welche Hund geeignet für Familien

    • (1) 30.06.13 - 14:54

      Halli.
      Wir überlegen schon länger uns einen hund zu holen...unsere kinder sind 3 und 5.wir haben haus und garten.Erfahrung hat mein mann bereits.seine eltern haben seit jahren einen
      Nur welche hunderasse eignet sich für kinder?

      Freu mich auf eure antworten

      • (2) 30.06.13 - 15:19

        Bei passender Erziehung und kinderfreundlichkeit sind ALLE Hunde geeignet.

        Ich hatte erst einen Rottweiler, nun einen Pitbullmix und kann mir keinen geeigneteren Hund für uns vorstellen.;-)

        lg

        (3) 30.06.13 - 18:07

        Hallo!

        Es kommt ein bisschen darauf an, was ihr mit dem Hund machen wollt oder was ihr von dem Hund "erwartet".

        Wieviel Zeit habt ihr für einen Hund?
        Wie lange ist er alleine?
        Wie groß soll der Hund sein?

        Wie haben zwei Kinder (12 und 4), das dritte kommt bald und wir haben einen Jack Russel und einen Australian Shepherd.

        Wenn so ein Aussie allerdings nicht richtig und ausreichend beschäftigt wird, dann sucht er sich andere "Aufgaben" und das könnte stressig werden : )

        Wie wäre es mit einem Labrador? Ich finde die toll!!!

        (4) 30.06.13 - 19:05

        Ganz klar ein Havaneser. Wir werden ständig angesprochen, besonders auch von Kindern, ob sie unseren Schnuffel mal streicheln dürfen.

        Ich mach mal Schleichwerbung für unsere Züchterin, die aktuell wohl noch Welpen hat:

        http://www.somaleni-zwerge.de/welpenstube.html

        Der kleine schwarze mit den weißen Augenbrauen (Campino), wurde wohl zurückgegeben, weil es Mißverständnisse mit dem Vermieter gab. Also aktuell 3 Welpen noch da.
        Du siehst dort auch das Muttertier also wie so ein Havi ausgewachsen aussieht, wobei wir das Fell kürzen lassen.
        Die Züchterin ist echt nett und gibt sich viel Mühe. Unser Hund war eigentlich schon fast stubenrein, konnte Sitz und seinen Namen und war Autofahren schon etwas gewohnt.

        Unser Hund sieht genauso aus, wie der Campino und wir möchten ihn nicht missen.
        Freundliches und aufgeschlossenes Wesen, total verschmust. Diese Rasse hat keinen Fellwechsel, also keine Haare die überall rumliegen. Sie sind zäher als man denkt und schaffen auch stundenlange Spaziergänge durch den tiefen Schnee, aber geben sich auch zufrieden, wenn zu Hause mal nicht so viel Zeit ist.
        Da gibt es andere Rassen, wie z.B. die angesprochenen Aussies (die mir auch sehr gefallen), die aber einfach andere Ansprüche haben und wo wir gemerkt haben, daß können wir nicht bieten.

        • Aber vorsicht, wenn du den Link klickst, willst du bestimmt gleich einen haben. #rofl

          Achso die werden so zwischen 3 und 6 kg ausgwachsen. Der Bruder von unserem Hund wiegt 3 kg und unser Hund 6kg. Er ist einfach länger von der Statur, aber sehr schlank.

          Aufgrund der Größe sind sie auch noch "Handgepäckfähig", wenn man mal fliegen will.

          Havaneser kann ich auch nur empfehlen.

          Die Freunde unseres Sohnes lieben unseren Hund, besonders weil sie immer so schön auf den Hinterbeinen steht ;-) Hat sie von Anfang an, mit 4 oder 5 Wochen beim Züchter schon, gemacht, haben wir ihr nicht beigebracht. Und natürlich weil sie gerne hinter dem Fussball herhetzt und mit tobt.

