

      Mein Hund ist ein Jahr alt und ein ehemaliger Straßenhund aus Spanien. Sie ist noch sehr ängstlich und leckerchen interessieren sie nicht.
      Sie ist jetzt seit November bei uns. Ich habe sie schon öfter frei Laufen lassen, ist ein paar mal weggelaufen, aber in meiner Nähe, so das sie schnell wieder zurück kam, habe sie dann natürlich gelobt, das sie freiwillig kam.

      Nun ist es aber so, das sie mich absolut ignoriert, läuft weit weg und läßt sich nicht mehr einfangen. Hatte sie letztens als es so schön war mit der Schleppleine im Garten, sie hat diese durchgerissen und weg war sie, nach fast einer Std. hatte ich sie wieder, aber nur weil sie sich mit der Restleine im Zaun verfangen hat.

      Ich habe seit ich denken kann Hunde, aber noch nie so einen Fall. Ich würde gerne mal eure Meinung hören, vielleicht hat hier jemand erfahrung mit Straßenhunden.
      Mein Mann gibt ihr die letzte Chance mit der Hundeschule, sollte es nicht klappen, werden wir sie wieder abgeben. Letzteres würde mir echt das Herz brechen, sie ist sonst so eine liebe. Aber ich habe drei Kinder und die kann ich nicht mal eben alleine lassen um hinter den Hund hinterher zu laufen.

      Lg

      • Ich kann gerade nicht nachvollziehen, warum sie nicht konsequent angeleint bleibt, wenn sie nicht abrufbar ist.

        • Weil es ein junger Hund ist, der sich auch mal auspowern muß. Sonst wird sie über kurz oder lang die Wohnung zerstören.
          Hatte ja schon mit Schleppleine gearbeitet, aber die hat sie jetzt klein gekriegt.

          Und das komische ist ja, das ich dachte wir wären auf einem guten Weg, da es immer besser klappte mit dem hören. Und seit ca. 2 Wochen klappt nichts mehr.

          • Da bist Du aber ein wenig auf dem Holzweg.

            Ein Hund wird nicht nur ausgelastet, wenn er frei laufen darf. Ein Hund wird dann ausgelastet, wenn man mit ihm arbeitet und er Aufgaben zu erfüllen hat. Schleppleinenarbeit ist auch eine Art von Auslastung.

            Dein Hund gehört ganz dringend an die Leine. Solange er nicht richtig abrufbar ist, hast Du da überhaupt keine andere Wahl. Sonst wird es kurz über lang so enden, dass Du Dein Tier per Zettel an Bäumen angebracht suchen wirst oder den Hund in Einzelteilen von der Straße pflücken kannst.

            Welche Tierschutzorganisation hat Euch denn so einen ängstlichen Hund vermittelt? Ich meine, es ist nicht verwerflich, dass der Hund Angst hat, sondern eher die Tatsache, dass so ein Tier nicht unbedingt in eine lebhafte Famlie mit Kleinkindern passt.

            Desweiteren finde ich die Aussage von Deinem Mann reichlich für'n Arsch, dass er den Hund schon wieder wegschmeißen will. Und nichts anderes wäre es in meinen Augen: schlichtes Entsorgen eines lästigen Anhängsels.

            Gerade wenn man sich für ein Tierschutztier entscheidet, sollte es vollkommen logisch sein, dass bei diesen Tieren oft nicht alles nach Plan läuft. Die Vergangenheit dieser Tiere ist oft ziemlich traumatisch und der Mensch tritt da oft nicht gerade als Vertrauensperson in Erscheinung. Und so ein Tier dann einfach wie einen Wanderpokal weiterzureichen, finde ich persönlich verachtenswert. Meine Meinung als Tierschützerin mit langer Erfahrung im Tierschutz!

