Brauche Rat von Hundebesitzern (Alter Hund+Einschläfern)

    • (1) 13.06.13 - 14:58

      Hallo Zusammen,

      wir stehen vor einer schweren Entscheidung. Unser Hund (Rottweiler-Husy-Mix) wird bald 16.
      Er war noch nie ernsthaft krank, war immer fit und hatte seine Eigenarten:)
      Mittlerweile ist er total abgemagert (frisst aber noch gut und säuft auch gut), kann an manchen Tagen sehr schlecht laufen, an anderen Tagen ist er regelrecht fit.
      Er ist sehr verwirrt, läuft planlos umher und wir müssen ihn oft aus komischen Lagen befreien. Er fliegt öfter wo runter (Treppen, Abhänge, bleibt irgendwo stecken) letztens ist er über das Treppenmäuerchen geflogen und in die Regentonne rein, kam aber selbst wieder raus und er tut sich scheinbar auch nirgends weh, zumindest zeigt er es nicht. Er kann auch kaum mehr bellen eigentlich fast gar nicht mehr.
      Er ist auch total inkontinent, wir lassen ihn eigentlich nur noch draußen im Garten, weil er ständig die ganze Wohnung vollpinkelt und er stinkt dementsprechend bestialisch, wir baden ihn regelmäßig weil er sich selbst nicht mehr putzen kann. Windeln bringen nix das ist für ihn noch schrecklicher als sich vollzupinkeln, Stuhlgang kann er gar nicht mehr halten (liegt an seinem ziemlich steifen Rückgrad, er kann sich auch nicht mehr schütteln oder Schwanzwedeln.

      Einerseits sagen wir ja es ist Zeit, aber andererseits hab ich Angst ihn zu früh aus dem Leben zu nehmen, er hat noch so großen Appetit, seine Augen sind müde und trüb aber ich kann es nicht deuten ob er noch Leben will oder nicht.

      Jeder im Bekanntenkreis sagt lasst ihn einschläfern, aber die haben ja auch alle leicht reden. Der Tierarzt sagte vor einigen Wochen sein Herz ist noch sehr stark und da sah er noch keinen Grund zum Einschläfern, aber in diesen Wochen hat er aber auch stark abgebaut.

      Wir wissen einfach nicht weiter, ich will nicht "betriebsblind" sein und ihn nur unseretwegen am Leben lassen und evtl. leiden lassen, wobei man Leid nicht sehen kann.

      vielleicht habt Ihr Tipps woran ich erkenne dass man sein Tier ziehen lassen muss

      lg

      Andrea

      • (2) 13.06.13 - 15:53

        Huhu

        meine Meinung , wenn er keine Schmerzen hat und der Ta das auch so sieht , dann bewahrt in vor stürzen und komischen Situationen ( Treppen zustellen ), pflegt ihn gut und macht ihm eine besonders schöne letze Zeit .
        Ich finde ein Tier ohne schmerzen , sollte man nicht töten lassen , aus welchem Grund auch .
        Er leidet nicht , er frisst selbständig , also will er doch leben .

        Unser Opi ist damals 16,5 geworden und das letzte Jahr war auch nicht mehr so glänzend für alle beteidigten !!! Aber er ist seinen Weg gegangen , haben dann eben engmachiger kontrolieren lassen und als der TA meinte das were es habe ich ihm da voll vertraut .

        Ich hätte ihn niemals leiden lassen

        LG Bettina

        (3) 13.06.13 - 15:56

        Hallo

        Hunde/Katzen sind so treue gefährten die "ihren" Menschen nicht alleine lassen wollen!

        Meine Dicke, ein Labrador-Schäferhundmix (12 Jahre) hatte ein Bauchdeckentumor von 1,5 KG!!! frass/ trank sehr gut , spielte mit meine Chihuahuawelpen und ihr war nichts anzumerken.
        Der TA sagte solange es ihr gut geht und ich keine veränderungen bemerke bräuchte man nichts machen....

        Leider platze eines Nachts der Tumor und wir mussten in eine Tierklinik, wo beim Röntgen mehrere Tumore festgestellt wurden und ich musste sie gehen lassen ....