          Schnee findet sie super, aber auch einfach so durch Feld und Wald rennen. Und bei jedem Wetter durch jede Pfütze laufen, findet sie auch toll. Nur wenn sie dann hinterher gebadet werden muss, das mag sie nicht.
          Unsere ist allerdings bis auf leicht beige Ohren ganz weiß.

          Der fehlende Fellwechsel ist auch super angenehm, wenn meine Eltern mit ihrem Labrador hier waren, findet man überall Hundehaare.

          LG,
          Denise

          • Ja, Kunststücke kann unser auch.

            TanzeTanze - dann dreht er sich auf den Hinterläufen im Kreis

            Peng - dann legt er sich hin und stellt sich tot

            Rolle - dann rollt er sich liegend einmal um sich selber

            usw.

            Unser Havi geht auch sehr gerne Schwimmen und holt dann immer die Stöckchen aus dem Wasser, die wir reinwerfen. Das geht dann immer ewig so. ;-D

            Flitzen ist auch sein liebstes, da staunt man echt wie schnell so ein kleiner Wuschel sein kann.

            Die meisten Havis sind ja auch ehr beige, aber wir wollten unbedingt einen schwarzen. Und da war es einfach Liebe auf den ersten Blick und auch heute noch werden wir ständig angesprochen, weil er durch die weißen Augenbrauen ja ein "Gesicht" hat.

            Jetzt liegt er gerade wohlig zusammengerollt neben mir in seinem Körbchen. #verliebt

            • Der Vater von unserer ist auch schwarz. Eigentlich hätten die Züchter und wir mit gescheckt gerechnet. Aber alle Weibchen hell, ein Rüdesheim beige und einer grau. Deswegen wird sie meist für einen Malteser gehalten.

              • Bei uns ist die Mutter auch so weiß/creme und der Vater war weiß mit schwarzen Akzenten.

                Komischweise waren die meisten Welpen ehr schwarz mit wenig weiß bzw. einer ehr so gräulich und einer weiß mit schwarzen Akzenten.

      (10) 30.06.13 - 19:46

      Grundsätzlich kann jeder Hund genau der Richtige sein - aber auch total falsch.

      Wenn ihr sehr sportlich seid. Rad fahren, Joggen und später vielleicht auch Hundesport machen wollt, dann ist ein sportlicher Hund passender als ein kurzbeiniges Schoßhündchen.

      Frag dich erst, wie viel zeit ihr habt für einen Hund, ob deine Kinder auch wirklich 2-3 Stunden am Tag mit Gassi gehen wollen (die können ja noch nicht alleine bleiben, also müssen sie mit, wenn sie nicht in der Kita sind), und was Du willst.

      Im allgemeinen sind die Arbeitshunde wie etwa Jagdhundrassen, Schlittenhundrassen, Hütehunde anstrengender. Die brauchen ganz viel Beschäftigung ihrer Rasse entsprechend und müssen das auch haben, um keine Unarten zu entwickeln.

      Will man eher einen Hund der auch mal mit "nur" zwei Stunden am Tag klar kommt, dann sucht eher nach einer Begleithunderasse.

      Ob Groß oder klein kommt auch ein Stück weit auf Körperkraft und Wohnverhältnisse an. Sehr junge und sehr alte Hunde etwa können keine Treppen steigen - wer trägt den Hund dann? gerade im kleinen Haus muss er ja oft rauf und runter. Auch die Leine halten wenn ein Hund zieht erfordert kraft, bis 20Kilo Hund kein Problem, geht es drüber hinaus wird es schwierig.

      • So sind wir auch rangegangen. Überlegen was wir für Erwartungen an den Hund haben und was wir dem Hund überhaupt zeitlich usw. bieten können. Da sollte man möglichst auch für die nächsten Jahre gewähren können.

        Und dann haben wir geschaut was zu uns paßt. Also viel gelesen. Als denn der Havi für uns feststand haben wir auch nochmal mit Züchtern gesprochen, ob unsere Erwartungen realistisch sind. Wir hatten vorher noch keine Hundeerfahrung und so einen kleinen Hund kann man notfalls immer noch besser kontrollieren, also so ein 40-50kg "Kalb".