            • Da muß ich ein bischen weiter erzählen, warum mein Mann so denkt.
              Der Hund liebt die Kinder, unser Kater ist sein ein und alles, er liebt mich, aber meinen Mann verachtet sie.
              Sie hat Angst vor Männern, er wird jeden Tag angeknurrt. Wir haben gehofft, das sich dieses legen wird, aber da geht überhaupt nichts, sie ist nur auf der Flucht.

              Es wurde uns erst bei Übergabe gesagt, das sie aus Spanien ist, es wurden auch so andere Sachen uns nicht gesagt, die wir dann mit der Tierärztin besprochen haben, zudem muß noch eine zweite große Blutuntersuchung nach Mittelmeerkrankheiten gemacht werden, was uns von der Tierschutzorganisation nicht gesagt wurde.

              Ich habe meinen Leben lang, noch nie ein Tier wieder her gegeben, bei mir durften alle alt werden, ich gebe ja die Hoffnung noch nicht auf und baue auf die Hilfe der Hundeschule.
              Und deshalb schreibe ich ja hier, um eure Meinung zu hören.

              Zudem ist sie ja nur noch an der Leine, seit sie das erste mal nicht mehr abrufbar war, am WE hat sie die Leine zerissen und habe sie nicht absichtlich losgemacht.

              • Na ja, das ist doch alles selbsterklärend.

                Ihr seit augenscheinlich an eine unseriöse Tierschutzorga geraten, die nicht an dem Wohl des Tieres interessiert war, sondern lediglich an Eurem Geld.

                Der Hund wurde mit ziemlicher Warscheinlichkeit von Männern mishandelt, was ganz typisch für südländische Straßenhunde ist. Männer bedeuten aus der Sicht des Hundes Angst, Schmerz und Qualen. Um das wieder auszubügeln, b´raucht es ganz viel Empathie für das Tier, was ich Deinem nicht ganz absprechen will aber es dennoch anzweifele (bei oben gennater Aussage Deines Mannes).

                So ein Traum legt sich nicht innerhalb von weniger Tage oder Wochen. Und ein Hund, der ständig auf der Flucht ist, lebt in einem enormen Dauerstress der jegliche Bindung zu seinen Menschen kaputtmacht.

                Ihr braucht jetzt ganz viel Geduld, Einfühlungsvermögen und Konsequenz für diesen Hund. Und solltet ihr wirklich mit dem Gedanken spielen, dieses Tier nicht bis zum Ende seines Lebens bei Euch zu behalten, solltet ihr so fair sein, dem Tier lieber jetzt ein passenderes Zuhause zu suchen.

                Hundeschule ist in so einem Fall natürlich Pflichtprogramm. Aber bitte keine, die mit Druck und Dominanz arbeitet.

                • Mein Mann versucht ja auch das beste, aber weißt du was auch komisch ist.
                  Draußen klappt es besser als drinnen. Im Haus wird er nicht akzeptiert, draußen hält sie zwar abstand, aber er darf mit ihr spielen, Stöckchen werfen, im Winter den Schneeball. Das findet sie wieder toll. Darum hatten wir ja auch soviel Hoffnung, das sich die Abneigung gegen meinen Mann ändert.

                  • (8) 16.04.13 - 23:04

                    Liegt wahrscheinlich daran das sie draußen Fluchtmöglichkeiten hat,drinnen nicht !

                    Mein Hund ist zwar kein Straßenhund ,aber er wurde misshandelt und verprügelt,der hatte so eine Angst vor meinem Mann das er jedes mal gleich gepieschert hat wenn er meinen Mann mit der tiefen Stimme nur gehört hat. Vor Autos hatte er Angst,er hatte generell vorm rausgehen Angst.

                    Geholfen hat nur ignorieren,ihn weder ansprechen noch angucken. Er kam dann nach einer Zeit (ich habe alleine fürs sauber werden 2 Jahre gebraucht) ganz alleine auf meinen Mann zu,immer ein Stück mehr und hat ihn irgentwann akzeptiert uuuund auch an sich rangelassen.