        3 Monate später ging es meiner Katze (17) sehr schlecht, sie war Dement (schrie nachts viel, war desorientiert, fand den weg zum futter oder wc nicht mehr, blind / taub)
        sie war sehr abgemagert in kürzester zeit und nässte sich beim schlafen ein.

        Ich wollte sie nicht länger "leiden" sehen und habe sie auch erlösen lassen.

        Rückwirkend gesehen, hätte ich die Entscheidungen eher treffen sollen !!

        Leider kann dir hier KEINER sagen was du nun machen sollst oder kannst #liebdrueck

        Meiner Meinung nach und es ist nur MEINE Persöhnliche Meinung!!, solltest du dich von deinem Treuen Freund verabschieden und ihn gehen lassen #liebdrueck

        Ich wünsche dir viel Kraft die Zeit zubestehen #klee

        LG Joli #blume

        ihr habt einen rüstigen alten Rentner mit einem guten Appetit. Gleichgewichtsprobleme, Stolpern, die Augen sind auch nicht mehr so gut, Inkontinenz, all das, was zum Altwerden dazu gehört.

        Ich bin mir sicher, würde er Schmerzen haben, würdest du das merken. Geniess die Zeit, die ihr noch gemeinsam habt

      • (5) 13.06.13 - 16:10

        Hi,

        erst habe ich gedacht: man kann die Treppen und Mauern doch sichern, Regentonne abdecken... und dann kam ich hier hin:

        "Er ist auch total inkontinent, wir lassen ihn eigentlich nur noch draußen im Garten, weil er ständig die ganze Wohnung vollpinkelt und er stinkt dementsprechend bestialisch, wir baden ihn regelmäßig weil er sich selbst nicht mehr putzen kann. Windeln bringen nix das ist für ihn noch schrecklicher als sich vollzupinkeln, Stuhlgang kann er gar nicht mehr halten"

        - ein Hund, der immer im Haus bei der Familie sein durfte, ist sicher nicht glücklich, wenn er im Alter ausgesperrt wird
        - ein Hund, der sich einpinkelt/einkotet ist auch nicht glücklich
        - der Rücken ist steif

        - die Augen sind müde...
        - er hat die letzten Wochen stark abgebaut

        All das sind für mich Gründe, dieses Leiden zu beenden, wenn die Inkontinenz nicht behandelbar ist und er nochmal weiter abgebaut hat.

        16 Jahre ist ein hohes Alter für einen Hund - und alleine ein starkes Herz macht noch keinen gesunden, lebensfrohen Hund!

        Geh mit ihm nochmal zum Tierarzt, schildere Deine Beobachtungen, hol ggfs. eine zweite Meinung ein - und triff dann Deine Entscheidung.

        ICH würde ihn gehen lassen.

        Hunde bzw. generell Tiere zeigen extrem spät, wenn sie Schmerzen haben oder nicht mehr können - wir Halter haben die Pflicht zu erkennen, wann ihre Zeit da ist.

        Mein Mann und ich mussten innerhalb von 10 Monaten zwei unserer Hunde gehen lassen (17,5 + 14,5 Jahre alt). Leicht ist die Entscheidung nicht, aber wenn man sein Tier kennt, weiß man irgendwann, dass es soweit ist.

        LG
        Kim

        • ok, das mit dem nur draußen sein find ich auch nicht prall. Ansonsten sträubt sichs bei mir aber mit dem Einschläfern zum jetzigen Zeitpunkt. Mit Opi oder Omi macht man das ja auch nicht, wenn sies Wasser nicht mehr halten können oder der Rücken steif ist oder die Augen schlechter werden, es ihnen aber noch sehr gut schmeckt und sie sich aufs Essen freuen

          • Hi,

            darum geht es auch nicht. Mit normaler Inkontinez kann jeder Hund gut leben, aber ein Hund, der sich weder selbst säubern kann, keine Windeln akzeptiert, deshalb draußen leben muss, nichtmal KOT halten kann - der ist nicht glücklich und zufrieden. Dieser Hund leidet - genau wie alte Menschen auch (ich habe 7 Jahre im Altenheim gejobbt und Bwohner mit höchster Pflegestufe und bis zum Tod gepflegt). Menschen kann und darf man nicht helfen - den Tieren schon. Und glaub mir: viele alte Menschen wünschen sich, endlich sterben zu dürfen, wenn sie in solch einem "Zustand" sind...