        Für uns die richtige Entscheidung und unser Hund ist auch total entspannt hier zu Hause oder kommt auch mit ins Büro, wenn ich dort arbeite. Ihm reichen 3x Gassi mit Beschäftigung (Nasenspiele), aber er macht auch bei stundenlangen Wanderungen nicht schlapp. Hat aber kaum Jagdtrieb oder Hütetrieb, da hätten wir auch gar keine Möglichkeiten ihm so etwas zu bieten.

        Wir haben auch andere Leute im Umfeld, die nur nach Optik (Aussie) gegangen sind. Und laut Züchterin wären die ganz lieb und was im Internet steht bzgl. Auslastung, daß wäre nicht ganz so schlimm.

        Man hofft, daß es stimmt, den bei uns hat das Rassebild gepaßt.

        Und andere Bekannte haben einen Mischling, wo ein Aussie mit drin ist, der denen immer schön das Kaminholz "sortiert" und Tapete anknabbert usw usw., weil er einfach nicht richtig ausgelastet ist.

        • >> Wir haben auch andere Leute im Umfeld, die nur nach Optik (Aussie) gegangen sind. Und laut Züchterin wären die ganz lieb und was im Internet steht bzgl. Auslastung, daß wäre nicht ganz so schlimm.<<

          Ist halt immer die Frage, ob man das Risiko eingehen will das rauszufinden - am Ende ist dann nur leider der Hund der leidtragende ...
          Für mich käme eine Rasse, die schon überall als sehr anspruchsvoll bekannt ist, gar nicht infrage - es sei denn, ich hab eine Rinder- oder Schafherde im Garten ;-)

    (13) 01.07.13 - 07:30

    Hallo,

    wir haben 2 Kinder, jetzt 8 und 4 Jahre alt.

    Zuerst hatten wir - als Hundeneulinge - einen Hütehund. Diesen hatten wir als 10jährigen aus dem Tierheim geholt. Er hat unseren Anforderungen vollkommen entsprochen und es war einfach toll.

    Nach 1, 2 Jahren haben wir dann als Pflegefamilie gearbeitet. Hier haben wir alle paar Wochen einen Hund bekommen aus dem Ausland. Es waren immer Mischlinge, eher kleinere Zeitgenossen. Diese Hunde kannte nichts, waren aber über alles sehr froh. Nie haben wir schlechte Erfahrungen gemacht und innerhalb kurzer Zeit tolle Familienhunde hinbekommen.

    In der Zwischenzeit haben wir jetzt wieder zwei eigene. Große Hunde. Einen Leonberger und einen Golden Retriever.

    Unser Leo ist einfach nur ein Bär. Er ist groß, das ist aber auch schon alles. Er liebt es bei uns zu sein, schläft nachts entweder im Schlafzimmer oder vor dem Bett unseres Sohnes. Cookie haben wir letztes Jahr als 10jährige wieder aus dem Tierheim dazugeholt. Sie ist auch total lieb, tobt am Liebsten mit den Kindern durch den Garten.

    So und dann gibt's noch den Hund von meinen Eltern. Das ist ein Mischling - vermutlich ein Kangal mit drin - aus Spanien. Das ist echt ein Schatz. Sie freut sich über alles und jeden.

    Von dem her würde ich sagen - es ist so ziemlich jeder Hund für eine Familie geeinigt. Wenn man mit einem Tier anständig umgeht, einigermaßen Konsequent ist und Geduld mitbringt - alles kein Thema. Wir z. B. legen jetzt keinen Wert auf irgendwelche Prüfungen oder besondere Ausbildungen. Die Hunde, die bei uns sind, dürfen Hund sein, hören allerdings aufs Wort.

    Wenn wir irgendwann wieder einen Hund aufnehmen, führt unser erster Weg ins Tierheim. Sollte da nichts zu finden sein, kommt wieder einer von einem Tierschutz aus dem Ausland zu uns.