                    Vieleicht hilft es Euch wenn Dein Mann sie im Haus weder anguckt noch anspricht und ihr einfach hin und wieder was feines runterfallen lässt.

                    Du brauchst wirklich viiiiiiel Geduld und Dein Mann braucht noch viiiiiiel mehr Geduld,aber es lohnt sich. Was hab ich damals Bücher gewälzt,Tierarztbesuche,Hundeschule,Tiertherapeutin!

                    LG

                    Dein Mann soll sie füttern. Aus der Hand. Ruhig, ohne sprechen. Auf den Boden setzen, Futter in der Hand. Der Hund muß Vertrauen aufbauen und das geht manchmal nicht von heute auf morgen.

                    Immer wieder versuchen. Nur er füttert - und wenn es nur eine Mahlzeit ist. Er muß sich Zeit nehmen und es nicht mal eben so nebenbei machen. Nur aus der Hand fressen lassen- nicht weiter anfassen. Das kann man dann nach und nach aufbauen.

                    lg
                    sparrow

                    (10) 17.04.13 - 09:30

                    Hallo!

                    Ich gebe meine 2 Vorschreiberinnen recht. Es ist ganz normal und logisch dass der Hund draußen entspannter ist. Meine älteste hat im Haus Angst bei Gewitter und ist draußen entspannt.

                    Ich würde einen guten Hundetrainer empfehlen. Jemanden der wirklich Ahnung hat von traumatisierten Hunden.

                    Und dann ist wichtig dass dein Mann das wirklich WILL. Wenn er es nur halbherzig mit dem Hund versucht und innerlich vielleicht genervt oder ungeduldig ist, merkt das der Hund. Er muß mit ihm mitfühlen. Wenn dieser Hund echtes Leid durch Männer erlebt hat, dann versetzt euch mal in die Lage des Hundes. Was für ihn überhaupt das Leben mit einem Mann bedeutet.

                    Dein Mann soll unendlich geduldig sein. Nur er füttert den Hund. Und das ganz ruhig und mit viel Geduld. Auch keine übertriebene Freude. Er soll sich öfter am Boden setzen. Von ihm aus kommt aber keine Kontaktaufnahme, nur füttern und Futter gegen Kontaktaufnahme vom Hund. Das kann auch schon neugieriges Schnuffeln nur in Richtung von deinem Mann sein.

                    Auf jeden Fall soll er nicht versuchen den Hund zu locken. Das baut zu viel Spannung auf. Das füttern kann am Anfang nur ein hinstellen oder hinschmeißen sein. Ganz ruhig, am Boden sitzen und immer wieder hinschmeißen. Und wenn das spielen draußen klappt das ruhig weiter machen. Und auch da immer mal wieder Futter geben. Die Tagesration kommt von deinem Mann kann aber verteilt sein auf die Situationen.

                    Auf jeden Fall müßt ihr bei so einem Hund höllisch aufpassen. Da wenn deinem Mann nur mal ein Teller in der Nähe vom Hund runter fällt kann euch das dann wieder Wochen zurück werfen. Das ist einfach jetzt ne große Aufgabe. Aber wenn ihr sie meistert könnt ihr stolz sein.

                    Dieses ganze Wegrennen muß deshalb auch unterbunden werden. Schleppleine dran. Bindung ausbauen, ausbauen, ausbauen. Vertrauen stärken und ausbauen. Im Garten Zaun drum damit ihr da frei üben könnt ohne Angst haben zu müssen dass sie abhaut.

                    Und gut überlegen ob ihr der Aufgabe gewachsen seid. Wenn nicht, gleich ein neues zu Hause suchen. Als Mutter von 3 Kindern ist das keine Schande bei so einem Hund zu sagen es ist einem zu viel. Hier wirst du dir viel Hundesachverstand aneingnen müssen um das zu schaffen.