            ICH bin wirklich niemand, der seine Tiere vorzeitig gehen lässt, aber wenn man wartet, bis sie sich selbst endgültig aufgeben, dann ist es meist schon zu spät. Unser alter Pancho war dement, blind, teilw. inkontinent (und man konnte ihm ansehen, wie unglücklich er war, wenn er den Urin nicht halten konnte, bis er draußen war - und geschimpft oder so haben wir selbstverständlich nie), aber bis auf seinen Herzfehler (den hatte er schon lange) und altersbedingte Arthrose ging es ihm gut. Gefressen und getrunken hat er bis zum letzten Tag, aber er wollte nicht mehr raus, nicht mehr aufstehen - selbst auf meinem Arm schloss er die Augen... Pancho zeigte mehr als deutlich, dass er nicht mehr kann und bereit ist zu gehen - und wir haben ihn gehen lassen.

            Unsere Spitzhündin hat knapp 4 Wochen gegen den Krebs gekämpft und KEINE Schmerzen gezeigt. Hunger und Appetit hatte sie, aber sie behielt es nicht mehr bei sich, hatte Durchfall und beschmutzte sich, weil sie keine Chance hatte "zu kneifen" bis nach draußen. Auch sie war sehr unglücklich. Irgendwann haben wir begriffen, dass Kämpfen alleine nicht hilft - wir haben ihr Leiden beendet. Und festgestellt, dass innerhalb von nichtmal 14 Tagen ein mehr als orangengroßer Tumor unter dem Brustbein an der Bauchspeicheldrüse gewachsen war... wir haben bei ihr zu spät gehandelt - weil sie keine Schmerzen zeigte und gekämpft hat...

            Uns wäre es nie in den Sinn gekommen, einen unserer Hunde auszusperren, weil er inkontinent ist. Im Gegenteil, wir haben die ganz Zeit als Sandy krank wurde, getrennt geschlafen - einer im Wohnzimmer, einer im 1. OG, damit wir mitbekommen, wenn etwas ist.

            Natürlich kann ich nur das beurteilen, was ist lese, aber unsere Hunde hätten so nicht leben wollen und sich spätestens beim "aussperren" aufgegeben. Deshalb würde ICH in diesem Fall nochmal mit dem Tierarzt sprechen, evtl. eine zweite Meinung einholen und dann im Interesse des Hundes entscheiden (und genau das habe ich der TE auch geraten!).

            Ich denke, die TE kennt ihren Hund, der für seine Größe sehr alt ist, gut genug, um die richtige Entscheidung zu treffen. Irgendwas muss ihr sagen, dass sie über einen Abschied nachdenken muss - sonst würde sie hier nicht schreiben.

            Gruß
            Kim

            • >>(und man konnte ihm ansehen, wie unglücklich er war<<
              >>Pancho zeigte mehr als deutlich, dass er nicht mehr kann und bereit ist zu gehen <<

              das ist etwas anderes, als ich im Posting der TE herauslese. Wenn die TE solch ein Verhalten an ihrem Hund feststellt, dann ist der Zeitpunkt des Abschiednehmens gekommen. Sie wird es merken

          und das hier habe ich auch als Erklärung / Ergänzung noch geschrieben

          "All das sind für mich Gründe, dieses Leiden zu beenden, wenn die Inkontinenz nicht behandelbar ist und er nochmal weiter abgebaut hat."

          Kann man die Inkontinenz nicht irgendwie behandeln (Medikamente, Windeln, etc) - wovon ich ausgehe (steifer Rücken -> evtl. Nerven geschädigt?) und den Hund das Leben damit erleichtern, dann würde ich ganz konkret bein TA nochmal nachfragen.