    LG
    Caro

    (14) 01.07.13 - 11:04

    Mit Kind ist es mir wichtig, dass der Hund nicht so groß ist, damit er auch mal von ihr gehalten werden kann (natürlich nur in meinem Beisein).

    Nächstes Jahr soll es bei uns soweit sein, mal sehen was wir dann finden - wir wollen erst im Tierheim nachschauen.

    Ansonsten stehe diese Rassen zur Auswahl:
    Französische Bulldogge / Boston Terrier (will mein Mann)
    Bolonka Zwetna (will ich, weil kaum haarend)
    Chihuahua (will meine Tochter)

    • Die Bolonkas sind ja den Havis sehr ähnlich. Da müßt ihr aber schauen, weil es wohl noch keinen Rassestandard gibt. Wir haben schon Bolonkas "kennengelernt", die ausgewachsen 2kg hatten und andere, die so 5-6kg hatten, wie unser Hund.
      Also einfach die Elterntiere anschauen, aber ansonsten wäre es auch mein Favorit.

      • Oftmals kann man sich bei Züchtern ja nur die Mutter anschauen, ich hoffe - wenn es dann dazu kommt - dass wir einen guten Züchter finden, wo das anders ist.
        Aber auch 5-6 kg wären für uns ok ;-)

        • Ja, den Deckrüden haben wir damals auch nicht gesehen, aber unsere Züchterin hatte Bilder, wo man beide gesehen hat so im Größenverhältnis und wir hatten damals gefragt, was sie schätzt, wie er sich entwickelt.

          Als wir ihn abgeholt hatten, hatte er ja gerade mal 3 kg und war der letzte im Wurf, daher haben wir die anderen Welpen auch nicht mehr gesehen. Sie sagte uns so 5,5-6kg wird er werden und das ist genau die Spanne, wo er jetzt so rumpendelt.

          Wir waren aber doch sehr überrascht, wie klein sein Bruder ist, als wir zum Welpentreffen waren. Aber unser Hund hat einfach längere Beine und einen langgestreckten Rumpf im Vergleich zu seinem kleineren Bruder oder dem Havi meiner Cousine, aber das hätte man wohl bei den Welpen auch schon gesehen.

          Die Fellfarbe kann sich auch noch ändern. Havis werden oftmals noch heller, d.h. wenn du einen hellbraunen Welpen kaufst, hast du nach dem einmaligen Fellwechsel von Babyfell zu Erwachsenenfell oftmals dann einen beigen Hund.

          Bei unserem Hund ist aus dem schwarz ein sehr dunkles braun geworden, was man aber nur als solches erkennt, wenn man drin rumwuschelt und die Sonne scheint. Ist also eigentlich so geblieben.

          In dieser Zeit filzt es sehr, wobei das auf die Unterwolle ankommt. Meine Cousine hat auch nen Havi und der hat sehr viel Unterwolle und sieht schon ziemlich plüschig aus und sie hat ganz schön mit Filz zu kämpfen. Unser Hund hat kaum Unterwolle und die Haarstruktur ist auch etwas anders und es reicht daher einmal die Woche zu kämmen, mit wenig Filz.

          Wenn der Fellwechsel durch ist soll es wieder besser werden, aber das kann wohl so von der Geschlechtsreife (ca. 9 Monate bis 2-3 Jahre gehen).

          Hach, du merkst schon ich bin ganz begeistert und angetan. #verliebt

          #winke

          • Habt ihrs gut, wir haben so einen megaviel Fell Havi. Da wir aber eh alle 3 Monate zum Hundefriseur gehen, geht es.

            • Wir gehen auch alle 3 Monate und man merkt es schon zum Ende hin, daß man mehr dran bleiben muß. Aber ich hab ihren Hund mal gebürstet und das ist echt kein Vergleich.

              Meine Cousine wollte das Fell erst lang lassen, aber ihr Hund läßt sich nicht gerne Bürsten und hält nicht wirklich gerne still. Da hab ich dann auch geraten, daß Fell zu kürzen. Ist ja für beide Seiten weniger Streß und sie kann es ja dann wieder wachsen lassen, wenn der Fellwechsel durch ist. Vielleicht ist es ja dann besser als jetzt.

