Hund mit Fixateur externe! Wer hat Tips

    • (1) 05.05.13 - 06:34

      Hi

      Wir übernehmen nächste Woche einen Pflegehund mit einem externen Fixateur.
      Das Vorderbein war gebrochen und wurde am Freitag operativ gerichtet.

      Als Krankenschwester kenn ich mich mit den Dingern in der Humanmedizin aus aber bei Hunden bin ich überfragt.
      Kennt das einer von euch?

      Greetz
      Petra

      • Na ja, beim Hund ist es auch nicht anders, als beim Menschen.

        Der geschiente Knochen wird außen am Körper fest fixiert und darf nicht groß belastet werden. Kein Springen, Toben oder Gassigehen. Nur ein paar Pipirunden im Garten oder schnell an den nächsten Baum.

        Je nach Temperament des Hundes kann dasganz schön anstrengend sein. Da musst Du dann mit Kopfarbeit das Bewegunngsdefizit ausgleichen.

        • Nun ja der Mensch weis was er darf und was nicht. z.B. weiten Bogen um Möbel weil er mit dem Fixateur dran hängen bleiben könnte #schwitz Nicht mit den Fingern dran usw

          Der Hund ist ziemlich frisch in Deutschland, bei meinem wüsste ich wie ich ihn beschäftigt kriege, bei ihr muss ich erst testen. Also normales gehen in der Wohnung ist ok, solange nicht gesprungen wird?

          Das kriegen wir hin, zur Not haben wir eine Softtransportbox. Ich wurde schon gewarnt das ich sehr hart sein muss #schwitz

          • Normales Gehen könnte schon zuviel sein. Das ist echt harter Tobak - für Euch und natürlich den Hund.

            Eigentlich darf sich der Hund gar nicht bewegen aber das lässt sich nicht vermeiden. Manche Hunde werden für diese Zeit in Käfigen oder babylaufställen gehalten, damit sie sich so wenig wie möglich bewegen.

            Du wirst ja hier sicherlich Kontakt zu einem TA haben. Der sollte Dir genau sagen können, was Du darfst und was nicht.

            Ich beneide Dich nicht um die vor Dir liegende Zeit.

            Trotzdem viel Glück und gute Besserung für die Fellnase.

            LG

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