                    Gruß Sabine

          (11) 17.04.13 - 10:02

          sorry dann muss man seinen garten eben einzäunen wo der hund frei laufen kann!

          hier herrscht leinenpflicht. zurecht wenn ich solche fälle wie dich lese.

          und sorry, eine vernünfte schleppleine bekommt kein hund einfach so klein oder zerreisst.

          die sind 20 mm dick und aus gurt, da können 20 hunde gleichzeitig dran reissen.

          einen hund lässt man NIE von der leine wenn er nicht abrufbar ist. das sollte jemand wissen der schon immer hunde hatte.

          und einen hund weg zu geben weil er etwas noch nicht beherrscht ist einfach hohl! ...da muss man einfach konsequent trainieren, das wichtigste ist allerdings dem hund NIE die gelegenheit zu geben weg zu rennen, so wird er nie abrufbar.

    (12) 17.04.13 - 07:08

    Hallo,

    immer wieder diese unseriösen Tierschutzorgas.....:-[
    Nun ja, so wie du schreibst, seid ihr auf dem richtigen Weg - nur der Mann muss noch überzeugt werden ;-)
    Eines muss dir klar sein: es besteht die Möglichkeit, dass sie außerhalb eines umzäunten Gebietes nie frei laufen darf! Meine Freundin hatte so ein Prachtstück, da war Jagdhund mit drin und Freilauf war nie möglich. Da die Hündin nicht groß war, funktionierte die Flexieleine ganz gut!
    Wenn dein Hund draußen deinem Mann schon ein wenig vertraut, ist das ein gutes Zeichen!
    Dir wurde hier an anderer Stelle schon empfohlen, dass dein Mann drinnen die Hündin ignorieren soll - finde ich, eine gute Idee #pro
    Habt ihr es schon mal mit der Handfütterung versucht? 2/3 ihres gesamten Tagesbedarfs an Futter könnt ihr mit der Hand füttern als Belohnung für Vertrauen drinnen und Aufmerksamkeit draußen - wäre prima, wenn dein Mann den größten Teil dieser Fütterung übernehmen könnte, oder wenigstens die Hälfte! Er kann einerseits drinnen den Hund nicht anschauen oder ansprechen, andererseits sich zur Fütterung einfach auf den Boden setzen und wenn sie kommt, ihr das Futter häppchenweise geben. Die echte Handfütterung ist zwar etwas anders (da muss sich der Hund das Futter draußen erarbeiten), aber soweit seid ihr noch nicht ;-)
    Draußen ähnlich füttern: mit ihr an einen ruhigen Platz gehen, z.B. Parkbank und sie dort aus der Hand füttern. Vielleicht können die Kinder auch ein wenig helfen!

    Außerdem würde ich mal ausprobieren, wie sie auf Bällchen reagiert. Wäre gut, wenn ihr einen ausbruchsicheren Garten hättet. Man kann später soviel machen, z.B. Reizangel, Schnüffelspiele - aber erst muss sie euch allen vertrauen!
    In der Hundeschule wird dir hoffentlich geholfen werden!

    LG Pechawa

    • (13) 17.04.13 - 12:44

      ... ich muss mich mal selbst zitieren
      "immer wieder diese unseriösen Tierschutzorgas....."
      Damit wollte ich natürlich nicht alle Tierschutzoranisationen über einen Kamm scheren, sondern meinte wirklich nur die, die unseriös sind ;-)

      LG

Hallo,

ich habe einen Jagdterriermix aus dem Tierschutz. Ich bekam ihn als er geschätzte 10 Jahre alt war.

Er bleibt bei mir im freien Gelände konsequent angeleint, nach Möglichkeit lasse ich ihn außerhalb unserer Ortschaft an die 20 m Schleppleine. Frei laufen kann er nur auf unserem Riesen-Grundstück. Ich habe ihn ein einziges Mal abgeleint und gesehen, dass er in Nullkommanix auf Nummer Wiedersehen verschwunden sein kann.
Dazu kommt, dass er eine ausgeprägte Aversion gegen Artgenossen hat.