              Jetzt liegt meine Fellnase hier in seinem Körbchen. Auf dem Rücken und zusammengerollt, d.h. der Kopf liegt unten an den Hinterläufen. Vorderläufe angewinkelt über der Brust.
              Das ist ein Bild. #rofl

(21) 01.07.13 - 18:30

Hallo,

der perfekte Familienhund ist ganz klar der Bichon frisé! Unsere Hündin ist einfach nur lieb, lieb und lieb! Sie liebt alle Hunde, Kinder und auch Erwachsene! Sie ist völlig frei von Agressionen und man kann sie bedenkenlos auch mit Kleinkindern allein lassen. Man muss nur aufpassen, dass dem Hund nichts passiert :-) Sie ist verspielt und verschmust. Sie ist kein Kläffer, aber mutig und wachsam. Wenn wir im Dunkeln unterwegs sind, dann ist sie so wachsam, als müsste sie den Präsidenten der USA beschützen. Und wehe, es stehen verdächtige Typen in der Ecke :-) Denen geigt sie erstmal die Meinung. Natürlich muss man auch so einen kleinen Hund erziehen, Arbeit hat man also auch mit ihm, vor allem als Welpe. Das darf man nicht unterschätzen, wenn man auch noch zwei relativ kleine Kinder hat. Der Bichon frisé ist ein toller Spielkamerad für Deine Kinder, er ist nicht so anspruchsvoll wie manch andere Hunde, was die Auslastung angeht, er ist sehr anpassungsfähig und: er haart nicht! Er muss aber regelmäßig gebürstet werden und am besten hin und wieder zum Friseur. Was er aber gar nicht mag ist das Alleinebleiben. Mehr als vier Stunden kann man ihm nicht antun.

Alles Gute für Eure Entscheidung!

Babulja

(22) 01.07.13 - 19:59

Wie wäre es denn mit einem Berner Sennenhund?
Denen sagt man ja nach, dass sie besondern freundlich und familientauglich sind.

Da der Berner Sennenhund allgemein als besonders gutmütig und freundlich gilt, wird er verstärkt als Familienhund gehalten. Neben Labrador, Golden Retriver und Mischlingen, ist er eine der beliebtesten Hunderassen. Gegenüber Fremden tritt diese Rasse selbstsicher, aber freundlich auf, wodurch er sich auch als Hofhund eignet. Um sich wohl zu fühlen, benötigt er reichlich Auslauf, als Stadthund ist er daher weniger geeignet (Quelle:

http://entlebuchersennenhund.org/der-berner-sennenhund/)

Da ihr auch einen Garten habt, hätte er meiner Meinung nach auch genug Auslauf und ihr hättt gleichzeit auch noch einen Wachhund. Ich finde diese Hunde wirklich toll. Als Kind habe ich mir immer einen gewünscht, auch wenn das vermutlich mit einem Film zusammenhängt, an dessen Namen ich mich grade nicht mehr erinnere. Jedenfalls hatte ich immer die Sehnsucht mich an diesen Körper zu drücken und das dichte Fell einfach nur zu knuddeln :-)
Habe dann einen Cocker Spaniel bekommen, war zwar nicht ''ganz'' Wunsch entsprechend aber auch diesen Hund habe ich über alles geliebt :-)

(23) 11.07.13 - 17:43

Hallo agra,

wir haben seit knapp 7 jahren einen appenzeller Sennnenhund.War anfangs skeptisch da diese Rasse eher als Hüter und Treibehund bekannt ist. dennoch hat sich unsere Lotta nahtlos in unsere Familie eingefügt.Sie ist ein unglaublich treuer und beschützender Hund. was ich sehr schön finde. Sie brauch wohl etwas mehr auslauf als jetzt eine Dackel oder ähnliches dafür wird es nie langweilig mit ihr. falls ich deine neugier geweckt habe hier findest du noch mehr infos zu der rasse http://appenzellersennenhund.net

LG
katie

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