          Und ich habe es durchaus erlebt, dass Tierärzte sagen "es gibt noch keinen Grund zum Einschläfern", weil

          - sie dem Besitzer Zeit geben wollten, sich an den Gedanken zu gewöhnen
          - weil sie noch jede Menge Therapien vorschlagen konnten (und viele Halter machen eben unreflektiert das, was der TA empiehlt) und damit nochmal Geld verdienen konnten

    (16) 13.06.13 - 16:56

    hi du,

    ganz ehrlich? ich würde ihn noch nicht gleich einschläfern lassen. das kannst du immer noch.
    du schreibst er hat keine schmerzen und noch einen guten appetit. wenn es hunden so richtig schlecht geht und sie sich selbst aufgeben, dann fressen sie nichts mehr. das ist bei deinem hund noch nicht der fall.

    ich kann mir vorstellen, dass es nicht schön ist mit anzusehen, wie er durch die gegend torkelt und hinfällt, usw. vielleicht kommt dir das alles "unwürdig" ihm gegenüber vor, aber ich glaub du machst dir ewig gedanken wenn du ihn jetzt einschläfern lässt, ob es schon der richtige zeitpunkt war. du zweifelst, deshalb hast du ja hier geschrieben.
    wenn es eindeutig zeit wäre, wär das eine klare sache für dich und basta.

    vermutlich ist dein dicker nicht mehr allzu lange da. also gib ihm die zeit und schau einfach jetzt noch mehr auf ihn. aber lass ihn nicht einschläfern, jetzt noch nicht.

    mir graut vor dem tag an dem es bei meiner labradorhündin mal soweit ist.
    ich würde wahrscheinlich genauso da stehen wie du. es ist eine entscheidung zwischen pest und colera.

    alles alles liebe wünscht dir
    diana #klee #blume

    • (17) 13.06.13 - 17:07

      Hi,

      "wenn es hunden so richtig schlecht geht und sie sich selbst aufgeben, dann fressen sie nichts mehr"

      Das stimmte bei unseren Hunden nicht - die haben beide (und auch der Hund meiner Schwiegermutter) bis zum letzten Tag gefressen und getrunken. Und trotzdem konnte man z.B. unserem Pancho ansehen, dass er bereit war zu gehen. So gut muss man sein Tier einfach kennen. Und Schmerzen zeigen Tiere -meistens- erst dann, wenn es gar nicht mehr anders geht.

      Naja, und ich bin einfach der Meinung, man muss nicht immer warten, bis gar nichts mehr geht, aber man darf auch nicht zu früh handeln. Deshalb sollte man auf jeden Fall auch mal mit dem Tierarzt, der das Tier kennt, sprechen.

      LG
      Kim

      • einem Menschen darf man nicht helfen. Einem Tier darf man helfen. Es ist immer eine schwere Entscheidung, den richtigen Zeitpunkt zu erahnen. Oder sich wirklich sicher zu sein, dass der Zeitpunkt da ist.

        Du hast die Erfahrung gemacht, dass eure Hunde bis zuletzt gefressen haben. Meine Erfahrungen sind anders.

        • deswegen schrieb ich ja auch "bei unseren Hunden war es anders" - das fressen oder nicht sollte kein alleiniger Grund sein, um die richtige Entscheidung zum richtigen Zeitpunkt zu treffen. Es ist eben von Tier zu Tier unterschiedlich. Nur, weil ein Tier noch frisst, muss das Leben nicht Lebenswert sein. Und nur weil ein Tier nicht mehr oder schlechter frisst, muss es nicht direkt lebensunwert sein - manchmal kann man auch "ein paar Tage" abwarten - aber um das zu beurteilen, braucht man eben gute Tierärzte.

          Kann man sich wirklich sicher sein, den richtigen Zeitpunkt erwischt zu haben? Bei unserem Pancho bin ich sicher, bei Sandy zweifel ich immer wieder, ob es nicht zu spät war... Bei meinen Pferden war es auch so - und bei einem Meerschwein weiß ich, dass ich zu spät gehandelt habe.

      (20) 13.06.13 - 19:13

      Meine dicke hat auch bis zu letzt gefressen btw

Also wenn es noch ein wenig geht OK dann nehmt langsam Abschied. ABer wenn sie so rumeiert und ihr nicht mehr zu helfen ist würde ich mir doch übers Einschläfern Gedanken machen. Ich denke der Hund leidet auch weil er vieles nicht mehr so kann und vor allen Stürzen bewahren wirst du ihn nicht können.