Die zu Rate gezogene Hundetrainerin hat mir ebenfalls geraten, ihn konsequent anzuleinen und ansonsten viel an unserer Bindung zu arbeiten, was ich sehr intensiv tue.
Trotzdem ist mir bewusst, dass ich ihn wahrscheinlich niemals mehr in seinem Leben auf Spaziergängen ohne Leine werde laufen lassen können.

Mit diesem Gedanken solltest du dich auch anfreunden, wenn die Hundeschule nichts bringt.
Gibt es in eurer Umgebung umzäunte Plätze, wo eure Hündin sich dann einmal richtig austoben kann?

Ich persönlich bin der Meinung, dass euer Hund doch erst mal eine Bindung zu euch aufbauen können muss, damit sie vielleicht abrufbar wird. Du schreibst, dass sie sehr ängstlich ist. Sie ist ja ein ganz anderes Leben gewohnt, vielleicht ängstigt sie die Umstellung so, dass sie im Moment für jegliche Erziehungsversuche nicht ansprechbar ist.
Mein Rat wäre ihr genügend Zeit zu geben, intensiv an eurer Bindung zu arbeiten und sie erst einmal konsequent anzuleinen.

Du musst dir vor Augen führen, dass euer Hund eben vor euch schon ein "Vorleben" hatte, in dem sie wahrscheinlich völlig auf sich selbst gestellt war. Mehr noch als ein Welpe vom Züchter ist ein erwachsener Hund aus dem Tierschutz ein Überraschungspakt. Ich habe meinen Dicken bereits ein Jahr bevor ich ihn endlich zu uns holen konnte ehrenamtlich Gassi geführt. Ich dachte, ihn zu kennen, was meinst du, was ich noch für neue Facetten an ihm entdecken durfte, als er sich vollständig bei uns eingelebt hatte.

Ich wünsche euch und eurer Hündin alles Gute und gib bitte nicht zu früh auf.
Das hat sie nicht verdient.

LG

Nici#winke

Ich muß noch mal etwas erklären, damit ihr nicht denkt, das ich ein unmensch bin.

Wir haben noch einen Hundeopa, er kam damals mit 5 Wochen zu mir, weil die Mutter die Welpen abgestoßen hat. Ich habe ihn mit Welpenersatz Milch großgezogen. Er ist von klein auf ein Angstbeißer, die Hundeschule hatte ihn aufgegeben.
Damals war ich noch alleine, ich habe ihn mit allen konsequenzen behalten. Früher habe ich mir einen Reitbegleithund gewünscht, das war mit ihm unmöglich.
Zu der Zeit hatte ich noch eine Hundeoma, die er als Ersatzmutter akzeptiert hat und sie ihn.
Wer selber ein Angstbeißer hat, weiß wovon ich rede.

Ein paar Jahre später kam eine Schäferhund-Mix Hündin aus dem Tierheim dazu, sie wäre super zum Reitbegleithund gewesen, aber im Nachhinein stellte sich raus, das sie ein nicht ausgeheilte Verletzung im Knie hatte, sie konnte sich nicht überanstrengen. Letztes Jahr mußte ich sie nach Krebsleiden gehen lassen.

Nun haben wir uns einen Familienhund gewünscht, ein riesen Grundstück ums Haus, überall Wald und Wiese. Sie spielt auch gerne mit den Kindern. Aber wieder sind Vorstellungen nicht realisierbar. Vielleicht versteht ihr mich jetzt, warum es so schwer ist. Ich stecke sehr viel Hoffnung in die Hundeschule und wünsche mir sehnlichst, das wir ihr helfen können, die Ängste abzubauen. Es wird sich zeigen. Ich habe halt das große Los gezogen, immer an schwierige Hunde dran zu kommen.

Danke für eure Antworten.

Lg

Top Diskussionen anzeigen