Ela

Ich weiß gar nich wie ich das sagen soll, ohne dass du dich direkt angegriffen fühlst. Aber einerseits redest du davon, wie schwer es dir fällt, ihn gehen zu lassen, anderseits sperrt ihr in den Garten, weil es bequemer ist, als das Haus zu putzen. Das finde ich nicht fair, zumal es sicher auch kein besonders schönes Leben ist, so krank zu sein und dann von der Familie separiert zu sein, wegen Dingen für die er nichts kann.
Mal davon ab, dass ich nich verstehe, wieso ihr dann nich wenigstens den Garten so sichert, dass ihm nichts passieren kann.

Denn wenn das so weitergeht, dann musst du die Entscheidung gar nich mehr treffen, dann hat er sich totgestürzt oder is so schwer verletzt, dass man ihn nur noch erlösen kann oder ist ersoffen oder was auch immer.

Ich weiß, wie es mit einem inkontinenten Hund ist - das mal vorweg. Es ist scheiße, es is nervig und es is anstregend. Aber es is einfach auch deine Pflicht, diesen Umstand zu tolerieren, solange er lebt.

Ich sage es mal so. Was nützt ein kräftiges Herz, wenn die Hülle schon zerfällt?! Hat er durch die diversen Erkrankungen Schmerzen bzw bekommt er Schmerzmittel? Was is mit Lunge, Leber, Niere, ect?

(23) 14.06.13 - 05:24

Danke für Eure Antworten.

Wir "sperren" ihn nicht in den Garten, er darf auch rein so ist das auch nicht, ich putze auch für ihn mehrmals täglich, wir schaun nur dass er solange es draußen nicht regnet im Garten bleibt, da wir auch noch 3 Kinder haben darunter ein Kleinkind und ich will ehrlichgesagt nicht dass er ständig in Hundepipi rumlaufen muss, auch wenn ich 10 x am Tag wische kann das mal passieren!
Er war immer schon viel draußen und der Garten ist nicht 10 km weit weg sondern grenzt an unser Wohnzimmer, er ist auch mit Gitter von allen gefährlichen Sachen geschützt (auch wegen der Kinder) aber wenn er in seinem hohen Alter meint über riesige Blumentöpfe zu klettern und dann blöderweise in die Regentonne fällt kann ich nicht immer verhindern ich kann ihn ja nicht 24 Stunden beobachten:)

Wir werden ihn noch solange wie möglich behalten, mir gings nur darum, wie sehen andere den Zustand des Hundes, nicht dass wir "nicht sehen" wann die Zeit gekommen ist vor lauter Gewohnheit.

Danke und Gruß

Andrea

  • (24) 17.06.13 - 11:03

    Hallo Andrea,

    wie geht es seinen Nieren? Dieses schlechte auf den Beinen und unkontrollierte Gehen, Fallen, Stürzen kann ein Hinweis auf kaputte Nieren sein! Trinkt er mehr wie sonst?

    Es liest sich für mich, als wäre er krank - auch mit kraftvollem Herz!

    Ich würde ihn gehen lassen und ihm zu liebe nicht erst in 3 Monaten sondern zeitnah.

    Jetzt kommt die große Hitze, das macht ihm noch zusätzlich zu schaffen und er kann dann nicht mehr stundenlang im Garten bleiben.

    Es ist wahnsinnig schwer, ich weiß es, aber rückblickend kann ich sagen es war richtig.

    Auch Hunde kommen an den Punkt an dem sie nicht mehr wollen und auf menschliche Hilfe angewiesen sind. Lass ihn paar Tage nicht im Garten alleine und beobachte ihn im Haus - ich bin sicher Du wirst es erkennen!

    Alles Liebe
    netty

(25) 14.06.13 - 11:19

Habe mal gelesen ehe Hunde schmerz zeigen dauert es.

Vielleicht gehst du nochmals zum TA und fragst was er davon denkt. Wenn er leidet befreie Ihn, wir haben unseren Rüden mit 3 gehen lassen müssen, das war echt hart. Und ich denke es ist egal wie alt das Tier ist, schwer ist sowas immer.

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